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Fabian Klement
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Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
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B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
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offengelegt
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Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

7–11 Minuten

OnlineBilanzBlog Kosten für Steuererklärung

Kosten für Steuererklärung

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 12 Minuten

Kurzantwort

Die Kosten für die Steuererklärung hängen vom Fall ab: Privatpersonen zahlen beim Steuerberater typischerweise zwischen 150 und 600 €, Selbstständige und Gewerbetreibende je nach Gewinnhöhe 400 bis 2.500 €. Kapitalgesellschaften (GmbH, UG) mit Jahresabschluss liegen bei klassischen Kanzleien bei 1.500 bis 4.000 € — OnlineBilanz bietet das komplette Paket zum Festpreis von 499,95 € inkl. MwSt. Einen detaillierten Überblick zu den Steuerberater-Kosten für die Steuererklärung 2026 sowie zu den Faktoren, die die Gebühren beeinflussen, finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber.

Wer eine Steuererklärung machen lässt, will vorher wissen, was das kostet. Die Antwort ist differenziert: Die Honorare richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), dem Gegenstandswert und dem Aufwand. Dieser Artikel zeigt konkrete Preisbeispiele für private und geschäftliche Steuererklärungen, vergleicht Steuerberater mit Lohnsteuerhilfeverein und Software — und erklärt, wann sich welche Option lohnt.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

150–600 €

Üblicher Preisrahmen für private Einkommensteuererklärung beim Steuerberater

499,95 €

Festpreis für kompletten GmbH-Jahresabschluss bei OnlineBilanz — inkl. MwSt.

StBVV

Steuerberatervergütungsverordnung regelt verbindlich alle Honorarrahmen

1. Wovon hängen die Kosten für die Steuererklärung ab?

Die Honorarhöhe ergibt sich aus mehreren Faktoren, die sich multiplikativ auswirken. Entscheidend sind:

Gegenstandswert

Basis für die Berechnung der Steuerberatergebühren — bei der Einkommensteuer meist die Summe der Einkünfte, bei Unternehmen der höhere Wert aus Einnahmen oder Ausgaben.

Komplexität des Falls

Einfache Arbeitnehmer-Erklärung vs. Selbstständige mit mehreren Einkünften, Verlustvorträgen, Auslandsbezug, Immobilien oder Kapitalerträgen.

Zeitaufwand des Beraters

Steuerberater verlängert den Zeitrahmen bei unvollständigen Unterlagen, Nachfragen, Klarifizierungen oder Optimierungsarbeit.

Anzahl der Anlagen

Jede zusätzliche Anlage (KAP, V, S, EUR) wird separat berechnet. Mehrere Einkünfte oder Vermietungsobjekte erhöhen das Honorar.

2. Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) als Grundlage

Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) regelt verbindlich, wie Steuerberater ihre Honorare berechnen. Sie legt für jede Leistung einen Gebührenrahmen mit Mindest-, Mittel- und Höchstsatz fest.

Drei Gebührenstufen

Mindestgebühr gilt für einfache Fälle. Mittelgebühr für durchschnittliche Fälle (ca. 5/10 bis 7,5/10 der Tabellengebühr). Höchstgebühr bei besonders schwierigen Sachverhalten. Der Steuerberater muss die Gebührenwahl begründen können.

Beispielhafte Berechnung: Einkommensteuererklärung

Für die Einkommensteuererklärung gilt § 24 StBVV. Die Tabelle A wird auf die Summe der Einkünfte angewendet. Ein Beispiel:

Summe der EinkünfteMindestgebührMittelgebührHöchstgebühr
30.000 €105 €210 €336 €
60.000 €160 €320 €512 €
120.000 €260 €520 €832 €
250.000 €440 €880 €1.408 €

Hinzu kommen Anlagen (Anlage KAP, V, S, N — jeweils separat berechnet), Umsatzsteuer auf das Honorar (19 %) und ggf. Auslagenpauschalen. Die tatsächlichen Endpreise liegen daher meist deutlich über den Tabellenwerten.

3. Kosten der Steuererklärung für Privatpersonen

Für Privatpersonen bewegen sich die Kosten — je nach Komplexität — in einem breiten Rahmen:

Einfache Arbeitnehmer-Erklärung

150–300 € — nur Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit, pauschale Werbungskosten, keine Besonderheiten

Mittlere Komplexität

300–600 € — mit Kapitalerträgen, Vermietung, außergewöhnlichen Belastungen, Handwerkerkosten

Komplex

600–1.500 € — mehrere Einkunftsarten, Auslandseinkünfte, Immobilienverkauf, Erbschaft-/Schenkungsfragen

Lohnsteuerhilfeverein als günstige Alternative

Lohnsteuerhilfevereine rechnen nach Jahreseinkommen ab — typischerweise 50–400 € Mitgliedsbeitrag pro Jahr. Sie sind jedoch nur für Arbeitnehmer und Rentner zulässig. Bei Einnahmen aus Selbstständigkeit, Gewerbe oder Vermietung > 18.000 € darf ein Lohnsteuerhilfeverein nicht beraten.

4. Selbstständige und Gewerbetreibende

Bei Selbstständigen und Gewerbetreibenden steigen die Kosten erheblich, weil mehrere Erklärungen zusammenkommen:

LeistungTypische KostenAnmerkung
Einnahmenüberschussrechnung (EUR) bis 50.000 € Gewinn250–600 €§ 25 StBVV, Gegenstandswert = Summe Einnahmen/Ausgaben
EUR 50.000–200.000 € Gewinn500–1.200 €Zuschlag bei hohen Umsatzbewegungen
Umsatzsteuer-Jahreserklärung150–450 €§ 24 StBVV, abhängig von Umsatzhöhe
Gewerbesteuererklärung100–300 €Bei buchführungspflichtigen Unternehmen
Private Einkommensteuer zusammen+ 200–500 €Zur Gewerbe-Erklärung dazu

In Summe ergeben sich für einen typischen Selbstständigen jährliche Steuererklärungskosten zwischen 700 und 2.500 € — abhängig von Umsatz, Komplexität und Beraterwahl.

5. GmbH, UG und Kapitalgesellschaften

Bei Kapitalgesellschaften kommen zu den Steuererklärungen noch Jahresabschluss, E-Bilanz und Bundesanzeiger-Offenlegung. Klassische Steuerberatungs-Kanzleien rechnen typischerweise so ab:

Kleine GmbH / UG

Bilanz bis ca. 250.000 € Bilanzsumme: 1.500–2.500 € für Jahresabschluss + alle Steuererklärungen + Offenlegung

Mittlere GmbH

Bilanz 500.000–2.000.000 €: 2.500–4.000 € für das Komplettpaket; bei komplexen Fällen auch mehr

OnlineBilanz: Festpreis statt StBVV-Tabelle

OnlineBilanz bietet das komplette Paket — Jahresabschluss, E-Bilanz, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer-Jahreserklärung und Bundesanzeiger-Offenlegung — zum Festpreis von 499,95 € inkl. MwSt. Mit Steuerberater-Signatur und Berufshaftpflicht, ohne versteckte Zusatzkosten.

„Bei klassischen Kanzleien zahlt eine kleine GmbH schnell 2.000 € für den Jahresabschluss — obwohl die eigentliche Arbeit standardisiert ist. Durch digitale Prozesse und klare Festpreise senken wir diese Kosten erheblich, ohne bei der Qualität zu sparen. Jeder Abschluss wird von einem Steuerberater gegengelesen und signiert.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz

6. Alternativen zum Steuerberater

Steuersoftware (WISO, Elster, smartsteuer)

Für Standard-Arbeitnehmerfälle reicht oft eine Steuersoftware für 20–50 € pro Jahr. Sie führt durch die Eingabemasken, macht Plausibilitätsprüfungen und übermittelt direkt über ELSTER. Einschränkung: bei Sonderfällen, mehreren Einkünften oder Gestaltungsfragen stoßt Software schnell an ihre Grenzen.

Lohnsteuerhilfeverein

Lohnsteuerhilfevereine beraten Arbeitnehmer, Rentner, Beamte und Studenten. Jahresbeitrag meist 50–400 € — deutlich günstiger als Steuerberater. Nachteil: Sie dürfen keine Selbstständigen, GmbHs oder komplexe Fälle betreuen.

ELSTER direkt

Über das amtliche Portal ELSTER kann jeder seine Steuererklärung kostenlos einreichen. Allerdings ohne Optimierungsvorschläge, ohne Prüfung auf Absetzbarkeit und ohne Haftungsabsicherung.

7. So senken Sie die Kosten für die Steuererklärung

Auch beim Steuerberater lässt sich sparen — vor allem durch gute Vorbereitung und digitale Workflows:

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Wer die Finanzbuchhaltung selbst macht, spart mehrere hundert Euro pro Jahr — der Steuerberater erstellt nur den Jahresabschluss.

Für GmbHs und UGs lohnt sich ein Blick auf spezialisierte Online-Anbieter. Mit dem OnlineBilanz-Kostenrechner sehen Sie in wenigen Klicks, was die Steuererklärung mit Jahresabschluss konkret kostet.

Weiterführende Quellen

8. Häufige Fragen zu den Kosten der Steuererklärung

Wie viel kostet eine private Steuererklärung beim Steuerberater?

Für einen durchschnittlichen Arbeitnehmer-Fall: 150–300 €. Bei mittlerer Komplexität mit Kapitalerträgen, Vermietung oder außergewöhnlichen Belastungen: 300–600 €. Komplexe Fälle mit Auslandsbezug oder mehreren Einkünften: 600–1.500 €.

Was kostet die Steuererklärung für eine GmbH?

Bei klassischen Kanzleien inkl. Jahresabschluss, E-Bilanz und allen Erklärungen: 1.500–4.000 € pro Jahr, abhängig von Bilanzsumme und Komplexität. OnlineBilanz bietet das Komplettpaket zum Festpreis von 499,95 € inkl. MwSt. mit Steuerberater-Signatur.

Sind Steuerberaterkosten absetzbar?

Ja, zumindest teilweise. Kosten für die Erstellung der Einkommensteuererklärung für den Privatbereich sind zwar nicht mehr pauschal absetzbar — die Anteile für gewerbliche, selbstständige oder Vermietungs-Einkünfte sind aber als Betriebsausgaben oder Werbungskosten voll absetzbar.

Kann ich die Steuererklärung auch selbst machen?

Grundsätzlich ja — über ELSTER oder Steuersoftware. Für einfache Arbeitnehmerfälle reicht das oft. Bei Selbstständigen, GmbH-Geschäftsführern und komplexen Fällen lohnt sich ein Steuerberater — er erkennt Abschreibungen, Optimierungsmöglichkeiten und Fehlerquellen, die Laien übersehen.

Gibt es einen Steuerberater-Kostenrechner?

Ja — einige Anbieter stellen Online-Kostenrechner zur Verfügung. Für GmbH-Jahresabschlüsse bietet OnlineBilanz einen Kostenrechner, der konkrete Festpreise anzeigt — ohne versteckte Gebühren.

Warum sind die Kosten für Steuererklärungen bei klassischen Steuerberatern so unterschiedlich?

Die StBVV gibt einen Rahmen vor (Mindest- bis Höchstgebühr). Zwischen diesen Werten hat der Berater Spielraum. Dazu kommen Unterschiede beim Gegenstandswert, bei Anlagen und beim tatsächlichen Zeitaufwand. Festpreise bei Online-Anbietern umgehen diese Variabilität.

9. Fazit: Was die Steuererklärung wirklich kosten darf

Die Kosten für die Steuererklärung sind kein Glücksspiel, sondern richten sich nach klaren Regeln — der Steuerberatervergütungsverordnung. Wer die Kostenfaktoren kennt, kann vorab eine belastbare Kalkulation machen und böse Überraschungen vermeiden.

Für Privatpersonen mit einfachen Fällen ist Software oder ein Lohnsteuerhilfeverein oft die wirtschaftlichste Lösung. Selbstständige und Kapitalgesellschaften profitieren vom Steuerberater — und hier lohnt sich der Vergleich: Festpreisanbieter wie OnlineBilanz liefern komplette Jahresabschlüsse mit allen Steuererklärungen deutlich unter den Tabellenpreisen klassischer Kanzleien.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung. Alle Preisangaben sind Orientierungswerte; tatsächliche Honorare können je nach Steuerberater und Einzelfall abweichen. Gesetzliche Grundlage: StBVV. Für individuelle Beratung: Kontakt zu OnlineBilanz.

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Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
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Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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