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Datum

Lesedauer

8–13 Minuten


OnlineBilanzBlogJahresabschluss Pflicht GmbH

GmbH Jahresabschluss Pflicht 2026 – Fristen & Anforderungen

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Jede GmbH ist gesetzlich zur Erstellung, Feststellung und Offenlegung des Jahresabschlusses verpflichtet. Die Pflichten ergeben sich aus § 242 HGB, § 264 HGB und § 325 HGB. Bei Nichteinhaltung drohen Ordnungsgelder bis 25.000 Euro nach § 335 HGB.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Jede GmbH muss nach § 242 HGB, § 264 HGB einen Jahresabschluss erstellen, nach § 42a GmbHG durch einen Feststellungsbeschluss der Gesellschafter feststellen und nach § 325 HGB beim Unternehmensregister offenlegen. Für die Einhaltung der gesetzlichen Fristen zum Jahresabschluss sollten Geschäftsführer die verschiedenen Termine genau kennen: Die Offenlegungsfrist beträgt 12 Monate, bei Verstößen drohen Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro.

Gesetzliche Grundlagen der GmbH-Jahresabschlusspflicht

Die Pflicht zur Erstellung eines Jahresabschlusses für GmbH-Gesellschaften ergibt sich aus mehreren gesetzlichen Vorschriften. Als Kapitalgesellschaft unterliegt die GmbH strengeren Publizitätspflichten als Personengesellschaften.

Die zentrale Rechtsgrundlage bildet § 242 HGB, der alle Kaufleute zur Aufstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet. Für Kapitalgesellschaften gelten darüber hinaus die erweiterten Vorschriften der §§ 264 ff. HGB.

  • § 242 HGB – Grundsätzliche Buchführungs- und Abschlusspflicht für Kaufleute
  • § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses für Kapitalgesellschaften
  • § 264a HGB – Sonderregelungen für kleine GmbH
  • § 42a GmbHG – Feststellung des Jahresabschlusses durch Gesellschafterversammlung
  • § 325 HGB – Offenlegungspflicht beim Unternehmensregister

Hinweis

Seit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) vom 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister. Der Bundesanzeiger dient nur noch als Publikationsplattform.

Die Jahresabschlusspflicht besteht unabhängig von der Größe der GmbH. Auch kleine GmbH und UG (haftungsbeschränkt) sind vollumfänglich verpflichtet – lediglich der Umfang der Offenlegung variiert nach Größenklasse.

Bestandteile des GmbH-Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss einer GmbH besteht gemäß § 264 Abs. 1 HGB aus mehreren Pflichtbestandteilen. Der Umfang richtet sich nach der Größenklasse der Gesellschaft.

Pflichtbestandteile nach § 264 HGB

  • Bilanz – Darstellung der Vermögens- und Kapitalstruktur nach § 266 HGB
  • Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) – Gegenüberstellung von Erträgen und Aufwendungen nach § 275 HGB
  • Anhang – Erläuterungen und Ergänzungen zu Bilanz und GuV nach § 284 HGB

Für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften kommt gemäß § 264 Abs. 1 Satz 2 HGB eine weitere Komponente hinzu:

  • Lagebericht – Darstellung der wirtschaftlichen Lage und voraussichtlichen Entwicklung nach § 289 HGB

Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel

Kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften müssen nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB zusätzlich eine Kapitalflussrechnung und einen Eigenkapitalspiegel aufstellen. Diese Pflicht betrifft jedoch nur wenige GmbH.

Kleine GmbH

Bilanz, GuV, Anhang (verkürzt nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB und § 276 HGB)

Mittelgroße/Große GmbH

Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht (vollständig nach §§ 264 ff. HGB)

Fristen und Termine für den GmbH-Jahresabschluss 2026

Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) gelten im Jahr 2026 folgende gesetzliche Fristen. Die Nichteinhaltung kann zu erheblichen Sanktionen führen.

Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG

Die Feststellung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafterversammlung muss nach § 42a GmbHG innerhalb gesetzlich definierter Fristen erfolgen:

Größenklasse Feststellungsfrist Stichtag für GJ 2025
Kleine GmbH 11 Monate nach Bilanzstichtag 30.11.2026
Mittelgroße GmbH 8 Monate nach Bilanzstichtag 31.08.2026
Große GmbH 8 Monate nach Bilanzstichtag 31.08.2026

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Die Offenlegung beim Unternehmensregister muss gemäß § 325 Abs. 1 HGB spätestens 12 Monate nach dem Bilanzstichtag erfolgen. Für das Geschäftsjahr 2025 bedeutet dies:

Achtung

Frist für Geschäftsjahr 2025: Offenlegung bis spätestens 31.12.2026 beim Unternehmensregister. Eine Verlängerung dieser Frist ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Die Frist beginnt mit dem Ablauf des Geschäftsjahres und läuft unabhängig vom Zeitpunkt der tatsächlichen Feststellung. Eine verspätete Feststellung verschiebt die Offenlegungsfrist nicht.

„In der Praxis empfehle ich eine Aufstellung des Jahresabschlusses bis spätestens Juni, um ausreichend Zeit für Feststellung und Offenlegung zu haben. Besonders kleine GmbH unterschätzen häufig den administrativen Aufwand.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Größenklassen nach § 267 HGB

Die Größenklasse einer GmbH bestimmt den Umfang der Offenlegungspflichten und der Prüfungspflicht. Die Einordnung erfolgt nach § 267 HGB anhand von drei quantitativen Kriterien.

Eine GmbH gilt als klein, mittelgroß oder groß, wenn mindestens zwei der drei nachfolgenden Merkmale an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- bzw. unterschritten werden.

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Kleine GmbH ≤ 6.000.000 € ≤ 12.000.000 € ≤ 50
Mittelgroße GmbH ≤ 20.000.000 € ≤ 40.000.000 € ≤ 250
Große GmbH > 20.000.000 € > 40.000.000 € > 250

Hinweis

Die Schwellenwerte gelten für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2023 beginnen. Für das Geschäftsjahr 2025 sind diese Werte maßgeblich.

Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB

Seit dem Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetz (MicroBilG) existiert eine weitere Kategorie. Eine GmbH gilt als Kleinstkapitalgesellschaft, wenn zwei der drei folgenden Merkmale nicht überschritten werden:

350.000 €

Bilanzsumme

700.000 €

Umsatzerlöse

10

Arbeitnehmer

Kleinstkapitalgesellschaften profitieren von erheblichen Erleichterungen bei der Erstellung des Anhangs nach § 264 Abs. 1 Satz 5 HGB. Die Offenlegungspflicht bleibt jedoch bestehen.

Offenlegungspflicht beim Unternehmensregister

Jede GmbH muss ihren festgestellten Jahresabschluss gemäß § 325 HGB elektronisch beim Unternehmensregister einreichen. Diese Pflicht besteht unabhängig von Größe oder Rechtsform.

Seit Inkrafttreten des DiRUG am 01.08.2022 erfolgt die Einreichung ausschließlich digital über das Unternehmensregister. Die Einreichung in Papierform ist nicht mehr zulässig.

Umfang der Offenlegung nach Größenklasse

Größenklasse Bilanz GuV Anhang Lagebericht
Kleinstgesellschaft Verkürzt Optional Stark verkürzt Nein
Kleine GmbH Verkürzt Verkürzt Verkürzt Nein
Mittelgroße GmbH Vollständig Vollständig Vollständig Ja
Große GmbH Vollständig Vollständig Vollständig Ja

Kleine Kapitalgesellschaften können nach § 326 Abs. 1 HGB eine verkürzte Bilanz offenlegen. Die Gewinn- und Verlustrechnung muss nur bis zur Ebene des Rohergebnisses ausgewiesen werden.

Technische Anforderungen

Die Einreichung erfolgt im strukturierten ESEF-Format (European Single Electronic Format) oder als PDF-Dokument. Große Kapitalgesellschaften sind ab 2024 zur XBRL-Taxonomie verpflichtet.

  • Elektronische Einreichung über das Unternehmensregister-Portal
  • Authentifizierung mittels ELSTER-Zertifikat oder De-Mail
  • Hinterlegung von Bilanz, GuV, Anhang und ggf. Lagebericht
  • Bestätigung der Feststellung durch Gesellschafterversammlung

Prüfungspflicht für GmbH-Jahresabschlüsse

Nicht jede GmbH ist zur Abschlussprüfung verpflichtet. Die Prüfungspflicht richtet sich nach § 316 HGB und ist größenabhängig.

Gesetzliche Prüfungspflicht nach § 316 HGB

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften sind nach § 316 Abs. 1 HGB verpflichtet, ihren Jahresabschluss und Lagebericht durch einen Wirtschaftsprüfer oder eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft prüfen zu lassen.

Kleine GmbH

Keine gesetzliche Prüfungspflicht nach § 316 HGB, außer bei freiwilliger Prüfung

Mittelgroße GmbH

Prüfungspflicht durch Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer

Große GmbH

Prüfungspflicht durch Wirtschaftsprüfer, erweiterte Berichtspflichten

Kleine Kapitalgesellschaften können nach § 316 Abs. 1 Satz 2 HGB freiwillig eine Abschlussprüfung durchführen lassen. Dies kann aus Gründen der Kreditwürdigkeit oder auf Verlangen von Gesellschaftern sinnvoll sein.

Prüfungsinhalt und Bestätigungsvermerk

Die Abschlussprüfung umfasst die Prüfung der Buchführung, des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Der Prüfer erteilt einen Bestätigungsvermerk nach § 322 HGB, der dem Jahresabschluss beizufügen ist.

  • Uneingeschränkter Bestätigungsvermerk – Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften
  • Eingeschränkter Bestätigungsvermerk – Teilweise Beanstandungen
  • Versagung des Bestätigungsvermerks – Wesentliche Fehler oder unvollständige Unterlagen

Sanktionen und Ordnungsgelder bei Pflichtverletzung

Die Nichteinhaltung der Offenlegungspflicht nach § 325 HGB ist keine Kavaliersdelikt. Das Bundesamt für Justiz überwacht die fristgerechte Offenlegung und verhängt bei Verstößen Ordnungsgelder.

Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB

Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung leitet das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Verfahren läuft automatisiert und richtet sich gegen die Gesellschaft und ihre gesetzlichen Vertreter.

Achtung

Ordnungsgeld nach § 335 HGB: Zwischen 500 Euro und 25.000 Euro. Die Höhe richtet sich nach Schwere und Dauer des Verstoßes sowie der Unternehmensgröße.

Das Ordnungsgeld kann gegen die GmbH selbst sowie persönlich gegen die Geschäftsführer festgesetzt werden. Eine nachträgliche Offenlegung befreit nicht von der Zahlung, kann aber die Höhe mindern.

Weitere Konsequenzen

  • Kreditwürdigkeit: Banken und Lieferanten prüfen die Offenlegung – fehlende Abschlüsse schädigen die Bonität
  • Vertragsstrafen: Kreditverträge enthalten häufig Klauseln zur fristgerechten Offenlegung
  • Haftungsrisiken: Geschäftsführer können bei grober Pflichtverletzung persönlich haftbar gemacht werden
  • Strafrecht: In schweren Fällen kann ein Verstoß gegen § 331 HGB (unrichtige Darstellung) strafbar sein

„Viele Geschäftsführer unterschätzen die Konsequenzen verspäteter Offenlegung. Ein Ordnungsgeld ist praktisch unvermeidbar, sobald die Frist verstrichen ist. Prävention durch rechtzeitige Vorbereitung ist der beste Schutz.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Digitale Umsetzung mit OnlineBilanz.de

OnlineBilanz.de ist eine spezialisierte Softwarelösung für die rechtssichere Erstellung und Offenlegung von GmbH-Jahresabschlüssen. Die Plattform unterstützt alle gesetzlichen Anforderungen nach HGB und GmbHG.

Funktionsumfang

  • Automatisierte Bilanzgliederung nach § 266 HGB
  • GuV-Erstellung nach Gesamtkosten- oder Umsatzkostenverfahren (§ 275 HGB)
  • Anhangerstellung mit vordefinierten Textbausteinen nach § 284 HGB
  • Größenklassenprüfung und automatische Erleichterungen nach § 267 HGB
  • ESEF-konforme Exportformate für die Offenlegung
  • Direkte Schnittstelle zum Unternehmensregister

Workflow: Von der Erstellung bis zur Offenlegung

Die Software führt Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess – von der Dateneingabe über die Feststellung bis zur elektronischen Einreichung beim Unternehmensregister.

Schritt Aktion Rechtsgrundlage
1. Datenimport Übernahme der Buchhaltungsdaten (DATEV, CSV, manuell) § 238 HGB
2. Bilanzierung Erstellung von Bilanz und GuV nach HGB-Gliederung §§ 266, 275 HGB
3. Anhang Automatisierte Anhangerstellung mit Textbausteinen § 284 HGB
4. Feststellung Protokollierung der Gesellschafterbeschlüsse § 42a GmbHG
5. Offenlegung Elektronische Einreichung beim Unternehmensregister § 325 HGB

Die Software prüft automatisch die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben und warnt bei Fristversäumnissen oder unvollständigen Angaben. Dies minimiert das Risiko von Ordnungsgeldern erheblich.

Vorteile für Steuerberater und Unternehmen

Zeitersparnis

Automatisierte Prozesse reduzieren den manuellen Aufwand um bis zu 70%. Routineaufgaben werden durch intelligente Vorausfüllungen beschleunigt.

Rechtssicherheit

Alle Formulare und Gliederungen entsprechen den aktuellen HGB-Vorgaben. Automatische Plausibilitätsprüfungen vermeiden Fehler.

Hinweis

OnlineBilanz.de wird kontinuierlich an aktuelle Gesetzesänderungen angepasst. Die ESEF-Anforderungen und DiRUG-Vorgaben sind vollständig implementiert.

Häufig gestellte Fragen

Bis wann muss der GmbH-Jahresabschluss 2025 offengelegt werden?

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) muss nach § 325 HGB spätestens bis zum 31.12.2026 beim Unternehmensregister offengelegt werden. Die Frist von 12 Monaten nach Bilanzstichtag ist gesetzlich festgelegt und kann nicht verlängert werden.

Welche Strafen drohen bei verspäteter Offenlegung?

Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung verhängt das Bundesamt für Justiz Ordnungsgelder nach § 335 HGB zwischen 500 Euro und 25.000 Euro. Das Ordnungsgeld richtet sich gegen die GmbH und persönlich gegen die Geschäftsführer. Eine nachträgliche Offenlegung befreit nicht von der Zahlung.

Müssen kleine GmbH ihren Jahresabschluss prüfen lassen?

Nein, kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 HGB sind nicht zur Abschlussprüfung verpflichtet. Die gesetzliche Prüfungspflicht nach § 316 HGB gilt nur für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften. Eine freiwillige Prüfung ist jedoch möglich und kann für Kreditverhandlungen vorteilhaft sein.

Wo muss der GmbH-Jahresabschluss offengelegt werden?

Die Offenlegung erfolgt seit dem DiRUG (01.08.2022) ausschließlich elektronisch beim Unternehmensregister gemäß § 325 HGB. Der Bundesanzeiger ist nicht mehr die Einreichungsstelle, sondern dient nur noch als Publikationsplattform für die veröffentlichten Daten.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 42a GmbHG – Feststellung des Jahresabschlusses, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Weiterführend: Bilanzierungspflicht AG 2026: Fristen & Anforderungen

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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