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Fabian Klement
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A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
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Datum

Lesedauer

9–13 Minuten


OnlineBilanzBlogGegenstandswert Jahresabschluss StBVV

Gegenstandswert Jahresabschluss StBVV 2026: So berechnen Steuerberater

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Wer einen Steuerberater mit der Erstellung des Jahresabschlusses beauftragt, zahlt nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Die Höhe des Honorars richtet sich nach dem Gegenstandswert – einer Rechengröße, die aus der Bilanzsumme abgeleitet wird. Eine Anleitung zur Berechnung des Gegenstandswerts nach StBVV hilft dabei, Steuerberaterrechnungen nachzuvollziehen und Kosten vorab einzuschätzen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Der Gegenstandswert beim Jahresabschluss nach StBVV wird aus der Bilanzsumme des Unternehmens nach einer gestaffelten Formel (Tabelle B) berechnet. Er dient als Berechnungsgrundlage für die Steuerberatergebühren und wird degressiv ermittelt: Höhere Bilanzsummen werden prozentual geringer gewichtet.

Was ist die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV)?

Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) ist eine bundesrechtliche Verordnung, die die Vergütung von Steuerberatern in Deutschland verbindlich regelt. Sie schafft einen klaren Rechtsrahmen für die Abrechnung steuerberatender Leistungen und schützt Mandanten vor willkürlichen Honorarforderungen.

Die StBVV gilt für alle steuerberatenden Tätigkeiten – von der Buchführung über die Lohnabrechnung bis zur Erstellung des Jahresabschlusses. Sie legt fest, nach welchen Kriterien und in welcher Bandbreite Steuerberater ihre Leistungen abrechnen dürfen.

Die Verordnung basiert auf dem Steuerberatungsgesetz (StBerG) und wird vom Bundesministerium der Finanzen erlassen. Sie ist für alle Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften verbindlich.

Hinweis

Die StBVV schafft Rechtssicherheit für beide Seiten: Mandanten können Rechnungen nachvollziehen, Steuerberater haben einen gesetzlich definierten Vergütungsrahmen. Eine freie Preisgestaltung ist nur bei ausdrücklicher Honorarvereinbarung möglich.

Zentrale Berechnungsgrundlage für viele Leistungen – insbesondere für den Jahresabschluss – ist der sogenannte Gegenstandswert. Er spiegelt die wirtschaftliche Bedeutung des Auftrags wider und bestimmt die Höhe der Grundgebühr.

Was ist der Gegenstandswert beim Jahresabschluss?

Der Gegenstandswert ist eine Rechengröße, die aus den finanziellen Kennzahlen des Unternehmens abgeleitet wird. Beim Jahresabschluss richtet sich der Gegenstandswert nach der Bilanzsumme des Unternehmens.

Die Bilanzsumme ist die Summe aller Vermögenswerte auf der Aktivseite der Bilanz gemäß § 266 HGB. Sie umfasst das Anlagevermögen, das Umlaufvermögen und die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten. Je höher die Bilanzsumme, desto höher ist in der Regel auch der Aufwand für die Jahresabschlusserstellung.

Bilanzsumme

Ausgangsgröße

Tabelle B

Berechnungsformel

Gegenstandswert

Gebührengrundlage

Der Gegenstandswert ist nicht identisch mit der Bilanzsumme. Aus der Bilanzsumme wird nach einer gestaffelten Formel – der sogenannten Tabelle B der StBVV – ein reduzierter Gegenstandswert berechnet.

Dieses degressive Staffelprinzip sorgt dafür, dass höhere Bilanzsummen prozentual geringer gewichtet werden. Das Honorar steigt somit nicht linear mit der Unternehmensgröße, sondern verlangsamt sich mit zunehmendem Vermögen.

Tabelle B der StBVV: So wird der Gegenstandswert gestaffelt

Die Tabelle B der StBVV legt fest, wie aus der Bilanzsumme der Gegenstandswert für den Jahresabschluss berechnet wird. Sie arbeitet mit einem degressiven Staffelprinzip: Für die unteren Abschnitte der Bilanzsumme wird ein höherer Prozentsatz angesetzt, für die oberen Abschnitte ein niedrigerer.

Die Staffelung erfolgt in mehreren Stufen. Jede Stufe umfasst einen bestimmten Bereich der Bilanzsumme, der mit einem definierten Prozentsatz in den Gegenstandswert einfließt.

Bilanzsumme bis Prozentsatz Maximaler Beitrag
25.000 € 10/10 2.500 €
50.000 € 9/10 2.250 €
125.000 € 8/10 6.000 €
250.000 € 7/10 8.750 €
500.000 € 6/10 15.000 €
1.000.000 € 5/10 25.000 €
2.000.000 € 4/10 40.000 €
5.000.000 € 3/10 90.000 €
10.000.000 € 2/10 100.000 €
über 10.000.000 € 1/10 unbegrenzt

Diese Staffelung bedeutet: Die ersten 25.000 Euro der Bilanzsumme gehen vollständig (10/10) in den Gegenstandswert ein. Die nächsten 25.000 Euro (bis 50.000 Euro) werden nur noch mit 9/10 gewichtet, und so weiter.

„Die degressive Staffelung der Tabelle B sorgt dafür, dass größere Unternehmen nicht überproportional belastet werden. Ein Unternehmen mit 1 Million Euro Bilanzsumme zahlt nicht zehnmal so viel wie eines mit 100.000 Euro Bilanzsumme.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Berechnung des Gegenstandswerts: Schritt für Schritt

Die Berechnung des Gegenstandswerts erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst wird die Bilanzsumme des Unternehmens ermittelt – dies ist die Ausgangsgröße gemäß § 266 HGB.

Anschließend wird die Bilanzsumme in die Staffeln der Tabelle B eingeordnet. Für jede durchlaufene Staffel wird der jeweilige Anteil mit dem zugehörigen Prozentsatz multipliziert. Die Summe aller Teilbeträge ergibt den Gegenstandswert.

Berechnungsbeispiel: Bilanzsumme 150.000 Euro

  1. Erste Stufe (0 – 25.000 €): 25.000 € × 10/10 = 25.000 €
  2. Zweite Stufe (25.001 – 50.000 €): 25.000 € × 9/10 = 22.500 €
  3. Dritte Stufe (50.001 – 125.000 €): 75.000 € × 8/10 = 60.000 €
  4. Vierte Stufe (125.001 – 150.000 €): 25.000 € × 7/10 = 17.500 €
  5. Gegenstandswert gesamt: 125.000 €

Bei einer Bilanzsumme von 150.000 Euro beträgt der Gegenstandswert also 125.000 Euro. Dieser Wert dient nun als Grundlage für die Gebührenberechnung nach der Gebührentabelle der StBVV.

Hinweis

Die Berechnung des Gegenstandswerts ist gesetzlich vorgeschrieben und kann nicht beliebig angepasst werden. Sie erfolgt nach einem festen Schema, das für alle Steuerberater gleichermaßen gilt.

Gebührenrahmen und Zehntel: Vom Gegenstandswert zum Honorar

Der ermittelte Gegenstandswert ist noch nicht das endgültige Honorar. Er dient als Eingangswert für die Gebührentabellen der StBVV, die für verschiedene Tätigkeiten unterschiedliche Gebührensätze vorsehen.

Für die Erstellung eines Jahresabschlusses gilt § 35 StBVV. Die Gebühr liegt zwischen 10/10 und 40/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle A der StBVV, abhängig von Umfang und Schwierigkeitsgrad der Tätigkeit.

Die Tabelle A ordnet jedem Gegenstandswert eine Grundgebühr zu. Diese wird dann mit einem Zehntel-Satz multipliziert. Der Steuerberater kann innerhalb des zulässigen Rahmens (10/10 bis 40/10) einen angemessenen Satz wählen.

Einfacher Jahresabschluss

  • Zehntel-Satz: 10/10 bis 20/10
  • Niedriger Schwierigkeitsgrad
  • Geringerer Zeitaufwand

Komplexer Jahresabschluss

  • Zehntel-Satz: 25/10 bis 40/10
  • Hoher Schwierigkeitsgrad
  • Erhöhter Zeitaufwand

Zusätzlich können Zuschläge für besondere Leistungen anfallen, etwa für die Erstellung des Anhangs nach § 264 HGB, die Lagebericht-Erstellung oder die Prüfung von Rückstellungen.

Achtung

Der Steuerberater muss die Wahl des Zehntel-Satzes transparent begründen können. Eine pauschale Anwendung des Höchstsatzes ist nicht zulässig. Mandanten haben das Recht, eine Begründung zu verlangen.

Beispielrechnungen: Kosten für Jahresabschluss nach StBVV

Um die Kostenstruktur transparenter zu machen, zeigen wir drei Beispielrechnungen für unterschiedliche Unternehmensgrößen. Alle Berechnungen basieren auf der StBVV und einem mittleren Schwierigkeitsgrad (20/10).

Beispiel 1: Kleine GmbH (Bilanzsumme 100.000 Euro)

  • Gegenstandswert nach Tabelle B: ca. 87.500 €
  • Volle Gebühr nach Tabelle A: ca. 273 €
  • Zehntel-Satz: 20/10
  • Gebühr für Jahresabschluss: ca. 546 € (zzgl. USt.)

Beispiel 2: Mittlere GmbH (Bilanzsumme 500.000 Euro)

  • Gegenstandswert nach Tabelle B: ca. 343.500 €
  • Volle Gebühr nach Tabelle A: ca. 783 €
  • Zehntel-Satz: 20/10
  • Gebühr für Jahresabschluss: ca. 1.566 € (zzgl. USt.)

Beispiel 3: Große GmbH (Bilanzsumme 2.000.000 Euro)

  • Gegenstandswert nach Tabelle B: ca. 993.500 €
  • Volle Gebühr nach Tabelle A: ca. 1.758 €
  • Zehntel-Satz: 20/10
  • Gebühr für Jahresabschluss: ca. 3.516 € (zzgl. USt.)

Hinweis

Die angegebenen Beträge sind Näherungswerte. Die exakten Gebühren ergeben sich aus der aktuellen Tabelle A der StBVV. Hinzu kommen ggf. Zuschläge für Anhang, Lagebericht oder besondere Bilanzierungsfragen.

Sonderregelungen und Ausnahmen bei der Gegenstandswertberechnung

Neben der Standardberechnung nach Tabelle B gibt es in der StBVV Sonderregelungen für bestimmte Unternehmensformen und Situationen. Diese können die Höhe des Gegenstandswerts beeinflussen.

Personengesellschaften und Einzelunternehmen

Bei Personengesellschaften und Einzelunternehmen, die nicht nach § 264a HGB zur Aufstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet sind, kann der Gegenstandswert abweichend berechnet werden. Hier wird häufig die Summe aus Betriebsvermögen und Jahresumsatz herangezogen.

Freiberufler und Kleinunternehmer

Freiberufler ohne Bilanzsumme (Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG) haben keinen Gegenstandswert im klassischen Sinne. Hier wird die Vergütung häufig nach Zeitaufwand oder pauschal vereinbart.

Konzernabschlüsse und besondere Bilanzierungen

Bei Konzernabschlüssen nach § 290 HGB oder besonderen Bilanzierungsanforderungen (z. B. IFRS, US-GAAP) können Zuschläge auf den Gegenstandswert oder gesonderte Honorarvereinbarungen gerechtfertigt sein.

„Bei komplexen Sachverhalten empfiehlt sich eine schriftliche Honorarvereinbarung vor Beginn der Tätigkeit. So haben beide Seiten Klarheit über den Umfang der Leistung und die zu erwartenden Kosten.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Auch bei erstmaliger Mandatsübernahme, umfangreichen Korrekturen oder nachträglichen Änderungen können gesonderte Zuschläge anfallen. Diese sind in der StBVV ausdrücklich vorgesehen.

Kosten transparent gestalten und Alternativen nutzen

Die Kosten für einen Jahresabschluss nach StBVV sind gesetzlich geregelt, aber nicht starr. Mandanten haben mehrere Möglichkeiten, die Kosten transparent zu gestalten und gegebenenfalls zu reduzieren.

  • Vorab eine schriftliche Honorarvereinbarung treffen
  • Den Umfang der Leistung klar definieren (nur Bilanz oder auch Anhang, Lagebericht?)
  • Einfache Buchungen selbst vorbereiten oder digitalisieren
  • Digitale Tools nutzen, die Daten strukturiert aufbereiten
  • Bei einfachen Sachverhalten einen niedrigeren Zehntel-Satz vereinbaren

Eine Alternative zur klassischen Steuerberaterbeauftragung bieten spezialisierte Online-Plattformen wie OnlineBilanz. Diese ermöglichen die digitale Erstellung des Jahresabschlusses zu transparenten Festpreisen – unabhängig vom Gegenstandswert.

OnlineBilanz richtet sich an Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG), die ihren Jahresabschluss nach § 264 HGB aufstellen und beim Unternehmensregister offenlegen müssen. Die Offenlegung erfolgt seit dem DiRUG (01.08.2022) ausschließlich beim Unternehmensregister.

Hinweis

Die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB beträgt 12 Monate nach Bilanzstichtag. Bei Verstoß droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. OnlineBilanz unterstützt Sie bei der fristgerechten Erstellung und Offenlegung.

Durch Digitalisierung und Automatisierung können viele Standardprozesse effizienter gestaltet werden. Das senkt nicht nur die Kosten, sondern erhöht auch die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Abrechnung.

Achtung

Achten Sie darauf, dass der Jahresabschluss rechtskonform nach HGB erstellt wird. Fehlerhafte oder unvollständige Abschlüsse können steuerliche und handelsrechtliche Konsequenzen haben – hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden.

Häufig gestellte Fragen

Wie wird der Gegenstandswert für den Jahresabschluss nach StBVV berechnet?

Der Gegenstandswert wird aus der Bilanzsumme nach Tabelle B der StBVV berechnet. Die Bilanzsumme wird dabei gestaffelt gewichtet: Die ersten 25.000 Euro gehen vollständig ein, höhere Bereiche werden mit abnehmenden Prozentsätzen (9/10, 8/10 usw.) berücksichtigt. Der so ermittelte Gegenstandswert dient als Basis für die Gebührenberechnung nach Tabelle A.

Ist der Gegenstandswert identisch mit der Bilanzsumme?

Nein. Der Gegenstandswert ist eine aus der Bilanzsumme abgeleitete Rechengröße. Durch das degressive Staffelprinzip der Tabelle B ist der Gegenstandswert in der Regel deutlich niedriger als die tatsächliche Bilanzsumme. Bei einer Bilanzsumme von 500.000 Euro beträgt der Gegenstandswert beispielsweise nur etwa 343.500 Euro.

Können Steuerberater frei über die Höhe des Honorars entscheiden?

Nein. Die StBVV gibt einen verbindlichen Gebührenrahmen vor. Für den Jahresabschluss liegt dieser zwischen 10/10 und 40/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle A. Der Steuerberater kann innerhalb dieses Rahmens einen angemessenen Zehntel-Satz wählen, muss dies aber begründen können. Nur bei ausdrücklicher schriftlicher Honorarvereinbarung ist eine freie Preisgestaltung möglich.

Welche Faktoren beeinflussen die Höhe des Zehntel-Satzes?

Der Zehntel-Satz orientiert sich am Umfang und der Komplexität der Tätigkeit. Einfache Jahresabschlüsse mit wenigen Geschäftsvorfällen werden mit niedrigeren Sätzen (10/10 bis 20/10) abgerechnet. Komplexe Abschlüsse mit Sonderbilanzierungen, Konzernstrukturen oder umfangreichen Korrekturen rechtfertigen höhere Sätze (25/10 bis 40/10). Auch erstmalige Mandatsübernahme oder besondere Schwierigkeiten können einen höheren Satz begründen.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: OnlineBilanz – Jahresabschluss digital erstellen, Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 325 HGB – Offenlegungsfrist. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater