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Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
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Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
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Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
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Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
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14:05 · Fabian
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  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Sachanlagen218.400 €
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B. Umlaufvermögen
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Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
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Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
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Datum

Lesedauer

9–13 Minuten


OnlineBilanzBlogKosten Steuerberater

Kosten Steuererklärung Steuerberater 2026

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Was kostet eine Steuererklärung beim Steuerberater für GmbH, Selbstständige und GeschäftsführerInnen? Die Preise richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) und variieren je nach Erklärungsart, Umsatz und Gegenstandswert. Einen detaillierten Überblick über die Steuerberater Kosten 2026 finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber. Gerade bei GmbHs kommen neben der Steuererklärung auch Kosten für den Jahresabschluss in Betracht, der alternativ auch eigenständig erstellt werden kann. Wir zeigen, welche Erklärungen wie viel kosten und welche Faktoren den Preis beeinflussen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Die Kosten für eine Steuererklärung beim Steuerberater richten sich nach der StBVV und basieren auf dem Gegenstandswert (z. B. Umsatz, Gewinn). Typische Preise: Körperschaftsteuererklärung (GmbH) 600–2.500 EUR, Gewerbesteuererklärung 200–800 EUR, Umsatzsteuererklärung 200–600 EUR, Einkommensteuererklärung (GF/Gesellschafter) 300–1.200 EUR.

Gesetzliche Grundlage: Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV)

Die Kosten für eine Steuererklärung beim Steuerberater sind in Deutschland gesetzlich geregelt. Grundlage ist die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), die vorschreibt, wie zugelassene Steuerberater ihre Leistungen abrechnen dürfen.

Die StBVV schützt MandantInnen vor willkürlich überhöhten Honoraren und sorgt für Transparenz. Steuerberater dürfen ihre Leistungen nicht frei kalkulieren, sondern müssen sich an die gesetzlichen Tabellenwerte halten.

Hinweis

Das Abrechnungssystem basiert auf einem Gegenstandswert – der wirtschaftlichen Grundlage der jeweiligen Steuererklärung. Darauf wird ein Gebührensatz angewendet, der zwischen 1/10 und 10/10 des Tabellenwerts liegen darf.

Eine Steuererklärung bezeichnet beim Steuerberater immer eine spezifische Erklärungsart: Körperschaftsteuererklärung, Gewerbesteuererklärung, Einkommensteuererklärung oder Umsatzsteuererklärung. Jede Erklärung wird separat abgerechnet.

Wer als GmbH mehrere Erklärungen beim Steuerberater beauftragt, erhält mehrere separate Honorarpositionen auf der Rechnung. Die Gesamtkosten ergeben sich aus der Summe aller beauftragten Erklärungen.

Gegenstandswert und Gebührensatz: So entsteht der Preis

Der Gegenstandswert ist die wirtschaftliche Grundlage der Steuererklärung. Bei der Körperschaftsteuererklärung einer GmbH ist das in der Regel der Umsatz oder der steuerliche Gewinn. Bei der Einkommensteuererklärung sind es die Gesamteinkünfte der Person.

Bei der Gewerbesteuererklärung ist der Gegenstandswert der Gewerbeertrag, bei der Umsatzsteuererklärung der Jahresumsatz. Je höher der Gegenstandswert, desto höher das Honorar.

Erklärungsart Gegenstandswert = Grundlage
Körperschaftsteuererklärung Umsatz oder steuerlicher Gewinn
Gewerbesteuererklärung Gewerbeertrag
Umsatzsteuererklärung Jahresumsatz
Einkommensteuererklärung Gesamteinkünfte

Auf den Gegenstandswert wendet der Steuerberater einen Gebührensatz an. Dieser liegt laut StBVV zwischen 1/10 und 10/10 des gesetzlichen Tabellenwerts. In der Praxis werden meist Sätze zwischen 5/10 und 8/10 angewendet.

„Der Gebührensatz ist Verhandlungssache. Einfache Fälle mit guter Vorbereitung rechtfertigen niedrigere Sätze. Bei komplexen Sachverhalten oder unvollständigen Unterlagen steigt der Aufwand – und damit der Gebührensatz.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Der tatsächliche Preis ergibt sich aus der Formel: Gegenstandswert → Tabellenwert (StBVV) × Gebührensatz (z. B. 6/10) = Honorar. Hinzu kommt die Umsatzsteuer (19 %).

Preisübersicht: Was kostet welche Steuererklärung?

Die folgende Übersicht zeigt die typischen Kosten für die häufigsten Steuererklärungen beim Steuerberater. Die Werte sind Richtwerte – die tatsächlichen Kosten hängen von Umsatz, Gewinn, Gebührensatz und Kanzlei ab.

Steuererklärung Betroffen Typische Kosten
Körperschaftsteuererklärung GmbH, UG, AG 600–2.500 EUR/Jahr
Gewerbesteuererklärung Alle Gewerbetreibenden 200–800 EUR/Jahr
Umsatzsteuererklärung (jährlich) Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen 200–600 EUR/Jahr
Einkommensteuererklärung (GF) GeschäftsführerInnen, Gesellschafter 300–1.200 EUR/Jahr
Einnahmen-Überschuss-Rechnung Kleinunternehmer, Freiberufler 400–1.000 EUR/Jahr
Umsatzsteuer-Voranmeldung (monatlich) Umsatzsteuerpflichtige 40–120 EUR/Monat
Jahresabschluss (Bilanz) Bilanzierungspflichtige GmbH 1.200–5.000 EUR/Jahr

Achtung

Die Kosten addieren sich: Eine GmbH benötigt in der Regel mindestens vier Steuererklärungen pro Jahr (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Einkommensteuer GF). Die Gesamtkosten liegen schnell bei 2.000–5.000 EUR pro Jahr.

Bei kleinen GmbHs mit Umsätzen unter 100.000 EUR liegen die Kosten meist am unteren Ende der Spanne. Mittelständische Unternehmen mit Umsätzen ab 500.000 EUR zahlen deutlich mehr.

Kosten für ein GmbH-Jahrespaket beim Steuerberater

Viele Steuerberaterkanzleien bieten GmbHs sogenannte Jahrespakete an, die alle wesentlichen Steuererklärungen und den Jahresabschluss bündeln. Das schafft Planungssicherheit und vermeidet Überraschungen bei der Rechnung.

Ein typisches GmbH-Jahrespaket umfasst folgende Leistungen:

  • Körperschaftsteuererklärung (KSt)
  • Gewerbesteuererklärung (GewSt)
  • Umsatzsteuererklärung (USt)
  • Einkommensteuererklärung für GeschäftsführerIn
  • Jahresabschluss (Bilanz, GuV)
  • Optional: Monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen
  • Optional: Lohnbuchhaltung

Die Gesamtkosten für ein solches Paket liegen je nach Unternehmensgröße und Komplexität zwischen 3.000 und 8.000 EUR pro Jahr. Hinzu kommen gegebenenfalls Kosten für Lohnbuchhaltung und Sonderleistungen.

3.000–8.000 €

Jahrespaket GmbH (klein)

5.000–15.000 €

Jahrespaket GmbH (mittel)

10.000+ €

Jahrespaket GmbH (groß)

Hinweis

Viele Kanzleien bieten monatliche Pauschalen an, die alle laufenden Leistungen abdecken. Das erleichtert die Budgetplanung und vermeidet schwankende Quartalsrechnungen.

Kostenfaktoren im Detail: Was macht eine Steuererklärung teurer?

Die Kosten für eine Steuererklärung beim Steuerberater werden von mehreren Faktoren beeinflusst. Nicht nur der Umsatz spielt eine Rolle, sondern auch die Komplexität des Falls und die Qualität der Unterlagen.

1. Gegenstandswert (Umsatz, Gewinn, Einkünfte)

Je höher der Gegenstandswert, desto höher das Honorar. Eine GmbH mit 1 Mio. EUR Umsatz zahlt mehr als eine GmbH mit 100.000 EUR Umsatz – selbst bei identischem Aufwand.

2. Gebührensatz (zwischen 1/10 und 10/10)

Der Gebührensatz ist Verhandlungssache. Einfache Fälle mit sauberer Buchhaltung rechtfertigen niedrigere Sätze (z. B. 4/10 bis 5/10). Komplexe Sachverhalte oder unvollständige Unterlagen führen zu höheren Sätzen (7/10 bis 10/10).

3. Komplexität und Besonderheiten

  • Internationale Geschäftsbeziehungen (Verrechnungspreise, Quellensteuer)
  • Beteiligungen an anderen Unternehmen
  • Verlustvorträge und Verlustverrechnungen
  • Sonderabschreibungen (§ 7g EStG, Investitionsabzugsbetrag)
  • Umwandlungen, Verschmelzungen, Spaltungen
  • Steuerliche Organschaften

4. Qualität der Buchhaltung

Eine saubere, vollständige Buchhaltung reduziert den Aufwand beim Steuerberater erheblich. Fehlende Belege, unklare Buchungen oder chaotische Unterlagen erhöhen den Gebührensatz.

„Mandanten, die ihre Buchhaltung digital und ordnungsgemäß führen, zahlen oft 20–30 % weniger als solche, die dem Steuerberater unsortierte Schuhkartons übergeben. Die Vorarbeit lohnt sich.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Zusatzleistungen: Was kostet mehr als die reine Steuererklärung?

Neben den Steuererklärungen bieten Steuerberater zahlreiche Zusatzleistungen an, die separat abgerechnet werden. Diese Leistungen sind nicht in der StBVV geregelt und können frei kalkuliert werden.

Leistung Typische Kosten
Lohnbuchhaltung (pro Mitarbeiter/Monat) 15–50 EUR
Finanzbuchhaltung (pro Monat) 150–600 EUR
Einspruch gegen Steuerbescheid 200–800 EUR
Betriebsprüfung (Begleitung) 150–250 EUR/Stunde
Steuerliche Beratung (allgemein) 150–300 EUR/Stunde
Gründungsberatung GmbH 1.000–3.000 EUR
Sanierungsberatung 200–400 EUR/Stunde

Die Lohnbuchhaltung ist bei Unternehmen mit Angestellten eine der häufigsten Zusatzleistungen. Die Kosten hängen von der Anzahl der Mitarbeiter und der Komplexität (z. B. Minijobs, Werkstudenten, Geschäftsführer-Gehälter) ab.

Achtung

Vorsicht bei pauschalen Stundensätzen: Einige Kanzleien rechnen Beratungsleistungen nach Zeit ab. Achten Sie auf klare Vereinbarungen und lassen Sie sich vorher ein Angebot geben.

Steuerliche Beratung außerhalb der Steuererklärung – etwa zu Rechtsformwahl, Investitionsentscheidungen oder Nachfolgeplanung – wird meist nach Stundensätzen zwischen 150 und 300 EUR abgerechnet.

Kosten steuern und optimieren: So sparen Sie beim Steuerberater

Die Kosten für den Steuerberater lassen sich durch gezielte Maßnahmen reduzieren. Entscheidend sind Vorbereitung, Transparenz und die Wahl der richtigen Kanzlei.

1. Saubere Buchhaltung führen

Je besser Ihre Buchhaltung vorbereitet ist, desto weniger Aufwand hat der Steuerberater. Nutzen Sie digitale Buchhaltungstools, scannen Sie Belege zeitnah und buchen Sie regelmäßig.

2. Gebührensatz verhandeln

Der Gebührensatz ist Verhandlungssache. Fragen Sie gezielt nach dem angesetzten Gebührensatz und begründen Sie niedrigere Sätze mit guter Vorbereitung und einfachen Sachverhalten.

3. Pauschalvereinbarungen treffen

Monatliche Pauschalen oder Jahrespauschalvereinbarungen schaffen Planungssicherheit und können günstiger sein als Einzelabrechnungen nach StBVV.

  • Digitale Buchhaltung nutzen (DATEV-Schnittstelle)
  • Belege vollständig und sortiert bereitstellen
  • Gebührensatz vor Beauftragung klären
  • Pauschalangebote einholen und vergleichen
  • Steuerberater frühzeitig über Besonderheiten informieren
  • Alternative Anbieter (z. B. Online-Buchhaltung) prüfen

4. Leistungen abgrenzen

Überlegen Sie, welche Leistungen Sie selbst erledigen können. Die Finanzbuchhaltung lässt sich oft intern oder über günstigere Buchhalter abwickeln. Der Steuerberater konzentriert sich dann auf Steuererklärungen und Jahresabschluss.

Hinweis

Steuerberaterkosten sind als Betriebsausgaben voll absetzbar. Sie mindern den steuerlichen Gewinn und reduzieren damit Ihre Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer.

Alternativen zum klassischen Steuerberater

Neben dem klassischen Steuerberater vor Ort gibt es heute zahlreiche Alternativen, die teilweise deutlich günstiger sind. Besonders für standardisierte Abläufe lohnt sich der Vergleich.

Online-Steuerberatung

Online-Steuerberater arbeiten digital und verzichten auf teure Kanzleiräume. Die Honorare liegen oft 20–40 % unter denen klassischer Kanzleien. Geeignet für GmbHs mit standardisierten Geschäftsmodellen.

Digitale Buchhaltungstools mit Steuerberatung

Anbieter wie OnlineBilanz kombinieren digitale Buchhaltung mit steuerlicher Beratung. Die Buchhaltung führen Sie selbst, der Jahresabschluss und die Steuererklärungen werden von Experten erstellt.

Jahresabschluss-Software für kleinere GmbHs

Für kleine GmbHs mit einfachen Geschäftsvorfällen gibt es Software-Lösungen, die den Jahresabschluss weitgehend automatisieren. Der Steuerberater prüft und reicht ein – das reduziert die Kosten erheblich.

Klassischer Steuerberater

  • Komplett-Betreuung
  • Individuelle Beratung
  • Kosten: 3.000–10.000+ EUR/Jahr

Online-Steuerberater

  • Standardisierte Prozesse
  • E-Mail- und Telefon-Support
  • Kosten: 2.000–6.000 EUR/Jahr

Hybrid-Lösungen

  • Digitale Buchhaltung selbst
  • Jahresabschluss vom Experten
  • Kosten: 1.500–4.000 EUR/Jahr

Die Wahl der richtigen Lösung hängt von Unternehmensgröße, Komplexität und Ihren eigenen Kapazitäten ab. Kleine GmbHs mit einfachen Geschäftsmodellen profitieren oft von digitalen Lösungen. Größere Unternehmen oder komplexe Sachverhalte erfordern klassische Steuerberatung.

„Die beste Lösung ist oft ein Hybrid-Modell: Sie führen die laufende Buchhaltung digital, der Steuerberater erstellt Jahresabschluss und Steuererklärungen. So sparen Sie Kosten, behalten aber die fachliche Absicherung.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Steuererklärung für eine GmbH beim Steuerberater?

Eine GmbH benötigt in der Regel mehrere Steuererklärungen: Körperschaftsteuererklärung (600–2.500 EUR), Gewerbesteuererklärung (200–800 EUR), Umsatzsteuererklärung (200–600 EUR) und Einkommensteuererklärung für den/die GeschäftsführerIn (300–1.200 EUR). Die Gesamtkosten liegen meist zwischen 2.000 und 5.000 EUR pro Jahr, abhängig von Umsatz, Gewinn und Komplexität.

Wie wird das Honorar für eine Steuererklärung beim Steuerberater berechnet?

Die Berechnung erfolgt nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Grundlage ist der Gegenstandswert (z. B. Umsatz, Gewinn, Einkünfte). Auf diesen Wert wird ein Tabellenwert aus der StBVV angewendet, multipliziert mit einem Gebührensatz zwischen 1/10 und 10/10 (in der Praxis meist 5/10 bis 8/10). Hinzu kommt die Umsatzsteuer (19 %).

Kann ich die Kosten für den Steuerberater steuerlich absetzen?

Ja, Steuerberaterkosten für betriebliche Steuererklärungen (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer) sind vollständig als Betriebsausgaben absetzbar. Sie mindern den steuerlichen Gewinn und reduzieren damit Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Auch die Kosten für den Jahresabschluss sind abzugsfähig.

Wie kann ich die Kosten für den Steuerberater reduzieren?

Die wichtigsten Hebel: (1) Saubere, digitale Buchhaltung führen, um den Aufwand beim Steuerberater zu reduzieren. (2) Gebührensatz verhandeln – einfache Fälle rechtfertigen niedrigere Sätze. (3) Pauschalvereinbarungen treffen statt Einzelabrechnungen. (4) Überlegung, welche Leistungen (z. B. Finanzbuchhaltung) Sie selbst oder günstiger extern erledigen können. (5) Alternative Anbieter (Online-Steuerberater, Hybrid-Lösungen) prüfen.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, § 325 HGB – Offenlegung. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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