Steuern ohne Stress. Bilanz ohne Zweifel.

Steuerberatung,
wie sie sein sollte.

digital + persönlich + bezahlbar

Alles an einem Ort: Dokumente hochladen, Fragen an Ihren Steuerberater stellen und Jahresabschlüsse sowie Steuererklärungen genehmigen und einreichen – direkt aus Ihrem Portal.

In 60 Sekunden Kostenlos & unverbindlich Heute anfragen, morgen sprechen
1
Belege hochladen oder Buchhaltungs­programm verbinden DATEV, lexoffice, sevDesk — oder per Drag & Drop.
2
Ein fester Steuerberater, ein Mandantenportal und KI-Assistenz Eine Ansprechperson, ein Ort, alles transparent.
3
Ihr Spezialist für Jahres­abschlüsse — für UG, GmbH und Holding Bilanzierung nach HGB ist unser Kerngeschäft.
4
Steuerberatung & Finanzamts­vertretung Nicht nur zum Jahresende. Ganzjährig, auf Abruf.
5
Keine versteckten Kosten — ein Festpreis, der alles beinhaltet Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Punkt.
login.onlinebilanz.de
Live
Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
Rechnung_Lieferant_042.pdf 1.247 KB · gerade empfangen
Belege hier ablegen PDF, Foto, E-Mail-Weiterleitung
oder
Bestehende Software verbinden Einmal koppeln — Belege fließen automatisch
DATEVverbunden
lexofficeverbunden
sevDeskverbunden
+ 14 weitere
PDF
Rechnung_Lieferant_042.pdf
1.247 KB
PDF
Kontoauszug_KW42.pdf
328 KB
PDF
Bewirtungsbeleg_Mandant.pdf
89 KB
KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
94%
20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
99%
22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
14:04 · Fabian
Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
1
Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
3
Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
E
ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

10–15 Minuten
Bilanzieren: Pflichten, Fallstricke und wie OnlineBilanz unterstützt | OnlineBilanz

OnlineBilanz Blog Bilanzieren: Pflichten, Fallstricke und Unterstützung

Bilanzieren: Pflichten, Fallstricke und wie OnlineBilanz unterstützt im Überblick

Zuletzt aktualisiert: April 2025 · Lesezeit: ca. 9 Minuten

Bilanzierung ist für GmbH-Geschäftsführer Pflicht — aber sie ist auch mehr als eine Pflicht. Eine korrekte Bilanz gibt Auskunft über die tatsächliche Vermögens- und Schuldenlage, schützt vor persönlicher Haftung und ist Grundlage jeder strategischen Entscheidung über Ausschüttungen, Investitionen oder Finanzierungen. Dabei bildet die Bilanz zusammen mit der Gewinn- und Verlustrechnung das Herzstück des Jahresabschlusses – wer den Unterschied zwischen Bilanz und GuV versteht, kann beide Instrumente gezielt für die Unternehmenssteuerung nutzen. Dieser Artikel erklärt, wer bilanzieren muss, welche Grundsätze gelten, wo die häufigsten Fehler entstehen — und wie moderne Unterstützung durch OnlineBilanz dabei hilft.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

§ 264

HGB — Bilanzierungspflicht für jede GmbH, ohne Ausnahme

GoB

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung — das Regelwerk hinter jeder Bilanz

§ 43

GmbHG — persönliche Haftung des Geschäftsführers bei Pflichtverletzung

1. Wer muss bilanzieren?

Die Bilanzierungspflicht ist im deutschen Recht an die Rechtsform geknüpft — nicht an den Umsatz oder die Betriebsgröße. Kapitalgesellschaften sind ohne Ausnahme betroffen:

RechtsformPflichtRechtsgrundlage
GmbH, AG, UG (haftungsbeschränkt)Immer — keine Ausnahme§ 264 HGB
GmbH & Co. KGImmer (kapitalgesellschaftsähnlich)§ 264a HGB
Einzelkaufleute und PersonengesellschaftenAb Umsatz > 800.000 € oder Gewinn > 80.000 € (2 aufeinanderfolgende Jahre)§ 241a HGB
Kleingewerbetreibende (kein Kaufmann)EÜR zulässig — keine Bilanzierungspflicht§ 241a HGB

GmbH: kein Mindestumsatz, kein Schwellenwert

Eine GmbH mit 12.000 € Jahresumsatz bilanziert genauso wie eine GmbH mit 5 Mio. €. Die Rechtsform ist der alleinige Pflichtauslöser. Wer eine GmbH gründet, übernimmt damit automatisch die vollständige Bilanzierungspflicht — inklusive Jahresabschluss mit Bilanz, E-Bilanz und Bundesanzeiger-Offenlegung.

2. Aufbau der Bilanz: Aktiva und Passiva

Die Bilanz ist eine stichtagsbezogene Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Kapital sowie Schulden (Passiva). Beide Seiten müssen immer übereinstimmen — das ist kein Zufall, sondern das Grundprinzip der doppelten Buchführung: Jeder Geschäftsvorfall hat zwei Seiten.

AKTIVA — Vermögen
A. Anlagevermögen320.000 €
Maschinen, Fahrzeuge280.000
Immaterielle Güter40.000
B. Umlaufvermögen185.000 €
Vorräte60.000
Forderungen90.000
Bank / Kasse35.000
Bilanzsumme505.000 €
PASSIVA — Kapital & Schulden
A. Eigenkapital180.000 €
Stammkapital25.000
Gewinnrücklagen155.000
B. Rückstellungen45.000 €
C. Verbindlichkeiten280.000 €
Bankdarlehen210.000
Lieferantenverbindl.70.000
Bilanzsumme505.000 €

Die Aktivseite zeigt, was dem Unternehmen gehört — aufgeteilt in Anlagevermögen (langfristig gebunden) und Umlaufvermögen (kurzfristig verfügbar). Die Passivseite zeigt, wer dieses Vermögen finanziert hat: Eigenkapitalgeber oder Fremdkapitalgeber. Ein gesundes Eigenkapitalverhältnis ist eines der wichtigsten Signale, das Banken und Geschäftspartner aus der Bilanz ablesen.

3. Die wichtigsten Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Bilanzierung folgt keinem Ermessen — sie ist durch die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) strukturiert. Diese sind teils im HGB kodifiziert, teils durch Rechtsprechung und Handelsbrauch entwickelt. Die wichtigsten:

Vollständigkeitsgrundsatz
§ 246 Abs. 1 HGB

Alle Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten müssen vollständig ausgewiesen werden. Auslassungen — bewusst oder versehentlich — sind unzulässig.

Vorsichtsprinzip
§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB

Drohende Verluste müssen ausgewiesen werden, auch wenn noch nicht eingetreten. Gewinne erst nach tatsächlicher Realisierung. Schützt Gläubiger vor zu optimistischer Darstellung.

Stetigkeitsgrundsatz
§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB

Einmal gewählte Bewertungsmethoden müssen beibehalten werden. Wechsel nur bei sachlichem Grund — Pflicht zur Erläuterung im Anhang.

Periodisierungsprinzip
§ 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB

Aufwand und Ertrag werden der Periode zugeordnet, in der sie wirtschaftlich entstanden — nicht in der sie zahlungswirksam werden. Grundlage der Rechnungsabgrenzung.

4. Handelsbilanz vs. Steuerbilanz — zwei Regelwerke, eine Wirklichkeit

In Deutschland gibt es nicht eine Bilanz, sondern zwei: die Handelsbilanz nach HGB und die Steuerbilanz nach EStG. Beide gelten für dieselbe GmbH — aber sie können für identische Sachverhalte zu verschiedenen Ergebnissen führen.

Handelsbilanz (HGB)

Leitprinzip: Vorsicht und Gläubigerschutz. Abschreibungen nach tatsächlicher Nutzungsdauer. Keine Sonderabschreibungen. Rückstellungen nach kaufmännischer Schätzung. Grundlage: Gewinnausschüttung und Offenlegung.

Steuerbilanz (EStG)

Leitprinzip: steuerrechtliche Regeln und Wahlrechte. AfA nach amtlichen Tabellen. Sonderabschreibungen nach § 7g EStG möglich. Rückstellungen teils enger begrenzt. Grundlage: Steuerbemessung und E-Bilanz.

Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz führen zu temporären Differenzen, aus denen latente Steuern entstehen (§ 274 HGB). Für kleine GmbHs sind diese Beträge oft vernachlässigbar — für mittelgroße GmbHs mit Prüfungspflicht müssen sie im Anhang dokumentiert werden. Die Überleitung von der Handelsbilanz zur Steuerbilanz ist Teil der E-Bilanz, die OnlineBilanz vollständig erstellt und via ELSTER übermittelt.

5. Typische Fallstricke in der Bilanzierung

Die meisten Bilanzierungsfehler entstehen nicht aus Unehrlichkeit, sondern aus Unkenntnis. Das sind die häufigsten Muster in der Praxis:

Fehlende oder falsch bewertete Rückstellungen

Rückstellungen müssen gebildet werden, sobald eine Verpflichtung wahrscheinlich ist — unabhängig davon, ob sie bereits abgerechnet wurde. Typisch: Steuerrückstellungen, Urlaubsrückstellungen für nicht genommenen Urlaub, Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen. Wer diese vergisst, weist einen zu hohen Gewinn aus — mit Folgen für Ausschüttungen und Steuerzahlungen.

Typischer Fehler

Eine GmbH bucht am Jahresende keine Urlaubsrückstellung, obwohl 15 Mitarbeiter zusammen 120 Urlaubstage nicht genommen haben.

Konsequenz: Der Gewinn ist um den Rückstellungsbetrag (ca. 18.000 €) zu hoch ausgewiesen. Ausschüttungen auf Basis dieses Gewinns können angreifbar sein. Das Finanzamt korrigiert — mit Zinsen auf die Differenz.

Falsche Abschreibungsdauer

Wird ein Wirtschaftsgut zu kurz abgeschrieben, entstehen zu hohe jährliche Abschreibungen — was zwar kurzfristig steuerlich vorteilhaft erscheint, aber bei einer Betriebsprüfung zu Korrekturen und Nachzahlungen führt. Wird es zu lang abgeschrieben, ist der Buchwert zu hoch — stille Lasten entstehen. Die amtliche AfA-Tabelle des BMF ist der verpflichtende Maßstab.

Verdeckte Gewinnausschüttung durch zu günstige Leistungen an den Gesellschafter

Wenn eine GmbH Leistungen oder Vorteile an ihren Gesellschafter zu günstigeren Konditionen erbringt als an einen fremden Dritten, liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) vor. Die vGA wird außerbilanziell dem Gewinn hinzugerechnet — Körperschaft- und Gewerbesteuer-Nachzahlung plus Kapitalertragsteuer beim Gesellschafter sind die Folge.

Verletzung des Stetigkeitsgrundsatzes

Wer die Bewertungsmethode zwischen zwei Jahren wechselt — etwa von linearer zu degressiver Abschreibung oder von FIFO zu Durchschnittsbewertung bei Vorräten — ohne sachlichen Grund und ohne Anhang-Erläuterung, verstößt gegen § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB. Das Finanzamt kann die Methode verwerfen und den Abschluss als nicht ordnungsgemäß qualifizieren.

Besonders riskant: Fehler bei der Eröffnungsbilanz

Bei GmbH-Gründungen ist die Eröffnungsbilanz der erste Jahresabschluss — und Fehler hier pflanzen sich in alle Folgejahre fort. Falsch aktivierte Gründungskosten, nicht korrekt bewertete Sacheinlagen oder fehlende Anfangsrückstellungen sind später schwer zu korrigieren, ohne frühere Jahresabschlüsse aufzurollen.

6. Was passiert, wenn der Jahresabschluss fehlt?

Eine GmbH ohne Jahresabschluss ist keine Seltenheit — aber sie ist eine rechtliche und steuerliche Zeitbombe. Die Konsequenzen eskalieren mit der Zeit:

VersäumnisKonsequenzRechtsgrundlage
Fehlende Bundesanzeiger-OffenlegungAutomatisches Ordnungsgeldverfahren durch BfJ — ab 250 €, bis 25.000 €§ 325 HGB
Fehlende SteuererklärungsabgabeSchätzung der Besteuerungsgrundlagen durch Finanzamt — regelmäßig zum Nachteil des Steuerpflichtigen§ 162 AO
Fehlende Feststellung durch GesellschafterGesellschaftsrechtliche Unwirksamkeit von Ausschüttungen§ 42a GmbHG
Verletzung der Buchführungspflicht durch GFPersönliche Haftung des Geschäftsführers gegenüber der GmbH§ 43 GmbHG

Rückständige Jahresabschlüsse: sofort handeln

Offene Jahresabschlüsse aus Vorjahren lassen sich nachholen — und je früher, desto besser. Das Bundesamt für Justiz hat möglicherweise bereits ein Ordnungsgeldverfahren eingeleitet. Dieses kann durch nachträgliche Einreichung des Jahresabschlusses gestoppt werden. OnlineBilanz unterstützt auch bei der schnellen Aufholung rückständiger Abschlüsse. Jetzt Kontakt aufnehmen.

7. Wie OnlineBilanz beim Bilanzieren unterstützt

Bilanzierung ist eine gesetzliche Pflicht — aber sie muss keine administrative Last sein. OnlineBilanz übernimmt den gesamten Jahresabschlussprozess vollständig digital, zu einem transparenten Festpreis und mit zugelassenen Steuerberatern, die jeden Abschluss persönlich verantworten.

KI-Vorprüfung auf 300+ Regeln

Jede eingehende Buchführung wird automatisch auf über 300 Steuerregeln geprüft: Abschreibungen, Rückstellungen, Umsatzsteuer-Konsistenz, GoBD-Compliance und digitale Archivierung sowie XBRL-Mapping für die E-Bilanz. Fehler werden erkannt, bevor der Steuerberater die Prüfung beginnt.

Steuerberater-Signatur mit Berufshaftpflicht

Fabian Klement (WP & StB) oder Jakob Röß (StB) prüft jeden Abschluss persönlich, trifft alle Ermessensentscheidungen und signiert mit aktiver Berufshaftpflicht. Kein Abschluss verlässt OnlineBilanz ohne menschliche Prüfung und Signatur.

Alles inklusive — kein Nachrechnen

Bilanz, GuV, Anlagespiegel, E-Bilanz via ELSTER, Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuererklärung, Bundesanzeiger-Offenlegung, 12 Monate Finanzamtsvertretung und 1 Jahr kostenlose Steuerberatung — alles im Festpreis ab 499,95 € inkl. MwSt.

„Bilanzierung ist kein einmaliges Ereignis, das man irgendwie erledigt. Sie ist ein Spiegel des Unternehmens — wenn er klar und vollständig ist, sieht man die Wirklichkeit. Wenn er verzerrt ist, trifft man Entscheidungen auf Basis falscher Zahlen. Das ist das eigentliche Risiko eines schlechten Jahresabschlusses.“

— Servet Gündogan, Büroleiter & Leiter Kundensupport bei OnlineBilanz · Stuttgart

8. Häufige Fragen zur Bilanzierung

Wer ist zur Bilanzierung verpflichtet?

Alle Kapitalgesellschaften — GmbH, UG, AG — nach § 264 HGB, ohne Ausnahme, unabhängig von Umsatz oder Betriebsgröße. Einzelkaufleute und Personengesellschaften ab Umsatz > 800.000 € oder Gewinn > 80.000 € (§ 241a HGB).

Was ist das Vorsichtsprinzip?

Das Vorsichtsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB) verlangt, drohende Verluste auszuweisen, auch wenn sie noch nicht eingetreten sind — Gewinne erst nach Realisierung. Es schützt Gläubiger vor zu optimistischer Darstellung der Vermögenslage.

Was ist der Unterschied zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz?

Die Handelsbilanz folgt dem HGB (Vorsicht, Gläubigerschutz). Die Steuerbilanz folgt dem EStG (steuerliche Wahlrechte, AfA-Tabellen). Abweichungen führen zu temporären Differenzen und latenten Steuern (§ 274 HGB). Die Überleitung wird in der E-Bilanz übermittelt.

Welche typischen Fehler entstehen beim Bilanzieren?

Fehlende Rückstellungen (Urlaub, Steuern, ausstehende Rechnungen), falsche Abschreibungsdauer, verdeckte Gewinnausschüttungen, Verletzung des Stetigkeitsgrundsatzes und Fehler in der Eröffnungsbilanz, die sich in Folgejahre fortpflanzen.

Was passiert, wenn der Jahresabschluss nicht erstellt wird?

Ordnungsgeldverfahren durch das Bundesamt für Justiz (ab 250 €), Schätzung durch das Finanzamt (§ 162 AO), persönliche Haftung des Geschäftsführers (§ 43 GmbHG) und gesellschaftsrechtliche Unwirksamkeit von Ausschüttungen.

Wie unterstützt OnlineBilanz beim Bilanzieren?

OnlineBilanz erstellt den vollständigen GmbH-Jahresabschluss — Bilanz, GuV, E-Bilanz, alle Steuererklärungen, Bundesanzeiger-Offenlegung — KI-geprüft auf 300+ Steuerregeln und signiert von zugelassenen Steuerberatern mit Berufshaftpflicht. Festpreis ab 499,95 € inkl. MwSt. Mehr: Jahresabschluss GmbH.

9. Fazit: Bilanzierung als unternehmerische Verantwortung

Eine korrekte Bilanz ist kein bürokratisches Pflichtdokument. Sie ist das präziseste Bild, das ein Unternehmen von sich selbst zeichnen kann: was es besitzt, was es schuldet, wie es finanziert ist — alles auf einem Stichtag, nach klaren Regeln. Viele Unternehmer stellen sich dabei die Frage, ob sie ihre Bilanz selbst erstellen dürfen oder ob die Erstellung zwingend von einem zugelassenen Steuerberater mit Berufshaftpflicht verantwortet werden muss.

Wer die Bilanzierungspflicht als Last betrachtet, verpasst ihren Wert. Wer sie als Werkzeug begreift, nutzt sie: um richtig auszuschütten, richtig zu investieren, richtig zu finanzieren. Die Bilanz ist der Anfang jeder guten unternehmerischen Entscheidung — und das Ende jeder Diskussion über den tatsächlichen Zustand des Unternehmens.

Eine falsche Bilanz ist nicht nur ein Fehler. Sie ist die Grundlage falscher Entscheidungen — über Ausschüttungen, Investitionen und Finanzierungen, die das Unternehmen auf Basis eines verzerrten Spiegelbilds trifft.

Bilanzierungspflicht erfüllen — vollständig, korrekt, rechtssicher.

OnlineBilanz erstellt Ihren GmbH-Jahresabschluss ab 499,95 € inkl. MwSt. — KI-geprüft, StB-signiert, alle Leistungen inklusive.
GmbH · UG · GmbH & Co. KG · DATEV-Digitalpartner · zugelassene StB mit Berufshaftpflicht · Server Frankfurt Jetzt beauftragen →

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle Steuerberatung. Alle Angaben basieren auf dem Rechtsstand April 2025. Rechtsgrundlagen: § 264 HGB, § 252 HGB, § 43 GmbHG. Für eine verbindliche Einschätzung wenden Sie sich an einen zugelassenen Steuerberater.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
Branchen

Jedes Unternehmen. Jede Branche.

Alle Branchen ansehen

Schritt 1 · Wählen Sie Ihre Rechtsform — wir zeigen die Pflichten, die für Sie gelten



Fristenkalender

Jede Frist. Jede Abgabe.
Immer pünktlich.

Schlüsseltermine

Entstehungsgeschichte

Steuerberatung
der Zukunft.
Heute.

Jahresabschlüsse, die seit Jahren beim Finanzamt fehlen. Honorare, die kommen – ohne dass man weiß, wofür. Rückfragen, die im Nichts verschwinden. Fristen, die niemand im Blick hat. Irgendwann reicht es.

Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

Alles an einem Ort, ohne Umwege, ohne Wartezeit. Künstliche Intelligenz übernimmt die Routine – damit der Steuerberater das tun kann, wofür er wirklich da ist: beraten, prüfen, verantworten.

Kostenloses Erstgespräch

15 Minuten.Klarheit.

Lernen Sie uns unverbindlich kennen. Im kurzen Kennenlerngespräch klären wir Ihre Situation und Sie erfahren, was Ihr Jahresabschluss bei uns kostet – zum Festpreis, ohne Kleingedrucktes.

  • 01
    Ihre SituationRechtsform, Geschäftsjahr, Stand der Buchhaltung – wir hören zu.
  • 02
    Ihr FestpreisSie erhalten eine ehrliche Einschätzung, was die Erstellung kostet.
  • 03
    Die nächsten SchritteWenn es passt: Unterlagen digital einreichen – wir übernehmen den Rest.
Kostenlos & unverbindlich Nur 15 Minuten Kein Verkaufsgespräch
Oder direkt loslegen?

Erstellen Sie einfach gleich Ihr Konto – wir rufen Sie in jedem Fall für ein persönliches Kennenlernen an. Und auch danach können Sie jederzeit ein Gespräch direkt im Mandantenportal buchen.

Konto erstellen
Termin direkt online buchen Freie Zeiten in Echtzeit – Bestätigung sofort per E-Mail
15 Min
DSGVO-konform Per Zoom-Gespräch Jederzeit stornierbar
Ihr Team

Steuerberatung,
die hält, was sie verspricht.

Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
Ben
KI-Assistenz