Steuern ohne Stress. Bilanz ohne Zweifel.

Ihr Steuerberater,
wie er sein sollte.

digital + persönlich + bezahlbar

Buchhaltung selbst führen — Steuerberater auf Abruf. Wann immer Sie Rat brauchen, ist Ihr Steuerberater für Sie da. Für Bilanzen, Steuererklärungen, E-Bilanz, Offenlegung und Finanzamtsvertretung.

In 60 Sekunden Kostenlos & unverbindlich Rückruf binnen 24 Stunden
1
Belege hochladen oder Buchhaltungs­programm verbinden DATEV, lexoffice, sevDesk — oder per Drag & Drop.
2
Ein fester Steuerberater, ein Mandantenportal und KI-Assistenz Eine Ansprechperson, ein Ort, alles transparent.
3
Ihr Spezialist für Jahres­abschlüsse — für UG, GmbH und Holding Bilanzierung nach HGB ist unser Kerngeschäft.
4
Steuerberatung & Finanzamts­vertretung Nicht nur zum Jahresende. Ganzjährig, auf Abruf.
5
Keine versteckten Kosten — ein Festpreis, der alles beinhaltet Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Punkt.
login.onlinebilanz.de
Live
Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
Rechnung_Lieferant_042.pdf 1.247 KB · gerade empfangen
Belege hier ablegen PDF, Foto, E-Mail-Weiterleitung
oder
Bestehende Software verbinden Einmal koppeln — Belege fließen automatisch
DATEVverbunden
lexofficeverbunden
sevDeskverbunden
+ 14 weitere
PDF
Rechnung_Lieferant_042.pdf
1.247 KB
PDF
Kontoauszug_KW42.pdf
328 KB
PDF
Bewirtungsbeleg_Mandant.pdf
89 KB
KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
94%
20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
99%
22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
14:04 · Fabian
Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
1
Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
3
Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
E
ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

8–13 Minuten

OnlineBilanzBlogBilanzaufbau erklärt

Wie ist eine Bilanz aufgebaut? Struktur & Gliederung 2026

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Bilanz ist das zentrale Instrument der Rechnungslegung und zeigt die Vermögens- und Finanzlage Ihrer Gesellschaft zum Bilanzstichtag. Sie gliedert sich in Aktiva (Vermögenswerte) und Passiva (Kapital und Schulden). In diesem Artikel erfahren Sie, wie eine Bilanz nach § 266 HGB strukturiert ist und welche Positionen Sie beachten müssen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Eine Bilanz ist eine Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Kapital (Passiva) zum Bilanzstichtag. Die Aktivseite zeigt die Mittelverwendung, während die Passivseite der Bilanz die Mittelherkunft darstellt. Nach § 266 HGB sind beide Seiten in Anlagevermögen, Umlaufvermögen, Eigenkapital, Rückstellungen und Verbindlichkeiten gegliedert. Die Bilanzsumme beider Seiten ist stets identisch.

Was ist eine Bilanz?

Die Bilanz ist ein zentraler Bestandteil des Jahresabschlusses nach § 242 HGB und stellt die Vermögens- und Finanzlage eines Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag dar. Sie ist eine systematische Gegenüberstellung aller Vermögensgegenstände (Aktiva) und des Kapitals (Passiva).

Für Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG (haftungsbeschränkt) und AG ist die Bilanz nach § 264 HGB verpflichtend. Sie bildet zusammen mit der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und dem Anhang den vollständigen Jahresabschluss.

Der Bilanzstichtag ist in der Regel der 31. Dezember des Geschäftsjahres. Bei abweichendem Wirtschaftsjahr kann auch ein anderer Stichtag gewählt werden. Zum Bilanzstichtag wird eine Momentaufnahme der finanziellen Situation erstellt.

Hinweis

Die Bilanz zeigt nicht den Erfolg eines Jahres, sondern den Zustand zum Stichtag. Den Periodenerfolg (Gewinn oder Verlust) ermitteln Sie in der Gewinn- und Verlustrechnung.

Gesetzliche Grundlagen der Bilanzierung

Die Pflicht zur Aufstellung einer Bilanz ergibt sich aus dem Handelsgesetzbuch (HGB). Nach § 242 Abs. 1 HGB muss jeder Kaufmann zu Beginn seines Handelsgewerbes und zum Schluss eines jeden Geschäftsjahres eine Bilanz erstellen.

Für Kapitalgesellschaften gelten erweiterte Vorschriften nach §§ 264 ff. HGB. Diese regeln nicht nur die Aufstellungspflicht, sondern auch Gliederung, Bewertung und Offenlegung der Bilanz.

Rechtsgrundlage Regelungsinhalt
§ 242 HGB Grundsätzliche Pflicht zur Bilanzaufstellung
§ 243 HGB Aufstellungsgrundsätze (Klarheit, Übersichtlichkeit)
§ 246 HGB Vollständigkeitsgebot
§ 247 HGB Inhalt der Bilanz
§ 266 HGB Gliederung der Bilanz für Kapitalgesellschaften
§ 325 HGB Offenlegung beim Unternehmensregister

Nach § 325 HGB müssen Kapitalgesellschaften ihren Jahresabschluss beim Unternehmensregister offenlegen. Die Frist beträgt 12 Monate nach dem Bilanzstichtag. Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich elektronisch über das Unternehmensregister.

Grundprinzip: Aktiva und Passiva

Die Bilanz besteht aus zwei Seiten, die unterschiedliche Perspektiven auf das Unternehmensvermögen zeigen. Die linke Seite (Aktiva) zeigt die Mittelverwendung, die rechte Seite (Passiva) die Mittelherkunft.

Aktiva (Aktivseite)

  • Mittelverwendung
  • Vermögensgegenstände
  • Geordnet nach Liquidierbarkeit

Passiva (Passivseite)

  • Mittelherkunft
  • Eigenkapital und Fremdkapital
  • Geordnet nach Fristigkeit

„Viele verwechseln Aktiva mit Vermögen und Passiva mit Schulden. Tatsächlich zeigen beide Seiten dasselbe Vermögen – nur aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Aktivseite fragt: Wo steckt das Geld? Die Passivseite fragt: Wem gehört das Geld?”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Das Grundprinzip lautet: Jeder Euro Vermögen muss irgendwie finanziert worden sein. Wenn Sie eine Maschine für 50.000 Euro kaufen, erhöht sich die Aktivseite um diesen Betrag. Gleichzeitig erhöht sich auch die Passivseite – entweder durch eine Verbindlichkeit (Fremdkapital) oder durch Eigenkapital.

Aufbau der Aktivseite nach § 266 HGB

Die Aktivseite gliedert sich nach § 266 Abs. 2 HGB in zwei Hauptkategorien: Anlagevermögen und Umlaufvermögen. Maßgeblich ist die Verweildauer im Unternehmen.

A. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen umfasst alle Vermögensgegenstände, die dem Geschäftsbetrieb dauerhaft dienen. Es wird in drei Unterkategorien gegliedert:

  • I. Immaterielle Vermögensgegenstände: Konzessionen, Patente, Lizenzen, Geschäftswert
  • II. Sachanlagen: Grundstücke, Gebäude, technische Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
  • III. Finanzanlagen: Beteiligungen, Wertpapiere des Anlagevermögens, langfristige Ausleihungen

B. Umlaufvermögen

Das Umlaufvermögen umfasst Vermögensgegenstände, die nur vorübergehend im Unternehmen verbleiben. Typisch sind:

  • I. Vorräte: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertige Erzeugnisse, fertige Erzeugnisse, Waren
  • II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen
  • III. Wertpapiere: Anteile an verbundenen Unternehmen, eigene Anteile, sonstige Wertpapiere
  • IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Nach § 250 HGB werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag aktiviert, wenn sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen (z. B. vorausgezahlte Mieten, Versicherungsprämien).

Aufbau der Passivseite nach § 266 HGB

Die Passivseite zeigt die Mittelherkunft und gliedert sich nach § 266 Abs. 3 HGB in Eigenkapital, Rückstellungen und Verbindlichkeiten. Die Reihenfolge erfolgt nach zunehmender Fristigkeit.

A. Eigenkapital

Das Eigenkapital gehört den Gesellschaftern und haftet unbegrenzt. Es umfasst:

  • I. Gezeichnetes Kapital: Stammkapital (GmbH: 25.000 €, UG: ab 1 €) bzw. Grundkapital (AG: 50.000 €)
  • II. Kapitalrücklage: Agio bei Kapitalerhöhungen nach § 272 Abs. 2 HGB
  • III. Gewinnrücklagen: Gesetzliche Rücklage, satzungsmäßige Rücklagen, andere Gewinnrücklagen
  • IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag: Aus Vorjahren nicht ausgeschüttete Gewinne oder Verluste
  • V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag: Ergebnis des aktuellen Geschäftsjahres

B. Rückstellungen

Rückstellungen werden nach § 249 HGB für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste gebildet:

  • Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
  • Steuerrückstellungen
  • Sonstige Rückstellungen (z. B. für Prozessrisiken, Gewährleistungen, Jahresabschlusskosten)

C. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind sichere Schulden gegenüber Dritten. Sie werden nach Art und Fristigkeit gegliedert:

  • Anleihen
  • Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
  • Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
  • Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
  • Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
  • Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
  • Sonstige Verbindlichkeiten (davon aus Steuern, davon im Rahmen der sozialen Sicherheit)

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Passive Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 HGB erfassen Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen.

Bilanzsumme und das Prinzip der Gleichheit

Die Bilanzsumme ist der Gesamtbetrag aller Positionen auf der Aktiv- bzw. Passivseite. Ein zentrales Grundprinzip lautet: Beide Seiten müssen stets identisch sein.

100 %

Summe Aktiva = Summe Passiva

0 €

Differenz zwischen beiden Seiten

Diese Gleichheit ist keine Empfehlung, sondern eine zwingende buchhalterische Regel. Jeder Vermögensgegenstand auf der Aktivseite muss durch Kapital auf der Passivseite finanziert sein.

Wenn die Bilanzsumme auf beiden Seiten nicht übereinstimmt, liegt ein Buchungsfehler vor. Moderne Buchhaltungssoftware und die doppelte Buchführung verhindern solche Fehler, weil jede Buchung automatisch beide Seiten beeinflusst.

Hinweis

Beispiel: Ihr Unternehmen kauft eine Maschine für 20.000 € auf Kredit. Die Aktivseite erhöht sich um 20.000 € (Sachanlagen), die Passivseite ebenfalls um 20.000 € (Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten). Die Bilanzsumme steigt auf beiden Seiten um denselben Betrag.

Gliederungsvorschriften nach § 266 HGB

§ 266 HGB schreibt für Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) eine verbindliche Gliederung der Bilanz vor. Die Gliederungstiefe hängt von der Unternehmensgröße nach § 267 HGB ab.

Kleine Kapitalgesellschaften dürfen nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB eine verkürzte Bilanz aufstellen. Dabei können Posten mit arabischen Zahlen und Kleinbuchstaben zusammengefasst werden.

Unternehmensgröße Bilanzsumme Umsatzerlöse Mitarbeiter
Klein (§ 267 Abs. 1) ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß (§ 267 Abs. 2) ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Groß (§ 267 Abs. 3) > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen die vollständige Gliederung nach § 266 HGB einhalten. Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB haben weitere Erleichterungen.

Achtung

Auch wenn Erleichterungen genutzt werden dürfen, muss die interne Buchführung die vollständige Gliederung dokumentieren. Die Erleichterungen gelten nur für die Offenlegung beim Unternehmensregister.

Beispiel einer vereinfachten Bilanzstruktur

Das folgende Beispiel zeigt eine vereinfachte Bilanz einer kleinen GmbH zum 31.12.2025. Die Gliederung folgt § 266 HGB, ist aber zur besseren Übersicht auf die Hauptpositionen reduziert.

Aktiva (Mittelverwendung)

  • A. Anlagevermögen: 120.000 €
  • I. Immaterielle Vermögensgegenstände: 15.000 €
  • II. Sachanlagen: 95.000 €
  • III. Finanzanlagen: 10.000 €
  • B. Umlaufvermögen: 80.000 €
  • I. Vorräte: 25.000 €
  • II. Forderungen: 35.000 €
  • IV. Kassenbestand, Bankguthaben: 20.000 €
  • Bilanzsumme: 200.000 €

Passiva (Mittelherkunft)

  • A. Eigenkapital: 90.000 €
  • I. Gezeichnetes Kapital: 25.000 €
  • III. Gewinnrücklagen: 50.000 €
  • V. Jahresüberschuss: 15.000 €
  • B. Rückstellungen: 20.000 €
  • C. Verbindlichkeiten: 90.000 €
  • Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten: 60.000 €
  • Verbindlichkeiten aus LuL: 30.000 €
  • Bilanzsumme: 200.000 €

Die Bilanzsumme beträgt auf beiden Seiten 200.000 €. Das Eigenkapital von 90.000 € entspricht einer Eigenkapitalquote von 45 %, was auf eine solide Finanzierung hinweist.

Aus der Bilanz lässt sich ablesen: Das Unternehmen hat 120.000 € in langfristige Vermögenswerte investiert und verfügt über 80.000 € kurzfristig verfügbares Vermögen. Die Finanzierung erfolgt zu 45 % durch Eigenkapital und zu 55 % durch Fremd- und Rückstellungskapital.

Häufige Fehler beim Bilanzaufbau

Bei der Erstellung einer Bilanz treten regelmäßig Fehler auf, die zu Korrekturen oder sogar zur Versagung der Feststellung durch die Gesellschafterversammlung führen können.

  • Falsche Zuordnung von Anlage- und Umlaufvermögen (z. B. kurzfristig genutzte Vermögensgegenstände im Anlagevermögen)
  • Unvollständige Erfassung von Verbindlichkeiten oder Rückstellungen
  • Verwechslung von Eigenkapital und Fremdkapital (z. B. Gesellschafterdarlehen)
  • Fehlende Rechnungsabgrenzungsposten
  • Nichtbeachtung der Gliederungsvorschriften nach § 266 HGB
  • Bilanzungleichheit durch Buchungsfehler
  • Falsche Bewertung von Vermögensgegenständen (Anschaffungskosten, Abschreibungen)

Achtung

Eine fehlerhafte Bilanz kann zur Versagung der Feststellung führen. Kapitalgesellschaften müssen den Jahresabschluss innerhalb von 11 Monaten (kleine Kapitalgesellschaften) bzw. 8 Monaten (mittelgroße und große) nach § 42a GmbHG feststellen lassen.

Zur Vermeidung von Fehlern empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater oder einem spezialisierten Dienstleister. Die rechtzeitige Vorbereitung und vollständige Dokumentation aller Geschäftsvorfälle sind Voraussetzung für einen fehlerfreien Jahresabschluss.

Jahresabschluss professionell erstellen lassen

OnlineBilanz.de unterstützt Sie bei der Erstellung eines rechtssicheren Jahresabschlusses für Ihre GmbH, UG oder AG. Unser digitaler Service umfasst Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und die Vorbereitung zur Offenlegung beim Unternehmensregister.

1. Registrierung

Registrieren Sie sich auf OnlineBilanz.de und laden Sie Ihre Buchhaltungsunterlagen hoch. Sie erhalten innerhalb eines Werktages eine Rückmeldung von der Büroleitung.

2. Erstellung

Unsere Fachkräfte erstellen Ihren Jahresabschluss nach HGB unter Beachtung aller Gliederungs- und Bewertungsvorschriften. Sie erhalten einen vollständigen Entwurf zur Prüfung.

3. Offenlegung

Nach Feststellung durch Ihre Gesellschafterversammlung unterstützen wir Sie bei der fristgerechten Offenlegung beim Unternehmensregister gemäß § 325 HGB.

„Viele Mandanten unterschätzen den Zeitaufwand für einen rechtssicheren Jahresabschluss. Gerade die korrekte Gliederung nach § 266 HGB und die Einhaltung der Bewertungsvorschriften erfordern Fachwissen. Mit OnlineBilanz erhalten Sie einen vollständigen, prüfungssicheren Jahresabschluss.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB beträgt 12 Monate nach dem Bilanzstichtag. Bei Versäumnis droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. OnlineBilanz sorgt für eine fristgerechte und vollständige Einreichung beim Unternehmensregister.

Hinweis

Für Geschäftsjahre ab 2025 gelten die Offenlegungsfristen nach DiRUG-Standard ausschließlich über das Unternehmensregister. Eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist nicht mehr vorgesehen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Aktiva und Passiva?

Die Aktivseite zeigt die Mittelverwendung (wofür das Kapital eingesetzt wurde) und listet alle Vermögensgegenstände wie Anlagen, Vorräte, Forderungen und Bankguthaben. Die Passivseite zeigt die Mittelherkunft (woher das Kapital stammt) und umfasst Eigenkapital, Rückstellungen und Verbindlichkeiten. Beide Seiten bilden dasselbe Vermögen aus unterschiedlichen Perspektiven ab.

Warum ist die Bilanzsumme auf beiden Seiten immer gleich?

Die Gleichheit von Aktiva und Passiva ist ein Grundprinzip der doppelten Buchführung. Jeder Vermögensgegenstand auf der Aktivseite muss durch Kapital auf der Passivseite finanziert sein. Jede Buchung berührt beide Seiten gleichzeitig, sodass die Summe stets identisch bleibt. Eine Abweichung deutet auf einen Buchungsfehler hin.

Welche Gliederung schreibt § 266 HGB vor?

§ 266 HGB regelt die verbindliche Gliederung der Bilanz für Kapitalgesellschaften. Die Aktivseite gliedert sich in Anlagevermögen, Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten. Die Passivseite umfasst Eigenkapital, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten. Kleine Kapitalgesellschaften dürfen eine verkürzte Gliederung nutzen.

Bis wann muss die Bilanz offengelegt werden?

Nach § 325 HGB müssen Kapitalgesellschaften ihren Jahresabschluss innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offenlegen. Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) endet die Frist am 31.12.2026. Bei Versäumnis droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 266 HGB – Gliederung der Bilanz, § 325 HGB – Offenlegung, § 267 HGB – Größenklassen. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
Festpreis · kostenfrei & unverbindlich

Wissen, was Ihre Buchhaltung kostet. Bevor sie beginnt.

Mit einem Klick erhalten Sie Ihr verbindliches Festpreis‑Angebot — in weniger als 24 Stunden in Ihrem Postfach. Keine Stundensätze, keine Überraschungen.

Steuerberater‑geprüft
DSGVO · Server in Deutschland
HGB‑konform · DATEV
Heute beauftragen, in Tagen geliefert.
Ihr Team

Steuerberatung,
die mitdenkt.

Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Ihre Bilanz wird von dem Berufs­träger erstellt und unterschrieben, den Sie hier sehen — persönlich erreichbar, digital organisiert.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert

So läuft der Prozess

Vom ersten Beleg bis zur letzten Einreichung – unsere Steuerberater und unsere KI-Assistenz sind an Ihrer Seite. Klar geführt, strukturiert und ohne Stress – von Anfang bis Ende.

1
Schritt 01 · 60 Sekunden

Festpreis berechnen – sofort, verbindlich

Geben Sie Umsatz und Rechtsform an – und Sie sehen in Sekunden Ihren verbindlichen Jahrespreis. Keine Anfrage, kein Wartezimmer, kein "wir melden uns". Transparent, fix, ohne versteckte Kosten.

sicher bezahlen · PayPal · Klarna · Rechnung
Festpreisrechnerlive
bis 50 T€ bis 100 T€ bis 300 T€ bis 500 T€
1.069,21 €499,95 €
inkl. MwSt · Bilanz · Steuererklärungen · Offenlegung
Festpreis berechnen
2
Schritt 02 · Rückruf binnen 1 Werktag

Persönliches Kennenlernen am Telefon

Keine Chatbots, keine Warteschleife. Servet Gündogan, unsere Büroleitung, ruft Sie persönlich zurück. In rund 15 Minuten besprechen wir Ihre Situation, zeigen Ihnen den Ablauf und prüfen gemeinsam, ob Ihr Unternehmen zu uns passt. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir zusammenarbeiten – kein Druck, kein Risiko.

0711 – 968 881 55
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Kundensupport
"Erzählen Sie mir kurz, was Sie bewegt – und ich erkläre, wie wir helfen können."
3
Schritt 03 · geführtes Onboarding

Einfach hochladen – wir übernehmen

Lexoffice, SevDesk, DATEV, Excel – egal welches Programm: Export rein, fertig. Keine Umstellung, kein Lernen, kein neues Tool. Was Sie schon haben, reicht. Unsere KI-Assistenz führt Sie Schritt für Schritt – fünf Minuten, dann sind Sie durch.

Drag & Drop · GoBD-konform
Buchhaltungsprogramm wählen
LLexoffice
SSevDesk
DDATEV
+manuell
Belege hierher ziehenPDF, JPG, CSV · bis 50 MB pro Datei
Rechnungen_Q4.zip 78 %
4
Schritt 04 · KI prüft · StB kontrolliert

Automatische Plausibilitätsprüfung

Unsere KI-Assistenz prüft jede Buchung in Sekunden auf Auffälligkeiten, fehlende Belege und USt-Unstimmigkeiten – was sonst Wochen dauert. Sie bekommen eine klare Checkliste: nur das wird nachgefragt, was wirklich fehlt. Keine unnötigen Rückfragen.

schneller zum Abschluss
K
KI-Assistenz · Plausibilitätsprüfung
aktiv
Kontoauszüge vollständig 428 Buchungen
USt-Abgleich erfolgt 19 % · 7 % · RC
! 3 Belege fehlen > 1.000 € Rückfrage
Anlagenverzeichnis abgeglichen 14 Positionen
! GWG-Grenze geprüft – Rückfrage an StB an F. Klement
5
Schritt 05 · Ihr StB unterschreibt

Einsicht, Fragen, Freigabe

Ihre Bilanz und Steuererklärungen werden von einem erfahrenen Steuerberater erstellt und geprüft – nicht von Software allein. Sie schauen rein, stellen Fragen per Chat, bekommen Antworten vom StB selbst – und geben mit einem Klick digital frei. Kein Postweg, keine Unterschriften in dreifacher Ausführung.

von StB unterzeichnet
Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
Umlaufvermögen298.412 €
Eigenkapital186.920 €
Bilanzsumme440.792 €
GEPRÜFT
F. Klement
StB/WP
Fragen Freigeben
6
Schritt 06 · Einreichung & Abschluss

Einreichung beim Finanzamt
& Offenlegung

Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
Abschluss 2025 · Erledigt
Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
E-Bilanz · ELSTER Offenlegung · BAnz Steuererklärungen
FK
Einreichung erfolgtF. Klement · Steuerberater
7
Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
? portal.onlinebilanz.de/dauermandat
Übersicht
Jahresabschluss
Dokumente
Fristen
Dauermandat
Chat2
Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater