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Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
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  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
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HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Datum

Lesedauer

9–13 Minuten


OnlineBilanzBlogSteuerberatung Kosten

Steuerberatung Kosten 2026: Gebühren, Berechnung & Sparpotenzial

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Kosten einer Steuerberatung variieren erheblich – je nach Unternehmensform, Leistungsumfang und Gegenstandswert. Viele Unternehmer zahlen mehr als nötig, weil sie die Berechnungsgrundlagen nach der Steuerberatervergütungsverordnung nicht kennen. Besonders bei der Steuerberatung für die GmbH stellen die Kosten für den Jahresabschluss einen wesentlichen Posten dar, der stark vom Gegenstandswert abhängt. Mit unserem Kosten Jahresabschluss GmbH Rechner können Sie die zu erwartenden Gebühren transparent kalkulieren. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Honorare entstehen, welche Richtwerte gelten und wo sich Sparpotenzial ergibt.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Die Kosten einer Steuerberatung richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) und basieren auf Gegenstandswert und Gebührensatz. Typische Kosten für GmbHs liegen zwischen 4.000 und 10.000 Euro jährlich, abhängig von Bilanzsumme, Umsatz und Leistungsumfang. Durch Pauschalangebote, Eigenleistungen und Digitalisierung lassen sich Kosten reduzieren.

Rechtliche Grundlagen der Gebührenberechnung

Die Honorare für Steuerberatungsleistungen sind in Deutschland nicht frei verhandelbar, sondern gesetzlich geregelt. Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) legt bundesweit verbindliche Mindest- und Höchstsätze fest, innerhalb derer Steuerberater ihre Gebühren kalkulieren.

Diese Verordnung schafft Transparenz und verhindert Dumping-Preise, führt aber auch dazu, dass die Kosten zwischen verschiedenen Kanzleien um den Faktor 2 bis 3 schwanken können – je nachdem, ob der Steuerberater den Mindestsatz, einen mittleren Satz oder den Höchstsatz ansetzt. Die Berechnung der Steuerberater-Kosten erfolgt dabei nach festgelegten Tabellenwerten in Abhängigkeit vom Gegenstandswert.

Hinweis

Die StBVV enthält konkrete Gebührentabellen für alle gängigen Leistungen wie Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Buchführung und Beratung. Der Steuerberater wählt den Gebührensatz nach Schwierigkeit, Umfang, Bedeutung und Haftungsrisiko aus.

Neben der StBVV sind für Kapitalgesellschaften die handelsrechtlichen Vorschriften des § 264 HGB (Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses) und § 325 HGB (Offenlegungspflicht beim Unternehmensregister) relevant. Diese Pflichten erfordern häufig die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater.

Wie Steuerberater-Honorare berechnet werden

Die Berechnung der Steuerberatungskosten erfolgt nach einem zweistufigen System: Zunächst wird der Gegenstandswert ermittelt, dann der passende Gebührensatz aus der Tabelle abgelesen.

Der Gegenstandswert

Der Gegenstandswert bildet die wirtschaftliche Bemessungsgrundlage. Bei Jahresabschlüssen ist dies in der Regel die Bilanzsumme oder der Jahresumsatz (je nachdem, welcher Wert höher ist). Bei Steuererklärungen dient das zu versteuernde Einkommen oder der Gewerbeertrag als Gegenstandswert.

Beispiel: Bei einer GmbH mit einer Bilanzsumme von 500.000 Euro und einem Jahresumsatz von 800.000 Euro wird der Umsatz als Gegenstandswert herangezogen.

Der Gebührensatz

Die StBVV gibt für jede Leistung eine Gebührentabelle vor. Der Steuerberater wählt innerhalb der vorgegebenen Spanne (meist 1/10 bis 10/10 oder 10/10 bis 30/10 der vollen Gebühr) einen angemessenen Satz. Faktoren sind unter anderem Komplexität, Zeitaufwand, Verantwortung und besondere Kenntnisse.

„Viele Mandanten verstehen nicht, warum zwei Steuerberater für dieselbe Leistung unterschiedliche Preise verlangen. Der Grund liegt in der freien Wahl des Gebührensatzes innerhalb der gesetzlichen Spanne. Ein niedriger Satz bedeutet aber nicht automatisch schlechte Qualität – oft sind es standardisierte Prozesse und Digitalisierung, die Effizienzgewinne ermöglichen.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Gegenstandswert Volle Gebühr (Beispiel) Bereich (1/10 – 10/10)
50.000 Euro 226 Euro 23 – 226 Euro
100.000 Euro 326 Euro 33 – 326 Euro
250.000 Euro 576 Euro 58 – 576 Euro
500.000 Euro 976 Euro 98 – 976 Euro
1.000.000 Euro 1.576 Euro 158 – 1.576 Euro

Richtwerte für typische Leistungen 2026

Die folgende Übersicht zeigt praxisnahe Richtwerte für die wichtigsten Steuerberatungsleistungen. Diese Werte beziehen sich auf durchschnittliche Verhältnisse und können je nach Kanzlei, Region und individuellem Aufwand abweichen.

Leistung Typische Kosten
Jahresabschluss GmbH (Bilanzsumme bis 200.000 €) 1.500 – 3.500 Euro
Jahresabschluss GmbH (Bilanzsumme bis 1.000.000 €) 3.000 – 7.000 Euro
Körperschaftsteuererklärung GmbH 500 – 1.500 Euro
Gewerbesteuererklärung 300 – 800 Euro
Umsatzsteuerjahreserklärung 200 – 600 Euro
Einkommensteuererklärung Freiberufler 400 – 1.000 Euro
Laufende Buchführung (50 Buchungen/Monat) 100 – 300 Euro/Monat
Beratungsgespräch (pro Stunde) 80 – 250 Euro
Gesamtpaket GmbH (alle Leistungen) 4.000 – 10.000 Euro/Jahr

Bei der laufenden Buchführung hängen die monatlichen Kosten stark von der Anzahl der Belege und Buchungen ab. Viele Kanzleien bieten gestaffelte Preismodelle an: Je mehr Belege, desto höher das monatliche Honorar.

Achtung

Achtung: Zusätzliche Leistungen wie Lohnbuchhaltung, Sonderbilanzen, steuerliche Umstrukturierungen oder Betriebsprüfungsbegleitung werden separat abgerechnet und können die Gesamtkosten deutlich erhöhen.

Faktoren, die die Kosten beeinflussen

Die tatsächlichen Kosten einer Steuerberatung hängen von mehreren Faktoren ab. Diese zu kennen hilft, Angebote besser einzuordnen und gezielt zu verhandeln.

Unternehmensgröße

Je höher Umsatz und Bilanzsumme, desto höher der Gegenstandswert und damit die Gebühren nach StBVV.

Komplexität

Internationale Geschäfte, Konzernstrukturen oder besondere Geschäftsvorfälle erhöhen den Gebührensatz.

Leistungsumfang

Übernimmt der Steuerberater nur die Steuererklärung oder auch Buchführung, Lohn und Beratung?

Digitalisierungsgrad

Digitale Belege, Schnittstellen und automatisierte Prozesse senken den Aufwand und damit die Kosten.

Eigenleistung

Vorbereitete Unterlagen, saubere Vorkontierung und strukturierte Ablage reduzieren den Zeitaufwand.

Standort

Kanzleien in Großstädten wie München oder Hamburg verlangen oft höhere Honorare als im ländlichen Raum.

Kosten nach Unternehmensform

Die Unternehmensform bestimmt maßgeblich, welche steuerlichen und buchhalterischen Pflichten bestehen – und damit auch die Höhe der Steuerberatungskosten.

GmbH und UG (haftungsbeschränkt)

Kapitalgesellschaften unterliegen nach § 264 HGB der Pflicht zur doppelten Buchführung und müssen einen Jahresabschluss aufstellen. Hinzu kommen Körperschaftsteuer-, Gewerbesteuer- und Umsatzsteuererklärungen. Die Offenlegung beim Unternehmensregister ist nach § 325 HGB binnen 12 Monaten verpflichtend.

Typische Gesamtkosten für eine kleine GmbH (Bilanzsumme bis 350.000 Euro, Umsatz bis 700.000 Euro): 4.000 bis 8.000 Euro pro Jahr, inklusive Buchführung, Jahresabschluss und allen Steuererklärungen.

Einzelunternehmen und Freiberufler

Einzelunternehmer und Freiberufler können häufig eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG erstellen. Der Aufwand ist geringer, daher liegen die Kosten meist zwischen 1.500 und 4.000 Euro jährlich, je nach Umsatz und Anzahl der Geschäftsvorfälle.

Personengesellschaften (OHG, KG, GbR)

Personengesellschaften sind ab bestimmten Schwellenwerten (§ 241a HGB) buchführungspflichtig. Die Kosten liegen meist zwischen denen von Einzelunternehmen und Kapitalgesellschaften: 2.500 bis 6.000 Euro jährlich.

4.000–10.000 €

GmbH (jährlich)

1.500–4.000 €

Einzelunternehmen

2.500–6.000 €

Personengesellschaft

Sparpotenzial und Optimierungsmöglichkeiten

Auch innerhalb der gesetzlich geregelten Honorarstrukturen gibt es erhebliches Sparpotenzial. Mit der richtigen Strategie lassen sich die Kosten um 20 bis 40 Prozent senken – ohne Qualitätsverlust.

  • Digitale Belegerfassung: Nutzen Sie Apps oder Software zur automatischen Belegerfassung und -kategorisierung. Das spart dem Steuerberater Zeit.
  • Vorkontierung: Ordnen Sie Belege selbst den richtigen Konten zu. Viele Buchhaltungsprogramme bieten Vorschlagsfunktionen.
  • Strukturierte Ablage: Liefern Sie Unterlagen sortiert nach Datum und Kategorie – nicht als ungeordneten Schuhkarton.
  • Pauschalangebote einholen: Viele Kanzleien bieten Festpreispakete an, die günstiger sind als Einzelabrechnungen.
  • Vergleich mehrerer Angebote: Holen Sie mindestens drei Angebote ein und vergleichen Sie Leistungsumfang und Preis.
  • Jahresgespräch statt laufender Rückfragen: Bündeln Sie Fragen und klären Sie diese in einem strukturierten Jahresgespräch.
  • Eigenleistung bei einfachen Tätigkeiten: Übernehmen Sie Routineaufgaben wie Rechnungsstellung oder Mahnwesen selbst.

„Die größten Einsparpotenziale liegen nicht in der Wahl des günstigsten Steuerberaters, sondern in der Optimierung der Zusammenarbeit. Mandanten, die ihre Unterlagen digital und strukturiert liefern, zahlen oft 30 Prozent weniger – bei gleicher Beratungsqualität.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Hinweis

Tipp: Nutzen Sie moderne Buchhaltungssoftware mit Schnittstellen zum Steuerberater. DATEV-Anbindungen, digitale Belegfreigabe und automatische Kontenzuordnung senken den Aufwand erheblich.

Pauschalhonorar vs. Einzelabrechnung

Steuerberater bieten zwei grundsätzliche Abrechnungsmodelle an: die Einzelabrechnung nach StBVV und das Pauschalhonorar. Beide haben Vor- und Nachteile.

Einzelabrechnung

  • Volle Transparenz über jede Position
  • Geeignet für unregelmäßige Mandate
  • Kann bei häufigen Rückfragen teuer werden

Pauschalhonorar

  • Planbare Kosten, keine Überraschungen
  • Meist 15–30 % günstiger als Einzelabrechnung
  • Anpassung bei stark veränderten Verhältnissen nötig

Für GmbHs und laufende Mandate empfiehlt sich in der Regel ein Pauschalhonorar. Bei einmaligen Beratungsleistungen oder projektbezogenen Mandaten ist die Einzelabrechnung oft fairer.

Achtung

Wichtig: Achten Sie bei Pauschalangeboten darauf, welche Leistungen inkludiert sind. Lohnbuchhaltung, Sonderbilanzen oder Betriebsprüfungen sind meist ausgenommen und werden extra berechnet.

Angebote vergleichen und auswählen

Die Auswahl des richtigen Steuerberaters sollte nicht allein auf Basis des Preises erfolgen. Qualität, Erreichbarkeit, Branchenkenntnisse und digitale Kompetenz sind mindestens ebenso wichtig.

Checkliste für den Vergleich

  • Holen Sie mindestens drei schriftliche Angebote ein
  • Achten Sie auf den detaillierten Leistungsumfang (was ist inkludiert?)
  • Fragen Sie nach dem angesetzten Gebührensatz (z. B. 4/10 oder 8/10)
  • Prüfen Sie, ob Pauschalangebote verfügbar sind
  • Klären Sie die Verfügbarkeit digitaler Schnittstellen (DATEV, Buchhaltungssoftware)
  • Fragen Sie nach Referenzen aus Ihrer Branche
  • Achten Sie auf Erreichbarkeit und Reaktionszeiten

Ein günstiger Steuerberater ist nicht automatisch der beste. Wenn mangelnde Beratung zu steuerlichen Fehlern führt oder Fristen versäumt werden, können die Folgekosten die Einsparungen schnell übersteigen.

Hinweis

Die IHK bietet häufig Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Steuerberatern und kann Adressen von Kanzleien mit Branchenschwerpunkten vermitteln.

Für Kapitalgesellschaften, die ihre Jahresabschlüsse effizient und rechtssicher erstellen möchten, bietet OnlineBilanz eine digitale Alternative, die Steuerberater-Leistungen ergänzen oder teilweise ersetzen kann – insbesondere bei standardisierten Abschlüssen nach § 266 HGB.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein Steuerberater für eine GmbH pro Jahr?

Die jährlichen Kosten für eine GmbH liegen typischerweise zwischen 4.000 und 10.000 Euro, abhängig von Bilanzsumme, Umsatz und Leistungsumfang. Kleine GmbHs mit Bilanzsummen bis 350.000 Euro zahlen meist 4.000 bis 6.000 Euro, größere Unternehmen entsprechend mehr. Inkludiert sind in der Regel Buchführung, Jahresabschluss sowie Körperschaftsteuer-, Gewerbesteuer- und Umsatzsteuererklärung.

Wie berechnen Steuerberater ihre Honorare?

Steuerberater rechnen nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) ab. Die Berechnung basiert auf dem Gegenstandswert (z. B. Bilanzsumme oder Umsatz) und einem frei wählbaren Gebührensatz innerhalb gesetzlicher Spannen. Je höher der Gegenstandswert und der gewählte Gebührensatz, desto höher die Kosten. Für standardisierte Leistungen bieten viele Kanzleien auch Pauschalpreise an.

Kann ich bei der Steuerberatung sparen?

Ja, durch digitale Belegerfassung, strukturierte Ablage, Vorkontierung und Eigenleistungen lassen sich die Kosten um 20 bis 40 Prozent senken. Pauschalangebote sind meist günstiger als Einzelabrechnungen. Wichtig ist auch der Vergleich mehrerer Angebote, da Steuerberater innerhalb der gesetzlichen Spannen unterschiedliche Gebührensätze ansetzen.

Ist ein günstiger Steuerberater schlechter als ein teurer?

Nicht zwingend. Der Preis hängt vom gewählten Gebührensatz, der Kanzleigröße, dem Standort und dem Digitalisierungsgrad ab. Effiziente, digital arbeitende Kanzleien können günstiger sein, ohne Qualitätseinbußen. Entscheidend sind Branchenkenntnisse, Erreichbarkeit, Referenzen und die Qualität der Beratung – nicht nur der Preis.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), IHK – Industrie- und Handelskammer. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater