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Datum

Lesedauer

11–16 Minuten


OnlineBilanzBlogAnhang Jahresabschluss

Anhang Jahresabschluss 2026: Pflichtangaben, Fristen & Erstellung

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Der Anhang zum Jahresabschluss ist für Kapitalgesellschaften ein verpflichtender Bestandteil der Rechnungslegung nach § 264 HGB. Er erläutert Bilanzpositionen, enthält gesetzlich vorgeschriebene Angaben und schafft Transparenz für Kapitalgeber und Geschäftspartner. Die Pflichtangaben gemäß §§ 284-288 HGB umfassen dabei eine Vielzahl gesetzlich definierter Positionen. Eine detaillierte Anleitung, wie Sie den Anhang zum Jahresabschluss erstellen, zeigt, welche Erleichterungen gelten und wie der Anhang digital und fehlerfrei aufgesetzt wird.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Der Anhang ist nach § 264 HGB ein verpflichtender Bestandteil des Jahresabschlusses von Kapitalgesellschaften. Er erläutert Bilanz und GuV, enthält Pflichtangaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Haftungsverhältnissen und weiteren gesetzlichen Informationen. Kleinstkapitalgesellschaften können unter bestimmten Voraussetzungen auf den Anhang verzichten.

Was ist der Anhang im Jahresabschluss?

Der Anhang ist ein verpflichtender Bestandteil des handelsrechtlichen Jahresabschlusses von Kapitalgesellschaften gemäß § 264 HGB. Er ergänzt Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) um erläuternde und gesetzlich vorgeschriebene Informationen.

Nach § 264 Abs. 1 HGB besteht der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft aus drei Komponenten: der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und dem Anhang. Für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften kommt zusätzlich der Lagebericht hinzu.

Hinweis

Rechtliche Einordnung: Der Anhang ist kein optionales Zusatzdokument, sondern integraler Bestandteil des Jahresabschlusses. Er unterliegt denselben Aufstellungs-, Feststellungs- und Offenlegungsfristen wie Bilanz und GuV.

Funktionen des Anhangs

Der Anhang erfüllt drei zentrale Funktionen im Jahresabschluss:

Erläuterung

Erklärt Zahlen, Positionen und Zusammenhänge in Bilanz und GuV, die nicht selbsterklärend sind.

Ergänzung

Bietet zusätzliche Informationen, die in Bilanz und GuV nicht oder nicht vollständig dargestellt werden können.

Erweiterung

Enthält gesetzlich vorgeschriebene Angaben wie Haftungsverhältnisse, Organvergütungen oder Mitarbeiteranzahl.

Ohne den Anhang wäre der Jahresabschluss oft nicht vollständig nachvollziehbar. Er schafft die Transparenz, die Kapitalgeber, Banken, Geschäftspartner und Behörden benötigen, um die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens realistisch einzuschätzen.

Gesetzliche Grundlagen für den Anhang

Die Pflicht zur Aufstellung eines Anhangs sowie dessen Mindestinhalt sind im Handelsgesetzbuch (HGB) detailliert geregelt. Die wichtigsten Vorschriften sind:

Paragraph Inhalt
§ 264 HGB Verpflichtung zum Jahresabschluss inkl. Anhang
§ 284 HGB Pflichtangaben im Anhang (allgemein)
§ 285 HGB Sonstige Pflichtangaben im Anhang
§ 286 HGB Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften
§ 288 HGB Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften
§ 267 HGB Größenklassen von Kapitalgesellschaften

Die Größenklasse des Unternehmens nach § 267 HGB bestimmt maßgeblich den Umfang der Pflichtangaben im Anhang. Kleinstkapitalgesellschaften können unter bestimmten Voraussetzungen vollständig auf den Anhang verzichten, während für GmbHs je nach Größe unterschiedliche Anforderungen gelten – Details zu den spezifischen Pflichtangaben im Anhang einer GmbH sind gesetzlich klar geregelt.

Größenklassen nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Kleinstgesellschaft ≤ 350.000 € ≤ 700.000 € ≤ 10
Kleine Kapitalgesellschaft ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroße Kapitalgesellschaft ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Große Kapitalgesellschaft > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Es genügt, wenn zwei der drei Merkmale an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- oder unterschritten werden.

Achtung

Achtung: Auch wenn Erleichterungen in Anspruch genommen werden, müssen die grundlegenden handelsrechtlichen Anforderungen an Klarheit, Wahrheit und Vollständigkeit gemäß § 243 HGB eingehalten werden.

Pflichtangaben im Anhang nach § 284 und § 285 HGB

Der Anhang muss alle Angaben enthalten, die gesetzlich vorgeschrieben sind. Die wichtigsten Pflichtangaben ergeben sich aus § 284 und § 285 HGB. Der konkrete Umfang hängt von der Größenklasse ab.

Pflichtangaben nach § 284 HGB

  • Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: Darstellung der angewandten Methoden gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB
  • Abweichungen von Methoden: Begründung und Auswirkungen bei Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  • Erläuterungen zu Bilanzposten: Aufgliederung von zusammengefassten Posten, sofern nicht in Bilanz oder GuV dargestellt
  • Währungsumrechnung: Grundlagen der Umrechnung bei Fremdwährungsposten
  • Abweichungen vom Vorjahr: Angabe und Begründung von Abweichungen in Darstellung und Gliederung

Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB

§ 285 HGB enthält einen umfangreichen Katalog weiterer Pflichtangaben, die im Anhang zu machen sind:

  • Beteiligungen an anderen Unternehmen (§ 285 Nr. 11 HGB)
  • Haftungsverhältnisse (§ 285 Nr. 3 HGB)
  • Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB)
  • Gesamtbezüge der Organmitglieder (§ 285 Nr. 9 HGB)
  • Angaben zu Geschäften mit nahestehenden Personen unter bestimmten Voraussetzungen
  • Eventualverbindlichkeiten und sonstige finanzielle Verpflichtungen
  • Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen und geografischen Märkten

„Viele Unternehmen unterschätzen den Umfang der Pflichtangaben im Anhang. Eine vollständige und korrekte Anhangserstellung erfordert systematisches Vorgehen und genaue Kenntnis der aktuellen Rechtslage. Digitale Tools wie OnlineBilanz.de stellen sicher, dass keine Pflichtangabe vergessen wird.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Erleichterungen nach Größenklasse

Der Gesetzgeber gewährt kleinen und Kleinstkapitalgesellschaften umfangreiche Erleichterungen bei der Anhangserstellung. Diese Erleichterungen reduzieren den Aufwand erheblich.

Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§ 286 HGB)

Kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB können im Anhang auf folgende Angaben verzichten:

  • Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen und geografischen Märkten (§ 285 Nr. 4 HGB)
  • Angaben zu durchschnittlichen Arbeitnehmern nach Gruppen (§ 285 Nr. 7 HGB) – nur Gesamtzahl erforderlich
  • Derivative Finanzinstrumente (§ 285 Nr. 19 HGB)
  • Bestimmte Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, sofern diese aus der Bilanz ersichtlich sind

Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften (§ 288 HGB)

Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB genießen die weitestgehenden Erleichterungen. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen vollständig auf den Anhang verzichten, wenn folgende Angaben unter der Bilanz gemacht werden:

  • Angaben zu Haftungsverhältnissen, Bürgschaften und anderen finanziellen Verpflichtungen
  • Name und Sitz des Mutterunternehmens, das den Konzernabschluss aufstellt
  • Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (verkürzt)

Diese verkürzten Angaben können direkt unter der Bilanz erfolgen, wodurch ein separater Anhang entfällt.

Hinweis

Praxishinweis: Auch bei Inanspruchnahme von Erleichterungen muss sichergestellt sein, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt (§ 264 Abs. 2 HGB).

Übersicht der Anhang-Pflichten nach Größenklasse

Größenklasse Anhang erforderlich Umfang
Kleinstkapitalgesellschaft Nein (optional) Verkürzte Angaben unter der Bilanz möglich
Kleine Kapitalgesellschaft Ja Reduzierter Umfang nach § 286 HGB
Mittelgroße Kapitalgesellschaft Ja Vollständiger Umfang nach § 284, § 285 HGB
Große Kapitalgesellschaft Ja Vollständiger Umfang nach § 284, § 285 HGB

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Anhang

Eine der zentralen Pflichtangaben im Anhang sind die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nach § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB. Diese Angaben ermöglichen es dem Bilanzleser, die Zahlen in Bilanz und GuV richtig einzuordnen.

Typische Angaben zu Bewertungsmethoden

  • Anlagevermögen: Abschreibungsmethoden (linear, degressiv), Nutzungsdauern, außerplanmäßige Abschreibungen
  • Vorräte: Bewertung zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, Verbrauchsfolgeverfahren (FIFO, LIFO, Durchschnitt)
  • Forderungen: Bewertung zum Nennwert, Einzelwertberichtigungen, Pauschalwertberichtigungen
  • Rückstellungen: Bewertungsgrundsätze, Abzinsungsmethoden bei langfristigen Rückstellungen
  • Verbindlichkeiten: Bewertung zum Erfüllungsbetrag, Behandlung von Disagien
  • Fremdwährungsposten: Umrechnungsmethoden und -kurse

Stetigkeitsgrundsatz und Methodenwechsel

Nach § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB ist der Stetigkeitsgrundsatz zu beachten: Die Bewertungsmethoden sollen beibehalten werden. Änderungen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zulässig und müssen im Anhang angegeben werden.

Bei einem Methodenwechsel sind im Anhang folgende Informationen erforderlich:

  1. Art der Änderung der Bilanzierungs- oder Bewertungsmethode
  2. Begründung für die Änderung
  3. Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (quantifiziert)

Achtung

Wichtig: Ein ungerechtfertigter oder nicht offengelegter Methodenwechsel kann zur Nichtigkeit des Jahresabschlusses führen und stellt einen Verstoß gegen die Bilanzierungsgrundsätze dar.

Weitere wichtige Angaben im Anhang

Neben den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden enthält der Anhang zahlreiche weitere gesetzlich vorgeschriebene Angaben, die für die Beurteilung der Unternehmenslage relevant sind.

Haftungsverhältnisse (§ 251 HGB, § 285 Nr. 3 HGB)

Eventualverbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse, die nicht in der Bilanz erscheinen, sind im Anhang anzugeben. Dazu gehören:

  • Bürgschaften und Gewährleistungsverträge
  • Wechselverbindlichkeiten
  • Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
  • Sonstige finanzielle Verpflichtungen (z. B. langfristige Miet- oder Leasingverträge)

Arbeitnehmerangaben (§ 285 Nr. 7 HGB)

Im Anhang ist die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer anzugeben. Bei mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften ist eine Aufgliederung nach Gruppen erforderlich.

Organvergütungen (§ 285 Nr. 9 HGB)

Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans und des Aufsichtsrats sind im Anhang anzugeben. Kleine Kapitalgesellschaften können auf diese Angabe verzichten, wenn daraus Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Beteiligungen (§ 285 Nr. 11 HGB)

Angabe von Beteiligungen an anderen Unternehmen mit Name, Sitz, Höhe des Anteils am Kapital und Eigenkapital sowie Ergebnis des letzten Geschäftsjahres (soweit verfügbar).

Honorare des Abschlussprüfers (§ 285 Nr. 17 HGB)

Aufgliederung nach Abschlussprüfungsleistungen, anderen Bestätigungsleistungen, Steuerberatungsleistungen und sonstigen Leistungen (nicht für kleine Kapitalgesellschaften).

Ergänzende Erläuterungen zu Bilanzposten

Der Anhang muss alle Bilanzposten erläutern, die nicht selbsterklärend sind oder einer Aufgliederung bedürfen. Typische Erläuterungen betreffen:

  • Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel)
  • Restlaufzeiten und Besicherung von Forderungen und Verbindlichkeiten
  • Zusammensetzung von Rückstellungen
  • Erläuterung außerordentlicher oder periodenfremder Erträge/Aufwendungen
  • Erläuterung zu steuerlichen Posten (latente Steuern, Steuerrückstellungen)

Fristen und Offenlegung des Anhangs

Der Anhang unterliegt denselben Aufstellungs-, Feststellungs- und Offenlegungsfristen wie Bilanz und GuV. Die Nichteinhaltung dieser Fristen kann zu empfindlichen Ordnungsgeldern führen.

Aufstellungsfrist

Der Jahresabschluss (inkl. Anhang) ist innerhalb der gesetzlichen Fristen aufzustellen. Für GmbHs gelten nach § 264 Abs. 1 HGB i. V. m. § 243 Abs. 3 HGB grundsätzlich die handelsüblichen Fristen. In der Praxis orientiert man sich an den Feststellungsfristen.

Feststellungsfristen nach § 42a GmbHG (Bilanzstichtag 31.12.2025)

Größenklasse Feststellungsfrist Fristende
Kleine Kapitalgesellschaft 11 Monate 30.11.2026
Mittelgroße Kapitalgesellschaft 8 Monate 31.08.2026
Große Kapitalgesellschaft 8 Monate 31.08.2026

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Nach der Feststellung muss der Jahresabschluss (inkl. Anhang) innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offengelegt werden. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 endet die Offenlegungsfrist am 31.12.2026.

Hinweis

Wichtig: Seit dem DiRUG (Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie, in Kraft seit 01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister in elektronischer Form.

Ordnungsgeld bei verspäteter Offenlegung

Bei Versäumnis der Offenlegungsfrist droht nach § 335 HGB ein Ordnungsgeld:

500 €

Mindestordnungsgeld

25.000 €

Höchstordnungsgeld

12 Monate

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Achtung

Achtung: Das Ordnungsgeld wird gegen die gesetzlichen Vertreter (Geschäftsführer) festgesetzt und kann im Wiederholungsfall erhöht werden. Eine rechtzeitige Offenlegung ist daher zwingend erforderlich.

Digitale Erstellung des Anhangs mit OnlineBilanz.de

Die manuelle Erstellung eines vollständigen und rechtssicheren Anhangs ist zeitaufwendig und fehleranfällig. OnlineBilanz.de automatisiert den gesamten Prozess und stellt sicher, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden.

Funktionsweise der Anhang-Erstellung

  1. Größenklassen-Ermittlung: Das System ermittelt automatisch die Größenklasse nach § 267 HGB und wendet die entsprechenden Erleichterungen an.
  2. Geführte Dateneingabe: Schritt-für-Schritt-Abfrage aller relevanten Informationen mit Erläuterungen und Beispielen.
  3. Automatische Plausibilitätsprüfung: Das System prüft Eingaben auf Vollständigkeit und Konsistenz.
  4. Vorlagen und Textbausteine: Rechtssichere Formulierungen für alle Standardangaben sind hinterlegt.
  5. Dynamische Anpassung: Der Anhang passt sich automatisch an die Bilanz- und GuV-Daten an.
  6. Export und Offenlegung: Direkter Export im XBRL-Format für die elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister.

„Ein häufiger Fehler in der Praxis ist das Vergessen von Pflichtangaben oder die Verwendung veralteter Formulierungen. OnlineBilanz.de führt durch alle erforderlichen Schritte und stellt sicher, dass der Anhang den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Vorteile der digitalen Anhang-Erstellung

  • Vollständigkeit aller Pflichtangaben gemäß HGB
  • Automatische Berücksichtigung größenabhängiger Erleichterungen
  • Konsistenz zwischen Anhang, Bilanz und GuV
  • Zeitersparnis durch vorformulierte Textbausteine
  • Rechtssicherheit durch laufend aktualisierte Vorlagen
  • Direkte XBRL-Konvertierung für die Offenlegung
  • Revisionssichere Archivierung aller Jahresabschlüsse

Integration in den Jahresabschluss-Workflow

OnlineBilanz.de integriert die Anhang-Erstellung nahtlos in den gesamten Jahresabschluss-Workflow:

Arbeitsschritt Funktion Ergebnis
1. Dateneingabe Import von Buchungsdaten oder manuelle Erfassung Vollständige Buchhaltungsdaten
2. Bilanz & GuV Automatische Erstellung nach HGB-Gliederung Gesetzeskonforme Bilanz und GuV
3. Anhang Geführte Erfassung aller Pflichtangaben Vollständiger, rechtssicherer Anhang
4. Prüfung Automatische Plausibilitätsprüfung Fehlerfreier Jahresabschluss
5. Offenlegung XBRL-Export und elektronische Einreichung Fristgerechte Offenlegung

Die Software führt Sie durch jeden Schritt und stellt sicher, dass keine gesetzlichen Anforderungen übersehen werden. Änderungen in Bilanz oder GuV werden automatisch im Anhang berücksichtigt.

Hinweis

Praxistipp: Nutzen Sie die Kommentarfunktion in OnlineBilanz.de, um unternehmensindividuelle Erläuterungen zu dokumentieren. Diese können in Folgejahren als Vorlage dienen und beschleunigen die Anhang-Erstellung erheblich.

Häufig gestellte Fragen

Ist der Anhang für jede GmbH verpflichtend?

Nein, nicht für jede GmbH. Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB können auf einen separaten Anhang verzichten, wenn sie bestimmte Mindestangaben (Haftungsverhältnisse, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden) unter der Bilanz machen. Für alle anderen Kapitalgesellschaften (kleine, mittelgroße und große) ist der Anhang nach § 264 HGB verpflichtender Bestandteil des Jahresabschlusses.

Welche Strafen drohen bei fehlendem oder unvollständigem Anhang?

Ein fehlender oder unvollständiger Anhang kann mehrere Konsequenzen haben: Erstens kann der Jahresabschluss nicht ordnungsgemäß offengelegt werden, was zu einem Ordnungsgeld nach § 335 HGB von 500 bis 25.000 Euro führt. Zweitens kann ein unvollständiger Anhang zur Nichtfeststellung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafterversammlung führen. Drittens können Banken und Investoren die Kreditwürdigkeit negativ bewerten.

Was sind die wichtigsten Pflichtangaben im Anhang?

Die wichtigsten Pflichtangaben umfassen: angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 HGB), Erläuterungen zu Bilanzposten, Haftungsverhältnisse und Eventualverbindlichkeiten (§ 285 Nr. 3 HGB), durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB), Gesamtbezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats (§ 285 Nr. 9 HGB) sowie Angaben zu Beteiligungen an anderen Unternehmen (§ 285 Nr. 11 HGB). Der genaue Umfang hängt von der Größenklasse ab.

Kann ich den Anhang selbst erstellen oder brauche ich einen Steuerberater?

Grundsätzlich können Sie den Anhang selbst erstellen, wenn Sie über ausreichende Kenntnisse des Handels- und Bilanzrechts verfügen. Die Komplexität hängt von der Größenklasse und den individuellen Gegebenheiten Ihres Unternehmens ab. Digitale Tools wie OnlineBilanz.de unterstützen Sie durch geführte Prozesse, Vorlagen und automatische Plausibilitätsprüfungen, sodass auch eine eigenständige Erstellung rechtssicher möglich ist. Bei komplexen Sachverhalten (Konzernstrukturen, internationale Verflechtungen) ist eine fachliche Beratung empfehlenswert.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 264 HGB – Jahresabschluss von Kapitalgesellschaften, § 284 HGB – Pflichtangaben im Anhang, § 285 HGB – Sonstige Pflichtangaben, § 267 HGB – Größenklassen, § 325 HGB – Offenlegung. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
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Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater