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Datum

Lesedauer

8–12 Minuten


OnlineBilanzBlogOffenlegung Jahresabschluss

Offenlegung Jahresabschluss 2026: Fristen, Pflichten, Bußgelder

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Offenlegung des Jahresabschlusses ist für GmbH, UG und AG gesetzlich vorgeschrieben. Seit dem DiRUG erfolgt die Einreichung ausschließlich beim Unternehmensregister. Versäumnisse führen zu Ordnungsgeldern zwischen 500 und 25.000 Euro nach § 335 HGB.

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Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

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Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Die Offenlegung des Jahresabschlusses ist für alle Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) gesetzlich verpflichtend. Die Einreichung erfolgt seit dem DiRUG ausschließlich beim Unternehmensregister. Die Offenlegungsfrist beträgt 12 Monate nach Bilanzstichtag gemäß § 325 HGB. Bei Versäumnis drohen Ordnungsgelder von 500 bis 25.000 Euro.

Was ist die Offenlegung des Jahresabschlusses?

Die Offenlegung des Jahresabschlusses bezeichnet die elektronische Übermittlung der Abschlussunterlagen an das Unternehmensregister. Dort werden die Dokumente veröffentlicht oder hinterlegt und sind für Behörden, Gläubiger, Investoren und Geschäftspartner einsehbar.

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich über das Unternehmensregister. Die frühere Einreichung über andere Plattformen ist damit entfallen.

Hinweis

Zweck der Offenlegung ist die Herstellung von Transparenz über die wirtschaftliche Lage von Kapitalgesellschaften. Dies dient dem Gläubigerschutz, der Markttransparenz und der Gleichbehandlung aller Marktteilnehmer.

Die rechtliche Grundlage bildet § 325 HGB. Dort ist festgelegt, dass Kapitalgesellschaften ihren Jahresabschluss, den Lagebericht und den Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers elektronisch einreichen müssen.

Rechtliche Grundlagen der Offenlegung

  • § 325 HGB – Pflicht zur elektronischen Einreichung beim Unternehmensregister
  • § 326 HGB – Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften
  • § 327 HGB – Erweiterte Angabepflichten für große Gesellschaften
  • § 267 HGB – Definition der Größenklassen (klein, mittel, groß)
  • § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren bei verspäteter oder fehlender Offenlegung
  • § 42a GmbHG – Fristen zur Feststellung des Jahresabschlusses

Wer ist zur Offenlegung verpflichtet?

Die Offenlegungspflicht richtet sich nach der Rechtsform des Unternehmens. Nicht alle Unternehmensformen sind gleichermaßen zur Offenlegung verpflichtet.

Rechtsform Offenlegungspflichtig Rechtsgrundlage
GmbH Ja § 325 HGB
UG (haftungsbeschränkt) Ja § 325 HGB
AG Ja § 325 HGB
KGaA Ja § 325 HGB
GmbH & Co. KG Ja, wenn kein persönlich haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist § 264a HGB
Limited (UK) Ja, wenn Sitz in Deutschland § 325 HGB
Einzelunternehmen Nein
GbR Nein
OHG Nein (außer § 264a HGB)
KG Nein (außer § 264a HGB)

Für GmbH & Co. KG und andere Personengesellschaften gilt die Offenlegungspflicht nur dann, wenn kein persönlich haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist (§ 264a HGB). In diesen Fällen gelten die gleichen Regeln wie für Kapitalgesellschaften.

Achtung

Auch Tochtergesellschaften internationaler Konzerne mit Sitz in Deutschland unterliegen der Offenlegungspflicht nach deutschem Handelsrecht, unabhängig vom Sitz der Muttergesellschaft.

Welche Unterlagen müssen offengelegt werden?

Der Umfang der offenzulegenden Unterlagen hängt von der Größenklasse des Unternehmens nach § 267 HGB ab. Kleine Kapitalgesellschaften profitieren von Erleichterungen nach § 326 HGB.

Offenlegungsumfang nach Größenklasse

Größenklasse Bilanz GuV Anhang Lagebericht Prüfungsvermerk
Klein Ja (verkürzt möglich) Nein* Ja Nein Falls vorhanden
Mittel Ja Ja (verkürzt möglich) Ja Ja Ja
Groß Ja Ja Ja Ja Ja

*Kleine Kapitalgesellschaften können gemäß § 326 Abs. 1 HGB auf die Offenlegung der Gewinn- und Verlustrechnung verzichten. Die Bilanz kann in verkürzter Form eingereicht werden.

Zusätzliche Unterlagen

  • Gesellschafterliste – bei GmbH nach § 40 GmbHG
  • Bestätigungsvermerk – bei prüfungspflichtigen Gesellschaften
  • Erklärung zur Unternehmensführung – bei kapitalmarktorientierten Gesellschaften
  • Ergebnisverwendungsbeschluss – falls nicht im Anhang enthalten
  • Konzernabschluss – für Muttergesellschaften nach § 325 Abs. 2a HGB

Hinweis

Die Unterlagen müssen im strukturierten XBRL-Format (eXtensible Business Reporting Language) oder als PDF eingereicht werden. Das XBRL-Format ist für Bilanzen verpflichtend, sofern keine Befreiung vorliegt.

Fristen und Termine für 2026

Die Offenlegung unterliegt zwei aufeinanderfolgenden Fristen: zunächst die Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG, anschließend die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB.

1. Feststellungsfrist (§ 42a GmbHG)

Der Jahresabschluss muss innerhalb bestimmter Fristen nach Ende des Geschäftsjahres durch die Gesellschafter festgestellt werden:

  • Kleine Kapitalgesellschaften: 11 Monate nach Bilanzstichtag
  • Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften: 8 Monate nach Bilanzstichtag

11

Monate Feststellungsfrist (klein)

8

Monate Feststellungsfrist (mittel/groß)

12

Monate Offenlegungsfrist

2. Offenlegungsfrist (§ 325 HGB)

Nach § 325 Abs. 1 HGB müssen die Unterlagen spätestens 12 Monate nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister eingereicht werden. Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 endet die Frist am 31.12.2026.

Achtung

Die Offenlegungsfrist von 12 Monaten gilt unabhängig von der Größenklasse. Bei Fristversäumnis leitet das Bundesamt für Justiz automatisch ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein.

Beispielrechnung für Bilanzstichtag 31.12.2025

Größenklasse Feststellung spätestens Offenlegung spätestens
Klein 30.11.2026 31.12.2026
Mittel 31.08.2026 31.12.2026
Groß 31.08.2026 31.12.2026

Ordnungsgelder und Sanktionen

Wird die Offenlegungsfrist versäumt, leitet das Bundesamt für Justiz (BfJ) automatisch ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Die Überwachung erfolgt systematisch und betrifft alle im Handelsregister eingetragenen Gesellschaften.

Höhe der Ordnungsgelder nach § 335 HGB

Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen. Die konkrete Höhe richtet sich nach Größe, Umsatz und Verschuldensgrad des Unternehmens.

  • Mindestbetrag: 500 Euro
  • Höchstbetrag: 25.000 Euro
  • Wiederholungsfälle: deutlich höhere Bußgelder möglich
  • Persönliche Haftung: Geschäftsführer können persönlich zur Zahlung herangezogen werden

Achtung

Das Ordnungsgeld ist kein Bußgeld im strafrechtlichen Sinne, sondern ein Zwangsmittel. Die Offenlegungspflicht bleibt trotz Zahlung bestehen. Bei anhaltender Weigerung können weitere Ordnungsgelder verhängt werden.

Verfahrensablauf bei Fristversäumnis

  1. Automatische Prüfung durch das Bundesamt für Justiz
  2. Schriftliche Aufforderung zur Offenlegung mit Fristsetzung
  3. Bei fehlender Reaktion: Androhung eines Ordnungsgeldes
  4. Festsetzung des Ordnungsgeldes durch Beschluss
  5. Vollstreckung durch Gerichtsvollzieher bei Nichtzahlung

„Viele Geschäftsführer unterschätzen die Konsequenzen verspäteter Offenlegung. Das Ordnungsgeld ist dabei nur der Anfang – bei wiederholtem Verstoß drohen erheblich höhere Summen und persönliche Haftungsrisiken.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Größenklassen nach § 267 HGB

Die Einstufung in Größenklassen erfolgt nach § 267 HGB anhand von drei Kriterien: Bilanzsumme, Umsatzerlöse und durchschnittliche Mitarbeiterzahl. Zwei der drei Schwellenwerte müssen an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- oder unterschritten werden.

Schwellenwerte für 2026

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Mitarbeiter
Klein ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Groß > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Eine Gesellschaft gilt als klein, wenn sie mindestens zwei der drei Merkmale an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen nicht überschreitet. Entsprechendes gilt für die Einstufung als mittelgroß oder groß.

Rechtsfolgen der Größenklasse

Kleine Kapitalgesellschaften

  • Verkürzte Bilanz nach § 266 Abs. 1 HGB
  • Keine Offenlegung der GuV nach § 326 Abs. 1 HGB
  • Keine Prüfungspflicht (außer bei Überschreitung weiterer Kriterien)
  • Feststellungsfrist: 11 Monate

Mittelgroße/Große Kapitalgesellschaften

  • Vollständige Bilanz und GuV
  • Prüfungspflicht nach § 316 HGB
  • Lagebericht verpflichtend
  • Feststellungsfrist: 8 Monate

Hinweis

Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB profitieren von weiteren Erleichterungen bei Bilanzierung und Anhang. Sie müssen jedoch ebenfalls die Offenlegungsfrist von 12 Monaten einhalten.

Digitale Offenlegung beim Unternehmensregister

Seit dem DiRUG erfolgt die Offenlegung ausschließlich digital über das Unternehmensregister. Die Einreichung erfordert technische Kenntnisse, XBRL-Formatierung und eine sichere elektronische Authentifizierung.

Technische Anforderungen

  • XBRL-Format: Bilanz und GuV müssen strukturiert als XBRL-Datei eingereicht werden
  • Authentifizierung: Einreichung mittels ELSTER-Zertifikat oder qualifizierter elektronischer Signatur
  • Taxonomie: Einhaltung der HGB-Taxonomie des Bundesministeriums der Justiz
  • Validierung: Automatische Prüfung auf formale und inhaltliche Fehler

Ablauf der elektronischen Offenlegung

  1. Erstellung des Jahresabschlusses mit allen erforderlichen Bestandteilen
  2. Konvertierung der Bilanz in das XBRL-Format gemäß HGB-Taxonomie
  3. Anmeldung im Unternehmensregister mit gültiger Authentifizierung
  4. Upload der Dokumente (XBRL-Datei, PDF-Anhang, weitere Unterlagen)
  5. Validierung der eingereichten Daten durch das System
  6. Bestätigung der erfolgreichen Einreichung und Archivierung

Achtung

Fehlerhafte XBRL-Dateien werden vom System abgelehnt. Die Offenlegung gilt erst als erfolgt, wenn alle Unterlagen formal korrekt eingereicht und bestätigt wurden.

Vorteile der digitalen Offenlegung mit OnlineBilanz.de

  • Automatische XBRL-Konvertierung ohne manuelle Eingriffe
  • Direkte Schnittstelle zum Unternehmensregister
  • Echtzeit-Validierung vor Einreichung
  • Keine Installation von Software erforderlich
  • Rechtssichere Archivierung aller Dokumente
  • Automatische Fristüberwachung und Erinnerungen

„Die manuelle Offenlegung über das Unternehmensregister ist fehleranfällig und zeitaufwändig. OnlineBilanz.de übernimmt den gesamten Prozess – von der Erstellung bis zur Einreichung – vollautomatisch und rechtssicher.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Häufige Fehler bei der Offenlegung

Bei der Offenlegung des Jahresabschlusses unterlaufen Unternehmen regelmäßig vermeidbare Fehler, die zu Verzögerungen, Ablehnungen oder Ordnungsgeldern führen.

Die 8 häufigsten Fehler

Fehler Konsequenz Vermeidung
Fristversäumnis Ordnungsgeld 500-25.000 € Automatische Fristüberwachung nutzen
Falsche Größenklasse Unvollständige Unterlagen Schwellenwerte nach § 267 HGB prüfen
XBRL-Formatfehler Ablehnung der Einreichung Validierung vor Upload
Fehlende Unterschriften Formunwirksamkeit Digitale Signatur korrekt anbringen
Unvollständiger Anhang Nachforderung, Verzögerung Checkliste nach § 284 HGB nutzen
Falsche Taxonomie Technische Ablehnung Aktuelle HGB-Taxonomie verwenden
Fehlender Bestätigungsvermerk Bei prüfungspflichtigen Gesellschaften Prüfungspflicht nach § 316 HGB prüfen
Keine Archivierung Verlust der Nachweisbarkeit 10-jährige Aufbewahrung sicherstellen

Besondere Fehlerquellen bei manueller Einreichung

  • Verwendung veralteter Software oder Taxonomie-Versionen
  • Inkonsistente Daten zwischen Bilanz und Anhang
  • Fehlende oder fehlerhafte Authentifizierung
  • Unvollständige Adressangaben oder Handelsregisternummern
  • Upload von nicht maschinenlesbaren PDF-Scans statt strukturierter Daten

Hinweis

OnlineBilanz.de verhindert diese Fehler durch automatische Konsistenzprüfungen, aktuelle Taxonomien und eine durchgängige digitale Prozesskette von der Erstellung bis zur Einreichung.

Checkliste vor der Offenlegung

  • Größenklasse korrekt ermittelt nach § 267 HGB
  • Alle erforderlichen Unterlagen vollständig vorhanden
  • Feststellungsbeschluss der Gesellschafter liegt vor
  • Bilanz im XBRL-Format korrekt konvertiert
  • Anhang vollständig nach § 284 HGB
  • Bestätigungsvermerk bei Prüfungspflicht vorhanden
  • Frist von 12 Monaten nach Bilanzstichtag eingehalten
  • Authentifizierung (ELSTER-Zertifikat) gültig

Häufig gestellte Fragen

Bis wann muss der Jahresabschluss 2025 offengelegt werden?

Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Offenlegung spätestens am 31.12.2026 erfolgen. Die Frist beträgt 12 Monate nach dem Bilanzstichtag gemäß § 325 Abs. 1 HGB. Diese Frist gilt unabhängig von der Größenklasse des Unternehmens.

Wo erfolgt die Offenlegung seit dem DiRUG?

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister. Die Einreichung muss elektronisch im XBRL-Format erfolgen.

Welche Ordnungsgelder drohen bei verspäteter Offenlegung?

Bei Versäumnis der Offenlegungsfrist wird automatisch ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB eingeleitet. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen. Die Höhe richtet sich nach Unternehmensgröße, Umsatz und Verschuldensgrad. Bei wiederholten Verstößen drohen deutlich höhere Beträge.

Müssen kleine GmbHs die Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen?

Nein. Kleine Kapitalgesellschaften können nach § 326 Abs. 1 HGB auf die Offenlegung der Gewinn- und Verlustrechnung verzichten. Sie müssen jedoch die Bilanz (ggf. in verkürzter Form) und den Anhang einreichen. Die Einstufung als klein erfolgt nach den Schwellenwerten des § 267 HGB.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegungspflicht, § 267 HGB – Größenklassen, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater