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Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
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offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Datum

Lesedauer

9–13 Minuten

OnlineBilanzBlogAbgabefrist Jahresabschluss

Abgabefrist Jahresabschluss 2026: Fristen Unternehmensregister & Finanzamt

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Abgabefrist für den Jahresabschluss ist ein zeitkritischer Begriff, der je nach Kontext unterschiedlich verstanden wird: handelsrechtliche Offenlegung beim Unternehmensregister (12 Monate nach Stichtag) oder steuerrechtliche E-Bilanz-Übermittlung ans Finanzamt (je nach Steuerberaterfrist). Nach erfolgter Offenlegung können Sie Jahresabschlüsse im Unternehmensregister suchen und einsehen. Dieser Leitfaden zeigt alle relevanten Abgabefristen for Kapitalgesellschaften mit Bilanzstichtag 31.12.2025 kompakt und praxisnah.

SG
Servet Gündogan

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Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Für Kapitalgesellschaften gelten zwei parallele Abgabefristen: Die handelsrechtliche Offenlegung beim Unternehmensregister muss gemäß § 325 HGB innerhalb von 12 Monaten nach Bilanzstichtag erfolgen (für Stichtag 31.12.2025 also bis 31.12.2026). Die steuerrechtliche E-Bilanz-Übermittlung ans Finanzamt folgt individuellen Fristen je nach Steuerberatermandat oder Dauerfristverlängerung.

Überblick: Zwei parallele Abgabefristen

Der Begriff Abgabefrist Jahresabschluss bezeichnet in der Praxis zwei unterschiedliche Fristen, die Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) parallel einhalten müssen. Diese Fristen haben unterschiedliche Rechtsgrundlagen und Adressaten. Eine detaillierte Übersicht zu den Fristen und der optimalen Vorbereitung hilft Unternehmen, beide Pflichten fristgerecht zu erfüllen.

Die handelsrechtliche Offenlegungsfrist nach § 325 HGB regelt die elektronische Veröffentlichung beim Unternehmensregister. Die steuerrechtliche Übermittlungsfrist betrifft die E-Bilanz-Übermittlung an das zuständige Finanzamt nach § 5b EStG.

Handelsrechtliche Offenlegung

Veröffentlichung beim Unternehmensregister gemäß § 325 HGB innerhalb von 12 Monaten nach Bilanzstichtag. Für Stichtag 31.12.2025: spätestens 31.12.2026.

Steuerrechtliche E-Bilanz

Elektronische Übermittlung an das Finanzamt nach § 5b EStG. Frist abhängig von Steuerberatermandat oder Dauerfristverlängerung, typisch 5-14 Monate nach Stichtag.

Hinweis

Wichtig: Seit Inkrafttreten des DiRUG am 01.08.2022 erfolgt die handelsrechtliche Offenlegung ausschließlich über das Unternehmensregister, nicht mehr über den Bundesanzeiger als eigenständige Plattform.

12 Monate

Offenlegungsfrist § 325 HGB

11/8 Monate

Feststellungsfristen § 42a GmbHG

500-25.000 €

Ordnungsgeld § 335 HGB

Handelsrechtliche Offenlegungsfrist beim Unternehmensregister

Nach § 325 Abs. 1 HGB sind Kapitalgesellschaften verpflichtet, den festgestellten Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang) sowie den Lagebericht elektronisch beim Unternehmensregister einzureichen. Die Frist beträgt 12 Monate nach dem Bilanzstichtag.

Für einen Bilanzstichtag am 31.12.2025 bedeutet dies: spätestens am 31.12.2026 muss die Offenlegung vollständig erfolgt sein. Diese Frist gilt unabhängig von der Unternehmensgröße nach § 267 HGB einheitlich.

Umfang der Offenlegung nach Größenklasse

Größenklasse Bilanz GuV Anhang Lagebericht
Kleinstkapitalgesellschaft (§ 267a) Ja Nein* Verkürzt Nein
Kleine Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 1) Ja Verkürzt Verkürzt Nein**
Mittelgroße Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2) Ja Ja Ja Ja
Große Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 3) Ja Ja Ja Ja

* Kleinstkapitalgesellschaften können von Erleichterungen nach § 326 Abs. 1 HGB Gebrauch machen. ** Lagebericht nur bei Kapitalmarktorientierung erforderlich.

„Die 12-Monats-Frist ist eine absolute Frist ohne Verlängerungsmöglichkeit. In der Praxis empfehlen wir, die Offenlegung unmittelbar nach der Gesellschafterversammlung vorzunehmen, um Ordnungsgelder zu vermeiden.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Technische Einreichung beim Unternehmensregister

Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Portal www.unternehmensregister.de. Erforderlich ist eine qualifizierte elektronische Signatur oder die Authentifizierung über ELSTER-Zertifikat.

Die Datenübermittlung kann in verschiedenen Formaten erfolgen: strukturiert als XBRL-Datei (Taxonomie HGB) oder als PDF-Dokument. Professionelle Jahresabschluss-Software wie OnlineBilanz erzeugt automatisch die erforderlichen Formate.

Steuerrechtliche E-Bilanz-Frist ans Finanzamt

Parallel zur handelsrechtlichen Offenlegung müssen Kapitalgesellschaften nach § 5b EStG die steuerliche Gewinnermittlung elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Diese sogenannte E-Bilanz folgt anderen Fristen als die Handelsbilanz.

Die Abgabefrist für die E-Bilanz richtet sich nach der allgemeinen Abgabefrist für die Körperschaftsteuererklärung und ist abhängig davon, ob ein steuerlicher Berater mandatiert ist.

Fristen für die Steuererklärung 2025

Situation Abgabefrist für Stichtag 31.12.2025 Rechtsgrundlage
Ohne Steuerberater 31.07.2026 § 149 Abs. 2 AO
Mit Steuerberater (Regelfrist) 30.04.2027 § 149 Abs. 3 AO
Mit Steuerberater (Fristverlängerung) Bis 31.12.2027 (auf Antrag) § 109 Abs. 1 AO

In der Praxis nutzen die meisten steuerlichen Berater die gesetzliche Verlängerungsfrist oder beantragen darüber hinaus individuelle Fristverlängerungen beim Finanzamt. Die E-Bilanz muss im XBRL-Format über das ELSTER-Portal übermittelt werden.

Achtung

Achtung: Die steuerrechtliche E-Bilanz-Frist ist unabhängig von der handelsrechtlichen 12-Monats-Frist. Auch wenn die Steuererklärung später fällig ist, muss die Offenlegung beim Unternehmensregister fristgerecht erfolgen.

Inhalt der E-Bilanz

  • Steuerliche Bilanz nach amtlicher XBRL-Taxonomie
  • Steuerliche Gewinn- und Verlustrechnung
  • Überleitungsrechnung von Handelsbilanz zu Steuerbilanz
  • Ggf. E-Bilanz-Anhang (fakultativ)
  • Begleitende Steuererklärungen (KSt, GewSt)

Feststellungsfristen nach § 42a GmbHG

Bevor der Jahresabschluss offengelegt werden kann, muss er durch die Gesellschafterversammlung förmlich festgestellt werden. § 42a GmbHG regelt hierzu verbindliche Fristen, die von der Unternehmensgröße abhängen.

Die Feststellung des Jahresabschlusses ist Voraussetzung für die Offenlegung. Ohne wirksamen Feststellungsbeschluss kann keine rechtskonforme Veröffentlichung beim Unternehmensregister erfolgen.

Unternehmensgröße Feststellungsfrist Für Stichtag 31.12.2025
Kleine Kapitalgesellschaft 11 Monate (§ 42a Abs. 2 GmbHG) Bis 30.11.2026
Mittelgroße Kapitalgesellschaft 8 Monate (§ 42a Abs. 1 GmbHG) Bis 31.08.2026
Große Kapitalgesellschaft 8 Monate (§ 42a Abs. 1 GmbHG) Bis 31.08.2026

Hinweis

Praxishinweis: Die Feststellungsfrist ist kürzer als die Offenlegungsfrist. Nach der Feststellung bleibt bei kleinen Kapitalgesellschaften noch 1 Monat Zeit für die Einreichung beim Unternehmensregister.

Ablauf der Feststellung

  1. Aufstellung des Jahresabschlusses durch Geschäftsführung (§ 264 Abs. 1 HGB)
  2. Prüfung des Jahresabschlusses (bei prüfungspflichtigen Gesellschaften nach § 316 HGB)
  3. Einberufung der Gesellschafterversammlung durch Geschäftsführung
  4. Beschlussfassung über Feststellung und Ergebnisverwendung durch Gesellschafter
  5. Protokollierung des Feststellungsbeschlusses

Der Feststellungsbeschluss ist zwingende Voraussetzung für die Offenlegung. Das Protokoll der Gesellschafterversammlung muss bei der Offenlegung nicht eingereicht werden, sollte aber firmenintern dokumentiert werden.

Konsequenzen bei Fristversäumnis

Die Nichteinhaltung der Offenlegungsfrist nach § 325 HGB führt zu erheblichen rechtlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen. Das Bundesamt für Justiz überwacht die Einhaltung der Fristen systematisch.

Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB

Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung leitet das Bundesamt für Justiz von Amts wegen ein Ordnungsgeldverfahren ein. Das Ordnungsgeld kann gemäß § 335 HGB zwischen 500 Euro und 25.000 Euro betragen.

Verstoß Typisches Ordnungsgeld Besonderheit
Erstmalige Verspätung 500 – 2.500 € Mindestbetrag 500 €
Wiederholte Verspätung 2.500 – 10.000 € Deutliche Erhöhung bei Wiederholung
Beharrliche Weigerung 10.000 – 25.000 € Ggf. mehrfache Festsetzung
Unvollständige Offenlegung 500 – 5.000 € Je nach Schwere des Mangels

Achtung

Wichtig: Das Ordnungsgeld richtet sich gegen die Gesellschaft und die verantwortlichen Geschäftsführer persönlich (§ 335 Abs. 1 HGB). Es kann gegen jeden Verantwortlichen gesondert festgesetzt werden.

Weitere Folgen der Nichtoffenlegung

  • Bonitätsverschlechterung: Fehlende Veröffentlichung wirkt sich negativ auf Credit-Ratings aus
  • Gewerberechtliche Konsequenzen: Bei dauerhafter Pflichtverletzung möglicher Entzug der Gewerbeerlaubnis
  • Haftungsrisiken: Geschäftsführer haften für Schäden aus pflichtwidriger Nichtoffenlegung
  • Strafbarkeit: In schweren Fällen Untreue nach § 266 StGB oder Bilanzdelikte nach § 331 HGB
  • Geschäftsbeziehungen: Lieferanten und Banken fordern regelmäßig aktuelle Jahresabschlüsse

„Ordnungsgelder können auch nach nachträglicher Offenlegung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die Frist ist absolut. Wir erleben regelmäßig, dass Geschäftsführer die Konsequenzen unterschätzen.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Praktische Handlungsempfehlungen für die fristgerechte Abgabe

Die fristgerechte Einhaltung aller Abgabefristen erfordert eine strukturierte Planung und klare Verantwortlichkeiten. Die folgenden Empfehlungen haben sich in der Praxis bewährt.

  • Jahresabschluss-Erstellung unmittelbar nach Jahresende beginnen (Januar/Februar)
  • Buchführung zeitnah und vollständig führen, um Aufstellungszeit zu minimieren
  • Gesellschafterversammlung spätestens 6-8 Monate nach Stichtag einberufen
  • Feststellungsbeschluss protokollieren und Unterschriften einholen
  • Offenlegung direkt nach Feststellung beim Unternehmensregister einreichen
  • E-Bilanz parallel vorbereiten und mit Steuerberater abstimmen
  • Wiedervorlagesystem für Fristen einrichten (digital oder analog)
  • Zuständigkeiten für Offenlegung klar definieren (Geschäftsführung/Buchhaltung)

Zeitplan für Bilanzstichtag 31.12.2025

Zeitraum Maßnahme Verantwortlich
Januar – März 2026 Jahresabschluss aufstellen und prüfen lassen Geschäftsführung / Steuerberater
April – Mai 2026 Gesellschafterversammlung einberufen und durchführen Geschäftsführung
Juni 2026 Feststellungsbeschluss fassen Gesellschafterversammlung
Juni – Juli 2026 Offenlegung beim Unternehmensregister Geschäftsführung
Bis April 2027 E-Bilanz an Finanzamt übermitteln (mit Berater) Steuerberater
Spätestens 31.12.2026 Offenlegungsfrist endet

Hinweis

Software-Empfehlung: Moderne Jahresabschluss-Software wie OnlineBilanz erstellt automatisch offenlegungsfähige Dokumente im XBRL- und PDF-Format und übermittelt direkt ans Unternehmensregister. Dies reduziert den Aufwand erheblich.

Häufige Fehlerquellen vermeiden

  • Fehlende oder unvollständige Unterschriften auf dem Jahresabschluss
  • Formfehler bei der Einberufung der Gesellschafterversammlung
  • Versäumnis der kürzeren Feststellungsfrist bei mittelgroßen/großen Gesellschaften
  • Unvollständige Offenlegung (z.B. fehlender Anhang)
  • Technische Fehler bei XBRL-Übermittlung (Validierungsfehler)
  • Verwechslung von Offenlegungs- und E-Bilanz-Frist

Größenklassen nach § 267 HGB im Detail

Die Unternehmensgröße nach § 267 HGB bestimmt sowohl den Umfang der Offenlegung als auch die Feststellungsfrist. Die Klassifizierung erfolgt anhand von drei Kriterien: Bilanzsumme, Umsatzerlöse und Arbeitnehmerzahl.

Eine Kapitalgesellschaft gehört einer Größenklasse an, wenn sie an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei Merkmale über- oder unterschreitet.

Schwellenwerte nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer (Ø)
Kleinstkapitalgesellschaft (§ 267a) ≤ 350.000 € ≤ 700.000 € ≤ 10
Kleine Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 1) ≤ 6.000.000 € ≤ 12.000.000 € ≤ 50
Mittelgroße Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2) ≤ 20.000.000 € ≤ 40.000.000 € ≤ 250
Große Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 3) > 20.000.000 € > 40.000.000 € > 250

Hinweis

Zwei-von-drei-Regel: Die Größenklasse wird erst gewechselt, wenn an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen mindestens zwei der drei Schwellenwerte über- oder unterschritten werden (§ 267 Abs. 4 HGB).

Auswirkungen auf Offenlegung und Fristen

Kleine Kapitalgesellschaft

  • Feststellungsfrist: 11 Monate
  • Offenlegungsfrist: 12 Monate
  • Verkürzte GuV offenlegungspflichtig
  • Verkürzter Anhang ausreichend
  • Kein Lagebericht erforderlich

Mittelgroße Kapitalgesellschaft

  • Feststellungsfrist: 8 Monate
  • Offenlegungsfrist: 12 Monate
  • Vollständige GuV offenlegungspflichtig
  • Vollständiger Anhang erforderlich
  • Lagebericht offenlegungspflichtig

Große Kapitalgesellschaft

  • Feststellungsfrist: 8 Monate
  • Offenlegungsfrist: 12 Monate
  • Vollständige GuV offenlegungspflichtig
  • Erweiterter Anhang erforderlich
  • Lagebericht und Prüfung zwingend

Digitale Abgabeprozesse und technische Umsetzung 2026

Die Offenlegung beim Unternehmensregister und die E-Bilanz-Übermittlung ans Finanzamt sind ausschließlich elektronisch möglich. Die technische Umsetzung erfordert spezifische Datenformate und Authentifizierungsverfahren.

Offenlegung beim Unternehmensregister

Die Einreichung erfolgt über das Portal www.unternehmensregister.de. Es stehen zwei Einreichungswege zur Verfügung: die strukturierte Einreichung im XBRL-Format oder die Einreichung als PDF-Dokument.

XBRL-Einreichung (empfohlen)

Strukturierte Daten nach HGB-Taxonomie, maschinenlesbar, automatische Validierung, schnellere Verarbeitung. Erfordert taxonomiekonforme Software.

PDF-Einreichung

Konventionelles Dokumentenformat, manuell erstellt oder aus Software exportiert. Geringere technische Anforderungen, aber keine automatische Datenvalidierung.

Erforderliche Authentifizierung

  • Qualifizierte elektronische Signatur: Nach eIDAS-Verordnung zertifizierte Signaturkarte
  • ELSTER-Zertifikat: Softwarezertifikat der Finanzverwaltung, auch für Unternehmensregister nutzbar
  • De-Mail: Accreditierte De-Mail-Adresse (in der Praxis selten genutzt)

Hinweis

Praxistipp: Die meisten professionellen Anbieter (Steuerberater, Jahresabschluss-Software) nutzen ELSTER-Zertifikate, da diese ohnehin für steuerliche Zwecke vorhanden sind und kostenfrei sind.

E-Bilanz-Übermittlung ans Finanzamt

Die E-Bilanz muss zwingend im XBRL-Format über das ELSTER-Portal übermittelt werden. Die Taxonomie (Kontenrahmenstruktur) wird vom Bundesministerium der Finanzen jährlich aktualisiert.

Die E-Bilanz enthält eine detaillierte Kontenzuordnung zu standardisierten Taxonomiepositionen. Für 2025 gilt die Taxonomie Version 6.7 (Stand 2026). Die Übermittlung erfolgt in der Regel durch den steuerlichen Berater über dessen ELSTER-Zugang.

Workflow mit professioneller Software

  1. Buchführungsdaten importieren oder manuell erfassen
  2. Jahresabschluss nach HGB erstellen (Bilanz, GuV, Anhang)
  3. Automatische Generierung der XBRL-Datei für Unternehmensregister
  4. Validierung der Daten gegen HGB-Taxonomie
  5. Elektronische Übermittlung mit ELSTER-Zertifikat oder QES
  6. Bestätigung und Archivierung der Einreichungsbelege
  7. Parallele Erstellung der E-Bilanz für Finanzamt (separate Taxonomie)
  8. Übermittlung der E-Bilanz über ELSTER durch Steuerberater

„Die Digitalisierung der Offenlegung hat den Prozess deutlich beschleunigt. Mit moderner Software reduziert sich der Aufwand von mehreren Tagen auf wenige Stunden. Wichtig ist, dass die Software beide Taxonomien (HGB und Steuer) beherrscht.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Häufig gestellte Fragen

Bis wann muss der Jahresabschluss 2025 beim Unternehmensregister offengelegt werden?

Für Kapitalgesellschaften mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt eine Offenlegungsfrist von 12 Monaten nach § 325 HGB. Der Jahresabschluss muss spätestens am 31.12.2026 elektronisch beim Unternehmensregister eingereicht sein. Diese Frist ist absolut und kann nicht verlängert werden.

Unterscheidet sich die Abgabefrist beim Finanzamt von der Offenlegungsfrist?

Ja, die Fristen sind unterschiedlich. Die E-Bilanz-Übermittlung ans Finanzamt folgt der Abgabefrist für die Körperschaftsteuererklärung: ohne Steuerberater bis 31.07.2026, mit Steuerberater bis 30.04.2027, bei Fristverlängerung bis 31.12.2027. Die handelsrechtliche Offenlegung beim Unternehmensregister muss unabhängig davon bis 31.12.2026 erfolgen.

Welches Ordnungsgeld droht bei verspäteter Offenlegung?

Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung verhängt das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 Euro und 25.000 Euro. Das Ordnungsgeld richtet sich gegen die Gesellschaft und die Geschäftsführer persönlich. Bei wiederholter Pflichtverletzung können die Beträge deutlich erhöht werden.

Wie lange haben kleine Kapitalgesellschaften Zeit zur Feststellung des Jahresabschlusses?

Kleine Kapitalgesellschaften müssen den Jahresabschluss innerhalb von 11 Monaten nach Bilanzstichtag feststellen (§ 42a Abs. 2 GmbHG). Für den Stichtag 31.12.2025 bedeutet dies: Feststellung bis spätestens 30.11.2026. Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften haben nur 8 Monate Zeit (bis 31.08.2026).

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, § 42a GmbHG – Feststellung des Jahresabschlusses, § 267 HGB – Größenklassen, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
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Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater