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Datum

Lesedauer

10–16 Minuten


OnlineBilanzBlogBuchungen SKR03

Jahresabschluss Buchungen SKR03 2026: Überblick & Pflichten

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Der SKR03 ist der meistgenutzte Kontenrahmen in Deutschland. Die korrekten Jahresabschluss Buchungen im SKR03 sind Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Bilanz, GuV und die fristgerechte Offenlegung beim Unternehmensregister. Dieser Leitfaden zeigt, welche Buchungen erforderlich sind und wie Sie den Abschlussprozess strukturiert umsetzen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

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Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Jahresabschluss Buchungen im SKR03 umfassen alle Abschlussbuchungen wie Abschreibungen, Rückstellungen, Abgrenzungen und Bewertungen. Sie bilden die Grundlage für Bilanz und GuV nach § 242 HGB und müssen periodengerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Der SKR03 strukturiert die Buchführung nach dem Prozessgliederungsprinzip.

Was ist SKR03 und welche Rolle spielt er im Jahresabschluss?

Der SKR03 ist ein standardisierter Kontenrahmen, der die gesamte Buchführung eines Unternehmens nach dem Prozessgliederungsprinzip strukturiert. Er wird vom DATEV e.G. bereitgestellt und ist in Deutschland – insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen – am weitesten verbreitet.

Im Gegensatz zum SKR04, der nach dem Abschlussgliederungsprinzip aufgebaut ist, orientiert sich der SKR03 am wirtschaftlichen Ablauf: von der Beschaffung über die Produktion bis zum Verkauf. Diese Struktur erleichtert die Jahresabschluss Buchungen im SKR03, weil alle Konten logisch den Bilanz- und GuV-Positionen zugeordnet sind.

Hinweis

Der SKR03 ist seit Jahrzehnten der Standard in der DATEV-Buchführung. Durch seine einheitliche Struktur sind Abschlussbuchungen nachvollziehbar, prüffähig und mit digitalen Lösungen wie OnlineBilanz.de kompatibel.

Die Konten im SKR03 sind in zehn Kontenklassen (0 bis 9) unterteilt. Diese Struktur bildet die Grundlage für alle Buchungen – sowohl laufend während des Jahres als auch für die Abschlussbuchungen zum 31.12. eines Geschäftsjahres.

Jahresabschluss Buchungen SKR03: Überblick und Bedeutung

Unter Jahresabschluss Buchungen SKR03 versteht man alle Buchungsvorgänge, die zum Abschluss des Geschäftsjahres erforderlich sind, um die handelsrechtlichen Anforderungen nach § 242 HGB und § 264 HGB zu erfüllen. Sie dienen der periodengerechten Erfassung, der Bewertung und der Vorbereitung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.

Diese Buchungen erfolgen nach Ablauf des laufenden Geschäftsjahres und vor der Aufstellung des Jahresabschlusses. Sie umfassen insbesondere Abschreibungen, Rückstellungen, Abgrenzungen und Korrekturen, die sicherstellen, dass alle Geschäftsvorfälle periodengerecht erfasst sind.

10

Kontenklassen im SKR03

12 Monate

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

500–25.000 €

Ordnungsgeld nach § 335 HGB

Die korrekte Durchführung der Abschlussbuchungen ist nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern auch Grundlage für Steuerberechnung, Offenlegung und interne Unternehmenssteuerung. Fehlerhafte Buchungen können zu falschen Bilanzen, Nachforderungen durch das Finanzamt oder zu Ordnungsgeldern durch das Bundesamt für Justiz führen.

Typische Abschlussbuchungen im SKR03

Die Jahresabschluss Buchungen im SKR03 umfassen eine Vielzahl von Buchungsvorgängen. Die wichtigsten werden nachfolgend dargestellt und sind für nahezu alle Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) relevant.

1. Abschreibungen auf Anlagevermögen

Abschreibungen erfassen die Wertminderung von Vermögensgegenständen über deren Nutzungsdauer. Sie sind nach § 253 Abs. 3 HGB zwingend vorzunehmen und werden auf Konten der Klasse 4 (Betriebliche Aufwendungen) gebucht, während die Anlagegüter in den Kontenklassen 0 und 1 stehen.

Beispiel: Abschreibung auf eine Maschine wird gebucht auf Konto 4830 (Abschreibungen auf Sachanlagen) gegen das jeweilige Anlagenkonto (z. B. 0420 – Maschinen).

2. Rückstellungen nach § 249 HGB

Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten zu bilden, z. B. für drohende Prozesse, Urlaubsansprüche, ausstehende Rechnungen oder Gewährleistungen. Sie werden in der Kontenklasse 2 (Passiva) gebucht, z. B. auf Konto 2030 (Rückstellungen für Gewährleistungen).

3. Periodengerechte Abgrenzungen

Um das Realisationsprinzip nach § 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB zu erfüllen, müssen Einnahmen und Ausgaben periodengerecht abgegrenzt werden. Dazu zählen aktive Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP) und passive Rechnungsabgrenzungsposten (PRAP).

Beispiel: Eine im Dezember 2025 bezahlte Versicherung für das Jahr 2026 wird als ARAP (Konto 0980) gebucht.

4. Umsatzsteuer-Voranmeldung und Jahreserklärung

Die Konten 1776 (Umsatzsteuer-Vorjahr) und 1780 (Umsatzsteuer-Zahllast) müssen zum Jahresabschluss abgeglichen und ggf. mit der Steuererklärung abgestimmt werden. Eventuelle Differenzen sind durch Korrekturbuchungen auszugleichen.

5. Bestandsveränderungen bei Vorräten

Unternehmen mit Lagerhaltung müssen eine Inventur durchführen und die Bestandsveränderungen (Kontenklasse 5) buchen. Diese werden in der GuV als Bestandsveränderungen bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen ausgewiesen.

  • Abschreibungen auf alle Anlagegüter gebucht
  • Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet
  • Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP/PRAP) kontrolliert
  • Umsatzsteuer-Konten abgestimmt
  • Inventur durchgeführt und Bestandsveränderungen gebucht

Kontenklassen im SKR03 und ihre Bedeutung für den Jahresabschluss

Der SKR03 gliedert alle Konten in zehn Kontenklassen. Jede Klasse hat eine eigene Funktion im Abschlussprozess. Für die Jahresabschluss Buchungen SKR03 ist das Verständnis dieser Struktur entscheidend.

Klasse Bezeichnung Bedeutung im Jahresabschluss
0 Anlagevermögen Sachanlagen, immaterielle Vermögensgegenstände, Finanzanlagen – Grundlage für Abschreibungen
1 Umlaufvermögen Vorräte, Forderungen, Bankguthaben – Bewertung nach § 253 HGB
2 Eigenkapital & Passiva Stammkapital, Rücklagen, Rückstellungen, Verbindlichkeiten
3 Wareneingang & Bestand Wareneinkauf, Bestandsveränderungen
4 Betriebliche Aufwendungen Löhne, Mieten, Abschreibungen, sonstige Kosten
5 Weitere Aufwendungen Abschreibungen auf Forderungen, außerordentliche Aufwendungen
6 Betriebliche Erträge Erlöse, Provisionen, Zinserträge
7 Weitere Erträge Außerordentliche Erträge, Erträge aus Beteiligungen
8 Ergebnisrechnungen GuV-Konten, Eröffnungs- und Schlussbilanzkonto
9 Vortragskonten Statistische Konten, Kostenstellen (optional)

Die Kontenklassen 0 bis 2 bilden die Bilanz, die Klassen 3 bis 7 die Gewinn- und Verlustrechnung. Klasse 8 dient der technischen Abschlussbuchung, Klasse 9 ist optional für Controlling-Zwecke.

„Wer die Struktur des SKR03 versteht, kann Abschlussbuchungen sicher durchführen und Fehler vermeiden. Die klare Trennung zwischen Bilanz- und GuV-Konten ist die Basis für einen ordnungsgemäßen Jahresabschluss nach HGB.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Der Abschlussprozess: Schritte für die Jahresabschluss Buchungen SKR03

Die Erstellung eines ordnungsgemäßen Jahresabschlusses folgt einem strukturierten Prozess. Dieser Prozess ist bei allen Kapitalgesellschaften ähnlich, variiert jedoch je nach Größenklasse nach § 267 HGB in Umfang und Detailtiefe.

Schritt 1: Vorbereitung und Prüfung der laufenden Buchführung

Vor den eigentlichen Abschlussbuchungen muss die laufende Buchführung vollständig, richtig und zeitgerecht sein. Alle Belege müssen erfasst, Konten abgestimmt und offene Posten geklärt sein.

Schritt 2: Inventur durchführen

Nach § 240 HGB ist zum Abschlussstichtag eine Inventur durchzuführen. Dabei werden alle Vermögensgegenstände und Schulden mengen- und wertmäßig erfasst. Die Ergebnisse fließen in die Bewertung und die Bestandsbuchungen ein.

Schritt 3: Abschlussbuchungen vornehmen

Nun erfolgen die eigentlichen Jahresabschluss Buchungen SKR03: Abschreibungen, Rückstellungen, Abgrenzungen, Bewertungen. Diese Buchungen sind periodengerecht und folgen den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB).

Schritt 4: Bilanz und GuV erstellen

Nach Abschluss aller Buchungen werden die Salden der Konten in die Bilanz (§ 266 HGB) und die Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 HGB) übertragen. Je nach Größenklasse gelten unterschiedliche Gliederungsvorschriften.

Schritt 5: Anhang und Lagebericht (falls erforderlich)

Kleine Kapitalgesellschaften sind nach § 264 Abs. 1 HGB von der Erstellung eines Anhangs befreit, wenn bestimmte Angaben unter der Bilanz gemacht werden. Mittelgroße und große Gesellschaften müssen einen vollständigen Anhang (§ 284 HGB) und ggf. einen Lagebericht (§ 289 HGB) erstellen.

Schritt 6: Feststellung durch Gesellschafterversammlung

Der Jahresabschluss muss von den Gesellschaftern innerhalb von 11 Monaten (kleine Gesellschaften) bzw. 8 Monaten (mittelgroße und große) nach § 42a GmbHG festgestellt werden.

Schritt 7: Offenlegung beim Unternehmensregister

Nach § 325 HGB ist der festgestellte Jahresabschluss innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offenzulegen. Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich elektronisch über das Unternehmensregister.

Achtung

Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. Die Frist ist zwingend einzuhalten.

Bewertung und Abgrenzung: Kernaufgaben der Jahresabschluss Buchungen

Ein zentraler Bestandteil der Jahresabschluss Buchungen SKR03 ist die Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden nach § 252 ff. HGB. Die handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften sind zwingend einzuhalten.

Bewertung von Vermögensgegenständen

Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten anzusetzen (§ 253 Abs. 1 HGB). Abnutzbare Vermögensgegenstände sind um planmäßige Abschreibungen zu vermindern. Bei dauerhafter Wertminderung sind außerplanmäßige Abschreibungen vorzunehmen.

Für das Umlaufvermögen gilt das strenge Niederstwertprinzip (§ 253 Abs. 4 HGB): Der niedrigere Wert aus Anschaffungskosten und Börsenwert oder beizulegendem Wert ist anzusetzen.

Bewertung von Verbindlichkeiten und Rückstellungen

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag anzusetzen (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags anzusetzen (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Periodengerechte Abgrenzung

Nach dem Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB) sind Aufwendungen und Erträge dem Geschäftsjahr zuzuordnen, dem sie wirtschaftlich zuzurechnen sind. Dazu dienen aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten.

Aktive Rechnungsabgrenzung (ARAP)

  • Konto 0980 (ARAP)
  • Ausgaben gehören wirtschaftlich zum Folgejahr
  • Werden in der Bilanz aktiviert

Passive Rechnungsabgrenzung (PRAP)

  • Konto 2990 (PRAP)
  • Einnahmen gehören wirtschaftlich zum Folgejahr
  • Werden in der Bilanz passiviert

Bilanz und GuV: Die Ergebnisse der Jahresabschluss Buchungen SKR03

Nach Abschluss aller Buchungen werden die Salden der Konten in die beiden Hauptbestandteile des Jahresabschlusses übertragen: die Bilanz nach § 266 HGB und die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB.

Die Bilanz nach § 266 HGB

Die Bilanz stellt das Vermögen (Aktiva) und das Kapital (Passiva) des Unternehmens zum Abschlussstichtag gegenüber. Sie folgt einer gesetzlich vorgegebenen Gliederung, die je nach Größenklasse unterschiedlich detailliert ist.

Die Aktivseite umfasst Anlagevermögen (Kontenklasse 0) und Umlaufvermögen (Kontenklasse 1). Die Passivseite zeigt Eigenkapital, Rückstellungen und Verbindlichkeiten (Kontenklasse 2).

Die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB

Die GuV weist die Erträge und Aufwendungen des abgelaufenen Geschäftsjahres aus und ermittelt den Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag. Sie kann nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) oder dem Umsatzkostenverfahren (§ 275 Abs. 3 HGB) erstellt werden.

Die GuV-Konten (Klassen 3 bis 7) werden am Jahresende über das GuV-Konto (Konto 8000) abgeschlossen. Der Saldo wird in die Bilanz übertragen und erhöht oder vermindert das Eigenkapital.

Hinweis

Kleine Kapitalgesellschaften dürfen nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB eine verkürzte Bilanz aufstellen. Die GuV kann nach § 275 Abs. 5 HGB ebenfalls verkürzt werden.

Häufige Fehler bei Jahresabschluss Buchungen SKR03

Trotz klarer gesetzlicher Vorgaben unterlaufen Unternehmen bei den Jahresabschluss Buchungen SKR03 immer wieder typische Fehler. Diese können zu fehlerhaften Bilanzen, Steuernachzahlungen oder Ordnungsgeldern führen.

1. Fehlende oder falsche Abschreibungen

Abschreibungen werden nicht oder nicht in korrekter Höhe gebucht. Dies führt zu überhöhten Buchwerten und verfälschten Ergebnissen. Die Nutzungsdauer muss den AfA-Tabellen entsprechen.

2. Nicht gebildete Rückstellungen

Unternehmen vergessen oft, Rückstellungen für Urlaubsansprüche, Gewährleistungen oder drohende Prozesse zu bilden. Dies verstößt gegen § 249 HGB und führt zu einer zu positiven Darstellung der Ertragslage.

3. Fehlende Rechnungsabgrenzungen

Aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten werden nicht oder falsch gebucht. Dadurch werden Aufwendungen und Erträge nicht periodengerecht zugeordnet, was gegen das Realisationsprinzip verstößt.

4. Inventurpflicht nicht erfüllt

Die Inventur nach § 240 HGB wird nicht oder nicht ordnungsgemäß durchgeführt. Dadurch fehlt die Grundlage für die Bewertung von Vorräten und Vermögensgegenständen.

5. Falsche Kontierung

Buchungen werden auf falsche Konten vorgenommen, z. B. Aufwendungen als Ertrag oder Bilanzposten als GuV-Position. Dies verfälscht sowohl Bilanz als auch GuV und ist oft schwer zu korrigieren.

Achtung

Fehlerhafte Jahresabschlüsse können zur Versagung der Feststellung durch die Gesellschafter, zu Steuernachforderungen oder zu Ordnungsgeldern führen. Eine sorgfältige Prüfung aller Buchungen ist daher zwingend erforderlich.

Digitale Lösungen: OnlineBilanz.de für Jahresabschluss Buchungen SKR03

Die manuelle Erstellung von Jahresabschluss Buchungen SKR03 ist zeitaufwendig und fehleranfällig. Digitale Lösungen wie OnlineBilanz.de unterstützen Unternehmen dabei, den Abschlussprozess strukturiert, rechtssicher und effizient zu gestalten.

Vorteile von OnlineBilanz.de

Automatisierte Buchungsvorschläge

Das System erkennt typische Abschlussbuchungen und schlägt diese automatisch vor – inklusive Abschreibungen, Rückstellungen und Abgrenzungen.

SKR03-kompatibel

OnlineBilanz.de ist vollständig auf den SKR03-Kontenrahmen abgestimmt. Alle Buchungen erfolgen auf den korrekten Konten nach DATEV-Standard.

Rechtssichere Vorlagen

Bilanz, GuV und Anhang werden automatisch nach den Vorgaben des HGB erstellt – angepasst an die jeweilige Größenklasse nach § 267 HGB.

OnlineBilanz.de ermöglicht es, den gesamten Jahresabschluss – von der Buchung über die Erstellung bis zur elektronischen Offenlegung beim Unternehmensregister – in einem System zu bearbeiten. Das spart Zeit, reduziert Fehler und gewährleistet die Einhaltung aller gesetzlichen Fristen.

Elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister

Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung nach § 325 HGB ausschließlich elektronisch über das Unternehmensregister. OnlineBilanz.de ermöglicht die direkte Übermittlung des Jahresabschlusses aus dem System heraus – inkl. digitaler Signatur und Fristüberwachung.

„Unternehmen, die ihre Jahresabschluss Buchungen SKR03 digital abbilden, sparen nicht nur Zeit, sondern minimieren auch das Risiko von Fehlern und Fristversäumnissen. OnlineBilanz.de bietet hier eine durchgängige, rechtssichere Lösung.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

  • Automatisierte Buchungsvorschläge nutzen
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Häufig gestellte Fragen

Was sind Jahresabschluss Buchungen im SKR03?

Jahresabschluss Buchungen im SKR03 sind alle Buchungsvorgänge, die zum Abschluss eines Geschäftsjahres erforderlich sind, um Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ordnungsgemäß nach § 242 HGB und § 264 HGB zu erstellen. Dazu gehören Abschreibungen, Rückstellungen, Rechnungsabgrenzungen, Bestandsveränderungen und Bewertungen.

Welche Kontenklassen gibt es im SKR03?

Der SKR03 gliedert sich in zehn Kontenklassen (0–9): Klasse 0 (Anlagevermögen), Klasse 1 (Umlaufvermögen), Klasse 2 (Eigenkapital und Passiva), Klassen 3–7 (Aufwendungen und Erträge für die GuV), Klasse 8 (Ergebnisrechnungen) und Klasse 9 (Vortragskonten, optional). Die Klassen 0–2 bilden die Bilanz, 3–7 die GuV.

Wann müssen Jahresabschluss Buchungen spätestens erfolgen?

Die Jahresabschluss Buchungen müssen rechtzeitig erfolgen, damit der Jahresabschluss innerhalb von 11 Monaten (kleine Kapitalgesellschaften) bzw. 8 Monaten (mittelgroße und große) nach § 42a GmbHG festgestellt werden kann. Die Offenlegung beim Unternehmensregister muss spätestens 12 Monate nach dem Bilanzstichtag nach § 325 HGB erfolgen.

Welche Abschlussbuchungen sind im SKR03 typischerweise erforderlich?

Typische Abschlussbuchungen im SKR03 umfassen: Abschreibungen auf Anlagevermögen (Konto 4830), Bildung von Rückstellungen (Kontenklasse 2), aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten (Konten 0980, 2990), Bestandsveränderungen bei Vorräten (Klasse 5), Abstimmung der Umsatzsteuer-Konten (1776, 1780) sowie die Buchung von Forderungsbewertungen und Wertberichtigungen.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 242 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 253 HGB – Bewertungsmaßstäbe, § 266 HGB – Gliederung der Bilanz, § 275 HGB – Gliederung der GuV, § 325 HGB – Offenlegung. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Ihr fester Steuerberater

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F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
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Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
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+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater