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Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

9–13 Minuten


OnlineBilanzBlogJahresabschluss einsehen

Jahresabschluss einsehen 2026: Unternehmensregister & Zugang

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften sind öffentlich einsehbar. Dieser Leitfaden erklärt, wo Sie Jahresabschlüsse digital abrufen, welche rechtlichen Grundlagen gelten und wie Unternehmen ihre Offenlegungspflicht korrekt erfüllen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Jahresabschlüsse von GmbH, UG, AG und offenlegungspflichtigen Personengesellschaften können Sie kostenlos über das Unternehmensregister unter www.unternehmensregister.de einsehen. Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister gemäß § 325 HGB. Die Veröffentlichungspflicht gilt für alle Kapitalgesellschaften, unabhängig von der Größenklasse. Detaillierte Informationen zum Zugang und den geltenden Fristen finden Sie unter Bilanzen von GmbH einsehen.

Warum ist die Einsicht in Jahresabschlüsse wichtig?

Der Jahresabschluss ist das zentrale Finanzdokument eines Unternehmens. Er zeigt die wirtschaftliche Stabilität, die Entwicklung von Vermögen und Schulden sowie die Ertragslage.

Die Einsicht in fremde Jahresabschlüsse ist für verschiedene Interessengruppen von Bedeutung:

  • Banken und Kreditgeber prüfen die Bonität vor Kreditvergaben
  • Geschäftspartner bewerten die Zahlungsfähigkeit potenzieller Partner
  • Investoren analysieren die wirtschaftliche Entwicklung vor Beteiligungen
  • Gesellschafter kontrollieren die Geschäftsführung
  • Wettbewerber führen Marktanalysen durch

Die Transparenzpflicht nach § 325 HGB dient dem Gläubigerschutz und der Markttransparenz. Sie ermöglicht fundierte Geschäftsentscheidungen auf Basis verlässlicher Finanzdaten.

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Was ist ein Jahresabschluss?

Der Jahresabschluss fasst das komplette Wirtschaftsjahr eines Unternehmens zusammen. Er dokumentiert die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach handelsrechtlichen Vorschriften.

Nach § 242 HGB müssen Kaufleute zum Ende des Geschäftsjahres einen Jahresabschluss aufstellen. Für Kapitalgesellschaften gelten erweiterte Anforderungen nach §§ 264 ff. HGB.

Bestandteile des Jahresabschlusses

Bestandteil Rechtsgrundlage Inhalt
Bilanz § 266 HGB Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Kapital (Passiva)
Gewinn- und Verlustrechnung § 275 HGB Darstellung von Erträgen und Aufwendungen
Anhang § 284 HGB Erläuterungen und Ergänzungen zu Bilanz und GuV
Lagebericht § 289 HGB Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage (ab mittelgroß)

Der Umfang des Jahresabschlusses richtet sich nach der Größenklasse gemäß § 267 HGB. Kleinstgesellschaften haben Erleichterungen nach § 267a HGB, große Gesellschaften unterliegen erweiterten Pflichten.

Hinweis

Wichtig: Kapitalgesellschaften müssen den Jahresabschluss nach § 316 HGB prüfen lassen, wenn sie nicht klein im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB sind. Die Prüfungspflicht besteht für mittelgroße und große Gesellschaften.

Wo kann man Jahresabschlüsse einsehen?

Seit dem Inkrafttreten des DiRUG (Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie) am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung von Jahresabschlüssen ausschließlich beim Unternehmensregister.

Das Unternehmensregister

Das Unternehmensregister unter www.unternehmensregister.de ist die zentrale Plattform für die Veröffentlichung und Einsicht von Unternehmensdaten in Deutschland.

Hier finden Sie alle offengelegten Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften und offenlegungspflichtigen Personengesellschaften. Die Einsicht ist kostenlos möglich, für den Download einzelner Dokumente fallen geringe Gebühren an.

Kostenlos

Suche nach Unternehmen, Anzeige von Basisdaten, Übersicht verfügbarer Dokumente

Kostenpflichtig

Download von Jahresabschlüssen (ca. 4,50 Euro pro Dokument), Abruf von Handelsregisterauszügen

Das Unternehmensregister wird vom Bundesamt für Justiz betrieben und erfüllt die Anforderungen der EU-Richtlinie 2017/1132. Es bietet eine Suchfunktion nach Firma, Registernummer oder Sitz.

„Viele Unternehmer suchen noch beim alten Bundesanzeiger nach Jahresabschlüssen. Seit der DiRUG-Reform 2022 ist aber ausschließlich das Unternehmensregister die zuständige Stelle für die Offenlegung nach § 325 HGB.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wer muss Jahresabschlüsse offenlegen?

Die Offenlegungspflicht ergibt sich aus § 325 HGB und richtet sich nach der Rechtsform des Unternehmens. Nicht alle Unternehmen müssen ihre Jahresabschlüsse veröffentlichen.

Offenlegungspflichtige Rechtsformen

Rechtsform Offenlegungspflicht Rechtsgrundlage
GmbH Ja, vollständig § 325 HGB
UG (haftungsbeschränkt) Ja, vollständig § 325 HGB
AG Ja, vollständig § 325 HGB
GmbH & Co. KG Ja, wenn KG persönlich haftender Gesellschafter § 264a HGB
Genossenschaft Ja § 336 HGB
Einzelunternehmen Nein
GbR Nein
OHG ohne Kapitalgesellschaft Nein

Entscheidend ist: Alle Kapitalgesellschaften müssen offenlegen, unabhängig von ihrer Größe. Die Größenklasse nach § 267 HGB bestimmt nur den Umfang der Offenlegung.

Achtung

Achtung Ordnungsgeld: Bei Nichtoffenlegung droht nach § 335 HGB ein Ordnungsgeld zwischen 500 und 25.000 Euro. Das Bundesamt für Justiz prüft systematisch und leitet Verfahren ein.

Die Offenlegungsfrist beträgt 12 Monate nach dem Bilanzstichtag gemäß § 325 Abs. 1 HGB. Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Offenlegung spätestens am 31.12.2026 erfolgen.

Welche Unterlagen sind einsehbar?

Der Umfang der offenzulegenden Unterlagen hängt von der Größenklasse nach § 267 HGB ab. Je größer das Unternehmen, desto umfangreicher die Veröffentlichungspflicht.

Größenklassen nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Kleinstgesellschaft (§ 267a) ≤ 450.000 € ≤ 900.000 € ≤ 10
Kleine Gesellschaft ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroße Gesellschaft ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Große Gesellschaft > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Zwei der drei Merkmale müssen an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- bzw. unterschritten werden, damit ein Größenwechsel eintritt (§ 267 Abs. 4 HGB).

Offenlegungsumfang nach Größenklasse

Größenklasse Offenzulegende Unterlagen
Kleinstgesellschaft Bilanz (verkürzt nach § 266 Abs. 1 Satz 4 HGB) oder vollständig
Kleine Gesellschaft Bilanz + Anhang (GuV nur auf freiwilliger Basis)
Mittelgroße Gesellschaft Bilanz + GuV + Anhang + Lagebericht
Große Gesellschaft Bilanz + GuV + Anhang + Lagebericht + Bestätigungsvermerk

Nach § 326 HGB können kleine Kapitalgesellschaften die GuV von der Offenlegung ausnehmen. Diese Erleichterung nutzen die meisten kleinen GmbHs aus Wettbewerbsgründen.

Hinweis

Praxis-Hinweis: Auch wenn Kleinstgesellschaften nur eine verkürzte Bilanz offenlegen müssen, sollten sie den vollständigen Jahresabschluss intern erstellen und aufbewahren. Die Feststellungspflicht nach § 42a GmbHG bleibt bestehen.

Jahresabschluss einsehen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Einsicht in fremde Jahresabschlüsse über das Unternehmensregister ist unkompliziert und in wenigen Minuten möglich.

Anleitung: Jahresabschluss im Unternehmensregister suchen

  1. Rufen Sie www.unternehmensregister.de auf
  2. Wählen Sie “Suche” und geben Sie den Firmennamen oder die Handelsregisternummer ein
  3. Grenzen Sie die Suche nach Bedarf über Sitz oder Registerart (HRA/HRB) ein
  4. Wählen Sie das gewünschte Unternehmen aus der Trefferliste aus
  5. Klicken Sie auf “Rechnungslegung/Finanzberichte”
  6. Wählen Sie das gewünschte Geschäftsjahr aus
  7. Für den kostenlosen Überblick: Dokumentenübersicht ansehen
  8. Für den Download: Dokument in den Warenkorb legen und kostenpflichtig abrufen (ca. 4,50 Euro)

Die Bezahlung erfolgt per Sofortüberweisung, Kreditkarte oder auf Rechnung (ab Registrierung). Nach dem Zahlungseingang können Sie das PDF herunterladen.

Alternative Suchoptionen

  • Suche nach Registerart und -nummer (z. B. HRB 12345 München)
  • Suche nach Unternehmenssitz und Branche
  • Erweiterte Suche mit kombinierter Filterung

Hinweis

Tipp: Wenn Sie häufig Jahresabschlüsse abrufen, lohnt sich die Registrierung im Unternehmensregister. Sie können dann bequem auf Rechnung bestellen und erhalten eine übersichtliche Bestellhistorie.

Rechtliche Grundlagen der Offenlegung

Die Pflicht zur Offenlegung von Jahresabschlüssen ergibt sich aus verschiedenen handelsrechtlichen Vorschriften. Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen im Überblick:

Zentrale Rechtsvorschriften

Vorschrift Regelungsinhalt
§ 325 HGB Offenlegungspflicht und -frist (12 Monate)
§ 326 HGB Umfang der Offenlegung nach Größenklasse
§ 327 HGB Prüfungspflicht bei mittelgroßen und großen Gesellschaften
§ 328 HGB Einreichung beim Unternehmensregister
§ 329 HGB Veröffentlichung im Unternehmensregister
§ 335 HGB Ordnungsgeldverfahren bei Nichtoffenlegung
§ 267 HGB Größenklassen für Kapitalgesellschaften
§ 42a GmbHG Feststellungsfrist (11 bzw. 8 Monate)

Die Feststellung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafterversammlung muss gemäß § 42a GmbHG innerhalb von 11 Monaten (kleine Gesellschaften) bzw. 8 Monaten (mittelgroße und große Gesellschaften) erfolgen.

Die Offenlegungsfrist von 12 Monaten nach § 325 Abs. 1 HGB läuft parallel und unabhängig von der Feststellungsfrist. Bei Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt: Feststellung bis spätestens 30.11.2026 (kleine GmbH) bzw. 31.08.2026 (mittelgroße/große GmbH), Offenlegung bis spätestens 31.12.2026.

DiRUG-Reform seit 01.08.2022

Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) wurde die Offenlegung vollständig digitalisiert. Wichtigste Änderungen:

  • Offenlegung erfolgt ausschließlich elektronisch beim Unternehmensregister
  • Keine separate Veröffentlichung im Bundesanzeiger mehr erforderlich
  • Strukturierte Datenübermittlung im XBRL-Format für große Gesellschaften
  • Vereinfachte Einreichung über standardisierte Schnittstellen

Achtung

Ordnungsgeldverfahren: Das Bundesamt für Justiz überwacht die Offenlegung systematisch. Bei Fristversäumnis wird ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB eingeleitet. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen.

Digitale Offenlegung mit OnlineBilanz

OnlineBilanz.de bietet Kapitalgesellschaften eine vollständig digitale Lösung zur Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses. Von der Bilanzierung bis zur automatischen Übermittlung ans Jahresabschluss Unternehmensregister werden alle Schritte der gesetzlichen Pflicht digital abgedeckt.

Funktionen für die rechtssichere Offenlegung

  • Automatische Größenklassen-Ermittlung nach § 267 HGB
  • Erstellung größenklassengerechter Jahresabschlüsse (Bilanz, GuV, Anhang)
  • Direkte elektronische Übermittlung an das Unternehmensregister
  • Fristenüberwachung mit automatischen Erinnerungen
  • Rechtssichere Dokumentation und Archivierung
  • Support durch Bilanzierungsexperten

Die Offenlegung erfolgt direkt aus der Software heraus. OnlineBilanz übernimmt die technische Übermittlung gemäß § 328 HGB und stellt sicher, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind.

Vorteile der digitalen Offenlegung

Zeitersparnis

Automatische Datenübermittlung ohne manuelle Eingaben im Unternehmensregister

Rechtssicherheit

Größenklassengerechte Vorlagen und Prüfung auf Vollständigkeit

Fristenkontrolle

Automatische Erinnerungen für Feststellung und Offenlegung

„Die häufigsten Fehler bei der Offenlegung entstehen durch falsche Größenklassen-Einordnung oder unvollständige Unterlagen. OnlineBilanz prüft automatisch alle Voraussetzungen und verhindert so Ordnungsgeldverfahren.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

OnlineBilanz unterstützt alle Größenklassen von der Kleinstgesellschaft nach § 267a HGB bis zur großen Kapitalgesellschaft. Die Software berücksichtigt alle Erleichterungsvorschriften und erstellt den Jahresabschluss in genau dem Umfang, der rechtlich erforderlich ist.

Hinweis

Hinweis: Die Feststellung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafterversammlung muss vor der Offenlegung erfolgen. OnlineBilanz stellt Vorlagen für Gesellschafterbeschlüsse bereit und dokumentiert die Feststellung rechtskonform.

Häufig gestellte Fragen

Wo kann ich kostenlos Jahresabschlüsse einsehen?

Jahresabschlüsse können Sie kostenlos im Unternehmensregister unter www.unternehmensregister.de einsehen. Die Suche und Anzeige von Unternehmensdaten ist kostenfrei. Nur für den Download der vollständigen Dokumente fallen Gebühren von ca. 4,50 Euro pro Jahresabschluss an. Das Unternehmensregister ist seit dem DiRUG (01.08.2022) die einzige offizielle Stelle für die Offenlegung nach § 325 HGB.

Welche Unternehmen müssen Jahresabschlüsse offenlegen?

Alle Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) müssen nach § 325 HGB ihre Jahresabschlüsse offenlegen, unabhängig von ihrer Größe. Auch Personengesellschaften ohne natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter (z. B. GmbH & Co. KG) sind nach § 264a HGB offenlegungspflichtig. Einzelunternehmen, GbR und klassische OHG/KG sind nicht offenlegungspflichtig.

Bis wann muss der Jahresabschluss 2025 offengelegt werden?

Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Offenlegung spätestens bis zum 31.12.2026 erfolgen. Die Offenlegungsfrist beträgt gemäß § 325 Abs. 1 HGB 12 Monate nach dem Bilanzstichtag. Zuvor muss der Jahresabschluss durch die Gesellschafterversammlung festgestellt werden: bei kleinen Gesellschaften bis 30.11.2026, bei mittelgroßen und großen bis 31.08.2026 (§ 42a GmbHG).

Was passiert bei verspäteter Offenlegung des Jahresabschlusses?

Bei Versäumnis der Offenlegungsfrist leitet das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen. Die Höhe richtet sich nach Schwere und Dauer des Verstoßes. Auch nach Zahlung des Ordnungsgeldes bleibt die Offenlegungspflicht bestehen. Bei wiederholter Nichtoffenlegung können weitere Ordnunggelder verhängt werden.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 267 HGB – Größenklassen, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Anlagenverzeichnis abgeglichen 14 Positionen
! GWG-Grenze geprüft – Rückfrage an StB an F. Klement
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    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater