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  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
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Sachanlagen218.400 €
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Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

8–12 Minuten


OnlineBilanzBlogJahresabschluss AG Frist

Jahresabschluss AG Frist 2026: Offenlegung & Einreichung

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Aktiengesellschaften müssen ihren Jahresabschluss innerhalb von vier Monaten nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister einreichen. Um die Jahresabschluss Frist rechtssicher einzuhalten, ist eine präzise Planung erforderlich – die Anforderungen an AGs sind strenger als bei GmbH oder UG. Verspätungen führen zu Ordnungsgeldern von 500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB. OnlineBilanz.de unterstützt AGs bei der digitalen Erstellung und fristgerechten Offenlegung.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Aktiengesellschaften müssen ihren Jahresabschluss spätestens vier Monate nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offenlegen. Bei Bilanzstichtag 31.12.2025 endet die Frist am 30.04.2026. Verspätete Einreichung führt zu Ordnungsgeldern von 500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB.

Offenlegungspflicht der Aktiengesellschaft

Aktiengesellschaften unterliegen nach § 325 HGB einer unbedingten Offenlegungspflicht. Anders als bei kleinen GmbHs gibt es keine Erleichterungen oder Ausnahmen – jede AG muss ihren Jahresabschluss vollständig und fristgerecht beim Unternehmensregister einreichen.

Die Offenlegungspflicht dient dem Schutz von Aktionären, Gläubigern und der Öffentlichkeit. Da AGs Kapital von vielen Anlegern bündeln und oft börsennotiert sind, besteht ein erhöhtes öffentliches Interesse an transparenten Finanzdaten.

Seit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) vom 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich digital beim Unternehmensregister. Die Einreichung erfolgt über standardisierte elektronische Formate gemäß § 325 Abs. 1 HGB.

Achtung

Aktiengesellschaften müssen unabhängig von ihrer Größe den vollständigen Jahresabschluss offenlegen. Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB gelten nur für GmbHs, nicht für AGs.

Fristen für Aktiengesellschaften 2026

Für Aktiengesellschaften gelten deutlich kürzere Fristen als für GmbHs. Die Offenlegungsfrist beträgt vier Monate nach dem Bilanzstichtag gemäß § 325 Abs. 1a HGB. Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 endet die Frist am 30.04.2026.

Diese verkürzte Frist gilt unabhängig von der Unternehmensgröße und soll sicherstellen, dass Aktionäre und Kapitalmarkt zeitnah über die wirtschaftliche Lage informiert werden.

Rechtsform Offenlegungsfrist Rechtsgrundlage
Aktiengesellschaft (AG) 4 Monate nach Bilanzstichtag § 325 Abs. 1a HGB
GmbH / UG 12 Monate nach Bilanzstichtag § 325 Abs. 1 HGB
Börsennotierte AG 4 Monate (ggf. kürzere Kapitalmarktfristen) § 325 Abs. 1a HGB, WpHG

Zusätzlich zur Offenlegungsfrist muss der Jahresabschluss zunächst festgestellt werden. Nach § 42a AktG gilt für mittelgroße und große AGs eine Feststellungsfrist von acht Monaten nach Geschäftsjahresende.

Hinweis

Beispiel Bilanzstichtag 31.12.2025: Feststellung bis spätestens 31.08.2026 (§ 42a AktG), Offenlegung bereits bis 30.04.2026 (§ 325 Abs. 1a HGB). Die Offenlegungsfrist läuft also vor der Feststellungsfrist ab.

Bestandteile des Jahresabschlusses einer AG

Der Jahresabschluss einer Aktiengesellschaft besteht nach § 264 Abs. 1 HGB aus mehreren verpflichtenden Bestandteilen. Der Umfang richtet sich nach der Unternehmensgröße gemäß § 267 HGB.

  • Bilanz nach § 266 HGB mit Aktivseite (Vermögen) und Passivseite (Kapital)
  • Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB (Gesamtkosten- oder Umsatzkostenverfahren)
  • Anhang nach § 284 HGB mit Erläuterungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  • Lagebericht nach § 289 HGB (Pflicht für mittelgroße und große AGs)
  • Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers (bei prüfungspflichtigen AGs)
  • Ergebnisverwendungsvorschlag bzw. -beschluss nach § 170 AktG

Alle Aktiengesellschaften sind gemäß § 316 Abs. 1 HGB grundsätzlich prüfungspflichtig, unabhängig von ihrer Größe. Der Bestätigungsvermerk ist daher regelmäßig Teil des offenzulegenden Jahresabschlusses.

Die Bilanz muss nach § 266 HGB in Kontoform gegliedert werden. Die Gewinn- und Verlustrechnung kann nach § 275 HGB wahlweise nach dem Gesamtkosten- oder Umsatzkostenverfahren erstellt werden.

Feststellung und Offenlegung – zwei getrennte Schritte

Bei Aktiengesellschaften sind Feststellung und Offenlegung zwei rechtlich getrennte Vorgänge mit unterschiedlichen Fristen. Die Feststellung erfolgt intern durch die Gesellschaftsorgane, die Offenlegung ist ein externer Publizitätsakt.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Vorstand stellt nach § 243 Abs. 1 AktG den Jahresabschluss auf. Anschließend prüft der Aufsichtsrat nach § 171 AktG den Abschluss und erteilt seine Zustimmung. Mit der Zustimmung des Aufsichtsrats gilt der Jahresabschluss als festgestellt.

Die Feststellungsfrist beträgt nach § 42a AktG für mittelgroße und große Aktiengesellschaften acht Monate nach Ende des Geschäftsjahres. Für kleine AGs gelten elf Monate.

Offenlegung beim Unternehmensregister

Nach § 325 Abs. 1a HGB muss die AG den Jahresabschluss spätestens vier Monate nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister einreichen. Diese Frist ist unabhängig von der Feststellungsfrist und läuft oft früher ab.

„In der Praxis führt die Diskrepanz zwischen Feststellungs- und Offenlegungsfrist oft zu Problemen. AGs müssen den Abschluss offenlegen, bevor er formal festgestellt ist. Daher empfiehlt sich eine frühzeitige Abstimmung zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfer.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Digitale Einreichung beim Unternehmensregister

Seit DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich digital beim Unternehmensregister. Die Einreichung muss in maschinenlesbaren Formaten erfolgen, in der Regel als XBRL- oder ESEF-Datei bei kapitalmarktorientierten Unternehmen.

Das Unternehmensregister ist die zentrale elektronische Plattform für alle Publizitätspflichten nach § 8b HGB. Hier werden Jahresabschlüsse, Gesellschafterlisten und weitere Unternehmensdokumente veröffentlicht.

Technische Anforderungen

  • Elektronische Signatur oder Authentifizierung über ELSTER
  • Strukturierte Datenformate gemäß § 325 Abs. 2a HGB (XBRL-Taxonomie)
  • Vollständige Einreichung aller Bestandteile in einem Vorgang
  • Prüfung auf formale Vollständigkeit durch das Unternehmensregister

OnlineBilanz.de übernimmt die technische Aufbereitung und stellt sicher, dass alle Formate den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Die Einreichung erfolgt direkt über die Plattform mit automatischer Vollständigkeitsprüfung.

Hinweis

Nach erfolgreicher Einreichung erhalten Sie eine Bestätigung vom Unternehmensregister mit Veröffentlichungsdatum. Diese Bestätigung dient als Nachweis für die fristgerechte Offenlegung.

Konsequenzen bei verspäteter Offenlegung

Versäumt eine Aktiengesellschaft die Offenlegungsfrist von vier Monaten, leitet das Bundesamt für Justiz (BfJ) nach § 335 HGB automatisch ein Ordnungsgeldverfahren ein.

4 Monate

Offenlegungsfrist für AGs

500 – 25.000 €

Ordnungsgeld nach § 335 HGB

100 %

Automatische Prüfung durch BfJ

Das Ordnungsgeld nach § 335 HGB beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen. Die Höhe richtet sich nach Unternehmensgröße, Dauer der Verspätung und Verschulden.

Zusätzlich zum Ordnungsgeld drohen weitere Nachteile: Reputationsverlust bei Geschäftspartnern und Aktionären, erschwerte Kreditvergabe durch Banken, mögliche Haftung der Vorstandsmitglieder nach § 93 AktG bei Pflichtverletzung.

Achtung

Bei Aktiengesellschaften richtet sich das Ordnungsgeld gegen die Gesellschaft selbst sowie persönlich gegen die Mitglieder des vertretungsberechtigten Organs (Vorstand). Eine nachträgliche Einreichung beendet das Verfahren nicht automatisch.

Das Bundesamt für Justiz führt regelmäßige Kontrollen durch und gleicht die Einreichungen mit dem Handelsregister ab. Eine Nichtoffenlegung bleibt daher nicht unentdeckt.

Prüfungspflicht der Aktiengesellschaft

Nach § 316 Abs. 1 HGB sind alle Aktiengesellschaften unabhängig von ihrer Größe prüfungspflichtig. Eine Ausnahme wie bei kleinen GmbHs nach § 316 Abs. 2 HGB existiert für AGs nicht.

Die Prüfung muss von einem zugelassenen Wirtschaftsprüfer oder einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt werden. Der Prüfungsauftrag wird nach § 318 Abs. 1 HGB von der Hauptversammlung erteilt.

Prüfungsgegenstand

  • Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang)
  • Lagebericht (bei mittelgroßen und großen AGs)
  • Ordnungsmäßigkeit der Buchführung
  • Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (HGB, AktG)

Prüfungsergebnis

  • Uneingeschränkter Bestätigungsvermerk
  • Eingeschränkter Bestätigungsvermerk
  • Versagung des Bestätigungsvermerks
  • Prüfungsbericht an Aufsichtsrat (§ 321 HGB)

Der Bestätigungsvermerk ist Teil des offenzulegenden Jahresabschlusses nach § 325 Abs. 1 HGB. Bei Versagung oder Einschränkung muss dies ebenfalls veröffentlicht werden.

OnlineBilanz.de unterstützt die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprüfern durch exportierbare Datenpakete und XBRL-Schnittstellen. Nach Abschluss der Prüfung kann der Bestätigungsvermerk direkt in die Offenlegung integriert werden.

OnlineBilanz.de für Aktiengesellschaften

OnlineBilanz.de ist speziell für die Anforderungen von Kapitalgesellschaften entwickelt und unterstützt AGs bei der vollständigen Erfüllung ihrer Offenlegungspflichten nach § 325 HGB.

Die Plattform führt durch alle Schritte – von der Erstellung des Jahresabschlusses über die Prüfungsvorbereitung bis zur digitalen Einreichung beim Unternehmensregister.

Funktionen für Aktiengesellschaften

  • Automatische Gliederung nach § 266 HGB (Bilanz) und § 275 HGB (GuV)
  • Integrierter Anhang-Editor mit branchenspezifischen Textbausteinen
  • XBRL-Export für Wirtschaftsprüfer und Unternehmensregister
  • Fristenüberwachung mit automatischen Erinnerungen
  • Direkte elektronische Einreichung beim Unternehmensregister
  • Revisionssichere Archivierung aller Jahresabschlüsse

Besonders bei der kurzen Vier-Monats-Frist für AGs spart die digitale Lösung wertvolle Zeit. Alle Dokumente werden zentral verwaltet und können jederzeit von berechtigten Personen abgerufen werden.

„Aktiengesellschaften profitieren von der durchgängigen Digitalisierung besonders stark. Die Integration von Buchhaltung, Prüfung und Offenlegung in einer Plattform reduziert Medienbrüche und minimiert Fehlerquellen. So bleibt mehr Zeit für die strategische Finanzplanung.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Rechtssicherheit durch automatische Prüfungen

OnlineBilanz.de prüft automatisch die Vollständigkeit und formale Richtigkeit aller Angaben. Vor der Einreichung werden alle Pflichtbestandteile nach § 325 HGB kontrolliert.

  • Automatische Validierung der XBRL-Taxonomie
  • Prüfung der Bilanzidentität (Summe Aktiva = Summe Passiva)
  • Kontrolle der GuV-Überleitung ins Eigenkapital
  • Vollständigkeitscheck aller Pflichtangaben im Anhang
  • Formatprüfung für die Einreichung beim Unternehmensregister

Nach erfolgreicher Einreichung erhalten Sie eine offizielle Bestätigung des Unternehmensregisters, die als Nachweis für die fristgerechte Offenlegung dient und im System archiviert wird.

Häufig gestellte Fragen

Welche Offenlegungsfrist gilt für Aktiengesellschaften 2026?

Aktiengesellschaften müssen ihren Jahresabschluss nach § 325 Abs. 1a HGB spätestens vier Monate nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister einreichen. Bei Bilanzstichtag 31.12.2025 endet die Frist am 30.04.2026. Diese Frist ist deutlich kürzer als die Zwölf-Monats-Frist für GmbHs und gilt unabhängig von der Unternehmensgröße.

Muss jede AG ihren Jahresabschluss prüfen lassen?

Ja, nach § 316 Abs. 1 HGB sind alle Aktiengesellschaften unabhängig von ihrer Größe prüfungspflichtig. Anders als bei GmbHs gibt es keine Ausnahme für kleine Gesellschaften. Die Prüfung muss von einem zugelassenen Wirtschaftsprüfer durchgeführt werden, der Bestätigungsvermerk ist Teil der offenzulegenden Unterlagen.

Was passiert, wenn die AG die Vier-Monats-Frist versäumt?

Bei verspäteter Offenlegung leitet das Bundesamt für Justiz nach § 335 HGB automatisch ein Ordnungsgeldverfahren ein. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro und richtet sich gegen die Gesellschaft sowie persönlich gegen die Vorstandsmitglieder. Zusätzlich drohen Reputationsverlust und erschwerte Kreditvergabe.

Wo muss die AG ihren Jahresabschluss 2026 einreichen?

Die Offenlegung erfolgt seit DiRUG (01.08.2022) ausschließlich digital beim Unternehmensregister gemäß § 325 HGB. Die Einreichung muss in strukturierten Formaten (meist XBRL) erfolgen. OnlineBilanz.de übernimmt die technische Aufbereitung und reicht die Unterlagen direkt elektronisch beim Unternehmensregister ein.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, § 42a AktG – Feststellungsfristen, § 316 HGB – Prüfungspflicht. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater