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Datum

Lesedauer

9–13 Minuten


OnlineBilanzBlogJahresabschluss offenlegen

Jahresabschluss offenlegen 2026: Pflichten für GmbH & UG

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Offenlegung des Jahresabschlusses beim Unternehmensregister ist für Kapitalgesellschaften verpflichtend. Dieser Leitfaden erklärt, welche Unterlagen je Größenklasse einzureichen sind, welche Fristen gelten und welche Sanktionen bei Versäumnis drohen. Konkrete Anleitung für GmbH, UG und AG mit Bilanzstichtag 31.12.2025.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Kapitalgesellschaften müssen ihren Jahresabschluss binnen 12 Monaten nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offenlegen (§ 325 HGB). Die Offenlegung im Bundesanzeiger erfolgt über das elektronische Unternehmensregister, wobei Kleinstgesellschaften alternativ eine Hinterlegung wählen können. Bei Versäumnis drohen Ordnungsgelder von 500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB.

Offenlegungspflicht: Grundlagen

Die Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften ergibt sich aus § 325 HGB. Sie dient der Transparenz und dem Schutz von Gläubigern, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit.

Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich über das Unternehmensregister. Der Bundesanzeiger ist nicht mehr zuständig.

Hinweis

Wichtig: Die Offenlegung erfolgt ausschließlich beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Das Bundesanzeiger Verlagsportal ist seit DiRUG nicht mehr die richtige Anlaufstelle für die Einreichung.

Der Umfang der offenzulegenden Unterlagen hängt von der Größenklasse der Gesellschaft nach § 267 HGB ab. Kleinstgesellschaften haben nach § 326 HGB ein Wahlrecht zur vereinfachten Hinterlegung.

Wer ist zur Offenlegung verpflichtet?

Die Offenlegungspflicht betrifft grundsätzlich alle Kapitalgesellschaften im Sinne des § 264a HGB. Dazu zählen insbesondere:

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) – UG
  • Aktiengesellschaft (AG)
  • Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
  • Europäische Gesellschaft (SE)
  • GmbH & Co. KG, sofern Komplementärin eine Kapitalgesellschaft ist (§ 264a HGB)

Personengesellschaften wie OHG oder KG ohne Kapitalgesellschafter sind nur dann offenlegungspflichtig, wenn sie die Schwellenwerte nach § 264a HGB überschreiten.

Achtung

Achtung: Auch ruhende Gesellschaften ohne operative Tätigkeit sind zur Offenlegung verpflichtet, solange sie im Handelsregister eingetragen sind.

Größenklassen nach § 267 HGB (Stand 2026)

Die Größenklasse bestimmt sich nach § 267 HGB anhand von drei Schwellenwerten: Bilanzsumme, Umsatzerlöse und Arbeitnehmer. Die Zuordnung erfolgt an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen.

Größenklasse Bilanzsumme (max.) Umsatzerlöse (max.) Arbeitnehmer (max.)
Kleinstgesellschaft ≤ 450.000 € ≤ 900.000 € ≤ 10
Kleine Gesellschaft ≤ 7,5 Mio. € ≤ 15 Mio. € ≤ 50
Mittelgroße Gesellschaft ≤ 25 Mio. € ≤ 50 Mio. € ≤ 250
Große Gesellschaft Überschreitung von mind. 2 Schwellenwerten

Eine Gesellschaft fällt in eine Größenklasse, wenn sie an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei Schwellenwerte nicht überschreitet (bzw. bei großen Gesellschaften überschreitet).

Hinweis

Hinweis: Die Schwellenwerte wurden zuletzt durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) zum 01.01.2016 angepasst und gelten unverändert auch für den Jahresabschluss 2025/2026.

Offenlegungsumfang je Größenklasse

Der Umfang der offenzulegenden Unterlagen unterscheidet sich erheblich je nach Größenklasse. Maßgeblich sind die §§ 325 bis 329 HGB.

Kleinstgesellschaften (§ 326 HGB)

  • Wahlrecht zwischen Offenlegung und Hinterlegung
  • Bei Offenlegung: Bilanz in Vollform nach § 266 HGB
  • Gewinn- und Verlustrechnung entfällt (§ 326 Abs. 1 HGB)
  • Anhang entfällt vollständig
  • Lagebericht ist nicht zu erstellen (§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB)

Kleine Gesellschaften (§ 327 HGB)

  • Bilanz in verkürzter Form gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB (nur Postengruppen mit Buchstaben)
  • Gewinn- und Verlustrechnung in verkürzter Form (§ 276 HGB)
  • Anhang mit verkürzten Angaben nach § 288 HGB
  • Lagebericht entfällt in der Regel (§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB)
  • Ergebnisverwendungsvorschlag oder -beschluss

Mittelgroße und große Gesellschaften (§§ 325, 328 HGB)

  • Bilanz in Vollform nach § 266 HGB
  • Gewinn- und Verlustrechnung in Vollform nach § 275 HGB
  • Anhang mit vollständigen Angaben nach §§ 284–288 HGB
  • Lagebericht nach § 289 HGB (verpflichtend)
  • Ergebnisverwendungsvorschlag oder -beschluss
  • Bei kapitalmarktorientierten Gesellschaften: zusätzlich Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

„In der Praxis sehe ich oft, dass kleine GmbHs unnötigerweise vollständige Jahresabschlüsse offenlegen. Dabei erlaubt § 327 HGB erhebliche Erleichterungen – gerade bei sensiblen Geschäftszahlen sollten Sie diese nutzen.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Hinterlegung für Kleinstgesellschaften

Kleinstgesellschaften haben nach § 326 Abs. 2 HGB die Möglichkeit, den Jahresabschluss zu hinterlegen statt offenzulegen. Das bedeutet: Die Unterlagen werden beim Unternehmensregister verwahrt, sind aber nicht öffentlich einsehbar.

Die Hinterlegung ist eine attraktive Alternative für Gesellschaften, die ihre Geschäftszahlen nicht öffentlich machen möchten. Sie erfüllt dennoch die gesetzliche Pflicht nach § 325 HGB.

<strong>Vorteile der Hinterlegung</strong>

  • Geschäftszahlen bleiben vertraulich
  • Keine öffentliche Einsicht durch Dritte
  • Rechtssichere Erfüllung der Pflicht
  • Schutz vor Wettbewerbern

<strong>Voraussetzungen</strong>

  • Gesellschaft muss Kleinstgesellschaft sein
  • Schwellenwerte an 2 Stichtagen eingehalten
  • Fristgerechte Einreichung beim Unternehmensregister
  • Bilanz in Vollform nach § 266 HGB

Hinweis

Praxis-Tipp: Auch bei Hinterlegung ist die Einhaltung der 12-Monats-Frist zwingend erforderlich. Ein verspäteter Eingang führt zu Ordnungsgeldverfahren.

Fristen und Termine 2026

Für den Jahresabschluss zum 31.12.2025 gelten folgende Fristen, die sich aus § 42a GmbHG (Feststellung) und § 325 HGB (Offenlegung) ergeben:

Vorgang Rechtsgrundlage Frist für Bilanzstichtag 31.12.2025
Feststellung (kleine GmbH) § 42a Abs. 2 GmbHG Bis 30.11.2026 (11 Monate)
Feststellung (mittelgroße/große GmbH) § 42a Abs. 1 GmbHG Bis 31.08.2026 (8 Monate)
Offenlegung/Hinterlegung § 325 Abs. 1 HGB Bis 31.12.2026 (12 Monate)
Erstellung durch Geschäftsführer § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Innerhalb der ersten Monate 2026

Achtung

Achtung: Die Offenlegungsfrist von 12 Monaten beginnt mit dem Bilanzstichtag, nicht mit der Feststellung durch die Gesellschafterversammlung. Bei Stichtag 31.12.2025 endet die Frist am 31.12.2026.

Die Frist zur Feststellung ist kürzer als die Offenlegungsfrist. In der Praxis sollten Gesellschaften den Jahresabschluss so früh wie möglich aufstellen und feststellen lassen, um ausreichend Zeit für die Einreichung zu haben.

Ablauf der Offenlegung beim Unternehmensregister

Die Offenlegung erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über das Unternehmensregister. Papiereinreichungen sind nicht mehr möglich.

  • Jahresabschluss durch Geschäftsführung aufstellen (§ 264 Abs. 1 HGB)
  • Feststellung durch Gesellschafterversammlung (§ 42a GmbHG)
  • Unterlagen in strukturierter Form (XBRL oder PDF) vorbereiten
  • Anmeldung im Unternehmensregister mit Elster-Zertifikat oder De-Mail
  • Dokumente hochladen und Veröffentlichungsart wählen (Offenlegung oder Hinterlegung)
  • Gebühren entrichten (variiert je nach Größenklasse)
  • Eingangsbestätigung und Veröffentlichungsnachweis archivieren

Für die elektronische Einreichung benötigen Sie ein qualifiziertes Zertifikat (z. B. Elster-Zertifikat) oder eine De-Mail-Adresse. Die technische Übermittlung erfolgt über das Einreichungsportal des Unternehmensregisters.

Hinweis

OnlineBilanz-Service: Mit OnlineBilanz.de können Sie Ihren Jahresabschluss direkt erstellen und mit einem Klick ans Unternehmensregister übermitteln – ohne technische Hürden.

Kosten der Offenlegung

Die Gebühren richten sich nach der Größenklasse und dem Umfang der eingereichten Unterlagen. Sie bewegen sich in der Regel zwischen 35 und 70 Euro für kleine und mittelgroße Gesellschaften.

Ordnungsgeld und Sanktionen bei Versäumnis

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) überwacht die Einhaltung der Offenlegungspflicht. Bei Fristversäumnis wird ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB eingeleitet.

12 Monate

Offenlegungsfrist ab Bilanzstichtag

500 – 25.000 €

Ordnungsgeld nach § 335 HGB

100 %

Überwachungsquote durch BfJ

Das Ordnungsgeld wird gegen die Gesellschaft und persönlich gegen die Mitglieder des vertretungsberechtigten Organs (Geschäftsführer) festgesetzt. Eine mehrfache Festsetzung ist möglich, bis die Offenlegung erfolgt.

Achtung

Wichtig: Das Ordnungsgeld ist keine Strafe im strafrechtlichen Sinne, sondern ein Zwangsmittel. Es kann wiederholt festgesetzt werden, bis die Offenlegung erfolgt ist.

Typische Ordnungsgeldhöhen in der Praxis

  • Erstes Versäumnis: 500 bis 2.500 Euro (abhängig von Größenklasse)
  • Wiederholte Versäumnisse: Bis zu 10.000 Euro
  • Beharrliche Weigerung: Bis zu 25.000 Euro
  • Zusätzlich: Persönliche Haftung der Geschäftsführer

Gegen die Festsetzung kann innerhalb von zwei Wochen Einspruch eingelegt werden. In der Praxis ist dies jedoch nur bei formalen Fehlern des BfJ erfolgreich, nicht bei tatsächlichem Versäumnis.

Häufige Fehler bei der Offenlegung vermeiden

In der Praxis führen bestimmte Fehler immer wieder zu Problemen bei der Offenlegung. Die häufigsten Stolpersteine:

<strong>Formale Fehler</strong>

  • Falsche Größenklasse gewählt
  • Unvollständige Unterlagen eingereicht
  • XBRL-Taxonomie fehlerhaft
  • Unterschriften fehlen

<strong>Fristenfehler</strong>

  • Feststellung zu spät durchgeführt
  • 12-Monats-Frist übersehen
  • Gesellschafterbeschluss fehlt
  • Versand vor Feststellung

<strong>Inhaltliche Fehler</strong>

  • Bilanz nicht ausgeglichen
  • Anhangangaben unvollständig
  • Lagebericht fehlt (bei Pflicht)
  • Ergebnisverwendung unklar

„Der häufigste Fehler ist die falsche Einschätzung der Größenklasse. Viele Gesellschaften legen zu viel offen – aus Unsicherheit oder Unkenntnis der Erleichterungen. Eine sorgfältige Prüfung der Schwellenwerte spart nicht nur Arbeit, sondern schützt auch sensible Daten.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Checkliste: Vollständigkeit prüfen

  • Größenklasse korrekt ermittelt (§ 267 HGB)
  • Alle erforderlichen Bestandteile vorhanden (je nach Größenklasse)
  • Jahresabschluss ordnungsgemäß festgestellt (§ 42a GmbHG)
  • Gesellschafterbeschluss protokolliert und unterschrieben
  • Bilanz formal korrekt nach § 266 HGB aufgestellt
  • Bei XBRL: Taxonomie-Validierung erfolgreich durchgeführt
  • Frist eingehalten (bis 31.12.2026 für Bilanzstichtag 31.12.2025)
  • Gebühren bezahlt und Veröffentlichungsnachweis erhalten

Hinweis

Praxis-Tipp: Nutzen Sie eine professionelle Software wie OnlineBilanz.de, die automatisch die korrekte Größenklasse ermittelt, die erforderlichen Unterlagen zusammenstellt und die technische Einreichung übernimmt.

Häufig gestellte Fragen

Wo muss ich den Jahresabschluss 2026 offenlegen?

Die Offenlegung erfolgt ausschließlich beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Seit dem DiRUG (01.08.2022) ist der Bundesanzeiger nicht mehr zuständig. Die Einreichung erfolgt elektronisch mit Elster-Zertifikat oder De-Mail.

Welche Frist gilt für die Offenlegung des Jahresabschlusses 2025?

Die Offenlegungsfrist beträgt 12 Monate ab Bilanzstichtag nach § 325 Abs. 1 HGB. Für einen Jahresabschluss zum 31.12.2025 endet die Frist am 31.12.2026. Die Feststellung muss bei kleinen GmbHs innerhalb von 11 Monaten, bei mittelgroßen und großen innerhalb von 8 Monaten erfolgen.

Was ist der Unterschied zwischen Offenlegung und Hinterlegung?

Bei der Offenlegung werden die Unterlagen öffentlich im Unternehmensregister veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die Hinterlegung steht nur Kleinstgesellschaften nach § 326 Abs. 2 HGB zu: Die Unterlagen werden beim Register verwahrt, sind aber nicht öffentlich zugänglich. Beide Varianten erfüllen die gesetzliche Pflicht.

Wie hoch ist das Ordnungsgeld bei verspäteter Offenlegung?

Das Ordnungsgeld beträgt nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. Es richtet sich nach Größe der Gesellschaft, Dauer der Verspätung und Wiederholungsfällen. Das Bundesamt für Justiz setzt es gegen die Gesellschaft und persönlich gegen die Geschäftsführer fest. Eine mehrfache Festsetzung ist möglich, bis die Offenlegung erfolgt.

Welche Unterlagen muss eine kleine GmbH offenlegen?

Kleine GmbHs müssen nach § 327 HGB offenlegen: Bilanz in verkürzter Form (nur Buchstabenposten nach § 266 HGB), verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung, verkürzten Anhang nach § 288 HGB sowie den Ergebnisverwendungsbeschluss. Ein Lagebericht ist in der Regel nicht erforderlich (§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB).

Sind auch ruhende Gesellschaften offenlegungspflichtig?

Ja, auch ruhende GmbHs und UGs ohne operative Tätigkeit sind zur Offenlegung verpflichtet, solange sie im Handelsregister eingetragen sind. Die Offenlegungspflicht besteht unabhängig von der wirtschaftlichen Aktivität. Bei Versäumnis drohen dieselben Ordnungsgelder wie bei aktiven Gesellschaften.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 267 HGB – Größenklassen, § 326 HGB – Kleinstgesellschaften, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, § 42a GmbHG – Feststellungsfristen, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater