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  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
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Sachanlagen218.400 €
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B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
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Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

8–12 Minuten


OnlineBilanzBlogFrist Finanzamt

Jahresabschluss Frist Finanzamt 2026: Alle Abgabetermine

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Der Jahresabschluss muss nicht nur erstellt, sondern auch fristgerecht beim Finanzamt eingereicht werden. Die Übermittlung des Jahresabschlusses an das Finanzamt erfolgt heute standardmäßig digital über ELSTER oder andere zugelassene Übermittlungswege. Die Abgabefristen variieren erheblich – abhängig davon, ob ein Steuerberater beauftragt wurde. Verspätungen können teuer werden.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Die Frist für den Jahresabschluss beim Finanzamt beträgt ohne Steuerberater bis 31. Juli des Folgejahres (§ 149 Abs. 2 AO). Mit Steuerberater verlängert sich die Frist bis Ende Februar des zweiten Folgejahres. Für das Geschäftsjahr 2025 endet die Frist somit am 31.07.2026 ohne bzw. 28.02.2027 mit Steuerberater. Parallel dazu gelten für die Einkommensteuererklärung 2025 ebenfalls verlängerte Abgabetermine mit Steuerberater im Jahr 2026.

Grundlagen: Was bedeutet Jahresabschluss beim Finanzamt einreichen?

Der Jahresabschluss wird dem Finanzamt nicht als eigenständiges Dokument übermittelt. Er ist Bestandteil der jährlichen Steuererklärung und wird dieser als Anlage beigefügt.

Die Steuererklärung umfasst bei Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) die Körperschaftsteuererklärung, Gewerbesteuererklärung und Umsatzsteuererklärung. Bei Personengesellschaften und Einzelunternehmen sind es Einkommensteuererklärung, Gewerbesteuererklärung und Umsatzsteuererklärung.

Alle diese Erklärungen bauen auf dem Jahresabschluss auf. Er bildet die steuerliche Grundlage für die Berechnung aller relevanten Steuerarten. Die Frist für den Jahresabschluss ist damit identisch mit der Frist für die Steuererklärung.

Hinweis

Wichtig: Die Frist beim Finanzamt ist nicht zu verwechseln mit der Offenlegungsfrist nach § 325 HGB beim Unternehmensregister. Beide Fristen gelten parallel und unabhängig voneinander.

Kapitalgesellschaften

Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer – Grundlage ist der handelsrechtliche Jahresabschluss

Personengesellschaften

Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer – Grundlage ist die Gewinnermittlung (Bilanz oder EÜR)

Die gesetzliche Grundfrist: 31. Juli des Folgejahres

Nach § 149 Abs. 2 Abgabenordnung (AO) müssen Steuerpflichtige ihre Steuererklärungen grundsätzlich bis zum 31. Juli des auf das Steuerjahr folgenden Jahres einreichen.

Für ein Unternehmen mit Geschäftsjahresende am 31. Dezember 2025 bedeutet das: Die Steuererklärung inklusive Jahresabschluss muss bis zum 31. Juli 2026 beim Finanzamt vorliegen.

Diese Frist gilt, wenn Sie die Steuererklärung eigenständig vorbereiten und einreichen – also ohne steuerberaterliche Unterstützung. Sie ist damit die Standardfrist für alle Unternehmen ohne Steuerberater.

Achtung

Achtung: Diese Frist ist nicht verhandelbar ohne aktive Maßnahme. Wer sie verstreichen lässt, ohne vorher einen Antrag auf Verlängerung zu stellen, riskiert sofort Verspätungszuschläge nach § 152 AO.

Geschäftsjahresende Abgabefrist ohne Steuerberater Gesetzliche Grundlage
31.12.2025 31.07.2026 § 149 Abs. 2 AO
31.12.2024 31.07.2025 § 149 Abs. 2 AO
31.12.2023 31.07.2024 § 149 Abs. 2 AO

Die verlängerte Frist mit Steuerberater: Ende Februar

Wer seine Steuererklärung durch einen Steuerberater oder eine Steuerberaterin erstellen und einreichen lässt, profitiert von einer gesetzlich geregelten Fristverlängerung gemäß § 149 Abs. 3 AO.

In diesem Fall verschiebt sich die Abgabefrist auf das Ende Februar des zweiten auf das Steuerjahr folgenden Jahres. Für das Geschäftsjahr 2025 bedeutet das: Abgabe bis 28. Februar 2027.

Diese Verlängerung gilt automatisch, sobald ein Steuerberater offiziell mandatiert ist. Ein gesonderter Antrag ist nicht erforderlich – das Mandat selbst genügt.

„Die automatische Fristverlängerung bei Steuerberatermandaten ist einer der größten Vorteile. Unternehmen gewinnen damit sieben zusätzliche Monate Zeit – ohne Bürokratie, ohne Antrag. Dennoch sollte man diese Zeit nicht verschwenden.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Geschäftsjahresende Abgabefrist mit Steuerberater Zeitgewinn
31.12.2025 28.02.2027 + 7 Monate
31.12.2024 28.02.2026 + 7 Monate
31.12.2023 28.02.2025 + 7 Monate

Hinweis

Tipp: Die verlängerte Frist gilt auch dann, wenn der Steuerberater nur Teile der Steuererklärung erstellt – etwa nur die Körperschaftsteuer. Entscheidend ist das formale Mandat.

Abweichende Wirtschaftsjahre: So berechnen Sie die Frist

Nicht alle Unternehmen haben ihr Geschäftsjahr identisch mit dem Kalenderjahr. Viele Kapitalgesellschaften wählen abweichende Wirtschaftsjahre, etwa vom 01.07. bis 30.06. oder vom 01.04. bis 31.03.

Die Frist berechnet sich dann analog zum Geschäftsjahresende: Ohne Steuerberater sieben Monate nach Ende des Wirtschaftsjahres, mit Steuerberater 14 Monate nach Ende des Wirtschaftsjahres.

Wirtschaftsjahr Ende Wirtschaftsjahr Ohne Steuerberater Mit Steuerberater
01.07.2024 – 30.06.2025 30.06.2025 31.01.2026 31.08.2026
01.04.2025 – 31.03.2026 31.03.2026 31.10.2026 31.05.2027
01.10.2024 – 30.09.2025 30.09.2025 30.04.2026 30.11.2026

Die Wahl eines abweichenden Wirtschaftsjahres kann strategisch sinnvoll sein – etwa zur Entzerrung von Arbeitsspitzen in der Buchhaltung oder bei saisonalen Geschäftsmodellen.

Fristverlängerung beantragen: Wann und wie?

Auch mit Steuerberater kann es vorkommen, dass die Frist nicht eingehalten werden kann – etwa bei komplexen Sachverhalten, fehlenden Unterlagen oder unerwarteten Prüfungen.

In solchen Fällen kann beim zuständigen Finanzamt ein Antrag auf Fristverlängerung nach § 109 AO gestellt werden. Der Antrag muss schriftlich erfolgen und vor Ablauf der ursprünglichen Frist eingereicht werden.

  • Antrag rechtzeitig stellen – spätestens eine Woche vor Fristablauf
  • Sachlichen Grund angeben (z. B. Krankheit, fehlende Unterlagen Dritter)
  • Konkrete neue Frist vorschlagen (meist 2-4 Monate)
  • Antrag schriftlich per ELSTER oder Fax einreichen
  • Bestätigung des Finanzamts abwarten – keine automatische Genehmigung

Achtung

Wichtig: Ein Fristverlängerungsantrag ist kein Freifahrtschein. Das Finanzamt kann ihn ablehnen, wenn kein hinreichender Grund vorliegt oder bereits mehrfach verlängert wurde.

In der Praxis werden Anträge bei plausibler Begründung meist genehmigt – allerdings nur einmalig oder maximal zweimal. Wiederholte Anträge werden kritisch geprüft.

Konsequenzen bei Fristversäumnis: Verspätungszuschlag und mehr

Wer die Frist zur Abgabe des Jahresabschlusses beim Finanzamt versäumt, muss mit mehreren Konsequenzen rechnen. Die schwerwiegendste ist der Verspätungszuschlag nach § 152 AO.

Der Verspätungszuschlag beträgt 0,25 % der festgesetzten Steuer pro angefangenem Monat der Verspätung, mindestens jedoch 25 Euro pro Monat. Bei Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer können schnell vierstellige Beträge zusammenkommen.

0,25 %

pro Monat Verspätung

min. 25 €

pro Monat und Steuerart

§ 152 AO

Rechtsgrundlage

Weitere Konsequenzen

  • Schätzungsbefugnis: Das Finanzamt kann die Besteuerungsgrundlagen nach § 162 AO schätzen – meist zu Ungunsten des Steuerpflichtigen
  • Zwangsgeld: Bei wiederholter Verweigerung kann ein Zwangsgeld festgesetzt werden
  • Betriebsprüfung: Verspätete Abgaben erhöhen das Risiko einer Außenprüfung erheblich
  • Strafverfahren: In extremen Fällen kann Steuerhinterziehung nach § 370 AO vorliegen

„Verspätungszuschläge sind vermeidbar – durch rechtzeitige Planung, klare Kommunikation mit dem Steuerberater und im Notfall durch einen rechtzeitigen Fristverlängerungsantrag. Wer die Frist einfach verstreichen lässt, zahlt unnötig drauf.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Unterschied zur Offenlegungsfrist beim Unternehmensregister

Viele Unternehmer verwechseln die Frist beim Finanzamt mit der Offenlegungsfrist nach § 325 HGB. Beide Fristen gelten parallel, sind aber völlig unabhängig voneinander.

Die Offenlegungsfrist betrifft nur Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) und verpflichtet diese, den Jahresabschluss im Unternehmensregister zu veröffentlichen. Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister – nicht mehr beim Bundesanzeiger.

Merkmal Frist Finanzamt Offenlegungsfrist
Rechtsgrundlage § 149 AO § 325 HGB
Frist 7 bzw. 14 Monate 12 Monate
Zuständige Stelle Finanzamt Unternehmensregister
Betroffene Alle Steuerpflichtigen Nur Kapitalgesellschaften
Konsequenz bei Verstoß Verspätungszuschlag (§ 152 AO) Ordnungsgeld (§ 335 HGB, 500-25.000 €)

Hinweis

Hinweis: Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) endet die Offenlegungsfrist am 31.12.2026. Die Frist beim Finanzamt endet je nach Steuerberaterbeauftragung früher oder später.

Beide Pflichten müssen unabhängig voneinander erfüllt werden. Die Einreichung beim Finanzamt ersetzt nicht die Offenlegung – und umgekehrt.

Praxis-Tipps zur Einhaltung der Fristen

Die Einhaltung der Fristen erfordert vorausschauende Planung. Insbesondere bei Kapitalgesellschaften müssen mehrere interne und externe Fristen koordiniert werden.

Interne Planung optimieren

  • Buchhaltung laufend führen – nicht erst am Jahresende aufholen
  • Gesellschafterbeschluss zur Feststellung rechtzeitig fassen (§ 42a GmbHG: 11 Monate bei kleinen, 8 Monate bei mittelgroßen/großen GmbHs)
  • Steuerberater frühzeitig mit allen Unterlagen versorgen
  • Jahresabschluss intern bis spätestens April fertigstellen
  • Puffer für Rückfragen und Korrekturen einplanen

Kommunikation mit Steuerberater

  • Klare Absprachen über Zuständigkeiten und Deadlines treffen
  • Vollständige und geordnete Unterlagen übergeben
  • Rückfragen des Steuerberaters umgehend beantworten
  • Regelmäßige Status-Updates einfordern

Digitale Tools nutzen

Moderne Software wie OnlineBilanz unterstützt die rechtzeitige Erstellung des Jahresabschlusses durch automatisierte Buchungsvorschläge, digitale Belege und integrierte Fristen-Überwachung. Die Schnittstelle zu ELSTER ermöglicht die direkte elektronische Übermittlung.

Automatisierung

Wiederkehrende Buchungen automatisch erfassen, Belege digital verwalten

Fristenmanagement

Automatische Erinnerungen an Feststellungs-, Offenlegungs- und Abgabefristen

Steuerberater-Zugang

Direkter Zugriff für den Steuerberater – ohne Medienbrüche

Achtung

Praxis-Fehler vermeiden: Viele Unternehmen unterschätzen den Zeitbedarf für die Feststellung des Jahresabschlusses nach § 42a GmbHG. Ohne festgestellten Jahresabschluss kann der Steuerberater die Steuererklärung nicht abschließen.

Häufig gestellte Fragen

Bis wann muss der Jahresabschluss 2025 beim Finanzamt eingereicht werden?

Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) endet die Frist ohne Steuerberater am 31. Juli 2026. Mit Steuerberater verlängert sich die Frist automatisch bis 28. Februar 2027 gemäß § 149 Abs. 3 AO.

Was passiert, wenn ich die Frist zur Abgabe beim Finanzamt verpasse?

Bei Fristversäumnis droht ein Verspätungszuschlag nach § 152 AO von 0,25 % der festgesetzten Steuer pro Monat, mindestens 25 Euro pro Monat und Steuerart. Zusätzlich kann das Finanzamt die Besteuerungsgrundlagen nach § 162 AO schätzen und ein Zwangsgeld festsetzen.

Ist die Frist beim Finanzamt identisch mit der Offenlegungsfrist?

Nein. Die Frist beim Finanzamt (§ 149 AO) beträgt 7 bzw. 14 Monate und betrifft alle Steuerpflichtigen. Die Offenlegungsfrist (§ 325 HGB) beträgt 12 Monate, gilt nur für Kapitalgesellschaften und bezieht sich auf die Veröffentlichung im Unternehmensregister. Beide Pflichten bestehen unabhängig voneinander.

Kann ich die Frist zur Abgabe beim Finanzamt verlängern lassen?

Ja, ein Antrag auf Fristverlängerung nach § 109 AO ist möglich. Der Antrag muss vor Ablauf der ursprünglichen Frist schriftlich beim Finanzamt eingereicht werden und einen sachlichen Grund enthalten. Die Genehmigung erfolgt nach Ermessen des Finanzamts und ist nicht automatisch.

Gilt die verlängerte Frist automatisch, wenn ich einen Steuerberater habe?

Ja. Sobald ein Steuerberater offiziell mandatiert ist, gilt die verlängerte Frist bis Ende Februar des zweiten Folgejahres automatisch gemäß § 149 Abs. 3 AO. Ein gesonderter Antrag ist nicht erforderlich.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 149 AO – Abgabefristen, § 152 AO – Verspätungszuschlag, § 325 HGB – Offenlegung, § 42a GmbHG – Feststellung des Jahresabschlusses. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater