Steuern ohne Stress. Bilanz ohne Zweifel.

Steuerberatung,
wie sie sein sollte.

digital + persönlich + bezahlbar

Alles an einem Ort: Dokumente hochladen, Fragen an Ihren Steuerberater stellen und Jahresabschlüsse sowie Steuererklärungen genehmigen und einreichen – direkt aus Ihrem Portal.

In 60 Sekunden Kostenlos & unverbindlich Heute anfragen, morgen sprechen
1
Belege hochladen oder Buchhaltungs­programm verbinden DATEV, lexoffice, sevDesk — oder per Drag & Drop.
2
Ein fester Steuerberater, ein Mandantenportal und KI-Assistenz Eine Ansprechperson, ein Ort, alles transparent.
3
Ihr Spezialist für Jahres­abschlüsse — für UG, GmbH und Holding Bilanzierung nach HGB ist unser Kerngeschäft.
4
Steuerberatung & Finanzamts­vertretung Nicht nur zum Jahresende. Ganzjährig, auf Abruf.
5
Keine versteckten Kosten — ein Festpreis, der alles beinhaltet Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Punkt.
login.onlinebilanz.de
Live
Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
Rechnung_Lieferant_042.pdf 1.247 KB · gerade empfangen
Belege hier ablegen PDF, Foto, E-Mail-Weiterleitung
oder
Bestehende Software verbinden Einmal koppeln — Belege fließen automatisch
DATEVverbunden
lexofficeverbunden
sevDeskverbunden
+ 14 weitere
PDF
Rechnung_Lieferant_042.pdf
1.247 KB
PDF
Kontoauszug_KW42.pdf
328 KB
PDF
Bewirtungsbeleg_Mandant.pdf
89 KB
KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
94%
20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
99%
22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
14:04 · Fabian
Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
1
Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
3
Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
E
ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

13–19 Minuten

OnlineBilanzBlogMonatliche Kosten

Steuerberater monatliche Kosten 2026 – Überblick & Preise

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die monatlichen Kosten für einen Steuerberater hängen von Unternehmensgröße, Leistungsumfang und Abrechnungsmodell ab. Für GmbH und UG liegen die laufenden Kosten typischerweise zwischen 150 und 1.500 Euro pro Monat. Dieser Beitrag zeigt, welche Leistungen enthalten sind, wie sich das Honorar nach StBVV berechnet und wo Einsparpotenzial besteht. Die Höhe der Honorare wird auch durch die Personalstruktur der Kanzlei beeinflusst – mehr zu den Gehältern von Steuerberatern erfahren Sie in unserer Übersicht. Neben der monatlichen Buchhaltung fallen auch Kosten für die jährliche Steuererklärung durch den Steuerberater an. Einen umfassenden Überblick zu Steuerberater Kosten 2026 finden Sie in unserer detaillierten Aufstellung aller Preise und Honorare.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Die monatlichen Kosten für einen Steuerberater liegen für kleine GmbH und UG meist zwischen 150 und 400 Euro, für mittelgroße Unternehmen zwischen 400 und 1.000 Euro. Enthalten sind in der Regel Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung und laufende Beratung. Zusätzlich fallen Kosten für den Jahresabschluss und Steuererklärungen an, die separat abgerechnet werden. Eine detaillierte Übersicht zu allen Steuerberater Kosten und Sparpotenziale hilft bei der Budgetplanung.

Was kostet ein Steuerberater monatlich? Überblick für GmbH und UG

Die monatlichen Kosten für einen Steuerberater variieren erheblich und hängen von mehreren Faktoren ab: Umfang der Buchhaltung, Anzahl der Belege, gewählte Leistungen und die angewandte Gebührenordnung. Für GmbH- und UG-Geschäftsführer sind monatliche Kosten zwischen 150 Euro und 800 Euro die Regel – je nachdem, ob nur die Finanzbuchhaltung oder auch Lohnbuchhaltung, betriebswirtschaftliche Auswertungen und laufende Beratung enthalten sind.

Grundlage der Abrechnung ist die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), insbesondere §§ 33–35 StBVV für die Buchführung und § 35 StBVV für die laufende Lohnbuchhaltung. Steuerberater können innerhalb gesetzlich definierter Gebührenrahmen (meist 1/10 bis 6/10 des Gebührensatzes) abrechnen. Viele Kanzleien vereinbaren stattdessen pauschale Monatshonorare, die Planungssicherheit bieten.

Praxishinweis

Monatliche Steuerberater-Kosten sind als Betriebsausgaben vollständig abzugsfähig und mindern den steuerlichen Gewinn Ihrer GmbH oder UG. Eine saubere, laufende Buchhaltung erleichtert zudem die Jahresabschlusserstellung und vermeidet Nacharbeiten, die gesondert in Rechnung gestellt werden können.

150–300 €

Typische monatliche Kosten für Kleinstunternehmen (UG, wenig Belege)

300–600 €

Mittlere GmbH mit laufender Fibu und Lohnbuchhaltung

600–800+ €

Umfangreiche Mandate mit BWA, Beratung und komplexer Lohnabrechnung

Welche Leistungen sind in den monatlichen Kosten enthalten?

Die monatlichen Honorare decken in der Regel die Finanzbuchhaltung ab: Erfassung und Kontierung der Belege, Abstimmung der Bankkonten, Umsatzsteuer-Voranmeldungen (§ 18 UStG) sowie die Erstellung der betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA). Je nach Vereinbarung können auch Lohnbuchhaltung, Meldungen an Sozialversicherungen und Finanzbehörden sowie laufende telefonische oder schriftliche Beratung enthalten sein.

Typischer Leistungsumfang im Monatshonorar

  • Finanzbuchhaltung: Erfassung aller Geschäftsvorfälle, Kontierung nach SKR 03 oder SKR 04, Kontenabstimmung
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen: Monatlich oder vierteljährlich, je nach Umsatz und Dauerfristverlängerung
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA): Liquiditätsübersicht, Gewinn- und Verlustrechnung, Kostenstellenauswertung
  • Lohnbuchhaltung: Gehaltsabrechnungen, Sozialversicherungsmeldungen, Lohnsteueranmeldungen (§ 41a EStG)
  • Laufende Beratung: Kurze telefonische oder E-Mail-Anfragen zu steuerlichen Standardfragen

Nicht immer inklusive

Jahresabschluss, Steuererklärungen (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer) und Sonderberatungen (z. B. Umstrukturierungen, Due Diligence) werden von den meisten Kanzleien separat abgerechnet – entweder nach StBVV oder als Festpreis. Klären Sie den Leistungsumfang vor Mandatsbeginn schriftlich.

„Viele Mandanten sind überrascht, dass der Jahresabschluss nicht im Monatshonorar enthalten ist. Wir empfehlen, alle wiederkehrenden und einmaligen Leistungen im Mandatsvertrag klar zu benennen – das verhindert Missverständnisse und unerwartete Rechnungen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wie berechnet sich das Steuerberater-Honorar nach StBVV?

Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) legt für jede Leistung einen Gebührenrahmen fest. Dieser richtet sich nach dem Gegenstandswert – bei der Buchführung beispielsweise nach dem Jahresumsatz oder der Bilanzsumme (§ 33 Abs. 1 StBVV). Der Steuerberater darf innerhalb des Rahmens (meist 1/10 bis 6/10, in besonderen Fällen bis 10/10) nach Schwierigkeit, Umfang und Haftungsrisiko abrechnen.

Beispielrechnung: Monatliche Buchführung nach § 33 StBVV

Angenommen, eine GmbH erzielt einen Jahresumsatz von 300.000 Euro. Die Tabelle A (Anlage 10 zur StBVV) weist für diesen Gegenstandswert eine volle Gebühr von ca. 253 Euro aus (Stand 2026). Bei durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad rechnet der Steuerberater beispielsweise mit 3/10 ab – das ergibt 75,90 Euro pro Monat nur für die reine Buchführung, ohne Lohnbuchhaltung oder Beratung.

Gegenstandswert (Jahresumsatz) Volle Gebühr (Tabelle A) 3/10 Gebühr (monatlich) 6/10 Gebühr (monatlich)
100.000 € 168 € 50,40 € 100,80 €
300.000 € 253 € 75,90 € 151,80 €
500.000 € 328 € 98,40 € 196,80 €
1.000.000 € 478 € 143,40 € 286,80 €

Hinzu kommen Gebühren für Lohnbuchhaltung (§ 35 StBVV, abhängig von der Anzahl der Arbeitnehmer), Umsatzsteuer-Voranmeldungen (§ 24 Abs. 1 Nr. 7 StBVV) und ggf. Beratungsleistungen. In der Praxis vereinbaren viele Kanzleien Pauschalpreise, die alle laufenden Leistungen abdecken und Planungssicherheit bieten.

Festpreis oder Zeithonorar – welches Abrechnungsmodell ist sinnvoll?

Neben der StBVV-Abrechnung bieten viele Steuerberater Festpreisvereinbarungen oder Zeithonorare an. Festpreise schaffen Transparenz und Planbarkeit – Sie wissen im Voraus, welche monatlichen Kosten anfallen. Zeithonorare (z. B. 100–200 Euro pro Stunde) eignen sich für projektbezogene Sonderaufträge, bergen aber das Risiko unvorhergesehener Mehrkosten.

Festpreis (Pauschalhonorar)

  • Planungssicherheit
  • Transparenz
  • Geeignet für Standardmandate
  • Oft kombiniert mit Service-Level-Vereinbarung

Zeithonorar (Stundenabrechnung)

  • Flexibel bei unklarem Umfang
  • Risiko hoher Kosten bei komplexen Fällen
  • Transparenz durch detaillierte Zeiterfassung erforderlich
  • Oft 100–200 €/h je nach Kanzlei und Spezialisierung

Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte, ohne langes Suchen, findet auf OnlineBilanz.de digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen – beispielsweise den GmbH-Jahresabschluss für 499,95 Euro inkl. MwSt., unabhängig vom Gegenstandswert.

„Festpreise sind besonders für kleine und mittlere GmbHs attraktiv: Sie wissen von Anfang an, was auf sie zukommt. Unsere Steuerberater erstellen den Jahresabschluss rechtsverbindlich – ohne versteckte Zuschläge oder Überraschungen in der Rechnung.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Monatliche Steuerberater-Kosten nach Unternehmensgröße

Die Höhe der monatlichen Kosten hängt maßgeblich von der Größe und Komplexität des Unternehmens ab. Eine Kleinstkapitalgesellschaft nach § 267a HGB (Bilanzsumme ≤ 450.000 Euro, Umsatzerlöse ≤ 900.000 Euro, ≤ 10 Arbeitnehmer) hat deutlich geringere laufende Kosten als eine mittelgroße GmbH mit mehreren Hundert Mitarbeitern.

Kleinstkapitalgesellschaften (§ 267a HGB)

Typische monatliche Kosten: 150–350 Euro. Umfasst in der Regel einfache Finanzbuchhaltung, vierteljährliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen und BWA. Lohnbuchhaltung für wenige Mitarbeiter kann für zusätzlich 50–100 Euro pro Monat hinzukommen. Jahresabschluss wird meist separat berechnet (z. B. 800–1.500 Euro).

Kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 1 HGB)

Bilanzsumme ≤ 7,5 Mio. Euro, Umsatzerlöse ≤ 15 Mio. Euro, ≤ 50 Arbeitnehmer. Monatliche Kosten: 300–600 Euro. Hier kommen meist monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen, differenziertere BWA mit Kostenstellenrechnung und umfangreichere Lohnbuchhaltung hinzu. Der Jahresabschluss erfordert oft eine Prüfung oder zumindest erweiterte Anhangangaben – zusätzlich 2.000–5.000 Euro pro Jahr.

Mittelgroße Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 2 HGB)

Bilanzsumme ≤ 25 Mio. Euro, Umsatzerlöse ≤ 50 Mio. Euro, ≤ 250 Arbeitnehmer. Monatliche Kosten: 600–1.200 Euro und mehr. Zusätzlich zu Fibu und Lohn oft laufende Controllingberichte, Liquiditätsplanung, Transfer-Pricing-Dokumentation und regelmäßige Strategiegespräche. Jahresabschluss inkl. Prüfung durch Wirtschaftsprüfer: ab 10.000 Euro aufwärts.

Unternehmensgröße Typische monatliche Kosten Leistungsumfang
Kleinstkapitalgesellschaft (§ 267a HGB) 150–350 € Fibu, viertelj. USt-VA, BWA, wenig Belege
Kleine Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 1) 300–600 € Fibu, monatl. USt-VA, Lohn, BWA mit Kostenstellen
Mittelgroße Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2) 600–1.200+ € Fibu, Lohn, Controlling, Planung, regelmäßige Beratung

Zusatzkosten: Jahresabschluss und Steuererklärungen

Die monatlichen Kosten decken in aller Regel nicht den Jahresabschluss und die Erstellung der jährlichen Steuererklärungen (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer) ab. Diese Leistungen werden separat berechnet – entweder nach StBVV (§§ 35–36 für Jahresabschluss, § 24 für Steuererklärungen) oder als Festpreis.

Kosten für den Jahresabschluss nach § 35 StBVV

Der Gegenstandswert richtet sich nach § 35 Abs. 2 StBVV und entspricht in der Regel dem Jahresumsatz. Die volle Gebühr liegt je nach Größenklasse zwischen 500 Euro (Kleinstbetriebe) und mehreren Tausend Euro (mittelgroße GmbH). Üblich sind 5/10 bis 15/10 der Mittelgebühr, je nach Komplexität (z. B. Rückstellungsbewertung nach § 253 HGB, latente Steuern nach § 274 HGB, Anhangangaben nach § 285 HGB).

Wer Planungssicherheit sucht, kann auf Festpreise setzen: OnlineBilanz bietet den Jahresabschluss für GmbH und UG zu einem transparenten Festpreis von 499,95 Euro inkl. MwSt. an – unabhängig von Bilanzsumme oder Umsatz. Der Jahresabschluss wird durch zugelassene Steuerberater erstellt, geprüft und rechtsverbindlich unterzeichnet.

Kosten für Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererklärung

Die Erstellung der Körperschaftsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung wird nach § 24 Abs. 1 Nr. 1 bzw. Nr. 5 StBVV abgerechnet. Der Gegenstandswert entspricht dem Gesamtbetrag der positiven Einkünfte bzw. dem Gewerbeertrag. Für eine typische kleine GmbH mit 50.000 Euro Gewinn liegen die Gebühren bei ca. 300–800 Euro für beide Erklärungen zusammen, je nach Schwierigkeitsgrad.

  • Jahresabschluss: 500–3.000 Euro (je nach Größe und Komplexität)
  • Körperschaftsteuererklärung: 200–600 Euro
  • Gewerbesteuererklärung: 100–300 Euro
  • Umsatzsteuerjahreserklärung: 100–250 Euro
  • Summe Zusatzkosten pro Jahr: ca. 900–4.150 Euro

Tipp

Verhandeln Sie ein Gesamtpaket aus monatlicher Buchhaltung, Lohnabrechnung und Jahresabschluss. Viele Kanzleien bieten Rabatte, wenn alle Leistungen aus einer Hand kommen. So vermeiden Sie Schnittstellenprobleme und profitieren von Synergien.

Wie lassen sich Steuerberater-Kosten senken – ohne Qualitätsverlust?

Steuerberater-Kosten sind notwendig und wertvoll – dennoch gibt es legitime Wege, das Honorar zu optimieren, ohne auf fachliche Qualität zu verzichten. Entscheidend ist eine gute Vorbereitung, klare Prozesse und der Einsatz digitaler Tools.

1. Belege digital und strukturiert übermitteln

Je besser Sie Ihre Belege vorsortieren, desto weniger Zeit investiert der Steuerberater in die Erfassung. Nutzen Sie digitale Belegerfassung (z. B. DATEV Unternehmen online, lexoffice, sevDesk) und übermitteln Sie Belege regelmäßig – monatlich statt quartalsweise. Das reduziert den Zeitaufwand und damit das Honorar.

2. Buchhaltung selbst vorkontieren oder auslagern

Viele Buchhaltungssoftware-Lösungen bieten automatische Kontierung und Bankabgleich. Wenn Sie oder ein Mitarbeiter die Vorarbeit leisten, prüft der Steuerberater nur noch – das kann die monatlichen Kosten um 30–50 % senken. Alternativ können Sie einfache Buchungen an spezialisierte Buchhaltungsdienstleister auslagern und nur komplexe Sachverhalte vom Steuerberater klären lassen.

3. Festpreise statt StBVV-Abrechnung vereinbaren

Festpreisvereinbarungen schaffen Transparenz und verhindern, dass der Steuerberater bei steigendem Aufwand innerhalb des Gebührenrahmens nach oben abrechnet. Insbesondere für wiederkehrende Leistungen (Fibu, Lohn, Jahresabschluss) bieten viele moderne Kanzleien und Plattformen wie OnlineBilanz attraktive Pauschalpreise.

4. Digitale Steuerberater-Plattformen nutzen

Plattformen wie OnlineBilanz verbinden die fachliche Qualität zugelassener Steuerberater mit digitalen Prozessen und transparenten Festpreisen. Der GmbH-Jahresabschluss kostet 499,95 Euro inkl. MwSt. – unabhängig von Bilanzsumme oder Gegenstandswert. Das ist oft günstiger als die StBVV-Abrechnung und bietet volle Rechtssicherheit durch Steuerberater-Haftung.

„Unsere Mandanten schätzen die Kombination aus persönlicher Betreuung durch Servet Gündogan und die digitale Abwicklung. Sie übermitteln Belege online, unsere Steuerberater erstellen den Jahresabschluss – ohne Wartezeiten, ohne versteckte Kosten. Das spart Zeit und Geld.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

  • Belege digital und regelmäßig übermitteln – spart Erfassungszeit
  • Buchhaltungssoftware mit Automatisierung nutzen (DATEV, lexoffice, sevDesk)
  • Festpreise vereinbaren statt StBVV-Gebührenrahmen
  • Digitale Steuerberater-Plattformen prüfen (z. B. OnlineBilanz)
  • Jahresabschluss und Steuererklärungen im Paket beauftragen – Synergieeffekte nutzen

Häufige Fehler bei der Steuerberater-Wahl – und wie Sie sie vermeiden

Die Wahl des falschen Steuerberaters kann teuer werden – nicht nur in Form hoher Honorare, sondern auch durch versäumte Fristen, fehlerhafte Steuererklärungen oder mangelnde Erreichbarkeit. Viele Geschäftsführer treffen die Entscheidung übereilt oder nach dem Preis allein. Dabei sind Kommunikation, Spezialisierung und Zuverlässigkeit mindestens ebenso wichtig.

Fehler 1: Nur auf den Preis achten

Der günstigste Steuerberater ist nicht immer der beste. Ein niedriges Monatshonorar kann bedeuten, dass wichtige Leistungen (z. B. Beratung, Plausibilitätsprüfung, proaktive Hinweise auf Steueroptimierungen) fehlen oder dass die Kanzlei überlastet ist und Fristen nicht einhält. Qualität und Erreichbarkeit sollten mindestens gleichwertig gewichtet werden.

Fehler 2: Fehlende Spezialisierung auf Kapitalgesellschaften

Nicht jeder Steuerberater ist mit den Besonderheiten von GmbH und UG vertraut (z. B. § 42a GmbHG Feststellungsfrist, § 325 HGB Offenlegung, verdeckte Gewinnausschüttung nach § 8 Abs. 3 KStG). Wählen Sie einen Berater oder eine Kanzlei mit nachweislicher Erfahrung in der Betreuung von Kapitalgesellschaften.

Fehler 3: Keine schriftliche Honorarvereinbarung

Mündliche Absprachen führen oft zu Missverständnissen. Vereinbaren Sie schriftlich, welche Leistungen im Monatshonorar enthalten sind, wie Jahresabschluss und Steuererklärungen abgerechnet werden und welche Fristen gelten. Das schützt beide Seiten.

Achtung

Manche Kanzleien locken mit niedrigen Monatshonoraren, rechnen aber Sonderleistungen (z. B. Rückfragen, Telefonberatung, Kontenabstimmung) extra ab. Prüfen Sie genau, welche Leistungen inklusive sind und fordern Sie eine Beispielrechnung für ein typisches Geschäftsjahr an.

Fehler 4: Lange Wartezeiten und fehlende Digitalisierung

Viele traditionelle Kanzleien arbeiten noch mit Papierbelegen, Fax und E-Mail-Anhängen. Das kostet Zeit und verzögert Rückmeldungen. Moderne Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz bieten digitale Belegübermittlung, transparente Prozesse und feste Ansprechpartner – ohne Wartezeiten.

  • Spezialisierung auf Kapitalgesellschaften (GmbH, UG) prüfen
  • Referenzen und Erfahrungsberichte einholen
  • Schriftliche Honorarvereinbarung mit Leistungskatalog anfordern
  • Digitale Prozesse und Tools erfragen (DATEV Unternehmen online, Online-Portal)
  • Erreichbarkeit und Reaktionszeiten klären (z. B. fester Ansprechpartner)
  • Jahresabschluss- und Steuererklärungs-Fristen schriftlich vereinbaren

„Die häufigste Beschwerde, die wir von neuen Mandanten hören, ist: ‚Mein alter Steuerberater war nie erreichbar.‘ Bei OnlineBilanz ist Servet Gündogan Ihr fester Ansprechpartner – er koordiniert die Zusammenarbeit mit unseren Steuerberatern und sorgt dafür, dass Fristen eingehalten werden.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Fazit: Transparenz und Planbarkeit bei Steuerberater-Kosten

Die monatlichen Kosten für einen Steuerberater bewegen sich für GmbH und UG typischerweise zwischen 150 Euro und 800 Euro – je nach Leistungsumfang, Unternehmensgröße und Abrechnungsmodell. Entscheidend ist, dass Sie im Voraus wissen, welche Leistungen enthalten sind und welche Zusatzkosten (z. B. Jahresabschluss, Steuererklärungen) auf Sie zukommen.

Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) gibt gesetzliche Gebührenrahmen vor, innerhalb derer der Steuerberater nach Schwierigkeit und Umfang abrechnet. Viele Kanzleien und moderne Plattformen bieten inzwischen Festpreise, die Planungssicherheit schaffen und transparenter sind als die klassische StBVV-Abrechnung.

Unser Tipp

Vergleichen Sie nicht nur die monatlichen Kosten, sondern auch die Gesamtkosten pro Jahr – inklusive Jahresabschluss und Steuererklärungen. Achten Sie auf Spezialisierung, digitale Prozesse und Erreichbarkeit. Festpreisangebote wie das von OnlineBilanz (GmbH-Jahresabschluss für 499,95 Euro inkl. MwSt.) bieten Transparenz und volle Steuerberater-Haftung.

Steuerberater-Kosten sind eine Investition in die Rechtssicherheit, Compliance und steuerliche Optimierung Ihrer Gesellschaft. Gut gewählt und transparent vereinbart, zahlen sie sich durch Zeitersparnis, vermiedene Fehler und proaktive Steuergestaltung schnell aus.

§§ 33–35 StBVV

Gesetzliche Grundlage für Buchführung und Jahresabschluss

499,95 €

OnlineBilanz Festpreis für GmbH-Jahresabschluss (inkl. MwSt.)

150–800 €

Typische monatliche Kosten für GmbH/UG

Häufig gestellte Fragen

Sind Steuerberater-Kosten als Betriebsausgaben absetzbar?

Ja, Steuerberater-Kosten sind vollständig als Betriebsausgaben abzugsfähig nach § 4 Abs. 4 EStG. Sie mindern den steuerpflichtigen Gewinn der GmbH oder UG und wirken sich somit steuermindernd auf die Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer aus. Bei der Einkommensteuer des Gesellschafters sind sie allerdings nicht absetzbar.

Kann ich den Steuerberater während des laufenden Jahres wechseln?

Ja, ein Steuerberaterwechsel ist jederzeit möglich. Das Mandatsverhältnis kann in der Regel mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden. Wichtig ist eine geordnete Übergabe: Der alte Steuerberater muss alle Unterlagen herausgeben und sollte offene Posten abrechnen. Ein Wechsel zum Jahresende oder nach Fertigstellung des Jahresabschlusses ist jedoch oft praktischer.

Was passiert, wenn ich die Steuerberater-Rechnung nicht bezahle?

Der Steuerberater hat nach § 66 StBerG ein Zurückbehaltungsrecht an allen Unterlagen, bis die Rechnung beglichen ist. Er kann seine Honorarforderung gerichtlich durchsetzen und darf Verzugszinsen berechnen. Im Extremfall kann dies zur Verzögerung bei Steuererklärungen führen, was wiederum Verspätungszuschläge beim Finanzamt nach sich ziehen kann.

Gibt es regionale Unterschiede bei den Steuerberater-Kosten?

Ja, in Ballungsräumen wie München, Frankfurt oder Hamburg liegen die Honorare tendenziell 10 bis 30 Prozent höher als in ländlichen Regionen. Dies hängt mit höheren Büromieten, Personalkosten und der Nachfragesituation zusammen. Allerdings ermöglichen digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de heute standortunabhängige Steuerberater-Leistungen zu einheitlichen Festpreisen, wodurch regionale Preisunterschiede an Bedeutung verlieren.

Muss ein Steuerberater immer nach StBVV abrechnen?

Nein, die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) definiert lediglich Gebührenrahmen, innerhalb derer der Steuerberater sein Honorar festlegen kann. Steuerberater können auch frei vereinbarte Festpreise oder Zeithonorar anbieten, sofern dies schriftlich vereinbart wird. Bei Streitigkeiten dient die StBVV allerdings als Orientierung für eine angemessene Vergütung.

Kann ich nur einzelne Leistungen beim Steuerberater buchen?

Ja, Sie können auch einzelne Teilleistungen wie nur Lohnabrechnung, nur Jahresabschluss oder nur Steuererklärungen beim Steuerberater beauftragen. Viele Steuerberater bieten modulare Pakete an. Allerdings sind Gesamtpakete häufig günstiger im Verhältnis, da der Steuerberater einen besseren Gesamtüberblick über Ihre steuerliche Situation hat und Synergien nutzen kann.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), Steuerberatungsgesetz (StBerG), Einkommensteuergesetz (EStG), Handelsgesetzbuch (HGB). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
Branchen

Jedes Unternehmen. Jede Branche.

Alle Branchen ansehen

Schritt 1 · Wählen Sie Ihre Rechtsform — wir zeigen die Pflichten, die für Sie gelten



Fristenkalender

Jede Frist. Jede Abgabe.
Immer pünktlich.

Schlüsseltermine

Entstehungsgeschichte

Steuerberatung
der Zukunft.
Heute.

Jahresabschlüsse, die seit Jahren beim Finanzamt fehlen. Honorare, die kommen – ohne dass man weiß, wofür. Rückfragen, die im Nichts verschwinden. Fristen, die niemand im Blick hat. Irgendwann reicht es.

Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

Alles an einem Ort, ohne Umwege, ohne Wartezeit. Künstliche Intelligenz übernimmt die Routine – damit der Steuerberater das tun kann, wofür er wirklich da ist: beraten, prüfen, verantworten.

Kostenloses Erstgespräch

15 Minuten.Klarheit.

Lernen Sie uns unverbindlich kennen. Im kurzen Kennenlerngespräch klären wir Ihre Situation und Sie erfahren, was Ihr Jahresabschluss bei uns kostet – zum Festpreis, ohne Kleingedrucktes.

  • 01
    Ihre SituationRechtsform, Geschäftsjahr, Stand der Buchhaltung – wir hören zu.
  • 02
    Ihr FestpreisSie erhalten eine ehrliche Einschätzung, was die Erstellung kostet.
  • 03
    Die nächsten SchritteWenn es passt: Unterlagen digital einreichen – wir übernehmen den Rest.
Kostenlos & unverbindlich Nur 15 Minuten Kein Verkaufsgespräch
Oder direkt loslegen?

Erstellen Sie einfach gleich Ihr Konto – wir rufen Sie in jedem Fall für ein persönliches Kennenlernen an. Und auch danach können Sie jederzeit ein Gespräch direkt im Mandantenportal buchen.

Konto erstellen
Termin direkt online buchen Freie Zeiten in Echtzeit – Bestätigung sofort per E-Mail
15 Min
DSGVO-konform Per Zoom-Gespräch Jederzeit stornierbar
Ihr Team

Steuerberatung,
die hält, was sie verspricht.

Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
Ben
KI-Assistenz