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Stammkapital25.000 €
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Summen- und Saldenliste: Was sie ist, wie man sie liest und wofür man sie braucht | OnlineBilanz

OnlineBilanz Blog Summen- und Saldenliste

Summen- und Saldenliste: Was sie ist, wie man sie liest und wofür man sie braucht

Zuletzt aktualisiert: April 2025 · Lesezeit: ca. 9 Minuten

Die Summen- und Saldenliste ist das wichtigste Auswertungsdokument zwischen laufender Buchführung und fertigem Jahresabschluss. Sie zeigt auf einen Blick, was auf jedem Konto gebucht wurde, welche Salden daraus entstanden sind — und ob die Buchführung insgesamt stimmt. Für Steuerberater ist sie Arbeitsgrundlage. Für Unternehmer ist sie ein Frühwarnsystem. Wer sie lesen und verstehen kann, hat ein mächtiges Steuerungsinstrument in der Hand.

SG
Servet Gündogan

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SuSa

Abkürzung für Summen- und Saldenliste — Standardabfrage aus jeder Buchführungssoftware

6

Kernspalten in einer typischen SuSa: Anfangssaldo, Soll, Haben, Gesamtsummen, Schlusssaldo

§ 147

AO — Datenzugriff des Finanzamts auf Buchführungsdaten, aus denen die SuSa generiert wird

1. Was ist die Summen- und Saldenliste?

Die Summen- und Saldenliste — in der Praxis fast immer als SuSa abgekürzt — ist eine tabellarische Gesamtauswertung der Buchführung. Sie listet für jedes Konto des Kontenrahmens auf, wie viel im Soll und wie viel im Haben gebucht wurde, was der Anfangssaldo war und welcher Schlusssaldo sich daraus ergibt.

Die SuSa ist kein Jahresabschluss und kein Bericht, der nach außen geht. Sie ist ein internes Arbeitsinstrument — das tägliche Brot des Steuerberaters und das wichtigste Kontrollmittel für jeden, der die finanzielle Lage seines Unternehmens verstehen will, ohne auf den fertigen Jahresabschluss warten zu müssen.

Woher kommt die SuSa?

Die SuSa wird nicht manuell erstellt — sie ist eine automatische Auswertung der Buchführungssoftware. Jede Buchung, die in DATEV, Lexware, sevDesk oder einem anderen System erfasst wird, schlägt sich sofort in der SuSa nieder. Sie ist damit immer so aktuell wie die letzte Buchung — und so vollständig (oder unvollständig) wie die Buchführung selbst.

2. Aufbau und Spalten der SuSa

Eine typische Summen- und Saldenliste ist zeilenweise nach Kontonummern geordnet und enthält in der Regel folgende Spalten:

1
Kontonummer & -name

Jede Zeile steht für ein Konto des verwendeten Kontenrahmens (z. B. SKR 03 oder SKR 04).

2
Anfangssaldo

Der Saldo des Kontos zu Beginn des Auswertungszeitraums — bei Jahresbeginn: der Vortrag aus dem Vorjahr.

3
Soll-Summe

Summe aller Sollbuchungen auf diesem Konto im Auswertungszeitraum.

4
Haben-Summe

Summe aller Habenbuchungen auf diesem Konto im Auswertungszeitraum.

5
Schlusssaldo Soll

Verbleibender Saldo im Soll — entsteht wenn die Sollsumme überwiegt. Typisch für Aktivkonten.

6
Schlusssaldo Haben

Verbleibender Saldo im Haben — entsteht wenn die Habensumme überwiegt. Typisch für Passiv- und Ertragskonten.

In modernen Buchführungssystemen gibt es zusätzliche Spalten wie kumulierte Jahreswerte, Vorjahresvergleiche oder prozentualer Anteil am Gesamtumsatz. Die Grundstruktur ist aber in allen Systemen dieselbe.

3. Beispiel: So sieht eine SuSa aus

Das folgende Beispiel zeigt einen vereinfachten Ausschnitt einer Summen- und Saldenliste für eine kleine GmbH per 31. März:

Kto. Bezeichnung Anfangssaldo S/H Soll-Summe Haben-Summe Saldo Soll Saldo Haben
1200 Bankkonto 45.200 S 128.400 97.600 76.000
1400 Forderungen L&L 22.000 S 85.000 61.000 46.000
1600 Verbindlichkeiten L&L 18.500 H 34.000 51.200 35.700
1750 Umsatzsteuer 19 % 0 0 13.110 13.110
4000 Umsatzerlöse 0 0 69.000 69.000
4200 Wareneinsatz 0 28.400 0 28.400
4800 Personalkosten 0 14.700 0 14.700
Summe / Kontrollsumme 290.500 290.500 165.100 117.810

Vereinfachter Ausschnitt zur Illustration. S = Sollsaldo, H = Habensaldo. Auswertungszeitraum: 1. Januar bis 31. März.

Die wichtigste Kontrolle auf der letzten Zeile: Die Soll-Gesamtsumme muss exakt gleich der Haben-Gesamtsumme sein. Stimmt das nicht, gibt es einen Buchungsfehler — irgendwo wurde eine einseitige Buchung gemacht oder ein Betrag falsch erfasst. Das ist die fundamentalste Konsistenzprüfung der doppelten Buchführung.

4. Wie man die SuSa liest und interpretiert

Der erste Schritt beim Lesen einer SuSa ist das Verständnis, was Soll- und Habenüberschüsse auf verschiedenen Kontoarten bedeuten:

KontoartSollüberschuss (Saldo Soll)Habenüberschuss (Saldo Haben)
Aktivkonto (z. B. Bank, Forderungen)Normal — zeigt VermögenUngewöhnlich — negativer Kontostand (z. B. Kontokorrentkredit)
Passivkonto (z. B. Verbindlichkeiten, Darlehen)Ungewöhnlich — z. B. überzahlte SchuldenNormal — zeigt Schulden
Aufwandskonto (z. B. Wareneinsatz, Personal)Normal — zeigt Aufwand der PeriodeUngewöhnlich — Gutschrift übersteigt Buchung
Ertragskonto (z. B. Umsatzerlöse)Ungewöhnlich — Stornierung übersteigt ErlösNormal — zeigt Ertrag der Periode

Ungewöhnliche Salden — ein Aktivkonto mit Habenüberschuss oder ein Aufwandskonto mit Habensaldo — sind keine Katastrophe, aber sie sind ein Signal. Sie können auf Buchungsfehler, auf besondere Geschäftsvorfälle oder auf eine fehlende Gegenbuchung hinweisen und sollten immer erklärt werden können.

Schnell-Check: Was der Steuerberater in der SuSa als erstes prüft

Erfahrene Steuerberater schauen in der SuSa zuerst auf: (1) Stimmt die Kontrollsumme? (2) Gibt es unplausible Salden — z. B. negative Forderungen oder positive Verbindlichkeiten? (3) Stimmt das Umsatzsteuer-Konto mit den eingereichten Voranmeldungen überein? (4) Sind Privatkonten und Gesellschafterkonten plausibel? Diese vier Fragen decken die häufigsten Buchführungsmängel ab.

5. SuSa vs. Bilanz: was der Unterschied ist

Die SuSa und die Bilanz zeigen denselben Unternehmenszustand — aber auf völlig verschiedenen Abstraktionsebenen und zu verschiedenen Zwecken.

Summen- und Saldenliste

Detailtiefe: Alle Einzelkonten mit Bewegungen
Zeitpunkt: Jederzeit abrufbar — tagesaktuell
Abschlussbuchungen: Nicht enthalten (keine AfA, keine Rückstellungen)
Zweck: Interne Kontrolle, Steuerberater-Arbeitsgrundlage
Adressat: Buchhalter, Steuerberater, Geschäftsführer

Bilanz (Jahresabschluss)

Detailtiefe: Aggregierte Positionen nach HGB-Gliederung
Zeitpunkt: Jahresende — nach allen Abschlussbuchungen
Abschlussbuchungen: Enthalten (AfA, Rückstellungen, Abgrenzungen)
Zweck: Rechtliche Grundlage für Ausschüttung, Offenlegung, Steuererklärung
Adressat: Finanzamt, Gesellschafter, Gläubiger, Bundesanzeiger

Der Weg von der SuSa zur Bilanz führt über die Abschlussbuchungen: Abschreibungen werden gebucht, Rückstellungen gebildet, Rechnungsabgrenzungsposten gesetzt. Erst nach diesen Buchungen stimmen die SuSa-Salden mit den Bilanzpositionen überein. Davor ist die SuSa eine Annäherung — kein fertiger Jahresabschluss.

Die SuSa ist das Rohmaterial, aus dem der Jahresabschluss destilliert wird. Wer das Rohmaterial versteht, versteht auch, warum der Jahresabschluss so aussieht wie er aussieht.

6. SuSa als unterjähriges Steuerungsinstrument

Die SuSa hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Jahresabschluss: Sie ist jederzeit verfügbar. Wer monatlich eine SuSa auswertet, hat eine aktuelle Übersicht über:

  • Umsatzentwicklung: Wie entwickeln sich die Erlöskonten im Vergleich zum Vorjahresmonat oder zum Plan?
  • Kostenentwicklung: Welche Kostenblöcke steigen überproportional? Wo gibt es Einsparpotenzial?
  • Liquidität: Wie sind Bankkonten und Forderungen entwickelt? Droht ein Liquiditätsengpass?
  • Verbindlichkeiten: Welche Verbindlichkeiten sind offen — und wie lange schon?
  • Umsatzsteuer-Saldo: Stimmt der Saldo des USt-Kontos mit der letzten Voranmeldung überein?

„Die SuSa ist das einzige Dokument, mit dem ein Geschäftsführer monatlich sein Unternehmen wirklich verstehen kann — ohne auf den fertigen Jahresabschluss warten zu müssen. Wer nur einmal im Jahr schaut, sieht im Februar, was im Januar-Dezember passiert ist. Wer monatlich schaut, kann noch im laufenden Jahr reagieren.”

— Servet Gündogan, Büroleiter & Leiter Kundensupport bei OnlineBilanz · Stuttgart

Unterjährige SuSa ist nur so gut wie die Buchführung

Eine SuSa, die auf veralteten oder unvollständigen Buchungen basiert, zeigt ein verzerrtes Bild. Wer Eingangsrechnungen erst quartalsweise bucht oder Zahlungseingänge verzögert verarbeitet, hat in der monatlichen SuSa unzuverlässige Umsatz- und Liquiditätssalden. Zeitnahe, vollständige Buchführung nach GoBD ist die Voraussetzung dafür, dass die SuSa als Steuerungsinstrument funktioniert.

7. SuSa und Betriebsprüfung

Bei einer Betriebsprüfung sind die Buchführungsdaten, aus denen die SuSa generiert wird, eines der ersten Prüfungsobjekte. Das Finanzamt kann nach § 147 Abs. 6 AO direkten Lesezugriff auf die elektronischen Buchführungsdaten verlangen — und moderne Betriebsprüfungssoftware (IDEA) wertet diese systematisch aus.

Was Prüfer in der SuSa-Auswertung typischerweise untersuchen:

PrüfungsansatzWas gesucht wird
Plausibilitätsprüfung SaldenUngewöhnliche Salden — z. B. negative Banksalden ohne Kreditlinie, negative Forderungen
USt-AbgleichStimmt der USt-Konto-Saldo mit den eingereichten Voranmeldungen überein?
ZeitreihenanalyseSprünge in Umsatz- oder Aufwandskonten ohne erkennbare Ursache
VerhältniszahlenEntsprechen Wareneinsatz / Umsatz der Branchenstruktur? Auffällige Abweichungen?
Privatkonten / GesellschafterkontenUnklare Zahlungsflüsse zwischen GmbH und Gesellschafter — Hinweis auf vGA

Eine konsistente, vollständige SuSa, bei der alle ungewöhnlichen Salden erklärt werden können, ist der beste Schutz vor einer ausufernden Betriebsprüfung. Fehlende Erklärungen für Auffälligkeiten öffnen Türen, die man lieber geschlossen hält.

8. Häufige Fragen zur Summen- und Saldenliste

Was ist eine Summen- und Saldenliste?

Eine tabellarische Auswertung der Buchführung, die für jedes Konto Anfangssaldo, alle Soll- und Habenbuchungen und den aktuellen Schlusssaldo zeigt. Sie ist das wichtigste interne Analyseinstrument zwischen laufender Buchführung und fertigem Jahresabschluss.

Was ist der Unterschied zwischen SuSa und Bilanz?

Die SuSa zeigt alle Einzelkonten mit ihren Bewegungen — ohne Abschlussbuchungen. Die Bilanz ist der fertige Jahresabschluss mit aggregierten HGB-Positionen nach allen Abschlussbuchungen (AfA, Rückstellungen, Abgrenzungen). Die SuSa ist das Rohmaterial, aus dem die Bilanz destilliert wird.

Was bedeutet Sollüberschuss und Habenüberschuss?

Sollüberschuss bei Aktivkonten: normal (zeigt Vermögen). Habenüberschuss bei Passivkonten: normal (zeigt Schulden). Habenüberschuss bei Aufwandskonten oder Sollüberschuss bei Ertragskonten sind ungewöhnlich und bedürfen einer Erklärung.

Wie oft sollte man die SuSa auswerten?

Mindestens monatlich — idealerweise zeitgleich mit der USt-Voranmeldung. So lassen sich Umsatz-, Kosten- und Liquiditätsentwicklungen unterjährig erkennen und steuern, bevor es zu spät ist.

Welche Rolle spielt die SuSa bei der Betriebsprüfung?

Das Finanzamt kann auf die Buchführungsdaten zugreifen (§ 147 Abs. 6 AO) und wertet diese mit Prüfungssoftware aus. Prüfer suchen nach unplausiblen Salden, USt-Abweichungen, ungewöhnlichen Verhältniszahlen und auffälligen Gesellschafterkonten.

Kann ich die SuSa selbst erstellen?

Die SuSa wird automatisch von jeder Buchführungssoftware generiert — sie entsteht als Auswertung der gebuchten Vorgänge. Voraussetzung ist eine vollständige und zeitgerechte Buchführung nach GoBD. Eine manuelle Erstellung ist nicht nötig und nicht sinnvoll.

9. Fazit: Die SuSa ist kein Steuerberater-Dokument — sie gehört dem Unternehmer

Die Summen- und Saldenliste gilt vielen als technisches Buchführungsdokument für den Steuerberater. Das ist eine zu enge Sichtweise. Die SuSa ist das aktuellste und detaillierteste Bild, das ein Unternehmen von sich selbst erzeugen kann — monatlich, ohne auf den Jahresabschluss warten zu müssen.

Wer sie lesen und interpretieren kann, erkennt Liquiditätsengpässe bevor sie kritisch werden, Kostenentwicklungen bevor sie das Jahresergebnis drücken und Buchführungsfehler bevor sie in den Jahresabschluss einfließen. Das ist kein buchhalterisches Fachwissen — das ist unternehmerische Selbstkenntnis.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle Steuerberatung. Rechtsstand April 2025. Grundlagen: § 238 HGB, § 147 AO, GoBD 2019. Für eine verbindliche Einschätzung wenden Sie sich an einen zugelassenen Steuerberater.

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    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater