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Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

8–12 Minuten


OnlineBilanzBlogXBRL-Offenlegung

XBRL-Offenlegung 2026: E-Bilanz, HGB-Taxonomie & Unternehmensregister

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Seit dem DiRUG erfolgt die Offenlegung von Jahresabschlüssen ausschließlich beim Unternehmensregister – in vielen Fällen im strukturierten XBRL-Format. Die Offenlegung im Bundesregister unterliegt klaren gesetzlichen Vorgaben bezüglich Format und Fristen. Erfahren Sie, wann XBRL-Pflicht besteht, wie die HGB-Taxonomie aufgebaut ist und welche Fristen für 2026 gelten.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

XBRL ist ein XML-basiertes Format zur strukturierten Übermittlung von Jahresabschlussdaten. Seit DiRUG müssen Kapitalgesellschaften ihre Unterlagen beim Unternehmensregister offenlegen, wobei große und kapitalmarktorientierte Gesellschaften zwingend XBRL nutzen müssen. Die HGB-Taxonomie definiert die einheitliche Struktur.

Was ist XBRL?

XBRL steht für eXtensible Business Reporting Language und ist ein international standardisiertes, XML-basiertes Datenformat zur elektronischen Übermittlung von Finanzinformationen. Im Unterschied zu PDF-Dokumenten sind XBRL-Dateien maschinenlesbar und ermöglichen eine automatisierte Weiterverarbeitung.

In Deutschland wird XBRL vor allem in zwei Bereichen eingesetzt: bei der E-Bilanz für steuerliche Zwecke (§ 5b EStG) und bei der handelsrechtlichen Offenlegung von Jahresabschlüssen nach § 325 HGB. Beide Anwendungsfälle nutzen unterschiedliche Taxonomien.

Hinweis

Die E-Bilanz wird an das Finanzamt übermittelt, die handelsrechtliche Offenlegung erfolgt beim Unternehmensregister. Beide Prozesse sind rechtlich und technisch getrennt.

Grundprinzip: Tags statt Formatierung

XBRL strukturiert Daten durch sogenannte Tags. Jede Position im Jahresabschluss erhält ein eindeutiges Kennzeichen (z. B. genInfo.report.id.statementDate für das Abschlussstichtag). Dadurch können Daten automatisch ausgelesen, validiert und weiterverarbeitet werden.

XML

Technische Basis

Maschinen­lesbar

Kernmerkmal

International

Standard

HGB-Taxonomie: Struktur und Versionen

Die HGB-Taxonomie ist das deutsche Regelwerk für die XBRL-Offenlegung von Jahresabschlüssen. Sie wird vom Bundesministerium der Justiz herausgegeben und regelmäßig aktualisiert. Die Taxonomie definiert, welche Positionen wie zu strukturieren sind.

Jede Taxonomie-Version trägt eine Versionsnummer (z. B. 6.8) und ein Gültigkeitsdatum. Für Jahresabschlüsse mit Bilanzstichtag 31.12.2025 ist die zum jeweiligen Zeitpunkt aktuelle Version anzuwenden. Die nach diesen Vorgaben eingereichten Abschlüsse werden anschließend im Unternehmensregister veröffentlicht, wo Sie Jahresabschlüsse anderer Unternehmen einsehen und für Vergleichszwecke oder Datenanalysen nutzen können.

Module der HGB-Taxonomie

Modul Inhalt Pflicht für
Stammdaten Firma, Registergericht, Rechtsform Alle
Bilanz Aktivseite, Passivseite nach § 266 HGB Alle mit Bilanzpflicht
GuV Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB Alle außer Kleinstkapitalgesellschaften
Anhang Erläuterungen nach § 284 ff. HGB Je nach Größenklasse
Lagebericht Wirtschaftsbericht, Chancen/Risiken Mittelgroße und große GmbH

Die Taxonomie unterscheidet zwischen Muss-Feldern (müssen befüllt werden) und Kann-Feldern (optional). Welche Felder verpflichtend sind, hängt von Rechtsform und Größenklasse ab.

„Die HGB-Taxonomie wird oft unterschätzt. Wer nur die Bilanz ausfüllt und Pflichtangaben im Anhang vergisst, riskiert die Zurückweisung durch das Unternehmensregister.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wann besteht XBRL-Pflicht?

Nicht alle Kapitalgesellschaften müssen XBRL nutzen. Die Pflicht richtet sich nach Größenklasse und Kapitalmarktorientierung gemäß § 325 Abs. 2a HGB.

XBRL-Pflicht nach Größenklasse

Klein & Kleinst

Wahlrecht zwischen XBRL und PDF-Upload. PDF ist für kleine GmbHs meist ausreichend.

Mittelgroß

Wahlrecht zwischen XBRL und PDF. XBRL wird jedoch zunehmend empfohlen.

Groß

XBRL-Pflicht seit 2022. PDF-Upload ist nicht mehr zulässig.

Achtung

Kapitalmarktorientierte Unternehmen (börsennotiert oder mit Wertpapieren im regulierten Markt) sind unabhängig von der Größenklasse zur XBRL-Offenlegung verpflichtet.

Größenklassen nach § 267 HGB (2026)

Merkmal Klein Mittelgroß Groß
Bilanzsumme ≤ 6 Mio. € ≤ 20 Mio. € > 20 Mio. €
Umsatzerlöse ≤ 12 Mio. € ≤ 40 Mio. € > 40 Mio. €
Arbeitnehmer ≤ 50 ≤ 250 > 250
XBRL-Pflicht Nein Nein Ja

Es müssen zwei der drei Kriterien an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen überschritten werden, damit die nächsthöhere Größenklasse greift.

Offenlegung beim Unternehmensregister

Seit Inkrafttreten des DiRUG (Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie) am 01.08.2022 müssen Unternehmen ihren Jahresabschluss im Unternehmensregister veröffentlichen (www.unternehmensregister.de). Der Bundesanzeiger ist nicht mehr Offenlegungsstelle.

Hinweis

Das Unternehmensregister ist die zentrale Plattform für Unternehmenspublizität in Deutschland. Es wird von den Bundesländern gemeinsam betrieben und ist kostenpflichtig nutzbar.

Ablauf der Offenlegung

  1. Jahresabschluss durch Gesellschafterversammlung feststellen (§ 42a GmbHG)
  2. Unterlagen gemäß § 325 HGB vorbereiten (Bilanz, GuV, ggf. Anhang, Lagebericht)
  3. XBRL-Datei erstellen oder PDF hochladen (je nach Größenklasse)
  4. Einreichung über das Portal des Unternehmensregisters mit ELSTER-Zertifikat oder De-Mail
  5. Validierung durch das System, ggf. Nachbesserung
  6. Veröffentlichung im Unternehmensregister

Die Offenlegungsfrist beträgt gemäß § 325 HGB 12 Monate nach Bilanzstichtag. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Offenlegung spätestens am 31.12.2026 erfolgen.

Achtung

Verspätete oder unterlassene Offenlegung führt zu einem Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro, maximal 25.000 Euro.

Technische Umsetzung der XBRL-Offenlegung

Die Erstellung einer XBRL-Instanz erfordert Spezialsoftware. Handelsübliche Buchhaltungsprogramme bieten oft Export-Funktionen, die jedoch nicht immer alle Taxonomie-Anforderungen abdecken.

Softwarelösungen

Online-Tools

Webbasierte Lösungen wie OnlineBilanz.de führen schrittweise durch die Taxonomie und validieren die Daten vor der Übermittlung.

Desktop-Software

Klassische Buchhaltungsprogramme mit XBRL-Modul. Erfordert oft manuelle Nacharbeit und technisches Verständnis.

Validierung und Plausibilitätsprüfung

Das Unternehmensregister führt eine automatische Validierung der XBRL-Datei durch. Geprüft werden unter anderem:

  • Technische Konformität mit der XML-Schema-Definition
  • Befüllung aller Pflichtfelder
  • Mathematische Korrektheit (z. B. Bilanzsumme Aktiva = Passiva)
  • Plausibilität einzelner Positionen (z. B. kein negatives Eigenkapital bei Kleinst-GmbH)

Bei Fehlern wird die Einreichung zurückgewiesen. Die Frist läuft jedoch weiter – nachgebesserte Dateien müssen innerhalb der 12-Monats-Frist eingereicht werden.

„Die häufigsten Ablehnungsgründe sind unvollständige Stammdaten und fehlende Pflichtangaben im Anhang. Eine professionelle Vorbereitung spart Zeit und Nerven.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Fristen für Jahresabschlüsse 2025 (Offenlegung 2026)

Für Jahresabschlüsse mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten folgende Fristen:

Feststellung des Jahresabschlusses

Größenklasse Frist Rechtsgrundlage
Kleine GmbH/UG 11 Monate (30.11.2026) § 42a Abs. 2 GmbHG
Mittelgroße GmbH 8 Monate (31.08.2026) § 42a Abs. 2 GmbHG
Große GmbH 8 Monate (31.08.2026) § 42a Abs. 2 GmbHG

Die Feststellung erfolgt durch Gesellschafterbeschluss. Erst danach darf die Offenlegung erfolgen.

Offenlegungsfrist

Gemäß § 325 Abs. 1 HGB beträgt die Offenlegungsfrist 12 Monate nach Bilanzstichtag. Für den Stichtag 31.12.2025 bedeutet das:

Hinweis

Spätester Offenlegungstermin: 31.12.2026

Diese Frist gilt unabhängig von der Größenklasse. Auch Kleinstkapitalgesellschaften müssen ihre Bilanz bis zu diesem Termin einreichen.

Ordnungsgeldverfahren

Achtung

Bei Fristversäumnis leitet das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro.

Das Ordnungsgeld kann auch mehrfach festgesetzt werden, bis die Offenlegung erfolgt. Eine nachträgliche Einreichung beendet das Verfahren, hebt aber bereits festgesetzte Ordnungsgelder nicht auf.

Vorteile und Nachteile der XBRL-Offenlegung

Die Umstellung auf XBRL war politisch und technisch umstritten. Aus Sicht der Unternehmen ergeben sich sowohl Chancen als auch Herausforderungen.

Vorteile

  • Automatisierung: Daten können direkt aus der Buchhaltung übernommen werden
  • Validierung: Fehler werden bereits bei der Einreichung erkannt
  • Vergleichbarkeit: Einheitliche Struktur erleichtert Analysen durch Banken, Investoren und Behörden
  • Rechtskonformität: Taxonomie bildet gesetzliche Vorgaben ab (§ 266, § 275, § 284 HGB)

Nachteile und Herausforderungen

  • Komplexität: Taxonomie umfasst mehrere tausend Positionen
  • Softwarekosten: Professionelle XBRL-Tools sind kostenpflichtig
  • Einarbeitungsaufwand: Erstmalige Nutzung erfordert Schulung
  • Wenig Flexibilität: Abweichungen von der Taxonomie sind schwierig umzusetzen

Für kleine GmbHs überwiegen die Nachteile oft, weshalb der Gesetzgeber hier nur ein Wahlrecht und keine Pflicht vorsieht. Große Gesellschaften profitieren hingegen von der Standardisierung.

„XBRL ist kein Selbstzweck. Wer die Taxonomie versteht und die richtigen Tools nutzt, kann die Offenlegung effizienter gestalten als je zuvor.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Häufige Fehler bei der XBRL-Offenlegung

Aus der Praxis lassen sich typische Fehlerquellen identifizieren, die zu Zurückweisungen oder Ordnungsgeldern führen:

Technische Fehler

  • Verwendung einer veralteten Taxonomie-Version
  • Fehlende oder fehlerhafte Stammdaten (Registernummer, Rechtsform)
  • Nicht-Befüllung von Pflichtfeldern (z. B. Bilanzstichtag, Währung)
  • Mathematische Inkonsistenzen (Bilanzsumme, GuV-Summen)

Inhaltliche Fehler

  • Unvollständiger Anhang (fehlende Pflichtangaben nach § 284 HGB)
  • Falsche Gliederungstiefe (zu viele oder zu wenige Positionen)
  • Fehlende Ergebnisverwendung bei kleinen GmbHs
  • Lagebericht fehlt, obwohl nach § 264 Abs. 1 HGB erforderlich

Formale Fehler

  • Jahresabschluss wurde noch nicht festgestellt (fehlender Gesellschafterbeschluss)
  • Offenlegung erfolgt ohne gültiges ELSTER-Zertifikat oder De-Mail
  • Dateiname entspricht nicht den Vorgaben des Unternehmensregisters
  • Mehrfacheinreichung ohne vorherige Löschung der alten Version

Achtung

Die häufigste Fehlerquelle ist die Annahme, dass die E-Bilanz (für das Finanzamt) und die handelsrechtliche Offenlegung identisch sind. Die Taxonomien unterscheiden sich erheblich.

Professionelle Software wie OnlineBilanz.de prüft alle Pflichtfelder und mathematischen Zusammenhänge automatisch, bevor die Datei zur Übermittlung freigegeben wird.

Häufig gestellte Fragen

Muss jede GmbH XBRL nutzen?

Nein. XBRL-Pflicht besteht nur für große Kapitalgesellschaften (nach § 267 HGB) und kapitalmarktorientierte Unternehmen. Kleine und mittelgroße GmbHs haben ein Wahlrecht und können auch PDF-Dokumente beim Unternehmensregister einreichen.

Wo muss der Jahresabschluss seit 2022 offengelegt werden?

Seit Inkrafttreten des DiRUG am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der Bundesanzeiger ist nicht mehr Offenlegungsstelle.

Was ist der Unterschied zwischen E-Bilanz und XBRL-Offenlegung?

Die E-Bilanz nach § 5b EStG dient steuerlichen Zwecken und wird an das Finanzamt übermittelt. Die XBRL-Offenlegung nach § 325 HGB erfolgt für handelsrechtliche Publizitätspflichten beim Unternehmensregister. Beide nutzen unterschiedliche Taxonomien und sind rechtlich getrennt.

Welche Frist gilt für die Offenlegung 2026?

Für Jahresabschlüsse mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt die 12-Monats-Frist nach § 325 HGB. Die Offenlegung muss spätestens am 31.12.2026 beim Unternehmensregister erfolgen. Zuvor muss der Jahresabschluss durch die Gesellschafterversammlung festgestellt werden (11 Monate bei kleinen, 8 Monate bei mittelgroßen/großen GmbHs nach § 42a GmbHG).

Was passiert bei verspäteter Offenlegung?

Das Bundesamt für Justiz leitet ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro und kann mehrfach festgesetzt werden, bis die Offenlegung erfolgt.

Kann ich die XBRL-Datei selbst erstellen?

Theoretisch ja, praktisch ist dies ohne Spezialsoftware kaum möglich. Die HGB-Taxonomie umfasst mehrere tausend Positionen und komplexe Validierungsregeln. Professionelle Tools wie OnlineBilanz.de führen schrittweise durch die Taxonomie und validieren die Daten vor der Übermittlung.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, § 267 HGB – Größenklassen, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater