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Fabian Klement
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Sachanlagen218.400 €
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B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

10–15 Minuten


OnlineBilanzBlogWas ist Jahresabschluss

Was ist ein Jahresabschluss? Definition & Aufbau 2026

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Der Jahresabschluss ist der zentrale finanzielle Abschluss eines Unternehmens und zeigt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zum Bilanzstichtag. Gesetzlich verpflichtet nach § 242 HGB, müssen Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG jährlich Bilanz, GuV und weitere Bestandteile erstellen. Die Bilanz als Kernbestandteil stellt dabei Aktiva und Passiva gegenüber und bildet zusammen mit der Gewinn- und Verlustrechnung die Grundlage der Berichterstattung. Insbesondere für die GmbH gelten besondere Aufbau- und Fristvorschriften, die bei der Bilanzerstellung zwingend zu beachten sind. OnlineBilanz.de ermöglicht die vollständig digitale, rechtssichere Erstellung – von der Buchführung bis zur Offenlegung beim Unternehmensregister.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Der Jahresabschluss ist der finanzielle Rechenschaftsbericht eines Unternehmens nach § 242 HGB. Er besteht mindestens aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung und zeigt die wirtschaftliche Lage zum Geschäftsjahresende. Kapitalgesellschaften müssen zusätzlich Anhang, ggf. Lagebericht und weitere Bestandteile erstellen und den Jahresabschluss beim Unternehmensregister offenlegen.

Definition des Jahresabschlusses nach HGB

Der Jahresabschluss ist der förmliche Abschluss der Buchführung für ein Geschäftsjahr. Er bildet die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens systematisch ab und dient als zentrale Informationsquelle für interne und externe Stakeholder.

Die gesetzliche Grundlage findet sich in § 242 Abs. 3 HGB: Jeder Kaufmann hat zu Beginn seines Handelsgewerbes und für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres eine Bilanz sowie eine Gewinn- und Verlustrechnung aufzustellen. Für Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) gelten erweiterte Anforderungen nach §§ 264 ff. HGB.

Der Jahresabschluss gibt Antworten auf zentrale betriebswirtschaftliche Fragen: Wie hoch ist das Vermögen und wie ist es strukturiert? Welche Verbindlichkeiten bestehen? Wurde ein Gewinn oder Verlust erwirtschaftet? Wie hat sich das Eigenkapital entwickelt?

Hinweis

Der Jahresabschluss ist nicht nur eine steuerliche Pflicht, sondern auch die Grundlage für strategische Entscheidungen, Finanzierungen und das Vertrauen von Geschäftspartnern, Banken und Gesellschaftern.

Ziele und Funktionen des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss erfüllt mehrere wesentliche Funktionen, die über die bloße Buchführung hinausgehen. Er dient der Information, Rechenschaft, Gewinnermittlung und Steuerveranlagung.

Informationsfunktion

Der Jahresabschluss bietet Gesellschaftern, Banken, Investoren, Gläubigern und Geschäftspartnern einen transparenten Einblick in die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Er zeigt, ob das Unternehmen profitabel arbeitet, wie liquide es ist und welche Risiken bestehen.

Rechenschaftsfunktion

Die Geschäftsführung legt gegenüber den Gesellschaftern Rechenschaft über die Verwendung des anvertrauten Kapitals ab. Bei Kapitalgesellschaften erfolgt dies durch Feststellung des Jahresabschlusses in der Gesellschafterversammlung nach § 42a GmbHG.

Gewinnermittlung und Ausschüttungsbemessung

Der Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag wird in der GuV ermittelt und bildet die Grundlage für Gewinnausschüttungen an die Gesellschafter. Die Ausschüttung darf nur aus dem ausschüttungsfähigen Gewinn erfolgen und muss die Kapitalerhaltung nach § 30 GmbHG beachten.

Steuerliche Funktion

Der handelsrechtliche Jahresabschluss ist die Basis für die steuerliche Gewinnermittlung. Die Daten werden in der E-Bilanz an das Finanzamt übermittelt und dienen der Berechnung von Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und weiteren Abgaben.

§ 242 HGB

Gesetzliche Grundlage

§§ 264 ff. HGB

Erweiterung für Kapitalgesellschaften

12 Monate

Offenlegungsfrist

Bestandteile des Jahresabschlusses nach HGB

Der Umfang des Jahresabschlusses hängt von der Rechtsform und der Unternehmensgröße ab. Für Kapitalgesellschaften gelten erweiterte Anforderungen im Vergleich zu Einzelunternehmen oder Personengesellschaften.

Bilanz nach § 266 HGB

Die Bilanz stellt das Vermögen (Aktiva) und die Schulden sowie das Eigenkapital (Passiva) gegenüber. Sie zeigt die finanzielle Struktur des Unternehmens zum Bilanzstichtag, in der Regel der 31.12.2025 für das Geschäftsjahr 2025.

Die Gliederung ist für Kapitalgesellschaften in § 266 HGB verbindlich vorgeschrieben und unterscheidet zwischen Anlage- und Umlaufvermögen auf der Aktivseite sowie Eigenkapital, Rückstellungen und Verbindlichkeiten auf der Passivseite.

Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB

Die GuV zeigt die Erträge und Aufwendungen des Geschäftsjahres und ermittelt daraus den Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag. Kapitalgesellschaften können zwischen dem Gesamtkostenverfahren (GKV) oder Umsatzkostenverfahren (UKV) wählen.

Anhang nach § 284 HGB

Der Anhang erläutert und ergänzt die Bilanz und GuV. Er enthält Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Erläuterungen zu einzelnen Posten, Angaben zu Gesellschaftern, Geschäftsführern, Haftungsverhältnissen und weiteren gesetzlich vorgeschriebenen Informationen nach § 284 ff. HGB.

Lagebericht nach § 289 HGB (ab mittelgroß)

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen zusätzlich einen Lagebericht erstellen. Dieser enthält eine Darstellung des Geschäftsverlaufs, der Lage des Unternehmens, Risiken, Chancen, Prognosen und weitere Erläuterungen nach § 289 HGB.

  • Bilanz nach § 266 HGB (Vermögen und Kapital)
  • Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB
  • Anhang nach § 284 HGB (Erläuterungen)
  • Lagebericht nach § 289 HGB (ab mittelgroß)
  • Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers (falls prüfungspflichtig)

Größenklassen nach § 267 HGB

Die Anforderungen an den Jahresabschluss hängen von der Unternehmensgröße ab. Das HGB unterscheidet in § 267 HGB zwischen kleinen, mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften. Die Einordnung erfolgt anhand von drei Schwellenwerten: Bilanzsumme, Umsatzerlöse und Arbeitnehmerzahl.

Ein Unternehmen gehört einer Größenklasse an, wenn es an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei Merkmale erfüllt. Für 2026 gelten die folgenden Schwellenwerte:

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Klein ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Groß > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Kleine Kapitalgesellschaften profitieren von Erleichterungen: Sie dürfen eine verkürzte Bilanz offenlegen, benötigen keinen Lagebericht und sind nicht prüfungspflichtig (außer bei freiwilliger Prüfung oder Sonderfällen).

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen zusätzlich einen Lagebericht erstellen und sind grundsätzlich prüfungspflichtig nach § 316 HGB. Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers wird Teil des offenzulegenden Jahresabschlusses.

Hinweis

Die Größenklasse bestimmt nicht nur den Umfang des Jahresabschlusses, sondern auch die Feststellungsfrist: Kleine Gesellschaften haben 11 Monate Zeit, mittelgroße und große nur 8 Monate nach § 42a GmbHG.

Fristen und Pflichten für 2026

Kapitalgesellschaften unterliegen strengen gesetzlichen Fristen für die Aufstellung, Feststellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses. Verstöße können zu Ordnungsgeldern führen.

Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG

Der Jahresabschluss muss innerhalb der gesetzlichen Frist von der Geschäftsführung aufgestellt und von der Gesellschafterversammlung festgestellt werden. Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) gelten folgende Fristen:

Kleine Kapitalgesellschaften

  • Feststellung bis spätestens 30.11.2026
  • Aufstellung durch Geschäftsführung
  • Beschluss der Gesellschafterversammlung

Mittelgroße und große Gesellschaften

  • Feststellung bis spätestens 31.08.2026
  • Inkl. Prüfung durch Abschlussprüfer
  • Lagebericht erforderlich

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Nach der Feststellung muss der Jahresabschluss innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offengelegt werden. Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich elektronisch über das Unternehmensregister, nicht mehr über den Bundesanzeiger.

Für das Geschäftsjahr 2025 gilt: Offenlegung bis spätestens 31.12.2026. Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB mit Bußgeldern zwischen 500 und 25.000 Euro.

Achtung

Das Ordnungsgeld wird automatisch vom Bundesamt für Justiz eingeleitet, wenn die Offenlegung nicht fristgerecht erfolgt. Es trifft sowohl die Gesellschaft als auch persönlich die Geschäftsführer.

11 Monate

Feststellung klein

8 Monate

Feststellung mittel/groß

12 Monate

Offenlegung

Digitale Erstellung mit OnlineBilanz.de

Die Erstellung eines Jahresabschlusses erfolgt heute vollständig digital – von der Buchhaltung über die Bilanzierung bis zur E-Bilanz und Offenlegung. OnlineBilanz.de bietet eine durchgängige Plattform für die rechtssichere Jahresabschlusserstellung für GmbH, UG und AG.

Die Software erstellt automatisch die HGB-konforme Bilanz nach § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB sowie den vollständigen Anhang nach § 284 HGB. Alle Dokumente werden nach aktueller Rechtslage und unter Berücksichtigung der Größenklasse generiert.

Ablauf der digitalen Jahresabschlusserstellung

  1. Upload der Buchhaltungsdaten oder Anbindung der Finanzbuchhaltung
  2. Automatische Erstellung von Bilanz, GuV und Anhang nach HGB
  3. Steuerberaterprüfung und fachliche Freigabe
  4. Erstellung der E-Bilanz im XBRL-Format für das Finanzamt
  5. Offenlegung beim Unternehmensregister per Knopfdruck
  6. Archivierung und GoBD-konforme Aufbewahrung

„Die digitale Jahresabschlusserstellung spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern garantiert auch die Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen. Durch die steuerliche Prüfung und automatische Übermittlung ans Unternehmensregister minimieren Sie rechtliche Risiken erheblich.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Vorteile der digitalen Erstellung

  • Automatische HGB-Konformität nach §§ 264 ff. HGB
  • Steuerliche Prüfung und Freigabe durch Fachberater
  • E-Bilanz-Übermittlung ans Finanzamt im XBRL-Format
  • Direkte Offenlegung beim Unternehmensregister
  • Fristenkontrolle und automatische Erinnerungen
  • Revisionssichere Archivierung nach GoBD

Hinweis

OnlineBilanz.de übernimmt den gesamten Prozess – von der Erstellung über die Prüfung bis zur Offenlegung. Sie erhalten einen vollständigen, rechtskonformen Jahresabschluss ohne manuelle Formatierung oder juristisches Spezialwissen.

Offenlegung beim Unternehmensregister

Alle Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) sind verpflichtet, ihren Jahresabschluss öffentlich offenzulegen. Seit dem DiRUG vom 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister, das vom Bundesanzeiger Verlag betrieben wird.

Die Offenlegung muss in elektronischer Form erfolgen. Je nach Größenklasse sind unterschiedliche Unterlagen einzureichen. Kleine Kapitalgesellschaften dürfen Erleichterungen in Anspruch nehmen und eine verkürzte Bilanz ohne GuV offenlegen.

Offenzulegende Unterlagen nach Größenklasse

Größenklasse Bilanz GuV Anhang Lagebericht Prüfung
Klein Verkürzt Optional Ja Nein Nein
Mittelgroß Vollständig Ja Ja Ja Ja
Groß Vollständig Ja Ja Ja Ja

Die Offenlegung erfolgt über das Portal www.unternehmensregister.de. Dort müssen die Dokumente hochgeladen und die Veröffentlichung kostenpflichtig beauftragt werden. OnlineBilanz.de übernimmt diese Schritte automatisch.

Achtung

Bei verspäteter oder fehlender Offenlegung droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) leitet das Verfahren automatisch ein. Geschäftsführer haften auch persönlich.

Mit OnlineBilanz.de erfolgt die Offenlegung direkt aus der Software heraus. Sie müssen sich nicht selbst mit der Registrierung, der technischen Übermittlung oder den Formaten auseinandersetzen. Das System prüft automatisch, welche Unterlagen für Ihre Größenklasse erforderlich sind.

Häufige Fehler vermeiden

Bei der Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses treten in der Praxis immer wieder typische Fehler auf, die rechtliche und finanzielle Folgen haben können. Wir zeigen die häufigsten Fehlerquellen und wie Sie diese vermeiden.

Fehlerhafte Gliederung der Bilanz

Die Bilanz muss bei Kapitalgesellschaften zwingend der Gliederung nach § 266 HGB folgen. Abweichungen oder individuelle Anpassungen sind nicht zulässig. OnlineBilanz.de erstellt die Bilanz automatisch in der korrekten Struktur.

Falsche oder unvollständige Anhangangaben

Der Anhang muss alle Pflichtangaben nach § 284 HGB enthalten, insbesondere zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Haftungsverhältnissen, Forderungen und Verbindlichkeiten. Fehlende Angaben machen den Jahresabschluss formell fehlerhaft.

Verstoß gegen Feststellungs- und Offenlegungsfristen

Viele Geschäftsführer unterschätzen die Bedeutung der gesetzlichen Fristen. Für kleine Gesellschaften gilt eine Feststellungsfrist von 11 Monaten, für mittelgroße und große nur 8 Monate. Die Offenlegung muss spätestens 12 Monate nach Bilanzstichtag erfolgen.

Fehlende E-Bilanz-Übermittlung

Seit 2012 ist die elektronische Übermittlung der Bilanz ans Finanzamt im XBRL-Format Pflicht. Diese E-Bilanz muss zusätzlich zur Offenlegung erfolgen. OnlineBilanz.de erstellt die E-Bilanz automatisch und übermittelt sie an die Finanzverwaltung.

  • Bilanz nach § 266 HGB korrekt gliedern
  • Anhang vollständig mit allen Pflichtangaben erstellen
  • Feststellungsfristen einhalten (11 bzw. 8 Monate)
  • Offenlegung fristgerecht beim Unternehmensregister vornehmen
  • E-Bilanz ans Finanzamt übermitteln
  • Bei mittelgroß/groß: Lagebericht und Prüfung nicht vergessen

„Die meisten Fehler entstehen durch Unkenntnis der formalen Anforderungen oder durch Zeitdruck. Eine digitale Plattform wie OnlineBilanz.de stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben automatisch eingehalten werden – von der Gliederung bis zur fristgerechten Offenlegung.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Jahresabschluss einfach erklärt?

Der Jahresabschluss ist der formelle finanzielle Abschluss eines Unternehmens für ein Geschäftsjahr. Er besteht mindestens aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung und zeigt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Gesetzliche Grundlage ist § 242 HGB. Kapitalgesellschaften müssen zusätzlich einen Anhang erstellen und den Jahresabschluss beim Unternehmensregister offenlegen.

Welche Bestandteile hat ein Jahresabschluss nach HGB?

Der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft besteht aus: Bilanz nach § 266 HGB, Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB und Anhang nach § 284 HGB. Mittelgroße und große Gesellschaften müssen zusätzlich einen Lagebericht nach § 289 HGB erstellen. Bei Prüfungspflicht kommt der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers hinzu.

Welche Fristen gelten für den Jahresabschluss 2026?

Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) gelten folgende Fristen: Kleine Kapitalgesellschaften müssen den Jahresabschluss bis 30.11.2026 feststellen (11 Monate), mittelgroße und große bis 31.08.2026 (8 Monate). Die Offenlegung beim Unternehmensregister muss bis spätestens 31.12.2026 erfolgen (12 Monate nach Bilanzstichtag). Bei Fristverstoß droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB.

Wo muss der Jahresabschluss 2026 offengelegt werden?

Seit dem DiRUG (01.08.2022) muss der Jahresabschluss ausschließlich beim Unternehmensregister offengelegt werden. Die Offenlegung erfolgt elektronisch über www.unternehmensregister.de. Der Bundesanzeiger ist nicht mehr die Offenlegungsstelle. OnlineBilanz.de übernimmt die Offenlegung automatisch direkt aus der Software.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
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So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater