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Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
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  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

8–12 Minuten

OnlineBilanzBlog Was braucht der Steuerberater für den Jahresabschluss

Was braucht der Steuerberater für den Jahresabschluss? Die komplette Checkliste

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 12 Minuten

Kurzantwort

Für den Jahresabschluss benötigt der Steuerberater vor allem: die laufende Finanzbuchhaltung (DATEV-Export oder CSV), Kontoauszüge aller Geschäftskonten, offene und bezahlte Rechnungen, Kassenbuch, Inventurlisten, Lohn- und Gehaltsunterlagen, Verträge (Miete, Leasing, Kredit) und den letzten Jahresabschluss nebst Steuerbescheiden. Vollständige, digital geordnete Unterlagen sparen spürbar Zeit und Kosten.

Der Jahresabschluss ist die jährliche Zeugenprüfung jedes Unternehmens — und sein Erfolg beginnt mit der richtigen Vorbereitung. Wer weiß, welche Unterlagen der Steuerberater wirklich braucht, beschleunigt den Prozess, vermeidet Rückfragen und senkt die Kosten erheblich. Dieser Artikel zeigt die komplette Checkliste, gegliedert nach Bereichen — von der Finanzbuchhaltung bis zu den Verträgen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

8 Bereiche

Zu denen der Steuerberater Unterlagen für den Jahresabschluss benötigt

10 Jahre

Aufbewahrungspflicht für die meisten Buchführungsunterlagen (§ 147 AO)

30–50 %

Zeitersparnis bei vollständig und digital aufbereiteten Unterlagen

Überblick: Die 8 Bereiche der Jahresabschluss-Unterlagen

Der Steuerberater braucht für den Jahresabschluss nicht nur „die Belege”. Erst das Zusammenspiel aller Dokumentenbereiche erlaubt eine vollständige Bilanz mit korrekter Gewinn- und Verlustrechnung. Die acht Kernbereiche:

Buchführungs-Kern

FiBu-Daten (DATEV), Kontoauszüge, Kassenbuch, Ein-/Ausgangsrechnungen — die Basis der Bilanz

Bewertungs-Basis

Inventur, Anlageverzeichnis, Forderungs- und Verbindlichkeitslisten zum 31.12.

Personal

Lohnjournal, Lohnsteueranmeldungen, SV-Beitragsnachweise, Arbeitsverträge

Verträge & Historie

Mietverträge, Kredite, Leasing, Versicherungen, letzter Jahresabschluss, Steuerbescheide

1. Finanzbuchhaltung / DATEV-Daten

Das Herzstück jedes Jahresabschlusses ist die laufende Finanzbuchhaltung. Je nachdem, wer diese über das Jahr gemacht hat, liegen die Daten in unterschiedlicher Form vor:

Buchhaltung beim Steuerberater

Keine Datenlieferung nötig — die Daten liegen bereits vor. Nur periodenfremde Korrekturen nachreichen.

Eigene Buchhaltung mit Software

DATEV-Export, XML-Datei oder CSV aus der Software (lexoffice, sevdesk, Buchhaltungsbutler)

Externe Buchhalter

DATEV-Mandantenbestand oder Standard-Schnittstellenexport, meist mit Kontenplan SKR03 oder SKR04

Wichtige Details zur Finanzbuchhaltung

Der Steuerberater benötigt neben den Buchungsdaten den verwendeten Kontenplan (meist SKR03 oder SKR04), die Summen- und Saldenliste zum 31.12., alle USt-Voranmeldungen des Jahres sowie die BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) für den Schnellcheck auf Plausibilität.

2. Bank- und Kassenunterlagen

Die Bank- und Kassenunterlagen dienen dem Steuerberater zum Abgleich der Geschäftsvorfälle. Sie müssen zum Stichtag 31.12. (oder abweichenden Bilanzstichtag) vollständig vorliegen:

  • Kontoauszüge aller Geschäftskonten — vollständig, chronologisch, vom 01.01. bis 31.12. — inklusive Sparkonten, Tagesgeld, PayPal und sonstige Zahlungsdienste
  • Kontosaldo-Bestätigung zum 31.12. — der Schlusskontoauszug jedes Kontos für die Bilanz
  • Kassenbuch — bei Barkasse: lückenlos geführtes Kassenbuch mit Anfangsbestand, allen Buchungen und Schlussbestand
  • Kreditkartenabrechnungen — geschäftlich genutzte Kreditkarten vollständig für das Geschäftsjahr
  • Zählprotokolle — bei offener Ladenkasse: Zählprotokoll zum 31.12. als Bestätigung des Kassenbestands

3. Ein- und Ausgangsrechnungen

Alle Rechnungen des Geschäftsjahres müssen vollständig vorliegen — getrennt nach Eingangs- und Ausgangsrechnungen, geordnet und digitalisiert:

Ausgangsrechnungen (Umsatz)

Alle Rechnungen an Kunden chronologisch oder nach Rechnungsnummer sortiert. Bei Online-Händlern: Exporte aus Shopify, WooCommerce, Amazon Seller Central.

Eingangsrechnungen (Kosten)

Alle Belege an das Unternehmen — Wareneinkauf, Büromaterial, Miete, Leasing, Werbung, Beratung, Telefon, Software-Abos.

Besonderheiten bei der Rechnungslegung

Achten Sie auf: vollständige Pflichtangaben nach § 14 UStG (Leistungszeitraum, Steuernummer, USt-Betrag), Reverse Charge bei EU-Rechnungen, Kleinbetragsrechnungen (bis 250 € brutto mit reduzierten Pflichtangaben) sowie Vermerk der Bezahlung (bezahlt / offen / noch offen).

4. Inventur und Anlageverzeichnis

Für die Bilanzposten „Vorräte” und „Anlagevermögen” braucht der Steuerberater strukturierte Bestandslisten:

Inventur (bei Handel & Produktion)

  • Inventurliste zum 31.12. — vollständige Aufstellung aller Vorräte mit Menge, Einzelwert, Gesamtwert
  • Bewertungsvermerke — bei wertberichtigten Artikeln (z.B. Ladenhüter, Verderb) entsprechende Dokumentation
  • Halbfertige Erzeugnisse / Aufwände — bei Projekten, die über das Jahresende hinauslaufen

Anlageverzeichnis

  • Aktualisiertes Anlageverzeichnis — Liste aller Wirtschaftsgüter > 800 € netto mit Anschaffungsdatum, Anschaffungswert, AfA-Methode
  • Neuanschaffungen im laufenden Jahr — Rechnungen für alle Wirtschaftsgüter, die im Jahr angeschafft wurden
  • Abgänge — Veräußerungen oder Verschrottungen von Anlagevermögen mit Datum und Wert

5. Lohn- und Gehaltsunterlagen

Wenn Mitarbeiter beschäftigt wurden, benötigt der Steuerberater für den Abschluss:

UnterlageZweck
Lohnjournal / LohnjahreslaufGesamtübersicht aller Gehälter, Sozialabgaben, Lohnsteuer
Lohnsteueranmeldungen (jede Monat/Quartal)Abgleich mit Finanzamt-Zahlungen
Beitragsnachweise SozialversicherungAbgleich mit Krankenkassen
Berufsgenossenschafts-BescheideJahresbeitrag für BG-Beiträge
Rückstellungen für Urlaub und ÜberstundenBewertung offener Ansprüche zum 31.12.
Geschäftsführer-Gehalt (bei GmbH / UG)Angemessenheits-Prüfung durch Steuerberater

Bei GmbH-Geschäftsführern zusätzlich wichtig

Der Anstellungsvertrag, alle Änderungen oder Beschlüsse zu Gehaltsanpassungen sowie private Nutzungsanteile (Firmenwagen, Telefon) sind zentrale Unterlagen. Sie sind Grundlage für die Angemessenheitsprüfung durch den Steuerberater — insbesondere bei beherrschenden Gesellschaftern.

6. Verträge und sonstige Vereinbarungen

Verträge helfen dem Steuerberater, wiederkehrende Zahlungen korrekt zu bilanzieren und Rückstellungen zu prüfen:

Mietverträge

Geschäftsräume, Lagerflächen, Hybrid-Homeoffice — mit Anlagen und Nebenkostenabrechnungen

Darlehens- und Kreditverträge

Bankdarlehen, Gesellschafterdarlehen — mit aktuellen Tilgungsplänen und Restvaluta

Leasingverträge

Fahrzeuge, Geräte — relevant für Leasing-Einstufung (Operating vs. Finance Leasing)

Versicherungsverträge

Betriebshaftpflicht, Sach-, Berufshaftpflicht-Versicherungen — für Abgrenzungsbuchungen

Gesellschaftsvertrag

Bei GmbH/UG: aktueller Gesellschaftsvertrag, ggf. Nachträge und Gesellschafterbeschlüsse

Gewinnausschüttungsbeschlüsse

Beschlüsse der Gesellschafterversammlung zu Ausschüttungen bzw. Thesaurierung

7. Vorjahresdaten und Steuerbescheide

Für die Fortführung der Bilanz und die Beurteilung der Vorjähres-Positionen braucht der Steuerberater zwingend:

  • Letzter Jahresabschluss — Bilanz, GuV, Anhang und Anlagespiegel des Vorjahres als Eröffnungsbilanz
  • Aktuelle Steuerbescheide — Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer für das Vorjahr
  • E-Bilanz des Vorjahres — wenn vorhanden, zur Kontenplan-Übereinstimmung und Kontinuitätsprüfung
  • Verlustvortrag-Feststellungen — falls vorhanden, für die Verlustverrechnung
  • Bundesanzeiger-Eintragungen — Nachweis der Vorjahres-Offenlegung (falls bereits erfolgt)

8. Sonstige Unterlagen nach Fall

Je nach Geschäftsmodell und Situation können weitere Unterlagen relevant sein:

Bei Online-Händlern

Exporte aus Shop-Systemen (Shopify, WooCommerce), Amazon Payment Reports, Stripe/PayPal-Umsatzreports, OSS-Meldungen bei EU-Verkäufen

Bei Firmenwagen

Fahrtenbuch oder Nachweis für 1 %-Regelung, Leasingvertrag, Inspektionen/Reparaturen, Treibstoffrechnungen

Bei Immobilien-GmbHs

Notarverträge zu Käufen/Verkäufen, Mieteinkünfteaufstellungen, Abschreibungsplan pro Objekt

Bei Holdings

Beteiligungsbewertungen, Gewinnausschüttungen der Tochtergesellschaften, KSt-Freistellung

„Der Unterschied zwischen einem schnellen und einem zähen Jahresabschluss ist fast immer die Vollständigkeit der Unterlagen. Wenn ein Mandant bei der Erstbeauftragung alle 8 Bereiche strukturiert mitbringt, sind wir oft in 2 bis 3 Wochen durch. Fehlen Unterlagen, können aus 3 Wochen auch 3 Monate werden — mit erhöhten Kosten.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz

Digital oder Papier? Die moderne Lösung

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Häufige Fragen zum Thema

Was passiert, wenn Unterlagen fehlen?

Der Steuerberater fordert fehlende Dokumente an. Das verlängert die Bearbeitungszeit und kann Zusatzkosten verursachen — insbesondere bei Nachfragen nach StBVV-Stundensatz. In gravierenden Fällen (z.B. keine Bankauszüge) kann der Jahresabschluss nicht abgeschlossen werden.

Wann sollte ich die Unterlagen an den Steuerberater schicken?

Idealerweise in den ersten 6–8 Wochen nach Geschäftsjahresende. Für eine GmbH bedeutet das: Unterlagen bis Ende Februar. Damit hat der Steuerberater genügend Zeit für Rückfragen und kann die gesetzlichen Abgabefristen (Juli bei Eigenabgabe, Ende Februar Folgejahr bei StB) sicher einhalten.

Muss ich alle Originale einschicken?

Nein. Für die laufende Buchhaltung genügen in aller Regel digitale Kopien (Scan, PDF, Foto per App). Wichtig: Die Originale müssen nach § 257 HGB und § 147 AO 10 Jahre aufbewahrt werden — das ist Ihre Pflicht.

Welche Unterlagen sind am wichtigsten?

Kern-Priorität: (1) Vollständige FiBu-Daten bzw. DATEV-Export, (2) alle Kontoauszüge, (3) das Anlageverzeichnis, (4) Lohnunterlagen bei Mitarbeitern, (5) letzter Jahresabschluss. Ohne diese Kern-Unterlagen kommt der Abschluss nicht voran.

Gibt es eine Checkliste zum Download?

Viele Steuerberater und Online-Anbieter stellen Mandanten eine Checkliste zur Verfügung — individualisiert nach Rechtsform und Branche. Bei Beauftragung eines Jahresabschlusses bei OnlineBilanz erhalten Sie eine passende Checkliste und Zugang zum Upload-Portal.

Kann ich Unterlagen nachreichen?

Ja, grundsätzlich ist das möglich. Aber: Jede Nachlieferung verzögert den Abschluss und verursacht eventuell Mehrarbeit beim Steuerberater. Im Interesse eines schnellen und günstigen Abschlusses sollten Sie die Unterlagen gleich zu Beginn vollständig bereitstellen.

Fazit: Gute Vorbereitung halbiert den Aufwand

Der Steuerberater braucht für den Jahresabschluss Unterlagen aus acht Bereichen — von der Finanzbuchhaltung bis zu den Verträgen und Vorjahresdaten. Wer diese Dokumente strukturiert, digital und vollständig bereitstellt, beschleunigt den Prozess um 30–50 %, reduziert Rückfragen und spart Kosten.

Für GmbHs, UGs und GmbH & Co. KGs empfiehlt sich eine strukturierte Checkliste: FiBu-Daten, Bank- und Kassenunterlagen, Rechnungen, Inventur und Anlageverzeichnis, Lohnunterlagen, Verträge, Vorjahresabschluss und Steuerbescheide — das ist das Fundament jedes rechtssicheren Jahresabschlusses. Mit OnlineBilanz wird der gesamte Prozess digital abgewickelt und endet in einem kompletten Jahresabschluss zum Festpreis.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung. Der Umfang der benötigten Unterlagen kann je nach Rechtsform, Branche und Einzelfall abweichen. Gesetzliche Grundlagen: § 238 HGB, § 147 AO. Für individuelle Beratung: Kontakt zu OnlineBilanz.

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Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
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Bilanzsumme440.792 €
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F. Klement
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Einreichung beim Finanzamt
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Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
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Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
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Übersicht
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    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
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    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater