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18.10.25
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Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
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Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
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14:05 · Fabian
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  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
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Geprüft · StB
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Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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=
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Datum

Lesedauer

8–12 Minuten


OnlineBilanzBlogSteuerberater Kosten

Jahresabschluss Steuerberater Kosten 2026 – StBVV Gebühren – Alles Wichtige

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Kosten für einen Jahresabschluss beim Steuerberater sind nicht frei verhandelbar, sondern folgen der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Dieser Leitfaden erklärt die Gebührenberechnung nach § 35 StBVV, zeigt konkrete Tabellenwerte und liefert praxisnahe Rechenbeispiele für UG, kleine und mittelgroße GmbH. Neben dem Jahresabschluss fallen weitere Steuerberater Kosten für GmbH an, die Unternehmen kennen sollten. Wie eine Rechnung Jahresabschluss Steuerberater konkret aufgebaut ist und welche Positionen sie enthält, wird dabei detailliert erläutert.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Ein Jahresabschluss beim Steuerberater kostet je nach Gegenstandswert zwischen 180 € und 2.500 € netto (10/10 bis 40/10 Gebühr nach § 35 StBVV). Für eine kleine GmbH mit 200.000 € Bilanzsumme liegen die Kosten typischerweise bei 400–800 €, abhängig von Komplexität und Zusatzleistungen wie Anhang oder Lagebericht.

Rechtliche Grundlage: Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV)

Die Vergütung für steuerberatende Leistungen in Deutschland regelt die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 12. Dezember 2019. Sie legt fest, welche Gebühren ein Steuerberater für bestimmte Tätigkeiten verlangen darf.

Für die Erstellung eines Jahresabschlusses ist § 35 StBVV maßgeblich. Die Gebühr richtet sich nach dem Gegenstandswert, der aus der Bilanzsumme und dem Jahresumsatz ermittelt wird, sowie einem frei wählbaren Gebührensatz innerhalb eines gesetzlich vorgegebenen Rahmens.

Hinweis

Die StBVV ist keine Preisbindung, sondern ein Gebührenrahmen. Steuerberater dürfen innerhalb der Spanne von 10/10 bis 40/10 (entspricht dem 1- bis 4-fachen der Mittelgebühr) frei kalkulieren. Die Wahl hängt von Komplexität, Aufwand und Haftungsrisiko ab.

Unterhalb der Mindestgebühr (10/10) darf ein Steuerberater nur in Ausnahmefällen abweichen, wenn eine schriftliche Honorarvereinbarung getroffen wird. Oberhalb von 40/10 ist eine Vereinbarung ebenfalls zulässig, aber selten bei standardisierten Jahresabschlüssen.

Gegenstandswert berechnen: Bilanzsumme plus Jahresumsatz

Der Gegenstandswert nach § 35 Abs. 1 StBVV berechnet sich aus der Summe zweier Größen: der Bilanzsumme und dem Jahresumsatz gemäß Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Dieser Wert ist die Berechnungsgrundlage für die Gebührentabelle.

Formel zur Berechnung

Gegenstandswert = Bilanzsumme + Jahresumsatz (netto)

Position Beispiel kleine GmbH Beispiel mittlere GmbH
Bilanzsumme 200.000 € 8.000.000 €
Jahresumsatz (netto) 400.000 € 25.000.000 €
Gegenstandswert 600.000 € 33.000.000 €

Die Bilanzsumme ist die Summe aller Aktiva bzw. Passiva laut § 266 HGB. Der Jahresumsatz umfasst die Umsatzerlöse nach § 277 Abs. 1 HGB, also ohne Umsatzsteuer.

Hinweis

Bei UGs und kleinen GmbHs mit geringer Bilanzsumme kann der Gegenstandswert deutlich unter 500.000 € liegen, was zu sehr moderaten Gebühren führt. Bei mittelgroßen Gesellschaften können Gegenstandswerte von mehreren Millionen Euro entstehen.

Gebührentabelle nach § 35 StBVV für Jahresabschlüsse

Die Gebühren für die Anfertigung eines Jahresabschlusses sind in Anlage 10 zur StBVV festgelegt. Die Tabelle zeigt die volle Gebühr (20/10), die als Mittelwert gilt. Steuerberater können zwischen 10/10 (halbe Gebühr) und 40/10 (doppelte Gebühr) abrechnen.

Gegenstandswert Volle Gebühr (20/10) Mindestgebühr (10/10) Höchstgebühr (40/10)
100.000 € 360 € 180 € 720 €
200.000 € 508 € 254 € 1.016 €
300.000 € 640 € 320 € 1.280 €
500.000 € 880 € 440 € 1.760 €
750.000 € 1.170 € 585 € 2.340 €
1.000.000 € 1.440 € 720 € 2.880 €
2.500.000 € 2.710 € 1.355 € 5.420 €
5.000.000 € 4.270 € 2.135 € 8.540 €
10.000.000 € 6.690 € 3.345 € 13.380 €
25.000.000 € 12.530 € 6.265 € 25.060 €

Diese Werte sind Nettobeträge. Auf die Gebühr wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 % aufgeschlagen. Bei einer vollen Gebühr von 880 € netto ergibt sich ein Rechnungsbetrag von 1.047,20 € brutto.

Achtung

Die Tabelle gilt nur für die reine Abschlusserstellung (Bilanz und GuV). Zusatzleistungen wie Anhang, Lagebericht, E-Bilanz-Übermittlung oder Offenlegung werden separat berechnet und können die Gesamtkosten erheblich erhöhen.

Praxisnahe Rechenbeispiele nach Größenklassen

Die folgenden Beispiele zeigen realistische Kosten für Jahresabschlüsse in verschiedenen Unternehmensgrößen. Alle Beträge verstehen sich netto, ohne Umsatzsteuer.

Beispiel 1: Kleine UG (haftungsbeschränkt)

Bilanzsumme

50.000 €

Jahresumsatz

120.000 €

Gegenstandswert

170.000 €

Bei einem Gegenstandswert von 170.000 € beträgt die volle Gebühr (20/10) etwa 470 €. Ein Steuerberater rechnet hier oft mit 15/10 bis 20/10 ab, was einer Gebühr von 350–470 € netto entspricht. Mit Anhang nach § 264 HGB und E-Bilanz-Übermittlung liegen die Gesamtkosten bei etwa 500–700 €.

Beispiel 2: Kleine GmbH (Schwellenwerte § 267 Abs. 1 HGB)

Bilanzsumme

350.000 €

Jahresumsatz

600.000 €

Gegenstandswert

950.000 €

Volle Gebühr (20/10): ca. 1.390 €. In der Praxis wird meist mit 18/10 bis 25/10 abgerechnet, je nach Komplexität der Buchführung und Anzahl der Geschäftsvorfälle. Typische Kosten: 1.250–1.750 € inkl. Anhang und E-Bilanz.

Beispiel 3: Mittelgroße GmbH (§ 267 Abs. 2 HGB)

Bilanzsumme

8.000.000 €

Jahresumsatz

25.000.000 €

Gegenstandswert

33.000.000 €

Volle Gebühr (20/10): ca. 14.700 €. Mittelgroße Gesellschaften benötigen zusätzlich einen Lagebericht (§ 289 HGB) und erweiterten Anhang. Die Gesamtkosten inklusive aller Pflichtbestandteile liegen zwischen 18.000–28.000 €, je nach Aufwand.

„Viele Mandanten unterschätzen die Zusatzkosten für Anhang, Lagebericht und Offenlegung. Bei mittelgroßen Gesellschaften kann der reine Jahresabschluss nur 40–50 % der Gesamtrechnung ausmachen. Eine transparente Kostenvoranschlag-Vereinbarung schafft Klarheit.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Zusatzleistungen und Zuschläge über die Grundgebühr hinaus

Die Gebühr nach § 35 StBVV deckt nur die Erstellung von Bilanz und GuV. Alle weiteren Pflichtbestandteile und optionalen Leistungen werden separat berechnet, entweder nach eigenständigen StBVV-Positionen oder nach Zeithonorar.

Typische Zusatzpositionen

Leistung Rechtsgrundlage Typische Kosten
Anhang nach § 264 HGB § 35 Abs. 5 StBVV (Zuschlag 20–50 %) 150–600 €
Lagebericht nach § 289 HGB § 35 Abs. 6 StBVV 800–3.000 €
E-Bilanz-Übermittlung § 24 Abs. 1 Nr. 12 StBVV 50–150 €
Offenlegung Unternehmensregister Zeithonorar oder Pauschale 100–250 €
Erläuterungen und Beratung § 35 Abs. 3 StBVV nach Aufwand
Steuerliche Anpassungen (latente Steuern) Zeithonorar 200–800 €

Der Anhang ist bei Kapitalgesellschaften nach § 264 HGB verpflichtend und erhöht die Grundgebühr um 20–50 %. Bei kleinen Kapitalgesellschaften, die Erleichterungen nach § 288 HGB nutzen, fällt der Aufwand geringer aus.

Ein Lagebericht ist ab mittelgroßen Gesellschaften nach § 289 HGB Pflicht und wird separat nach § 35 Abs. 6 StBVV vergütet. Die Gebühr orientiert sich ebenfalls am Gegenstandswert und liegt meist zwischen 50–100 % der Jahresabschlussgebühr.

Hinweis

Die Offenlegung beim Unternehmensregister ist seit dem DiRUG (01.08.2022) die einzige zulässige Offenlegungsstelle. Die Einreichung kann durch den Steuerberater oder direkt durch die Gesellschaft erfolgen. Steuerberater berechnen dafür meist eine Pauschale von 100–250 €.

Zeithonorar für Sonderaufgaben

Für Tätigkeiten, die nicht in der StBVV geregelt sind, wird ein Zeithonorar nach § 13 StBVV vereinbart. Übliche Stundensätze liegen zwischen 80–200 €, abhängig von Qualifikation und Region. Dazu zählen etwa individuelle Beratungen, Erstellung von Konzernabschlüssen oder Sonderbilanzen.

Vergleich: Steuerberater vs. digitale Lösungen wie OnlineBilanz.de

Neben dem klassischen Steuerberater stehen Kapitalgesellschaften zunehmend digitale Plattformen zur Verfügung, die den Jahresabschluss zu Festpreisen anbieten. Ein Vergleich lohnt sich vor allem für standardisierte Fälle.

Kriterium Steuerberater (StBVV) OnlineBilanz.de
Gebührenmodell Variable Gebühr nach Gegenstandswert Festpreis (z. B. 299–699 €)
Transparenz Oft erst nach Auftragsende klar Preis vorab bekannt
Beratungsleistung Individuell, umfassend Digital geführt, standardisiert
Komplexität Auch für komplexe Sachverhalte Optimal für kleine/mittlere GmbH
Offenlegung Meist Zusatzkosten Oft im Paket enthalten
Verfügbarkeit Abhängig von Terminen 24/7 online verfügbar

OnlineBilanz.de richtet sich an kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften, die einen HGB-konformen Jahresabschluss mit Anhang, E-Bilanz und Offenlegung benötigen. Die Plattform führt digital durch alle Pflichtangaben und erstellt rechtssichere Dokumente zum Festpreis.

Für Gesellschaften mit Sonderfragen (z. B. Konzernabschluss, latente Steuern, Umwandlungen) bleibt der Steuerberater oft die bessere Wahl. Bei standardisierten Sachverhalten können digitale Lösungen Kosten um 40–70 % senken.

„Digitale Jahresabschluss-Tools sind kein Ersatz für individuelle Steuerberatung, sondern eine Ergänzung. Sie eignen sich hervorragend für Gesellschaften, die saubere Buchhaltung führen und keine komplexen Sonderfragen haben. Die Kombination – digitaler Jahresabschluss plus punktuelle Steuerberatung – ist oft die kosteneffizienteste Lösung.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

So senken Sie die Kosten für den Jahresabschluss rechtssicher

Die Kosten für den Jahresabschluss lassen sich durch organisatorische Maßnahmen und intelligente Arbeitsteilung deutlich reduzieren, ohne die Qualität oder Rechtssicherheit zu gefährden.

  • Saubere Vorbuchhaltung: Je vollständiger und fehlerfreier die Buchhaltung, desto weniger Nacharbeit beim Jahresabschluss.
  • Digitale Belege: Strukturierte, digitale Ablage spart Zeit bei der Belegprüfung und reduziert Rückfragen.
  • Frühzeitige Abstimmung: Klären Sie Sonderfragen (Rückstellungen, Abschreibungen) vor Jahresende mit dem Steuerberater.
  • Selbsterfassung von Standardwerten: Anlagenspiegel, Forderungs-/Verbindlichkeitenlisten können intern vorbereitet werden.
  • Nutzung digitaler Tools: Plattformen wie OnlineBilanz.de bieten Festpreise und reduzieren Abhängigkeit von Steuerberaterstunden.
  • Honorarvereinbarung: Vereinbaren Sie vor Auftragsbeginn eine schriftliche Vergütungsvereinbarung mit Kostenobergrenze.

Besonders wirksam ist die Arbeitsteilung: Der Steuerberater erstellt nur die steuerlich relevanten Teile (z. B. Steuerbilanzkorrekturen), während der Jahresabschluss nach HGB digital erstellt wird. Das spart oft 50 % der Kosten.

Hinweis

Achten Sie darauf, dass der Jahresabschluss fristgerecht fertig wird. Bei Fristversäumnis drohen Ordnungsgelder bis 25.000 € nach § 335 HGB. Rechtzeitige Beauftragung – spätestens 6 Monate nach Bilanzstichtag – verhindert teure Eilzuschläge.

Verhandlungsspielraum bei der Gebühr

Innerhalb des StBVV-Rahmens (10/10 bis 40/10) besteht Verhandlungsspielraum. Bei langjährigen Mandaten, standardisierten Abläufen und geringer Komplexität können Sie eine Gebühr am unteren Ende (12/10 bis 18/10) vereinbaren.

Wichtig: Eine Unterschreitung der Mindestgebühr (10/10) ist nur bei schriftlicher Honorarvereinbarung zulässig und bedarf besonderer Begründung (z. B. laufende Buchführung beim selben Steuerberater, einfache Verhältnisse).

Häufige Fragen zu Jahresabschluss-Kosten beim Steuerberater

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Gebühren, Abrechnung und Alternativen im Überblick.

Häufig gestellte Fragen

Kann ein Steuerberater die Gebühr frei festlegen?

Nein, die Gebühr ist durch die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) geregelt. Der Steuerberater kann innerhalb des gesetzlichen Rahmens von 10/10 bis 40/10 der vollen Gebühr (20/10) wählen. Eine Unterschreitung ist nur bei schriftlicher Honorarvereinbarung zulässig. Überschreitungen über 40/10 sind möglich, aber selten.

Welche Kosten kommen zusätzlich zur Jahresabschlussgebühr auf mich zu?

Neben der Grundgebühr für Bilanz und GuV fallen meist Kosten für den Anhang (20–50 % Zuschlag), E-Bilanz-Übermittlung (50–150 €), Offenlegung beim Unternehmensregister (100–250 €) und ggf. einen Lagebericht (800–3.000 €) an. Die Umsatzsteuer von 19 % kommt auf alle Positionen hinzu.

Was kostet ein Jahresabschluss für eine kleine GmbH mit 500.000 € Bilanzsumme?

Bei einer Bilanzsumme von 500.000 € und einem Umsatz von z. B. 600.000 € beträgt der Gegenstandswert 1.100.000 €. Die volle Gebühr (20/10) liegt bei ca. 1.580 € netto. In der Praxis werden mit Anhang und E-Bilanz meist 1.200–2.000 € netto (ca. 1.400–2.400 € brutto) berechnet.

Ist OnlineBilanz.de eine rechtssichere Alternative zum Steuerberater?

Ja, OnlineBilanz.de erstellt HGB-konforme Jahresabschlüsse mit Bilanz, GuV, Anhang und E-Bilanz nach gesetzlichen Vorgaben. Die Plattform eignet sich für kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften mit standardisierten Sachverhalten. Für steuerliche Beratung (z. B. Optimierung, Umwandlungen) sollte zusätzlich ein Steuerberater hinzugezogen werden.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 267 HGB – Größenklassen, § 325 HGB – Offenlegung, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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