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offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

8–12 Minuten


OnlineBilanzBlogOffenlegung Jahresabschluss

Offenlegung Jahresabschluss 2026: Pflichten, Fristen & Strafen

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Offenlegung des Jahresabschlusses ist für Kapitalgesellschaften gesetzlich vorgeschrieben und erfolgt seit August 2022 ausschließlich beim Unternehmensregister. Wer die Fristen versäumt, riskiert Ordnungsgelder von bis zu 25.000 Euro. Dieser Leitfaden zeigt, welche Unternehmen betroffen sind, welche Unterlagen einzureichen sind und wie die Offenlegung fristgerecht gelingt.

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Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

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Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) müssen ihren Jahresabschluss innerhalb von 12 Monaten nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offenlegen. Die Offenlegungspflicht ergibt sich aus § 325 HGB. Bei Versäumnis drohen Ordnungsgelder nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro.

Was ist die Offenlegung des Jahresabschlusses?

Die Offenlegung des Jahresabschlusses ist die gesetzlich vorgeschriebene elektronische Einreichung der Abschlussunterlagen beim Unternehmensregister. Seit Inkrafttreten des DiRUG am 1. August 2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich über das Unternehmensregister, nicht mehr über den Bundesanzeiger.

Ziel der Offenlegung ist die Schaffung von Transparenz im Wirtschaftsverkehr. Banken, Investoren, Geschäftspartner und Behörden können die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens einsehen und beurteilen. Die Offenlegungspflicht besteht unabhängig davon, ob das Unternehmen Gewinne erzielt oder Verluste erwirtschaftet.

Hinweis

Wichtig: Die Offenlegung ist nicht identisch mit der Erstellung oder Feststellung des Jahresabschlusses. Sie ist ein eigenständiger Rechtsakt, der nach der Feststellung durch die Gesellschafterversammlung erfolgt.

Die Offenlegung umfasst die elektronische Übermittlung der Dokumente an das Unternehmensregister, die Veröffentlichung oder Hinterlegung je nach Größenklasse sowie die dauerhafte Archivierung für öffentliche Einsicht.

Welche Unternehmen sind zur Offenlegung verpflichtet?

Die Offenlegungspflicht trifft gemäß § 325 HGB grundsätzlich alle Kapitalgesellschaften und bestimmte Personengesellschaften. Die Rechtsform ist entscheidend, nicht die Größe oder der Umsatz des Unternehmens.

Verpflichtete Rechtsformen

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) – UG
  • Aktiengesellschaft (AG)
  • Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
  • Societas Europaea (SE)
  • Personenhandelsgesellschaften nach § 264a HGB (GmbH & Co. KG, wenn keine natürliche Person persönlich haftet)

Nach § 264a HGB sind auch Personengesellschaften offenlegungspflichtig, wenn kein persönlich haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist. Dies betrifft typischerweise Konstellationen wie GmbH & Co. KG, bei denen eine GmbH Komplementärin ist.

Achtung

Achtung: Auch inaktive, ruhende oder in der Liquidation befindliche Kapitalgesellschaften sind offenlegungspflichtig, solange sie im Handelsregister eingetragen sind.

Rechtliche Grundlagen der Offenlegungspflicht

Die Offenlegung des Jahresabschlusses ist im Dritten Buch des Handelsgesetzbuches (HGB) detailliert geregelt. Die wichtigsten Vorschriften finden sich in den §§ 325 bis 329 HGB.

Paragraph Regelungsinhalt
§ 325 HGB Offenlegungspflicht, elektronische Einreichung, Umfang
§ 326 HGB Offenlegungserleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften
§ 327 HGB Offenlegungspflichten für große Kapitalgesellschaften
§ 267 HGB Definition der Größenklassen (klein, mittel, groß)
§ 264a HGB Offenlegungspflicht für Personengesellschaften
§ 335 HGB Ordnungsgeldverfahren bei Nichtoffenlegung

§ 325 Abs. 1 HGB verpflichtet Kapitalgesellschaften zur unverzüglichen Einreichung der Rechnungslegungsunterlagen beim Unternehmensregister. Die Frist beträgt 12 Monate nach dem Bilanzstichtag.

Die Größenklassen nach § 267 HGB bestimmen den Umfang der Offenlegung. Kleine Kapitalgesellschaften profitieren von Erleichterungen gemäß § 326 HGB, während große Gesellschaften erweiterte Pflichten nach § 327 HGB haben.

Welche Unterlagen sind offenzulegen?

Der Umfang der offenzulegenden Unterlagen richtet sich nach der Größenklasse des Unternehmens gemäß § 267 HGB. Die Größenklassen werden anhand von Bilanzsumme, Umsatzerlösen und Arbeitnehmerzahl bestimmt.

Größenklassen nach § 267 HGB (2026)

Größe Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Klein ≤ 7,5 Mio. € ≤ 15 Mio. € ≤ 50
Mittel ≤ 25 Mio. € ≤ 50 Mio. € ≤ 250
Groß > 25 Mio. € > 50 Mio. € > 250

Offenzulegende Unterlagen nach Größenklasse

Kleine Kapitalgesellschaft

  • Bilanz (verkürzt nach § 266 Abs. 1 S. 3 HGB)
  • Anhang
  • Bestätigungsvermerk (wenn prüfungspflichtig)
  • Gesellschafterliste (optional)

Mittelgroße Kapitalgesellschaft

  • Vollständige Bilanz nach § 266 HGB
  • Gewinn- und Verlustrechnung
  • Anhang
  • Lagebericht (falls erstellt)
  • Bestätigungsvermerk (wenn prüfungspflichtig)

Große Kapitalgesellschaft

  • Vollständige Bilanz nach § 266 HGB
  • Gewinn- und Verlustrechnung
  • Anhang
  • Lagebericht (verpflichtend)
  • Bestätigungsvermerk (verpflichtend)
  • Ergebnisverwendungsvorschlag

Hinweis

Erleichterung für Kleinstkapitalgesellschaften: Nach § 326 Abs. 2 HGB können Kleinstkapitalgesellschaften (Bilanzsumme ≤ 450.000 €, Umsatz ≤ 900.000 €, ≤ 10 Arbeitnehmer) von der Offenlegung der GuV befreit werden.

Fristen und Termine 2026 für die Offenlegung

Die Offenlegung des Jahresabschlusses ist ein mehrstufiger Prozess mit gesetzlich festgelegten Fristen. Für das Geschäftsjahr 2025 mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten folgende Termine für 2026:

1. Feststellung des Jahresabschlusses

Nach § 42a GmbHG muss der Jahresabschluss innerhalb bestimmter Fristen nach dem Bilanzstichtag durch die Gesellschafterversammlung festgestellt werden:

Kleine Kapitalgesellschaften

Feststellungsfrist: 11 Monate nach Bilanzstichtag. Für den Stichtag 31.12.2025 bedeutet dies: Feststellung bis spätestens 30. November 2026.

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften

Feststellungsfrist: 8 Monate nach Bilanzstichtag. Für den Stichtag 31.12.2025 bedeutet dies: Feststellung bis spätestens 31. August 2026.

2. Offenlegung beim Unternehmensregister

Nach § 325 Abs. 1 HGB muss die Offenlegung spätestens 12 Monate nach dem Bilanzstichtag erfolgen. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 ist die Offenlegungsfrist: 31. Dezember 2026.

Achtung

Wichtig: Die 12-Monats-Frist gilt unabhängig vom Zeitpunkt der Feststellung. Auch wenn die Feststellung rechtzeitig erfolgt, muss die Offenlegung bis zum Ablauf der 12-Monats-Frist eingereicht werden.

12 Monate

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

31.12.2026

Stichtag für Geschäftsjahr 2025

25.000 €

Maximales Ordnungsgeld

Ordnungsgeld und Strafen bei verspäteter Offenlegung

Bei Versäumnis der Offenlegungsfrist leitet das Bundesamt für Justiz (BfJ) von Amts wegen ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld ist keine Strafe im strafrechtlichen Sinne, sondern ein Zwangsmittel zur Durchsetzung der Offenlegungspflicht.

Höhe des Ordnungsgeldes

Nach § 335 Abs. 3 HGB beträgt das Ordnungsgeld mindestens 500 Euro und höchstens 25.000 Euro. Die konkrete Höhe richtet sich nach:

  • Größe des Unternehmens (Bilanzsumme, Umsatz)
  • Dauer der Fristüberschreitung
  • Anzahl der betroffenen Geschäftsjahre
  • Wiederholungsfällen
  • Verschulden der gesetzlichen Vertreter

Hinweis

Praxis: In der Regel werden bei erstmaliger Versäumnis Ordnungsgelder zwischen 500 und 2.500 Euro verhängt. Bei Wiederholungsfällen oder großen Gesellschaften können die Beträge deutlich höher ausfallen.

Das Ordnungsgeld ist von den gesetzlichen Vertretern (Geschäftsführern) persönlich zu tragen, kann aber durch Gesellschafterbeschluss auf die Gesellschaft übernommen werden. Die Zahlung des Ordnungsgeldes befreit nicht von der Offenlegungspflicht.

Achtung

Achtung: Erfolgt auch nach Festsetzung des Ordnungsgeldes keine Offenlegung, kann das BfJ weitere Ordnungsgelder festsetzen. Zudem können Schadensersatzansprüche Dritter entstehen.

„Viele Geschäftsführer unterschätzen die Konsequenzen verspäteter Offenlegung. Das Ordnungsgeld ist nur der Anfang – hinzu kommen Reputationsschäden und im schlimmsten Fall persönliche Haftungsrisiken. Eine fristgerechte Offenlegung sollte daher oberste Priorität haben.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Ablauf der Offenlegung beim Unternehmensregister

Die Offenlegung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Unternehmensregister. Der Prozess gliedert sich in mehrere Schritte, die eine elektronische Signatur und die Übermittlung strukturierter Daten erfordern.

Schritt-für-Schritt-Ablauf

  1. Feststellung des Jahresabschlusses: Durch Gesellschafterbeschluss innerhalb der Feststellungsfrist (8 bzw. 11 Monate)
  2. Aufbereitung der Unterlagen: Erstellung der offenzulegenden Dokumente im erforderlichen Format (XBRL oder PDF)
  3. Elektronische Signatur: Qualifizierte elektronische Signatur durch die gesetzlichen Vertreter
  4. Übermittlung an das Unternehmensregister: Upload der signierten Dokumente über das Portal
  5. Prüfung durch das Unternehmensregister: Technische und formale Validierung der Einreichung
  6. Veröffentlichung oder Hinterlegung: Je nach Größenklasse und Antrag
  7. Bestätigung: Eingangsbestätigung und Veröffentlichungsnachweis

Technische Anforderungen

Seit der Einführung der ESEF-Verordnung (European Single Electronic Format) müssen bestimmte Unternehmen ihre Jahresabschlüsse im XBRL-Format einreichen. Für die meisten kleinen und mittleren Kapitalgesellschaften ist auch die Einreichung als strukturiertes PDF möglich.

  • Qualifizierte elektronische Signatur (QES) der gesetzlichen Vertreter
  • Dokumente im Format XBRL oder strukturiertes PDF
  • Vollständige Unterlagen gemäß Größenklasse
  • Korrekte Zuordnung zum Handelsregistereintrag
  • Zahlung der Veröffentlichungsgebühren

Digitale Lösungen für die Offenlegung mit OnlineBilanz.de

OnlineBilanz.de bietet eine durchgängig digitale Lösung für Erstellung, Feststellung und Offenlegung des Jahresabschlusses. Die Plattform automatisiert den gesamten Prozess und stellt die fristgerechte, rechtssichere Offenlegung sicher.

Funktionsumfang OnlineBilanz.de

  • Automatisierte Erstellung von Bilanz, GuV und Anhang nach HGB
  • Größenklassen-spezifische Anpassung der Offenlegungsunterlagen
  • Integrierte elektronische Signatur
  • Direkte Übermittlung an das Unternehmensregister
  • Fristenmanagement mit automatischen Erinnerungen
  • Revisionssichere Archivierung aller Dokumente
  • Compliance-Prüfung vor Einreichung

Vorteile der digitalen Offenlegung

Zeitersparnis

Die manuelle Aufbereitung und Formatierung der Unterlagen entfällt. OnlineBilanz.de generiert alle erforderlichen Dokumente automatisch im korrekten Format und übermittelt diese direkt an das Unternehmensregister.

Rechtssicherheit

Durch die automatisierte Compliance-Prüfung werden formale Fehler vermieden. Die Plattform berücksichtigt alle aktuellen gesetzlichen Anforderungen und Größenklassen-spezifischen Erleichterungen.

Die Integration von Erstellung, Prüfung und Offenlegung in einer Plattform reduziert Medienbrüche und minimiert Fehlerquellen. Geschäftsführer erhalten transparente Übersicht über alle Fristen und den Status der Offenlegung.

„Die Offenlegung ist kein reiner Verwaltungsakt, sondern ein wesentlicher Baustein der Corporate Governance. Mit OnlineBilanz.de können Unternehmen diesen Prozess effizient, sicher und fristgerecht abwickeln – ohne zusätzlichen Personalaufwand.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

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Häufig gestellte Fragen

Bis wann muss der Jahresabschluss 2025 offengelegt werden?

Für Unternehmen mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt die Offenlegungsfrist bis spätestens 31. Dezember 2026. Diese 12-Monats-Frist nach § 325 HGB ist unabhängig vom Zeitpunkt der Feststellung durch die Gesellschafterversammlung.

Wo erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses?

Seit dem 1. August 2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister. Die frühere Einreichung beim Bundesanzeiger ist nicht mehr zulässig. Die Übermittlung muss elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur erfolgen.

Was passiert, wenn die Offenlegungsfrist versäumt wird?

Bei Versäumnis der Offenlegungsfrist leitet das Bundesamt für Justiz automatisch ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro und ist von den Geschäftsführern zu tragen. Die Offenlegungspflicht besteht trotz Zahlung weiterhin.

Welche Unterlagen muss eine kleine GmbH offenlegen?

Kleine Kapitalgesellschaften müssen nach § 326 HGB eine verkürzte Bilanz und einen Anhang offenlegen. Die Offenlegung der Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht verpflichtend. Ist die GmbH prüfungspflichtig, muss zusätzlich der Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers eingereicht werden.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 267 HGB – Größenklassen, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater