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Datum

Lesedauer

12–18 Minuten

OnlineBilanzBlog Liquidation einer Gesellschaft

Liquidation einer Gesellschaft: Ablauf je nach Rechtsform (GmbH, UG, GmbH & Co. KG, Holding)

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 12 Minuten

Kurzantwort

Die Liquidation einer Gesellschaft folgt je nach Rechtsform unterschiedlichen Regeln. Bei GmbH und UG gelten die §§ 60–74 GmbHG (Auflösungsbeschluss, Sperrjahr, Schlussrechnung) — Dauer: mind. 14 Monate. Bei der GmbH & Co. KG müssen beide Gesellschaften separat liquidiert werden (erst KG, dann Komplementär-GmbH) — Dauer: oft 18–24 Monate. Bei Holding-Strukturen zuerst die Töchter, dann die Muttergesellschaft — Dauer: 2–5 Jahre. Gemeinsamer Kern bei allen: 3/4-Mehrheit für Auflösungsbeschluss, dreifacher Gläubigeraufruf im Bundesanzeiger, Liquidationseröffnungsbilanz, Sperrjahr. Für die Liquidationseröffnungsbilanz und die Schlussrechnung sind die Fristen für den Jahresabschluss zu beachten. Gesamtkosten: 2.000–6.000 € für Bilanzen, Notar, HR, Bundesanzeiger.

„Wie liquidiere ich meine Gesellschaft?” — Die Antwort hängt von der Rechtsform ab. GmbH, UG, GmbH & Co. KG und Holding haben alle ihre eigenen Besonderheiten bei Ablauf, Dauer und Kosten. Dieser Artikel erklärt den gemeinsamen Kern der Liquidation und zeigt für jede der vier häufigsten Rechtsformen die spezifischen Details — von der einfachen Einpersonen-UG bis zur mehrstufigen Holding-Auflösung.

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1. Der gemeinsame Kern: Was gilt für alle Liquidationen?

Bevor wir in die rechtsformspezifischen Details gehen: Alle Liquidationen von Kapitalgesellschaften (GmbH, UG) und kombinierten Strukturen (GmbH & Co. KG, Holding) teilen einen gemeinsamen Kern. Diesen Ablauf sollten Sie verstehen, bevor wir auf die Besonderheiten kommen.

Die 7 Kern-Phasen jeder Liquidation

  1. Auflösungsbeschluss — Gesellschafter beschließen die Auflösung mit qualifizierter Mehrheit. Siehe unser Muster für den Auflösungsbeschluss.
  2. Handelsregister-Anmeldung — Liquidatoren melden die Auflösung beim Registergericht an (§ 65 GmbHG / § 143 HGB für Personengesellschaften)
  3. Gläubigeraufruf — Dreifache Bekanntmachung im Bundesanzeiger mit Aufforderung zur Anmeldung aller Forderungen
  4. Liquidationseröffnungsbilanz — Zum Auflösungszeitpunkt, mit Bewertung zu Liquidationswerten
  5. Sperrjahr — Mindestens 12 Monate, in denen kein Vermögen an Gesellschafter verteilt werden darf. Details: Forderungen gegen eine GmbH in Liquidation.
  6. Schlussrechnung & Vermögensverteilung — Nach Sperrjahr: Endabrechnung, Verteilung des Restvermögens an Gesellschafter
  7. HR-Löschung — Anmeldung der Beendigung, Prüfung, Löschung

Wichtiger Grundsatz

Die Liquidation ist nur zulässig, wenn die Gesellschaft zahlungsfähig ist und das Vermögen ausreicht, um alle Gläubiger zu befriedigen. Bei Überschuldung ist zwingend Insolvenzantrag zu stellen (§ 15a InsO) — sonst droht persönliche Haftung der Geschäftsführer wegen Insolvenzverschleppung.

2. Liquidation einer GmbH

GmbH — der Standardfall

Rechtsgrundlage§§ 60–74 GmbHG
Mindestdauer14–18 Monate
Gesamtkosten2.000–4.000 €

Die GmbH-Liquidation ist der klassische Ablauf, an dem sich auch UG und die Komponenten von GmbH & Co. KG und Holding orientieren. Besonderheiten:

  • 3/4-Mehrheit der abgegebenen Stimmen für den Auflösungsbeschluss (§ 60 Abs. 1 Nr. 2 GmbHG)
  • Beschluss ohne Notar möglich — es sei denn, gleichzeitig wird die Satzung geändert
  • Liquidator meist: bisheriger Geschäftsführer (§ 66 GmbHG)
  • Mindestens eine Liquidationseröffnungs- und eine Schlussbilanz, je nach Dauer dazwischen 1–3 Jahresabschlüsse
  • Kapitalrückzahlung an Gesellschafter erst nach Sperrjahr

Typische GmbH-Liquidationsfälle

Einpersonen-GmbH

Einfachster Fall: Alleiniger Gesellschafter beschließt die Auflösung allein, ist gleichzeitig Liquidator. Dauer: meist 14–16 Monate.

Mehrpersonen-GmbH

Komplexer, weil Abstimmungen und ggf. Minderheitenschutzrechte zu beachten sind. Dauer: 15–20 Monate, je nach Anteilsverhältnissen.

Vertiefung: Details zur GmbH-Liquidation

Die 7 Phasen, das Sperrjahr und die Gläubigerrechte bei der GmbH-Liquidation haben wir ausführlich im Artikel Forderung gegen GmbH in Liquidation erklärt. Dort finden Sie auch die Liquidator-Pflichten und Haftungsfragen im Detail.

3. Liquidation einer UG (haftungsbeschränkt)

UG (haftungsbeschränkt) — die „Mini-GmbH”

Rechtsgrundlage§§ 60–74 GmbHG (wie GmbH) + § 5a GmbHG
Mindestdauer14–16 Monate
Gesamtkosten1.800–3.500 €

Die UG ist rechtsformmechanisch eine GmbH mit Sonderregeln (§ 5a GmbHG). Für die Liquidation gelten damit dieselben Vorschriften wie bei der GmbH. Aber es gibt Besonderheiten:

  • Typisch Einpersonen-UG — einfacher Auflösungsbeschluss möglich
  • Gesetzliche Rücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG: Muss bei der Liquidation aufgelöst werden
  • Geringeres Stammkapital — häufiger niedriges Restvermögen, teilweise keine Gesellschafter-Auszahlung nach Sperrjahr
  • Oft Überschuldungsrisiko wegen geringer Kapitaldecke — Insolvenzantrag prüfen!
  • Kostenstruktur etwas günstiger: Notar-Gebühren sind nach Stammkapital gestaffelt

Besonderheit: Die UG-Rücklage

Bei der UG müssen 25 % des Jahresüberschusses in eine gesetzliche Rücklage einstellt werden (§ 5a Abs. 3 GmbHG), bis das Mindest-GmbH-Stammkapital von 25.000 € erreicht ist. In der Liquidationsbilanz wird diese Rücklage Teil des zu verteilenden Restvermögens — sie fällt nicht weg. Eine korrekte bilanzielle Behandlung ist wichtig.

UG-Spezialfall: Versorgung des Geschäftsführers

Bei vielen UGs erhält der Geschäftsführer (oft der Alleingesellschafter) ein kleines Gehalt. Während der Liquidation müssen sämtliche Gehaltszahlungen korrekt bilanziert und steuerlich behandelt werden — auch wenn der Liquidator gleichzeitig Gesellschafter ist. Andernfalls drohen Nachzahlungen nach Betriebsprüfung.

4. Liquidation einer GmbH & Co. KG

GmbH & Co. KG — die Doppelliquidation

Rechtsgrundlage§§ 145–158 HGB (KG) + §§ 60–74 GmbHG (Komplementär)
Mindestdauer18–24 Monate
Gesamtkosten3.500–6.000 €

Die GmbH & Co. KG ist juristisch zwei Gesellschaften: die Komplementär-GmbH (persönlich haftend) und die KG selbst (mit Kommanditisten). Beide müssen separat liquidiert werden — das macht die Abwicklung komplexer.

  • Reihenfolge entscheidend: Erst die KG liquidieren, dann die Komplementär-GmbH
  • Die KG folgt den HGB-Vorschriften (§§ 145–158), die GmbH den GmbHG-Vorschriften
  • Für die KG gelten teilweise mildere Regeln: Kein zwingendes Sperrjahr bei Personengesellschaften (aber Gläubigeraufruf üblich)
  • Getrennte Bilanzen: Liquidationsbilanz der KG + Liquidationsbilanz der Komplementär-GmbH
  • Gewinnanteile an Komplementär-GmbH sind im KG-Jahresabschluss auszuweisen und bei KG-Liquidation ordnungsgemäß abzuwickeln

Der typische Ablauf einer GmbH & Co. KG-Liquidation

  1. Gesellschafterversammlungen in beiden Gesellschaften — Auflösungsbeschlüsse für KG und Komplementär-GmbH
  2. KG-Liquidation starten — Komplementär-GmbH als persönlich haftende Gesellschafterin wird Liquidatorin der KG (oder externe Person)
  3. Parallele Abwicklung — Vermögen der KG verwerten, Gläubiger befriedigen, Kommanditisten-Einlagen zurückzahlen
  4. KG-Schlussbilanz und -Löschung — Anmeldung der Beendigung der KG zum HR
  5. Komplementär-GmbH-Liquidation — Erst jetzt startet der 7-Phasen-Ablauf für die GmbH nach GmbHG

„Bei der GmbH & Co. KG machen viele den Fehler, beide Gesellschaften parallel aufzulösen. Das geht schief, weil die Komplementär-GmbH bis zum Ende der KG-Liquidation handlungsfähig bleiben muss — sie führt ja die KG-Liquidation als persönlich haftende Gesellschafterin. Die richtige Reihenfolge: erst die KG komplett abwickeln, dann die Komplementär-GmbH. Das sind effektiv zwei hintereinander liegende Liquidationsprozesse.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz

Typische Besonderheiten bei der GmbH & Co. KG-Liquidation

Kommanditisten-Einlagen

Rückzahlung nur nach vollständiger Gläubigerbefriedigung. Haftsumme bleibt bis zur HR-Löschung bestehen.

Sonderbetriebsvermögen

Einzeln prüfen: Gehören Wirtschaftsgüter zur KG oder zum Privatvermögen? Wichtig für Liquidationsbilanz.

Komplementär-GmbH ohne Vermögen

Häufig hat die Komplementär-GmbH nur ein Minimum an Vermögen. Löschung nach § 394 FamFG kann schneller sein als volle Liquidation.

Steuerliche Transparenz

Die KG ist steuerlich transparent — Liquidationsgewinne werden den Gesellschaftern direkt zugerechnet. Komplex bei mehreren Kommanditisten.

5. Liquidation einer Holding-Struktur

Holding-GmbH — mehrstufige Abwicklung

Rechtsgrundlage§§ 60–74 GmbHG pro Gesellschaft
Mindestdauer2–5 Jahre
GesamtkostenAb 8.000 € (je nach Anzahl Töchter)

Eine Holding besteht aus einer Muttergesellschaft und einer oder mehreren Tochtergesellschaften. Die Liquidation ist deutlich komplexer, weil jede Gesellschaft einzeln liquidiert werden muss — und zwar in der richtigen Reihenfolge.

  • Reihenfolge zwingend: Erst Töchter liquidieren, dann die Mutter
  • Während der Tochter-Liquidationen: Beteiligungen sind Vermögensgegenstände der Mutter, die Sperrjahr-/Abwicklungsregeln gelten für jede Einheit einzeln
  • Ausländische Töchter: Gelten nationale Regeln des jeweiligen Landes — oft komplex und zeitaufwendig
  • Steuerliche Optimierung möglich: Verlustvorträge, Holding-Privilegien (§ 8b KStG)
  • Konzernabschluss bis zur Löschung der Muttergesellschaft weiterführen (falls erforderlich)

Strategische Alternativen zur klassischen Liquidation

Bei Holdings sind oft Alternativen zur klassischen Liquidation wirtschaftlicher:

Verkauf der Töchter

Wenn Töchter noch ertragsreich sind: Verkauf statt Liquidation. Spart Zeit, realisiert Gewinne.

Verschmelzung in die Mutter

Töchter upstream-verschmelzen, dann nur die Mutter liquidieren. Reduziert komplexität.

Umwandlung in OHG/KG

Bei Holding-Umwandlung: Neue Rechtsform, dann liquidieren. Steuerlich manchmal attraktiver.

Verkauf der Mutter

Wenn Holding mit Töchtern als „Paket” verkaufbar: Share Deal statt Liquidation.

Holding-Liquidation: Strategische Beratung empfohlen

Bei Holdings ist die klassische Liquidation oft nicht die wirtschaftlich beste Lösung. Vor Beginn sollten Sie eine strategische Analyse machen: Welche Töchter können verkauft werden? Welche verschmolzen? Welche wirklich liquidiert? Eine gute Vorab-Analyse kann die Gesamtkosten halbieren und die Dauer drastisch verkürzen.

6. Rechtsformen im direkten Vergleich

Die wichtigsten Parameter der 4 Rechtsformen im direkten Überblick:

KriteriumGmbHUGGmbH & Co. KGHolding
RechtsgrundlageGmbHGGmbHG + § 5aHGB + GmbHGGmbHG pro Einheit
Mindestdauer14–18 Monate14–16 Monate18–24 Monate2–5 Jahre
Anzahl Gesellschaften1123+ (Mutter + Töchter)
SperrjahrJa (§ 73 GmbHG)Ja (§ 73 GmbHG)Nur GmbH-TeilJa, pro Einheit
Bilanzen-Anzahl3–53–56–810+
Gesamtkosten2.000–4.000 €1.800–3.500 €3.500–6.000 €Ab 8.000 €
KomplexitätMittelGering–MittelHochSehr hoch

7. Kosten-Übersicht pro Rechtsform

Die Kosten einer Liquidation setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Je nach Rechtsform variieren die Gesamtkosten deutlich:

Typische Kostenkomponenten

KostenkomponenteTypische HöheAnmerkung
Notar (HR-Beglaubigungen)200–600 €Pro Gesellschaft, bei Satzungsänderung höher
Handelsregister-Gebühren140–300 €Auflösung + Löschung, pro Gesellschaft
Bundesanzeiger (Gläubigeraufruf)150–400 €3-fache Veröffentlichung
LiquidationsbilanzenAb 499,95 € pro BilanzBei OnlineBilanz Festpreis
SteuererklärungenBei OnlineBilanz inklusiveKSt, GewSt, USt je Geschäftsjahr
Bundesanzeiger-OffenlegungBei OnlineBilanz inklusivePro Jahr
FinanzamtsvertretungBei OnlineBilanz 12 Monate inklusivePro beauftragte Bilanz

Gesamtkosten-Beispiel: GmbH-Liquidation über 15 Monate

Rechenbeispiel

Typische GmbH mit einem Geschäftsjahr-Überschreitung (15 Monate):
• Liquidationseröffnungsbilanz: 499,95 €
• 1 Zwischenbilanz: 499,95 €
• Schlussrechnung: 499,95 €
• Notar & HR (Auflösung + Löschung): ca. 500 €
• Bundesanzeiger: ca. 200 €
Gesamt: ca. 2.200 € — inklusive aller Steuererklärungen, Offenlegung und Finanzamtsvertretung bei OnlineBilanz.

8. Welche Bilanzen werden erstellt?

Die bilanzielle Abwicklung ist das Herzstück jeder Liquidation. Für jede Rechtsform sind spezifische Bilanzen zu erstellen:

Die wichtigsten Liquidationsbilanzen im Überblick

Liquidationseröffnungsbilanz

Zum Tag der Auflösung. Bewertung zu Liquidationswerten, volle Erfüllungsbeträge bei Verbindlichkeiten. Pflicht nach § 71 GmbHG.

Zwischenbilanzen

Pro Geschäftsjahr während der Liquidation. Zeigen den Fortschritt der Abwicklung, Veränderungen der Aktiva/Passiva.

Schlussrechnung

Zum Ende der Liquidation. Endabrechnung nach Sperrjahr, Grundlage für Vermögensverteilung und HR-Löschung. § 74 GmbHG.

Bilanzen-Anzahl nach Rechtsform

RechtsformTypische Bilanzen-AnzahlBegründung
GmbH (15 Monate)3 BilanzenEröffnung + 1 Zwischenbilanz + Schlussrechnung
GmbH (24+ Monate)4–5 BilanzenEröffnung + 2–3 Zwischen + Schlussrechnung
UG3–4 BilanzenWie GmbH, oft kürzere Dauer
GmbH & Co. KG6–8 BilanzenFür beide Gesellschaften separat
Holding (3 Töchter)10–15 BilanzenPro Einheit je 3–5 Bilanzen

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9. Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Liquidation und Abwicklung?

Die Begriffe werden oft synonym verwendet. Rechtlich korrekt: „Auflösung” ist der Beschluss, „Liquidation” oder „Abwicklung” ist der folgende Prozess der Vermögensverwertung und Gläubigerbefriedigung. Bei Kapitalgesellschaften spricht man von Liquidation, bei Personengesellschaften auch von Auseinandersetzung.

Kann ich eine Gesellschaft „einfach nicht mehr nutzen”, ohne sie zu liquidieren?

Nein. Eine aktive Gesellschaft hat laufende Pflichten: Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Bundesanzeiger-Offenlegung. Bei Nichtbeachtung drohen Zwangsgelder. Wer die Gesellschaft nicht mehr braucht, muss entweder liquidieren oder bei Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anmelden. Die „schlafende GmbH” existiert nur als informeller Begriff — rechtlich gibt es sie nicht.

Welche Rechtsform ist am günstigsten zu liquidieren?

Die UG — einfacher Auflösungsbeschluss, kurze Dauer (14–16 Monate), Gesamtkosten ab ca. 1.800 €. Die GmbH ist nur wenig teurer. Am aufwendigsten: Holding-Strukturen mit mehreren Töchtern (2–5 Jahre, ab 8.000 €).

Kann die Liquidation währenddessen gestoppt werden?

Ja, solange das Vermögen noch nicht verteilt wurde, können die Gesellschafter die Fortsetzung der Gesellschaft beschließen. Wieder mit 3/4-Mehrheit und HR-Anmeldung. Das macht aber nur selten Sinn — meist wurde der Auflösungsbeschluss aus guten Gründen gefasst.

Was passiert steuerlich bei der Liquidation?

Die Gesellschaft bleibt während der Liquidation steuerpflichtig (KSt, GewSt, USt). Gewinne aus der Vermögensverwertung sind zu versteuern. Bei Auszüsschüttung des Liquidationserlöses an die Gesellschafter fällt Kapitalertragsteuer an (bei Kapitalgesellschaften). Details dazu in unserem Artikel zu steuerliche Folgen der GmbH-Auflösung.

Muss die GmbH & Co. KG wirklich immer in dieser Reihenfolge liquidiert werden?

Ja, praktisch immer. Die Komplementär-GmbH muss bis zum Ende der KG-Liquidation handlungsfähig sein, weil sie die KG führt. Parallel-Auflösung wäre nur möglich, wenn ein externer Liquidator für die KG bestellt wird — aber das ist aufwendiger und teurer.

Kann ich eine Holding in einem Zug liquidieren?

Nein, nur gestaffelt. Jede Gesellschaft muss einzeln aufgelöst und abgewickelt werden — erst die Töchter, dann die Mutter. Daher die lange Gesamtdauer von 2–5 Jahren. Alternative: Strategische Umstrukturierung vor Liquidation (Verkauf, Verschmelzung) kann den Prozess deutlich verkürzen.

10. Fazit: Die richtige Rechtsform kennen spart Zeit und Geld

Die Liquidation einer Gesellschaft ist immer formal strukturiert, folgt aber je nach Rechtsform unterschiedlichen Regeln und Zeiträumen. GmbH und UG sind der Standardfall mit 14–18 Monaten Dauer. Die GmbH & Co. KG erfordert wegen der Doppelstruktur 18–24 Monate. Holdings sind mit 2–5 Jahren am komplexesten — hier sollte vor Beginn immer eine strategische Analyse stehen, ob Verkauf oder Verschmelzung wirtschaftlicher wäre.

Unabhängig von der Rechtsform: Die bilanzielle und steuerliche Abwicklung ist das Herzstück — und haftungsrelevant für die Liquidatoren. OnlineBilanz erstellt alle Liquidationsbilanzen (Eröffnungs-, Zwischen-, Schlussbilanz) zum Festpreis von 499,95 € inkl. MwSt. pro Bilanz — für GmbH, UG, GmbH & Co. KG und Holding-Strukturen. Mit Steuerberater-Signatur, 12 Monaten Finanzamtsvertretung und allen erforderlichen Steuererklärungen. Damit Sie sich auf die unternehmerischen Entscheidungen konzentrieren können.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle rechtliche oder steuerliche Beratung. Die angegebenen Dauern und Kosten sind Richtwerte und können je nach Einzelfall erheblich variieren. Bei komplexen Liquidationen (insbesondere Holdings und GmbH & Co. KG) empfehlen wir die frühzeitige Einbindung eines Fachanwalts für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie eines Steuerberaters. OnlineBilanz unterstützt bei der bilanziellen und steuerlichen Abwicklung. Rechtsgrundlagen: § 60 GmbHG, § 145 HGB. Für individuelle Beratung: Kontakt zu OnlineBilanz.

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Einreichung beim Finanzamt
& Offenlegung

Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
Abschluss 2025 · Erledigt
Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
E-Bilanz · ELSTER Offenlegung · BAnz Steuererklärungen
FK
Einreichung erfolgtF. Klement · Steuerberater
7
Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
? portal.onlinebilanz.de/dauermandat
Übersicht
Jahresabschluss
Dokumente
Fristen
Dauermandat
Chat2
Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater