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Datum

Lesedauer

13–20 Minuten

OnlineBilanzBlogKosten Jahresabschluss Steuerberater

Was kostet ein Jahresabschluss beim Steuerberater 2026?

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Kosten für einen Jahresabschluss beim Steuerberater richten sich nach der Steuerberatergebührenverordnung (StBVV), dem Gegenstandswert und dem Zeitaufwand. Je nach Unternehmensgröße, Komplexität und gewähltem Abrechnungsmodell können die Gebühren zwischen wenigen Hundert und mehreren Tausend Euro liegen. Regional können sich die Preise und Anbieter unterscheiden – so finden Sie beispielsweise in Reutlingen Steuerberater für den Jahresabschluss mit unterschiedlichen Konditionen. Der Jahresabschluss ist für buchführungspflichtige Unternehmen nach § 242 HGB verpflichtend und muss fristgerecht erstellt werden. Nach Fertigstellung erhalten Mandanten eine Steuerberater-Bescheinigung zum Jahresabschluss als Nachweis der ordnungsgemäßen Erstellung.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Ein Jahresabschluss beim Steuerberater kostet je nach Unternehmensgröße und Komplexität zwischen 500 und 5.000 Euro oder mehr. Die Gebühren richten sich nach der Steuerberatergebührenverordnung (StBVV) und hängen vom Gegenstandswert, der Anzahl der Buchungen sowie dem gewählten Abrechnungsmodell ab. Zusatzleistungen wie Offenlegung, Beratung oder E-Bilanz-Übermittlung können weitere Kosten verursachen.

Was kostet ein Jahresabschluss beim Steuerberater? Überblick über die Kostenstruktur

Die Kosten für einen Jahresabschluss beim Steuerberater richten sich in Deutschland primär nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Diese regelt die Gebühren für steuerberatende Tätigkeiten anhand von Gegenstandswerten und gibt Gebührenrahmen vor. Für den Jahresabschluss einer GmbH oder UG (haftungsbeschränkt) sind insbesondere die §§ 35, 36 und 38 StBVV relevant.

Der tatsächliche Preis hängt von mehreren Faktoren ab: dem Jahresumsatz oder der Bilanzsumme als Gegenstandswert, dem Schwierigkeitsgrad (z. B. Anzahl der Geschäftsvorfälle, Komplexität der Buchführung), der Unternehmensgröße nach § 267 HGB sowie dem gewählten Gebührensatz innerhalb des gesetzlichen Rahmens (1/10 bis 6/10 der vollen Gebühr nach Tabelle C StBVV).

500–2.500 €

Kleinunternehmen / Kleinstkapitalgesellschaften

2.500–8.000 €

Kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 1 HGB)

8.000–25.000 €+

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften

Hinweis

Die genannten Spannen sind Richtwerte. Entscheidend sind Gegenstandswert, Schwierigkeitsgrad und der mit dem Steuerberater vereinbarte Gebührensatz. Viele Steuerberater bieten mittlerweile Festpreise an, die Planungssicherheit schaffen — etwa digitale Plattformen wie OnlineBilanz, die transparente Paketpreise für Jahresabschlüsse durch zugelassene Steuerberater anbieten.

Gesetzliche Grundlagen: Wie wird die Steuerberater-Vergütung ermittelt?

Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) ist die verbindliche Grundlage für die Berechnung von Steuerberaterhonoraren in Deutschland. Sie definiert sowohl die anzusetzenden Gegenstandswerte als auch die anzuwendenden Gebührentabellen. Für die Erstellung eines Jahresabschlusses sind primär die §§ 35, 36 und 38 StBVV maßgeblich.

Gegenstandswert bei Jahresabschlüssen

Nach § 38 StBVV richtet sich der Gegenstandswert bei der Erstellung eines Jahresabschlusses wahlweise nach der Bilanzsumme oder nach der Summe der Betriebseinnahmen (in der Regel: Jahresumsatz). Der Steuerberater wählt den für die Berechnung günstigeren Wert. Bei kleineren GmbHs oder UGs ist häufig der Umsatz der niedrigere Wert.

Gebührenrahmen und Tabelle C

Die Gebühr wird nach Tabelle C der Anlage zur StBVV ermittelt. Der Steuerberater darf dabei einen Gebührensatz zwischen 1/10 und 6/10 der vollen Gebühr ansetzen, abhängig vom Schwierigkeitsgrad, Umfang der Tätigkeit und der Verantwortung. Ein durchschnittlicher Jahresabschluss wird meist mit 2/10 bis 4/10 abgerechnet.

Gegenstandswert (€) 1/10 Gebühr (€) 3/10 Gebühr (€) 5/10 Gebühr (€)
50.000 136 408 680
100.000 217 651 1.085
250.000 434 1.302 2.170
500.000 763 2.289 3.815
1.000.000 1.342 4.026 6.710

Zusätzlich zur Gebühr fallen Auslagen (z. B. Porto, Fahrtkosten) und die Umsatzsteuer (derzeit 19 %) an. Die Gesamtkosten ergeben sich also aus: Gebühr + Auslagen + USt.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten für den Jahresabschluss?

Die tatsächlichen Kosten für einen Jahresabschluss beim Steuerberater variieren erheblich. Neben dem gesetzlichen Gegenstandswert spielen weitere Faktoren eine entscheidende Rolle bei der Preisbildung.

1. Qualität und Vollständigkeit der Buchführung

Je besser die laufende Finanzbuchhaltung gepflegt ist, desto geringer ist der Aufwand für den Steuerberater. Eine digitale, gut strukturierte Buchhaltung mit vollständigen Belegen und korrekt verbuchten Geschäftsvorfällen senkt die Kosten deutlich. Müssen hingegen Belege nachgereicht, Buchungen korrigiert oder fehlende Informationen recherchiert werden, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad und damit die Gebühr.

2. Unternehmensgröße nach § 267 HGB

Die Größenklasse nach § 267 HGB beeinflusst sowohl den Umfang der Berichtspflichten als auch die Komplexität des Jahresabschlusses. Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB profitieren von Erleichterungen (verkürzter Bilanz, Verzicht auf Anhang unter bestimmten Voraussetzungen). Kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 1 HGB) müssen Bilanz, GuV und Anhang erstellen. Mittelgroße und große Gesellschaften unterliegen erweiterten Berichtspflichten, die den Aufwand erhöhen.

3. Branche und Geschäftsmodell

Bestimmte Branchen – etwa Bauunternehmen mit Teilleistungen nach § 255 HGB, Handelsbetriebe mit hohem Warenumschlag oder Dienstleister mit komplexen Umsatzrealisierungen – erfordern spezialisierte bilanzielle Behandlung. Auch internationale Geschäftsbeziehungen, Konzernverflechtungen oder besondere Bilanzierungsfragen (z. B. Entwicklungskosten, Rückstellungen) erhöhen den Schwierigkeitsgrad.

  • Qualität und Vollständigkeit der laufenden Buchhaltung
  • Anzahl und Komplexität der Geschäftsvorfälle
  • Größenklasse nach § 267 HGB und daraus resultierende Berichtspflichten
  • Branchenspezifische Bilanzierungsanforderungen
  • Besondere Sachverhalte (z. B. Rückstellungen, Abschreibungen, Forderungsbewertung)
  • Notwendigkeit von Korrekturen oder Nacharbeiten aus Vorjahren

„In der Praxis sehen wir: Die laufende Qualität der Buchhaltung ist der größte Hebel für die Kosten. Mandanten, die digital arbeiten und ihre Belege strukturiert einreichen, sparen oft 30–50 % gegenüber Unternehmen mit manueller, lückenhafter Ablage.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Beispielrechnungen: Typische Kosten nach Unternehmensgröße

Um die Kostenspannen greifbarer zu machen, zeigen die folgenden Beispielrechnungen typische Gebühren für unterschiedliche GmbH- und UG-Größenklassen im Jahr 2026. Grundlage sind reale Gegenstandswerte und durchschnittliche Gebührensätze nach StBVV.

Beispiel 1: Kleinstkapitalgesellschaft (UG)

  • Jahresumsatz: 80.000 €
  • Bilanzsumme: 40.000 €
  • Gegenstandswert (StBVV): 80.000 € (Umsatz günstiger)
  • Gebührensatz: 2,5/10 (einfacher Sachverhalt, gute Buchhaltung)
  • Gebühr nach Tabelle C: ca. 430 € netto
  • Auslagen: ca. 30 €
  • Summe netto: 460 €
  • Gesamtkosten inkl. 19 % USt: ca. 550 €

Beispiel 2: Kleine GmbH (Handel)

  • Jahresumsatz: 500.000 €
  • Bilanzsumme: 350.000 €
  • Gegenstandswert: 350.000 €
  • Gebührensatz: 3/10 (mittlerer Schwierigkeitsgrad)
  • Gebühr nach Tabelle C: ca. 1.500 € netto
  • Auslagen: ca. 50 €
  • Summe netto: 1.550 €
  • Gesamtkosten inkl. 19 % USt: ca. 1.845 €

Beispiel 3: Mittelgroße GmbH (Dienstleistung)

  • Jahresumsatz: 2.500.000 €
  • Bilanzsumme: 1.800.000 €
  • Gegenstandswert: 1.800.000 €
  • Gebührensatz: 3,5/10 (komplexere Sachverhalte, erweiterte Berichtspflichten)
  • Gebühr nach Tabelle C: ca. 6.200 € netto
  • Auslagen: ca. 100 €
  • Summe netto: 6.300 €
  • Gesamtkosten inkl. 19 % USt: ca. 7.500 €

Hinweis

Diese Beispiele basieren auf durchschnittlichen Werten. In der Praxis können die Kosten nach oben oder unten abweichen – je nach Qualität der Buchhaltung, Branche und individuellen Vereinbarungen. Viele Steuerberater weichen mittlerweile von der StBVV ab und bieten Festpreismodelle an, etwa über digitale Plattformen wie OnlineBilanz, die für Planungssicherheit sorgen.

Festpreis vs. Abrechnung nach StBVV: Welches Modell ist für Sie günstiger?

Traditionell rechnen Steuerberater nach der StBVV ab – mit allen Freiheiten beim Gebührensatz zwischen 1/10 und 6/10. Dieses Modell bietet Flexibilität, ist aber für Mandanten oft schwer kalkulierbar. In den letzten Jahren setzen sich zunehmend Festpreismodelle durch, die Transparenz und Planungssicherheit bieten.

Abrechnung nach StBVV: Flexibel, aber intransparent

Bei der klassischen Abrechnung nach StBVV kennen Sie die endgültigen Kosten erst nach Fertigstellung des Jahresabschlusses. Der Steuerberater dokumentiert den Aufwand, wählt den Gebührensatz und stellt die Rechnung. Für Mandanten ist vorab oft unklar, ob 2/10, 4/10 oder sogar 6/10 angesetzt werden. Das kann zu bösen Überraschungen führen, insbesondere wenn die Buchhaltung nachbearbeitet werden muss.

Festpreismodelle: Transparenz und Planungssicherheit

Immer mehr Steuerberater – insbesondere digital arbeitende Kanzleien und Plattformen – bieten Festpreise an. Diese orientieren sich meist an Unternehmensgröße (Umsatz/Bilanzsumme), Rechtsform und Branche. Sie wissen von Anfang an, welche Kosten auf Sie zukommen. Voraussetzung ist in der Regel eine ordnungsgemäße, digitale Buchhaltung. Müssen umfangreiche Nacharbeiten geleistet werden, greifen oft Aufschläge oder Zusatzpakete.

Vorteile Festpreis

  • Transparente Kostenstruktur von Anfang an
  • Planungssicherheit für Ihr Budget
  • Keine bösen Überraschungen bei der Rechnung
  • Oft digitaler Prozess mit schnelleren Durchlaufzeiten
  • Klare Leistungspakete und Inklusivleistungen

Vorteile StBVV-Abrechnung

  • Flexibel an tatsächlichen Aufwand anpassbar
  • Kann bei sehr einfachen Sachverhalten günstiger sein
  • Individuelle Vereinbarungen möglich
  • Traditionelles Modell, von vielen Kanzleien etabliert

Wer Planungssicherheit und Transparenz schätzt, ist mit einem Festpreismodell meist besser beraten. OnlineBilanz etwa bietet digitale Jahresabschlüsse durch zugelassene Steuerberater zu transparenten Festpreisen – abgestimmt auf Unternehmensgröße und Komplexität. Die Abrechnung erfolgt fair, ohne versteckte Gebührensätze.

Zusatzleistungen rund um den Jahresabschluss und deren Kosten

Der reine Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang) ist nur ein Teil des gesamten Leistungsspektrums, das Steuerberater anbieten. Häufig fallen weitere Dienstleistungen an, die separat abgerechnet werden – aber für die ordnungsgemäße Erfüllung Ihrer Pflichten als GmbH- oder UG-Geschäftsführer unerlässlich sind.

1. Erstellung der Steuererklärungen (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer)

Die Körperschaftsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung gehören nicht automatisch zum Jahresabschluss, sind aber zwingend erforderlich. Die Gebühren richten sich nach § 24 StBVV und werden meist auf Basis des Gewinns berechnet. Typische Kosten: 300–1.500 € netto je nach Komplexität und Gegenstandswert.

2. Feststellung des Jahresabschlusses und Gesellschafterbeschluss

Nach § 42a GmbHG muss der Jahresabschluss durch die Gesellschafterversammlung festgestellt werden – bei kleinen GmbHs binnen 11 Monaten, bei mittelgroßen und großen binnen 8 Monaten nach Bilanzstichtag. Viele Steuerberater unterstützen bei der Erstellung der Beschlussvorlage und des Protokolls. Kosten: oft im Paket enthalten oder 100–300 € extra.

3. Offenlegung beim Unternehmensregister (§ 325 HGB)

Kapitalgesellschaften müssen den Jahresabschluss binnen 12 Monaten nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offenlegen (§ 325 HGB). Seit dem DiRUG (in Kraft ab 01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich elektronisch über das Unternehmensregister – nicht mehr beim Bundesanzeiger. Viele Steuerberater übernehmen diese Einreichung. Kosten: 100–250 € netto zzgl. Registergebühren (ca. 45–60 €).

Achtung

Wird die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB versäumt, droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB in Höhe von 500 bis 25.000 Euro. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) leitet automatisiert Verfahren ein. Die fristgerechte Offenlegung ist daher zwingend einzuhalten.

4. Laufende Finanzbuchhaltung

Die monatliche oder quartalsweise Buchhaltung wird meist separat nach § 33 StBVV abgerechnet (nach Anzahl der Belege/Buchungen). Kosten: 80–400 € pro Monat, je nach Umfang. Einige Steuerberater bieten Komplettpakete (Buchhaltung + Jahresabschluss) zu attraktiven Konditionen an.

Leistung Gebührengrundlage Typische Kosten (netto)
Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang) §§ 35, 36, 38 StBVV 500–8.000 €
Körperschaftsteuererklärung § 24 StBVV 300–1.500 €
Gewerbesteuererklärung § 24 StBVV 150–800 €
Offenlegung Unternehmensregister Zeitaufwand / Festpreis 100–250 €
Laufende Buchhaltung (pro Monat) § 33 StBVV 80–400 €

Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte, ohne langes Suchen und komplizierte Verhandlungen, findet auf OnlineBilanz.de digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen – inklusive aller notwendigen Erklärungen und Offenlegung.

So senken Sie die Kosten für den Jahresabschluss – ohne Qualität einzubüßen

Die Kosten für den Jahresabschluss lassen sich durch gezielte Maßnahmen deutlich reduzieren – ohne dabei auf die fachliche Qualität und rechtliche Sicherheit eines Steuerberaters zu verzichten. Entscheidend ist die optimale Vorbereitung und die Wahl des richtigen Partners.

1. Digitale, strukturierte Buchhaltung führen

Der größte Kostenhebel ist die Qualität der laufenden Buchhaltung. Nutzen Sie digitale Buchhaltungssoftware (z. B. DATEV, lexoffice, sevDesk), pflegen Sie Ihre Belege zeitnah ein und sorgen Sie für vollständige, korrekt zugeordnete Buchungen. Je weniger der Steuerberater nacharbeiten muss, desto niedriger fällt der Gebührensatz aus.

2. Belege vollständig und geordnet bereitstellen

Stellen Sie alle Belege, Kontoauszüge, Verträge und Nachweise digital und strukturiert bereit. Fehlende oder unleserliche Belege verursachen Rückfragen, Verzögerungen und höhere Gebühren. Eine übersichtliche Ablage spart Zeit – und damit Geld.

3. Klare Absprachen und Festpreise vereinbaren

Vereinbaren Sie vorab einen Festpreis oder definieren Sie klar, welche Leistungen im Honorar enthalten sind. Klären Sie, ob Steuererklärungen, Offenlegung und Beschlussvorlagen inkludiert sind oder separat berechnet werden. Transparenz schützt vor unliebsamen Überraschungen.

4. Digitale Steuerberater-Plattformen nutzen

Digitale Plattformen wie OnlineBilanz verbinden Steuerberater-Qualität mit modernen Prozessen und transparenten Festpreisen. Durch Automatisierung, digitale Kommunikation und standardisierte Workflows können Kosten gesenkt werden, ohne die fachliche Qualität zu beeinträchtigen. Sie erhalten Ihren Jahresabschluss von zugelassenen Steuerberatern – digital koordiniert, schnell und zu fairen Konditionen.

  • Laufende Buchhaltung digital und zeitnah führen
  • Belege vollständig, geordnet und digital bereitstellen
  • Festpreise oder klare Honorarvereinbarungen treffen
  • Digitale Plattformen mit transparenten Preisen prüfen
  • Fristen einhalten, um Druck und Aufschläge zu vermeiden
  • Regelmäßigen Austausch mit dem Steuerberater pflegen

„Mandanten, die ihre Buchhaltung sauber digital führen und alle Unterlagen rechtzeitig einreichen, profitieren oft von deutlich niedrigeren Gebührensätzen. Wer zusätzlich auf Festpreis-Modelle setzt, hat volle Kostenkontrolle – ohne Abstriche bei der steuerlichen Sicherheit.”

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Häufige Fehler, die die Kosten unnötig erhöhen

In der Praxis beobachten Steuerberater immer wieder dieselben Fehler, die den Aufwand – und damit die Kosten – unnötig in die Höhe treiben. Viele davon lassen sich durch etwas Vorbereitung und Struktur leicht vermeiden.

1. Unvollständige oder chaotische Belege

Fehlende Belege, unleserliche Scans, doppelte Buchungen oder nicht zuordenbare Zahlungen verursachen Mehraufwand. Der Steuerberater muss nachfragen, recherchieren oder Schätzungen vornehmen – das treibt den Gebührensatz nach oben. Eine digitale, strukturierte Belegablage spart Zeit und Geld.

2. Zu späte Übergabe der Unterlagen

Wer die Unterlagen erst wenige Wochen vor Fristablauf übergibt, setzt den Steuerberater unter Zeitdruck. Das kann zu Zeitaufschlägen oder höheren Gebührensätzen führen. Planen Sie ausreichend Vorlauf ein – idealerweise 3–4 Monate vor Fristablauf.

3. Fehlende Abstimmung von Konten und Beständen

Nicht abgestimmte Kassen, Bankkonten oder Warenbestände verursachen Differenzen, die aufwendig geklärt werden müssen. Führen Sie regelmäßig Kassenbuchkontrollen, Bankenabstimmungen und Inventuren durch. Das erleichtert dem Steuerberater die Arbeit erheblich.

4. Unklare oder unvollständige Verträge und Vereinbarungen

Fehlende Miet-, Darlehens- oder Arbeitsverträge, unklare Gesellschafterbeschlüsse oder nicht dokumentierte Entnahmen/Einlagen erschweren die bilanzielle Zuordnung. Halten Sie alle relevanten Verträge und Beschlüsse schriftlich fest und digital verfügbar.

Achtung

Besonders teuer wird es, wenn der Steuerberater Vorjahresfehler korrigieren muss oder wenn Nachforderungen durch Betriebsprüfungen entstehen. Investieren Sie lieber in eine saubere, laufende Buchhaltung – das spart langfristig Kosten und Ärger.

  • Fehler: Belege fehlen oder sind unvollständig → Folge: Mehraufwand, höhere Gebührensätze
  • Fehler: Zu späte Übergabe → Folge: Zeitdruck, mögliche Aufschläge
  • Fehler: Konten nicht abgestimmt → Folge: Differenzen, Klärungsbedarf
  • Fehler: Private und betriebliche Vorgänge vermischt → Folge: Aufwändige Abgrenzung
  • Fehler: Keine Dokumentation von Gesellschafterbeschlüssen → Folge: Rechtsunsicherheit, Nacharbeiten

Fazit: Was kostet ein Jahresabschluss wirklich – und wie finden Sie den richtigen Partner?

Die Kosten für einen Jahresabschluss beim Steuerberater variieren je nach Unternehmensgröße, Komplexität und Qualität der Buchhaltung erheblich. Typische Spannen liegen zwischen 500 € für Kleinstgesellschaften und 8.000 € oder mehr für mittelgroße GmbHs. Entscheidend sind der Gegenstandswert nach StBVV, der gewählte Gebührensatz (1/10 bis 6/10) sowie Zusatzleistungen wie Steuererklärungen und Offenlegung.

Wer Planungssicherheit und Transparenz wünscht, sollte Festpreismodelle bevorzugen. Digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz bieten hier eine moderne Alternative: Sie erhalten Ihren Jahresabschluss von zugelassenen Steuerberatern – digital koordiniert, rechtssicher und zu fairen, transparenten Festpreisen. Servet Gündogan und das Steuerberater-Team betreuen Ihre GmbH oder UG professionell, schnell und ohne versteckte Kosten.

Die wichtigsten Kostenfaktoren im Überblick

  • Gegenstandswert (Umsatz oder Bilanzsumme) nach § 38 StBVV
  • Schwierigkeitsgrad und Umfang der Tätigkeit
  • Qualität und Vollständigkeit der laufenden Buchhaltung
  • Unternehmensgröße nach § 267 HGB und daraus resultierende Berichtspflichten
  • Zusatzleistungen (Steuererklärungen, Offenlegung, Gesellschafterbeschlüsse)
  • Wahl zwischen StBVV-Abrechnung und Festpreismodell

So finden Sie den richtigen Steuerberater

Achten Sie bei der Wahl Ihres Steuerberaters nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Erreichbarkeit, Digitalisierungsgrad, Transparenz und Branchenkenntnisse. Ein guter Steuerberater kennt die Besonderheiten Ihrer Branche, arbeitet digital, kommuniziert klar und bietet faire, nachvollziehbare Honorare. Plattformen wie OnlineBilanz verbinden diese Anforderungen: Sie erhalten Steuerberater-Qualität mit modernem Service, transparenten Festpreisen und ohne Wartezeiten.

Hinweis

Der Jahresabschluss ist keine Pflichtübung, sondern die Grundlage für Steuererklärungen, Offenlegung nach § 325 HGB und die rechtssichere Führung Ihrer GmbH oder UG. Investieren Sie in eine saubere Buchhaltung, klare Honorarvereinbarungen und einen verlässlichen Steuerberater – das zahlt sich langfristig aus.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich den Jahresabschluss auch selbst erstellen, um Kosten zu sparen?

Ja, rechtlich ist das möglich – sofern Sie die notwendige Fachkenntnis besitzen. Allerdings haften Sie persönlich für Fehler, die zu steuerlichen Nachforderungen oder Ordnungsgeldern führen können. Ein Steuerberater erstellt den Jahresabschluss rechtssicher, unterzeichnet ihn beruflich und übernimmt die Verantwortung. Für viele Unternehmen überwiegt der Nutzen die Kosten deutlich.

Ist die Abrechnung nach StBVV für alle Steuerberater verpflichtend?

Nein. Die Steuerberatergebührenverordnung (StBVV) ist seit 2022 nicht mehr zwingend. Steuerberater und Mandanten können frei vereinbaren, ob nach StBVV, per Festpreis, Zeithonorar oder erfolgsabhängig abgerechnet wird. Die StBVV dient jedoch als Orientierung und wird häufig als Maßstab herangezogen.

Wann sollte ich den Auftrag für den Jahresabschluss erteilen, um Kosten zu sparen?

Je früher, desto besser. Steuerberater haben nach Jahresende Hochsaison. Wer den Auftrag frühzeitig erteilt und alle Unterlagen vollständig einreicht, kann oft günstigere Konditionen aushandeln und profitiert von kürzeren Bearbeitungszeiten. Spätaufträge mit Zeitdruck führen häufig zu höheren Gebühren.

Was passiert, wenn ich mit der Rechnung meines Steuerberaters nicht einverstanden bin?

Prüfen Sie zunächst, ob die Gebühren nachvollziehbar sind und der Vereinbarung entsprechen. Ist keine klare Honorarvereinbarung getroffen, gilt die StBVV subsidiär. Im Zweifel können Sie eine Überprüfung durch die Steuerberaterkammer beantragen oder sich an einen Fachanwalt für Steuerrecht wenden.

Gibt es staatliche Förderungen für die Kosten des Jahresabschlusses?

In der Regel nicht direkt. Allerdings sind die Kosten für den Jahresabschluss als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar und mindern Ihren Gewinn. Existenzgründer können unter Umständen Beratungsförderungen in Anspruch nehmen, die auch steuerliche Beratung abdecken – hierzu informiert die BAFA oder Ihre IHK.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), Steuerberatergebührenverordnung (StBVV), GmbH-Gesetz (GmbHG), Unternehmensregister (vormals Bundesanzeiger). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Geben Sie Umsatz und Rechtsform an – und Sie sehen in Sekunden Ihren verbindlichen Jahrespreis. Keine Anfrage, kein Wartezimmer, kein "wir melden uns". Transparent, fix, ohne versteckte Kosten.

sicher bezahlen · PayPal · Klarna · Rechnung
Festpreisrechnerlive
bis 50 T€ bis 100 T€ bis 300 T€ bis 500 T€
1.069,21 €499,95 €
inkl. MwSt · Bilanz · Steuererklärungen · Offenlegung
Festpreis berechnen
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Schritt 02 · Rückruf binnen 1 Werktag

Persönliches Kennenlernen am Telefon

Keine Chatbots, keine Warteschleife. Servet Gündogan, unsere Büroleitung, ruft Sie persönlich zurück. In rund 15 Minuten besprechen wir Ihre Situation, zeigen Ihnen den Ablauf und prüfen gemeinsam, ob Ihr Unternehmen zu uns passt. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir zusammenarbeiten – kein Druck, kein Risiko.

0711 – 968 881 55
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Kundensupport
"Erzählen Sie mir kurz, was Sie bewegt – und ich erkläre, wie wir helfen können."
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Schritt 03 · geführtes Onboarding

Einfach hochladen – wir übernehmen

Lexoffice, SevDesk, DATEV, Excel – egal welches Programm: Export rein, fertig. Keine Umstellung, kein Lernen, kein neues Tool. Was Sie schon haben, reicht. Unsere KI-Assistenz führt Sie Schritt für Schritt – fünf Minuten, dann sind Sie durch.

Drag & Drop · GoBD-konform
Buchhaltungsprogramm wählen
LLexoffice
SSevDesk
DDATEV
+manuell
Belege hierher ziehenPDF, JPG, CSV · bis 50 MB pro Datei
Rechnungen_Q4.zip 78 %
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Schritt 04 · KI prüft · StB kontrolliert

Automatische Plausibilitätsprüfung

Unsere KI-Assistenz prüft jede Buchung in Sekunden auf Auffälligkeiten, fehlende Belege und USt-Unstimmigkeiten – was sonst Wochen dauert. Sie bekommen eine klare Checkliste: nur das wird nachgefragt, was wirklich fehlt. Keine unnötigen Rückfragen.

schneller zum Abschluss
K
KI-Assistenz · Plausibilitätsprüfung
aktiv
Kontoauszüge vollständig 428 Buchungen
USt-Abgleich erfolgt 19 % · 7 % · RC
! 3 Belege fehlen > 1.000 € Rückfrage
Anlagenverzeichnis abgeglichen 14 Positionen
! GWG-Grenze geprüft – Rückfrage an StB an F. Klement
5
Schritt 05 · Ihr StB unterschreibt

Einsicht, Fragen, Freigabe

Ihre Bilanz und Steuererklärungen werden von einem erfahrenen Steuerberater erstellt und geprüft – nicht von Software allein. Sie schauen rein, stellen Fragen per Chat, bekommen Antworten vom StB selbst – und geben mit einem Klick digital frei. Kein Postweg, keine Unterschriften in dreifacher Ausführung.

von StB unterzeichnet
Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
Umlaufvermögen298.412 €
Eigenkapital186.920 €
Bilanzsumme440.792 €
GEPRÜFT
F. Klement
StB/WP
Fragen Freigeben
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Schritt 06 · Einreichung & Abschluss

Einreichung beim Finanzamt
& Offenlegung

Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
Abschluss 2025 · Erledigt
Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
E-Bilanz · ELSTER Offenlegung · BAnz Steuererklärungen
FK
Einreichung erfolgtF. Klement · Steuerberater
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Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
? portal.onlinebilanz.de/dauermandat
Übersicht
Jahresabschluss
Dokumente
Fristen
Dauermandat
Chat2
Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater