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Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Datum

Lesedauer

9–14 Minuten


OnlineBilanzBlogSteuerberater Kosten

Steuerberater Kosten 2026: Honorare & Jahresabschluss-Preise

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Steuerberaterkosten sind für viele Unternehmen ein erheblicher Kostenfaktor. Die Honorare richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) und variieren je nach Umsatz, Rechtsform und Leistungsumfang. Besonders bei kleinen Kapitalgesellschaften wie der Unternehmergesellschaft spielen die UG Jahresabschluss Kosten eine wichtige Rolle in der jährlichen Finanzplanung. Dieser Artikel zeigt, welche Kosten für Jahresabschluss, Steuererklärungen und Buchhaltung realistisch sind – und wie Sie diese gezielt reduzieren können.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Steuerberaterkosten variieren stark je nach Leistung und Unternehmensgröße. Ein Jahresabschluss für eine kleine GmbH kostet typischerweise 800–3.000 EUR, Finanzbuchhaltung 100–500 EUR monatlich. Die Honorare basieren auf der StBVV und dem Gegenstandswert. Durch digitale Vorbereitung und Tools wie OnlineBilanz lassen sich die Kosten deutlich senken.

Grundlagen: Warum Steuerberaterkosten stark variieren

Die Frage nach den Kosten für einen Steuerberater lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Honorare unterscheiden sich erheblich – je nach Kanzlei, Region, Leistungsumfang und vor allem der Unternehmensgröße.

Der Grund liegt im gesetzlichen Rahmen: Steuerberater sind verpflichtet, ihre Leistungen nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) abzurechnen. Diese legt fest, dass Honorare auf Basis eines Gegenstandswerts berechnet werden – nicht nach tatsächlichem Zeitaufwand.

Der Gegenstandswert orientiert sich je nach Leistungsart am Umsatz, Gewinn oder Vermögen des Unternehmens. Auf diesen Wert wird ein Gebührensatz angewendet, der zwischen dem Ein- und Zehnfachen der Tabellenwerte liegen darf. In der Praxis bewegt sich dieser meist zwischen dem Fünf- und Achtfachen.

Hinweis

Je höher der Umsatz Ihres Unternehmens, desto höher fällt das Steuerberaterhonorar aus – selbst wenn der tatsächliche Bearbeitungsaufwand identisch bleibt. Eine GmbH mit 500.000 EUR Umsatz zahlt daher deutlich mehr als eine mit 100.000 EUR Umsatz.

Neben der StBVV sind individuelle Honorarvereinbarungen möglich und bei Dauermandaten üblich. Fordern Sie vor Beginn der Zusammenarbeit eine schriftliche Vereinbarung ein – das schafft Transparenz und vermeidet böse Überraschungen.

Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) im Detail

Die StBVV regelt seit 1982 die Honorierung steuerberatender Leistungen in Deutschland. Sie gliedert sich in verschiedene Gebührentatbestände für unterschiedliche Tätigkeiten – von Buchführung über Jahresabschluss bis hin zu Steuererklärungen.

Zentral ist das Konzept des Gegenstandswerts: Bei Jahresabschlüssen entspricht dieser in der Regel dem Jahresumsatz oder der Bilanzsumme (§ 24 StBVV). Bei Steuererklärungen richtet er sich nach dem Einkommen oder Gewerbeertrag.

Gegenstandswert Mindestgebühr (1/10) Mittelgebühr (5,5/10) Höchstgebühr (10/10)
50.000 EUR 146 EUR 803 EUR 1.460 EUR
100.000 EUR 207 EUR 1.139 EUR 2.070 EUR
250.000 EUR 329 EUR 1.810 EUR 3.290 EUR
500.000 EUR 512 EUR 2.816 EUR 5.120 EUR

Die Wahl des Gebührensatzes liegt im Ermessen des Steuerberaters und richtet sich nach Kriterien wie Komplexität, Haftungsrisiko, Dringlichkeit und Umfang der Tätigkeit. In der Praxis wird häufig mit dem Faktor 6/10 bis 8/10 gerechnet.

Achtung

Auch bei Pauschalvereinbarungen darf das Honorar nicht unter der Mindestgebühr nach StBVV liegen. Liegt eine Vereinbarung deutlich darunter, kann diese unwirksam sein.

Was kostet die Erstellung eines Jahresabschlusses?

Der Jahresabschluss gehört zu den zentralen Leistungen einer Steuerkanzlei – und ist gleichzeitig einer der größten Kostenblöcke für Kapitalgesellschaften. Die Kosten hängen maßgeblich von Umsatz, Rechtsform und Komplexität ab.

Nach § 24 Abs. 1 Nr. 5 StBVV wird der Jahresabschluss mit einer Gebühr von 10/10 bis 40/10 der vollen Gebühr vergütet. Der Gegenstandswert entspricht bei GmbHs in der Regel dem Jahresumsatz oder der Bilanzsumme – je nachdem, welcher Wert höher ist.

Kleine GmbH

  • Jahresabschluss: 800–2.000 EUR
  • Körperschaftsteuer: 600–1.200 EUR
  • Gewerbesteuer: 200–500 EUR

Mittlere GmbH

  • Jahresabschluss: 2.000–4.000 EUR
  • Körperschaftsteuer: 1.200–2.500 EUR
  • Gewerbesteuer: 500–1.000 EUR

Größere GmbH

  • Jahresabschluss: 4.000–8.000 EUR
  • Körperschaftsteuer: 2.500–5.000 EUR
  • Gewerbesteuer: 1.000–2.000 EUR

Hinzu kommen häufig Kosten für die Erstellung des Anhangs, des Lageberichts (bei mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften nach § 264 HGB) sowie für die Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB.

„Viele Mandate zahlen zu viel, weil die Vorbereitungsqualität fehlt. Wer seine Buchhaltung sauber digital führt und strukturiert übergibt, kann die Kosten für den Jahresabschluss um 30 bis 50 Prozent reduzieren.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Steuerkanzlei-Leistungen und typische Preise im Überblick

Neben dem Jahresabschluss übernehmen Steuerberater eine Vielzahl weiterer Aufgaben. Die folgende Übersicht zeigt die häufigsten Leistungen und die üblichen Preisspannen für kleine bis mittelständische Unternehmen.

Leistung Preisbereich Abrechnungsgrundlage
Jahresabschluss (Bilanz + GuV) 800–5.000 EUR/Jahr Umsatz, Rechtsform, Komplexität
Körperschaftsteuererklärung 600–2.500 EUR/Jahr Einkommen, Beteiligungen
Einkommensteuererklärung (GF) 300–1.200 EUR/Jahr Einkünftearten, Anlagen
Gewerbesteuererklärung 200–800 EUR/Jahr Gewerbeertrag
Umsatzsteuererklärung 200–600 EUR/Jahr Umsatzhöhe, Anzahl Voranmeldungen
Finanzbuchhaltung 100–500 EUR/Monat Anzahl Buchungsbelege
Lohnbuchhaltung (je Mitarbeiter) 20–60 EUR/Monat Anzahl MitarbeiterInnen
Beratungsgespräch 150–350 EUR/Stunde Kanzlei, Region, Thema

Wer als GmbH alle Leistungen in Anspruch nimmt – Buchhaltung, Lohn, Jahresabschluss und sämtliche Steuererklärungen – muss mit Gesamtkosten zwischen 5.000 EUR und 15.000 EUR pro Jahr rechnen. Bei mittelgroßen Unternehmen liegt dieser Betrag oft deutlich höher.

Hinweis

Kleinunternehmer und Freiberufler zahlen in der Regel weniger, da kein Jahresabschluss nach § 242 HGB erforderlich ist. Hier genügt eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG, was die Kosten erheblich reduziert.

Diese Faktoren beeinflussen das Steuerberaterhonorar

Das tatsächliche Honorar hängt von zahlreichen Faktoren ab – nicht nur vom Umsatz. Wer diese kennt, kann gezielt Einfluss auf die Kosten nehmen und Verhandlungen besser führen.

  • Umsatz und Gegenstandswert: Der wichtigste Faktor – je höher, desto teurer
  • Rechtsform: GmbH und UG sind teurer als Einzelunternehmen oder GbR
  • Komplexität: Auslandstätigkeiten, Beteiligungen, Umstrukturierungen erhöhen das Honorar
  • Vorbereitungsqualität: Strukturierte, digitale Belege senken den Aufwand erheblich
  • Dringlichkeit: Kurzfristige Aufträge werden häufig mit Zuschlägen vergütet
  • Kanzleigröße und Region: Großkanzleien in Metropolen berechnen mehr als kleinere Kanzleien auf dem Land
  • Mandate und Verhandlung: Langjährige Mandate können bessere Konditionen aushandeln

Besonders die Qualität der Buchhaltung ist ein Hebel, den Sie direkt beeinflussen können. Wer Belege unsortiert, in Papierform oder mit Fehlern abgibt, verursacht Mehraufwand – und zahlt dafür.

30–50%

Kostenersparnis durch digitale Vorbereitung

5–8/10

Üblicher Gebührensatz in der Praxis

12 Monate

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Steuerberaterkosten gezielt senken: Digitalisierung als Schlüssel

Die Digitalisierung der Buchhaltung ist der effektivste Weg, um Steuerberaterkosten zu reduzieren – ohne auf fachliche Qualität zu verzichten. Durch den Einsatz moderner Software können Sie viele Aufgaben selbst übernehmen, die sonst der Steuerberater erledigen würde.

Diese Maßnahmen senken die Kosten konkret:

  • Digitale Belegerfassung: Nutzen Sie Tools zur automatischen Texterkennung (OCR) – spart Zeit bei der Buchung
  • Vorerfassung durch Sie selbst: Wer Belege selbst kontiert, reduziert den Aufwand in der Kanzlei
  • Integrierte Schnittstellen: Bankanbindungen (DATEV, FinAPI) automatisieren Zahlungsströme
  • Online-Zusammenarbeit: Digitaler Belegaustausch vermeidet Papier, Portokosten und Nachfragen
  • Klare Prozesse: Definierte Abläufe und Fristen reduzieren Korrekturschleifen

Viele Kanzleien honorieren diese Vorarbeit mit reduzierten Gebührensätzen oder Pauschalen. Fragen Sie aktiv nach – und vergleichen Sie Angebote.

Mit klassischer Papier-Buchhaltung

  • Belege in Schuhkartons
  • Nachfragen und Rückläufe
  • Hoher manueller Aufwand
  • Gebührensatz: 7–9/10
  • Jahresabschluss: 3.500 EUR

Mit digitaler Vorbereitung

  • Belege digital sortiert
  • Vorkontierung durch Software
  • Direkter Datenaustausch
  • Gebührensatz: 4–6/10
  • Jahresabschluss: 1.800 EUR

OnlineBilanz: Jahresabschluss selbst erstellen und Kosten minimieren

OnlineBilanz ist eine spezialisierte Software für Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG), mit der Sie Jahresabschlüsse rechtssicher nach HGB selbst erstellen können – ohne Steuerberater. Die Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB erfolgt direkt aus der Software.

Das Tool führt Sie Schritt für Schritt durch Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und alle relevanten Pflichtangaben nach § 264 ff. HGB. Sie benötigen keine Buchhaltungskenntnisse – die Software prüft Plausibilität und Vollständigkeit.

Vorteile von OnlineBilanz im Überblick:

  • Rechtssichere Jahresabschlüsse nach § 242, § 264, § 266 und § 275 HGB
  • Direkte Offenlegung beim Unternehmensregister (seit DiRUG, 01.08.2022)
  • Automatische Fristenberechnung (Feststellung nach § 42a GmbHG, Offenlegung nach § 325 HGB)
  • Geeignet für Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB und kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 HGB
  • Kostenersparnis von 800–3.000 EUR pro Jahr gegenüber Steuerberater-Jahresabschluss
  • Unabhängigkeit und volle Kontrolle über Ihre Zahlen

Achtung

OnlineBilanz erstellt ausschließlich den handelsrechtlichen Jahresabschluss. Für Steuererklärungen (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer) ist weiterhin ein Steuerberater oder eine Steuersoftware erforderlich.

Die Software eignet sich besonders für überschaubare GmbHs und UGs mit wenigen Geschäftsvorfällen, einfachen Strukturen und dem Wunsch nach Kosteneffizienz. Komplexe Konzernstrukturen, internationale Verflechtungen oder Sonderfälle erfordern weiterhin fachliche Begleitung.

Steuerberater oder Software: Wann lohnt sich welche Lösung?

Die Entscheidung zwischen Steuerberater und Software hängt von Ihrer Unternehmenssituation, Ihrem Know-how und Ihrem Budget ab. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile – oft ist eine Kombination sinnvoll.

Kriterium Steuerberater OnlineBilanz (Software)
Kosten Jahresabschluss 800–5.000 EUR/Jahr Einmalig ab 199 EUR
Fachliche Beratung Umfassend, individuell Keine steuerliche Beratung
Zeitaufwand Gering (Delegation) Höher (Eigenarbeit)
Kontrolle & Transparenz Eingeschränkt Vollständig
Rechtssicherheit Hoch (Haftung) Hoch (geprüfte Software)
Steuererklärungen Inklusive möglich Nicht enthalten
Komplexe Sonderfälle Ja Nur Standardfälle
Lernkurve Keine Mittel

Eine sinnvolle Hybridlösung: Nutzen Sie OnlineBilanz für den handelsrechtlichen Jahresabschluss und die Offenlegung – und beauftragen Sie einen Steuerberater nur noch für die steuerlichen Erklärungen (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer). Mit unserem Jahresabschluss Kosten Rechner können Sie die Einsparungen im Vergleich zum klassischen Steuerberater direkt kalkulieren. So sparen Sie bis zu 60 % der bisherigen Kosten.

„Viele unserer Kunden kombinieren OnlineBilanz mit einem Steuerberater für die Steuererklärungen. Diese Arbeitsteilung ist effizient, kostengünstig und rechtssicher – das Beste aus beiden Welten.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wann Sie auf einen Steuerberater nicht verzichten sollten:

  • Bei komplexen Beteiligungsstrukturen oder Organschaften
  • Wenn Sie internationale Geschäftsvorfälle haben (Verrechnungspreise, Doppelbesteuerung)
  • Bei Umwandlungen, Verschmelzungen oder Liquidationen nach UmwG
  • Wenn Sie umfassende steuerliche Optimierung und Gestaltungsberatung benötigen
  • Falls Sie keine Zeit oder kein Interesse an der Materie haben

Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein Steuerberater für eine kleine GmbH pro Jahr?

Für eine kleine GmbH mit Umsätzen bis 250.000 EUR liegen die jährlichen Steuerberaterkosten typischerweise zwischen 3.000 und 8.000 EUR. Darin enthalten sind Jahresabschluss (800–2.000 EUR), Körperschaftsteuererklärung (600–1.200 EUR), Gewerbesteuererklärung (200–500 EUR), Umsatzsteuererklärung (200–600 EUR) sowie gegebenenfalls laufende Buchhaltung (100–300 EUR/Monat). Die tatsächlichen Kosten hängen stark von der Qualität Ihrer Vorbereitung und der Kanzlei ab.

Wie wird das Steuerberaterhonorar nach StBVV berechnet?

Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) legt fest, dass Honorare auf Basis eines Gegenstandswerts berechnet werden. Dieser entspricht je nach Leistung dem Umsatz, Gewinn oder Vermögen. Auf diesen Wert wird ein Gebührensatz angewendet, der zwischen dem Ein- und Zehnfachen der Tabellenwerte liegen darf. In der Praxis wird meist mit dem Faktor 5/10 bis 8/10 gerechnet. Je höher der Umsatz, desto höher das Honorar – unabhängig vom tatsächlichen Zeitaufwand.

Kann ich mit OnlineBilanz meinen Jahresabschluss komplett selbst erstellen?

Ja, mit OnlineBilanz können Sie als GmbH, UG oder AG Ihren handelsrechtlichen Jahresabschluss nach § 242 ff. HGB vollständig selbst erstellen und beim Unternehmensregister offenlegen (§ 325 HGB). Die Software führt Sie durch Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und alle Pflichtangaben. Das spart 800–3.000 EUR pro Jahr. Allerdings enthält OnlineBilanz keine Steuererklärungen – diese müssen weiterhin durch einen Steuerberater oder separate Steuersoftware erstellt werden.

Wie kann ich meine Steuerberaterkosten konkret senken?

Die wirksamsten Maßnahmen sind: 1) Digitale Belegerfassung und Vorerfassung durch Sie selbst – spart bis zu 50 % der Buchhaltungskosten. 2) Nutzung von OnlineBilanz für den Jahresabschluss – spart 800–3.000 EUR pro Jahr. 3) Klare Honorarvereinbarung vor Mandatsbeginn – schafft Transparenz. 4) Jahresabschluss selbst erstellen, Steuerberater nur für Steuererklärungen beauftragen – optimale Arbeitsteilung. 5) Mehrere Angebote einholen und Gebührensätze vergleichen.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: OnlineBilanz, Impressum, Datenschutz. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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KI-Assistenz · Plausibilitätsprüfung
aktiv
Kontoauszüge vollständig 428 Buchungen
USt-Abgleich erfolgt 19 % · 7 % · RC
! 3 Belege fehlen > 1.000 € Rückfrage
Anlagenverzeichnis abgeglichen 14 Positionen
! GWG-Grenze geprüft – Rückfrage an StB an F. Klement
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Schritt 05 · Ihr StB unterschreibt

Einsicht, Fragen, Freigabe

Ihre Bilanz und Steuererklärungen werden von einem erfahrenen Steuerberater erstellt und geprüft – nicht von Software allein. Sie schauen rein, stellen Fragen per Chat, bekommen Antworten vom StB selbst – und geben mit einem Klick digital frei. Kein Postweg, keine Unterschriften in dreifacher Ausführung.

von StB unterzeichnet
Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
Umlaufvermögen298.412 €
Eigenkapital186.920 €
Bilanzsumme440.792 €
GEPRÜFT
F. Klement
StB/WP
Fragen Freigeben
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Schritt 06 · Einreichung & Abschluss

Einreichung beim Finanzamt
& Offenlegung

Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

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Abschluss 2025 · Erledigt
Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
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Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

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Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
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So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater