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Datum

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10–15 Minuten

OnlineBilanzBlog Jahresabschluss-Kosten nach Rechtsform

Jahresabschluss-Kosten nach Rechtsform

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 12 Minuten

Kurzantwort

Die Jahresabschluss-Kosten unterscheiden sich stark nach Rechtsform: GmbH (vollbilanzierend) zahlt bei klassischen Kanzleien 1.500–4.000 € pro Jahr, die UG liegt oft etwas darunter bei 1.200–2.800 €, und das Einzelunternehmen (EHR-bilanzierend oder EUR) bewegt sich zwischen 500–2.500 €. Der zentrale Kostentreiber: Bilanz-Pflicht (HGB) vs. Einnahmenüberschussrechnung (EUR). Die Bestandteile des Jahresabschlusses variieren dabei je nach Rechtsform erheblich – von der Bilanz mit Anhang bis hin zu Lagebericht und erweiterten Pflichtangaben. Bei der Erstellung sind zudem die Bewertungsprinzipien im Jahresabschluss zu beachten, die insbesondere für GmbH-Bilanzen handelsrechtlich verbindlich sind. Hinzu kommt für GmbH und UG die GmbH Jahresabschluss Veröffentlichungspflicht, die zusätzliche Anforderungen an die Offenlegung stellt. Bei OnlineBilanz gilt für alle Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, GmbH & Co. KG, Holdings) der einheitliche Festpreis von 499,95 € inkl. MwSt.

Wer fragt, was der Jahresabschluss beim Steuerberater kostet, erhält oft eine unbefriedigende Antwort: „Kommt drauf an.“ Das stimmt — und der wichtigste Einflussfaktor ist die Rechtsform. Eine GmbH mit Bilanzierungspflicht kostet deutlich mehr als ein Einzelunternehmen mit einfacher EUR. Wer vor der Wahl zwischen GmbH & Co. KG oder Einzelunternehmen steht, sollte daher auch die laufenden Buchhaltungskosten einkalkulieren. Dieser Artikel liefert den vollständigen Vergleich: Für jede Rechtsform konkrete Zahlen, gesetzliche Pflichten und die Logik dahinter — damit Sie wissen, was realistisch ist.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

1.500–4.000 €

Typische Jahresabschluss-Kosten einer GmbH bei klassischer Kanzlei

500–2.500 €

Kosten für ein Einzelunternehmen (EUR oder Bilanz)

499,95 €

OnlineBilanz-Festpreis für alle Kapitalgesellschaften

1. Warum unterscheiden sich die Kosten nach Rechtsform?

Die Jahresabschluss-Kosten werden von drei Faktoren bestimmt, die je nach Rechtsform unterschiedlich greifen:

Die drei Hauptkostentreiber

1. Art der Gewinnermittlung

Bilanz (doppelte Buchführung nach § 242 HGB) vs. EUR (Einnahmenüberschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG). Bilanz ist deutlich aufwendiger.

2. Offenlegungspflicht

Kapitalgesellschaften müssen im Bundesanzeiger offenlegen (§ 325 HGB). Einzelunternehmen und Personengesellschaften in der Regel nicht.

3. Anzahl Steuererklärungen

GmbH/UG: KSt + GewSt + USt + E-Bilanz. Einzelunternehmen: EStG + GewSt (meist) + USt. Unterschiedliche Aufwände.

Merke: Nicht die Größe, sondern die Rechtsform zählt primär

Ein kleines Einzelunternehmen mit 30 k€ Umsatz kostet oft nur 500 € bei seinem Steuerberater — eine gleich große UG mit 30 k€ Umsatz bereits 1.200 €. Der Unterschied: Die UG muss eine vollständige Bilanz erstellen, E-Bilanz übermitteln und im Bundesanzeiger offenlegen. Der Einzelunternehmer kann meistens mit einer einfachen EUR arbeiten.

2. GmbH: Jahresabschluss-Kosten im Detail

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist die teuerste Rechtsform beim Jahresabschluss — wegen vollständiger Bilanzierung, Offenlegung und drei Steuerarten.

GmbH

KapitalgesellschaftVollbilanzOffenlegungspflicht

Rechtsgrundlagen: § 42a GmbHG, § 264 HGB, § 325 HGB.

Klassische Kanzlei: 1.500–4.000 € pro Jahr · OnlineBilanz: 499,95 € Festpreis

Was bei der GmbH alles anfällt

LeistungKosten bei klassischer Kanzlei
Jahresabschluss-Erstellung (Bilanz, GuV, Anhang)800–2.000 €
E-Bilanz-Übermittlung (XBRL)150–400 €
Körperschaftsteuer-Erklärung200–500 €
Gewerbesteuer-Erklärung150–400 €
Umsatzsteuer-Jahreserklärung150–350 €
Bundesanzeiger-Offenlegung50–200 € + Gebühr
Gesamtpaket klassische Kanzlei1.500–4.000 €

Preistreiber bei der GmbH

  • Bilanzsumme — je höher, desto teurer nach StBVV (Gegenstandswert-Logik)
  • Jahresumsatz — zweiter StBVV-Gegenstandswert; großer Einfluss auf Honorar
  • Komplexität — Holdings, Auslandsbezug, Organschaften erhöhen den Aufwand erheblich
  • Anhang-Umfang — Kleinstkapitalgesellschaften sparen beim verkürzten Anhang nach § 267a HGB

3. UG (haftungsbeschränkt): Kosten im Detail

Die Unternehmergesellschaft (UG) ist rechtsformlich eine GmbH — und unterliegt denselben Bilanzierungs- und Offenlegungspflichten. Die Kosten liegen aber oft etwas niedriger, weil UGs meist kleiner sind (Pflicht-Rücklagen) und häufig als Kleinstkapitalgesellschaft gelten.

UG (haftungsbeschränkt)

KapitalgesellschaftVollbilanzOffenlegung möglich verkürzt

Rechtsgrundlagen: § 5a GmbHG (UG-Besonderheiten), § 267a HGB (Kleinstkapitalgesellschaft).

Klassische Kanzlei: 1.200–2.800 € pro Jahr · OnlineBilanz: 499,95 € Festpreis

Besonderheiten der UG-Kostenstruktur

Pflichtrücklage § 5a GmbHG

UG muss 25 % des Jahresüberschusses in die Rücklage legen, bis die Stammkapital von 25.000 € erreicht ist. Der Steuerberater prüft und berechnet das.

Kleinstkapitalgesellschaft

Die meisten UGs erfüllen die Kriterien nach § 267a HGB: Bilanzsumme < 450 k€, Umsatz < 900 k€, Arbeitnehmer ≤ 10. Ergebnis: verkürzter Anhang + Hinterlegung statt Offenlegung möglich.

Kostenvorteil Kleinstkapitalgesellschaft

Als Kleinstkapitalgesellschaft nach § 267a HGB kann die UG ihren Anhang auf Mindestangaben reduzieren und den Jahresabschluss hinterlegen (statt veröffentlichen). Das spart beim Steuerberater ca. 200–400 € gegenüber einer mittleren GmbH. Bei OnlineBilanz ist diese Besonderheit im Festpreis bereits berücksichtigt.

4. Einzelunternehmen: Kosten im Detail

Das Einzelunternehmen ist die günstigste Rechtsform beim Jahresabschluss — solange die Grenzwerte für die EUR eingehalten werden. Wer bilanzieren muss, zahlt deutlich mehr.

Einzelunternehmen (EUR)

EinzelunternehmerEinfache EURKeine Offenlegung

Rechtsgrundlage: § 4 Abs. 3 EStG (Einnahmenüberschussrechnung).

Klassische Kanzlei: 500–1.500 € pro Jahr

Einzelunternehmen (bilanzierend)

EinzelunternehmerBilanzierungspflichtE-Bilanz

Pflicht ab 800.000 € Umsatz oder 80.000 € Gewinn (§ 141 AO) oder bei Eintragung im Handelsregister nach § 1 HGB.

Klassische Kanzlei: 1.500–2.500 € pro Jahr

Grenzwerte: Wann ist Bilanzierung Pflicht?

KriteriumEUR möglichBilanz Pflicht
Umsatz (§ 141 AO)bis 800.000 €> 800.000 €
Gewinn (§ 141 AO)bis 80.000 €> 80.000 €
Handelsregister (§ 1 HGB)nicht eingetrageneingetragen (e.K.)

Einzelkaufmann (e.K.) ist immer bilanzpflichtig

Wer sich als eingetragener Kaufmann (e.K.) freiwillig ins Handelsregister einträgt, ist von Anfang an bilanzpflichtig — unabhängig von Umsatz und Gewinn. Die Kostenstruktur ähnelt dann der UG. Für viele Einzelunternehmer ist die freiwillige HR-Eintragung daher keine gute Idee aus Kostensicht.

Was beim Einzelunternehmen anfällt

LeistungEURBilanzierend
Gewinnermittlung200–500 €800–1.200 €
Einkommensteuer-Erklärung (Anlage G, S, EUR)150–350 €150–350 €
Gewerbesteuer-Erklärung100–250 €150–300 €
Umsatzsteuer-Jahreserklärung100–250 €150–300 €
E-Bilanz-Übermittlung150–350 €
Bundesanzeiger-Offenlegung— (keine Pflicht)
Gesamtpaket500–1.500 €1.500–2.500 €

5. GmbH & Co. KG, OHG und Freiberufler

Für Vollständigkeit drei weitere wichtige Rechtsformen:

GmbH & Co. KG

PersonengesellschaftVollbilanzTeilweise offenlegungspflichtig

Kombination aus GmbH (Komplementär) und KG (Kommanditisten). Bilanzpflichtig durch GmbH-Beteiligung. Komplexität höher als reine GmbH wegen zwei Steuer-Ebenen.

Klassische Kanzlei: 2.000–5.000 € pro Jahr · OnlineBilanz: 499,95 € Festpreis

OHG (Offene Handelsgesellschaft)

PersonengesellschaftBilanz oder EURKeine Offenlegung

Bilanzpflicht nach § 1 HGB (Kaufmannseigenschaft). Kostenstruktur ca. 30–50 % höher als vergleichbares Einzelunternehmen wegen Kapitalkonten-Führung.

Klassische Kanzlei: 1.200–3.000 € pro Jahr

Freiberufler (§ 18 EStG)

FreiberuflerImmer EURKeine GewSt

Ärzte, Anwälte, Steuerberater, Architekten, IT-Freelancer: Keine Bilanzpflicht, keine Gewerbesteuer. Günstigste Steuer-Kategorie überhaupt.

Klassische Kanzlei: 300–1.000 € pro Jahr

6. Gesamtvergleich in einer Tabelle

Zur besseren Orientierung: Alle Rechtsformen auf einen Blick — mit Kosten bei klassischer Kanzlei und Festpreis bei OnlineBilanz.

RechtsformGewinnermittlungOffenlegungKanzlei (Bandbreite)OnlineBilanz
GmbHBilanzja1.500–4.000 €499,95 €
UGBilanzverkürzt möglich1.200–2.800 €499,95 €
GmbH & Co. KGBilanzteilweise2.000–5.000 €499,95 €
Holding-GmbHBilanzja2.500–5.500 €499,95 €
OHGBilanz/EURnein1.200–3.000 €nicht Kerngeschäft
Einzelunternehmen (EUR)EURnein500–1.500 €nicht Kerngeschäft
Einzelunternehmen (Bilanz)Bilanznein1.500–2.500 €nicht Kerngeschäft
FreiberuflerEURnein300–1.000 €nicht Kerngeschäft

OnlineBilanz-Fokus

OnlineBilanz konzentriert sich auf Kapitalgesellschaften und bilanzpflichtige Gesellschaften: GmbH, UG, GmbH & Co. KG, Holding-GmbHs. Für Einzelunternehmer mit einfacher EUR und Freiberufler gibt es günstigere Spezialanbieter. Für bilanzpflichtige Einzelunternehmer kann OnlineBilanz im Einzelfall ebenfalls arbeiten — dann individuelle Anfrage.

7. Drei Fallbeispiele mit konkreten Zahlen

Drei realistische Szenarien, die zeigen, wie sich die Rechtsform auf die Jahreskosten auswirkt:

Fallbeispiel 1: Software-Entwickler mit 150 k€ Jahresgewinn

RechtsformJahresabschluss-KostenAnmerkung
Freiberufler (§ 18 EStG)~ 600 €Nur EUR, keine GewSt — optimale Kosten
Einzelunternehmen (bilanzpflichtig wg. § 141 AO)~ 1.800 €Bilanz nötig, GewSt fällt an
UG~ 1.800 € Kanzlei / 499,95 € OnlineBilanzVollbilanz, KSt + GewSt + USt
GmbH~ 2.200 € Kanzlei / 499,95 € OnlineBilanzStammkapital 25 k€ gebunden

Fallbeispiel 2: Online-Händler mit 400 k€ Umsatz

RechtsformJahresabschluss-KostenAnmerkung
Einzelunternehmen (bilanzpflichtig wg. Umsatz)~ 2.000 €Bilanz nötig, private Haftung
UG~ 2.200 € Kanzlei / 499,95 € OnlineBilanzBevorzugt bei E-Commerce wegen Haftungsschutz
GmbH~ 2.600 € Kanzlei / 499,95 € OnlineBilanzGrößerer Puffer wegen höherem Stammkapital

Fallbeispiel 3: Holding-Konstruktion mit Beteiligungen

EbeneJahresabschluss-KostenAnmerkung
Holding-GmbH (Spitze)2.500–4.000 € Kanzlei / 499,95 € OnlineBilanzVollbilanz, KSt/GewSt-Spezial-Themen
Tochter-GmbH (operativ)2.000–3.500 € Kanzlei / 499,95 € OnlineBilanzStandard-GmbH
Gesamt Holding-Struktur4.500–7.500 € Kanzlei / 999,90 € OnlineBilanzErsparnis: 3.500–6.500 €/Jahr

8. Rechtsformwahl und Jahresabschluss-Kostenoptimierung

Die Rechtsform beeinflusst nicht nur die Jahresabschluss-Kosten, sondern auch die Steuerlast, Haftung und Flexibilität. Eine reine Kosten-Optimierung ist daher nicht sinnvoll — aber die Kostenkomponente gehört in die Gesamtrechnung.

Drei typische Entscheidungssituationen

Start-up mit wenig Umsatz

UG als „Mini-GmbH“ mit 1 € Stammkapital. Jahresabschluss-Kosten etwas höher als Einzelunternehmen, aber Haftungsschutz und Pro-Form-Signalwirkung.

Kleiner Handwerker

Einzelunternehmen reicht meist. Bei Umsatz unter 800 k€ keine Bilanzpflicht. Kosten gering. Nur bei hohem Haftungsrisiko Wechsel zu UG/GmbH.

Gewinn-Thesaurierung

GmbH optimal, wenn Gewinne im Unternehmen bleiben sollen (KSt + GewSt = ca. 30 % vs. persl. ESt bis 45 %). Jahresabschluss-Mehrkosten amortisieren sich bei hohen Gewinnen schnell.

„Viele Gründer fragen sich, ob sich der Mehraufwand einer GmbH oder UG lohnt. Die Antwort hängt vom Gewinn ab: Ab einem Gewinn von 60–80 k€ pro Jahr wird die Kapitalgesellschaft steuerlich attraktiv — und die höheren Jahresabschluss-Kosten amortisieren sich sofort. Bei einem Festpreis wie bei OnlineBilanz sogar schneller.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz

9. Häufige Fragen zu Jahresabschluss-Kosten nach Rechtsform

Warum kostet eine GmbH beim Jahresabschluss mehr als eine UG?

Rechtlich sind beide identisch bilanzpflichtig. In der Praxis sind UGs aber meistens kleiner — niedrigere Bilanzsummen, weniger Umsatz, Kleinstkapitalgesellschaft-Status. Die StBVV-Honorare klassischer Kanzleien orientieren sich an Gegenstandswerten, die bei der UG niedriger sind. Bei einem Festpreis-Anbieter wie OnlineBilanz zahlen GmbH und UG denselben Preis von 499,95 €.

Spare ich als Einzelunternehmer wirklich Kosten?

Ja — solange Sie unter den Bilanzierungsgrenzen bleiben (800 k€ Umsatz, 80 k€ Gewinn) und nicht im Handelsregister eingetragen sind. Dann reicht eine einfache EUR, die beim Steuerberater 500–1.500 € kostet. Überschreiten Sie die Grenzen, wird es teurer: 1.500–2.500 € für die Bilanz.

Lohnt sich der Wechsel zur UG wegen niedrigerer Kosten?

Nein — die UG ist eigentlich nie günstiger als ein vergleichbares Einzelunternehmen. Die UG hat einen leichten Kostenvorteil gegenüber der GmbH (kleinere Größe, verkürzte Offenlegung), aber gegenüber einem EUR-Einzelunternehmen ist sie teurer. Der Wechsel zur UG macht nur Sinn wegen Haftungsschutz oder Steuerthesaurierung.

Gilt der OnlineBilanz-Festpreis auch für große GmbHs?

Der 499,95 €-Festpreis gilt für Kleinst-, Klein- und mittelgroße GmbHs sowie alle UGs und Standard-Holdings. Bei größeren Gesellschaften (> 2 Mio € Bilanzsumme, > 4 Mio € Umsatz) erfolgt ein individuelles Angebot — typischerweise deutlich günstiger als klassische Kanzlei-Honorare.

Kostet der Jahresabschluss im ersten Jahr mehr?

Ja, oft. Bei der ersten Bilanz müssen Eröffnungsbilanz, erstmalige Kontostruktur und Anlageverzeichnis aufgebaut werden. Das verursacht 20–30 % Mehraufwand. Bei OnlineBilanz ist die Eröffnungsbilanz allerdings im Festpreis von 499,95 € inklusive — auch im ersten Jahr.

Was kostet eine Holding-Struktur?

Eine Holding besteht aus mehreren GmbHs (Mutter + Töchter). Jede GmbH braucht einen eigenen Jahresabschluss. Bei klassischen Kanzleien: 4.500–7.500 € Gesamtkosten für 2-Ebenen-Holding. Bei OnlineBilanz: 999,90 € Festpreis für 2 GmbHs — erhebliche Ersparnis.

10. Fazit: Rechtsform ist der Hauptfaktor bei den Jahresabschluss-Kosten

Die Jahresabschluss-Kosten nach Rechtsform variieren erheblich: Von 300–1.000 € für Freiberufler bis zu 5.000+ € für komplexe GmbH & Co. KG-Strukturen. Der entscheidende Kostentreiber ist die Art der Gewinnermittlung: Einfache EUR versus vollständige Bilanzierung mit E-Bilanz und Offenlegung.

Bei Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, GmbH & Co. KG, Holdings) bietet OnlineBilanz einen einheitlichen Festpreis von 499,95 € inkl. MwSt. — unabhängig von Bilanzsumme und Umsatz. Das macht die Kostenkalkulation planbar und sorgt für erhebliche Ersparnis gegenüber klassischen Kanzleien, die nach StBVV-Gegenstandswerten abrechnen. Für Einzelunternehmer mit einfacher EUR lohnt sich der Blick auf Spezialanbieter; bei Bilanzierungspflicht ist OnlineBilanz je nach Fall eine Möglichkeit.

Jahresabschluss für GmbH, UG oder Holding zum Festpreis — unabhängig von Größe und Komplexität.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Preisangaben sind Orientierungswerte; tatsächliche Honorare hängen vom Einzelfall ab. Die Rechtsformwahl sollte nicht nur nach Jahresabschluss-Kosten, sondern nach einer Gesamtbewertung (Steuer, Haftung, Flexibilität) erfolgen. Gesetzliche Grundlagen: § 242 HGB, § 141 AO, § 4 EStG. Für individuelle Beratung: Kontakt zu OnlineBilanz.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
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Ben
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