Steuern ohne Stress. Bilanz ohne Zweifel.

Ihr Steuerberater,
wie er sein sollte.

digital + persönlich + bezahlbar

Buchhaltung selbst führen — Steuerberater auf Abruf. Wann immer Sie Rat brauchen, ist Ihr Steuerberater für Sie da. Für Bilanzen, Steuererklärungen, E-Bilanz, Offenlegung und Finanzamtsvertretung.

In 60 Sekunden Kostenlos & unverbindlich Rückruf binnen 24 Stunden
1
Belege hochladen oder Buchhaltungs­programm verbinden DATEV, lexoffice, sevDesk — oder per Drag & Drop.
2
Ein fester Steuerberater, ein Mandantenportal und KI-Assistenz Eine Ansprechperson, ein Ort, alles transparent.
3
Ihr Spezialist für Jahres­abschlüsse — für UG, GmbH und Holding Bilanzierung nach HGB ist unser Kerngeschäft.
4
Steuerberatung & Finanzamts­vertretung Nicht nur zum Jahresende. Ganzjährig, auf Abruf.
5
Keine versteckten Kosten — ein Festpreis, der alles beinhaltet Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Punkt.
login.onlinebilanz.de
Live
Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
Rechnung_Lieferant_042.pdf 1.247 KB · gerade empfangen
Belege hier ablegen PDF, Foto, E-Mail-Weiterleitung
oder
Bestehende Software verbinden Einmal koppeln — Belege fließen automatisch
DATEVverbunden
lexofficeverbunden
sevDeskverbunden
+ 14 weitere
PDF
Rechnung_Lieferant_042.pdf
1.247 KB
PDF
Kontoauszug_KW42.pdf
328 KB
PDF
Bewirtungsbeleg_Mandant.pdf
89 KB
KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
94%
20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
99%
22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
14:04 · Fabian
Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
1
Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
3
Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
E
ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

12–18 Minuten

OnlineBilanzBlogAufgaben Bilanz

Aufgaben Bilanz 2026: Funktionen & Pflichten

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Bilanz ist weit mehr als eine Momentaufnahme des Vermögens. Sie erfüllt nach § 242 HGB zentrale Aufgaben: Dokumentation, Information, Rechenschaft und Ausschüttungsbemessung. Als wesentlicher Bestandteil der Funktionen des Jahresabschlusses zeigt die Bilanz 2026 für GmbH, UG und Kapitalgesellschaften die Vermögens- und Finanzlage auf. Dabei spielen Abschreibungen in der Bilanz eine wesentliche Rolle für die korrekte Bewertung des Anlagevermögens – wobei sich Handelsbilanz und Steuerbilanz in ihrer Zielsetzung unterscheiden.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Die Bilanz erfüllt nach § 242 HGB vier zentrale Aufgaben: Dokumentation des Vermögens und der Schulden, Information für Gläubiger und Gesellschafter, Rechenschaftslegung der Geschäftsführung sowie Bemessung des ausschüttungsfähigen Gewinns. Zudem dient die Steuerbilanz der Gewinnermittlung nach § 5 EStG. Diese Funktionen gelten für alle bilanzierungspflichtigen Unternehmen nach § 238 HGB.

Was ist die Bilanz und welche Aufgaben erfüllt sie im Unternehmen?

Die Bilanz ist das zentrale Instrument der handelsrechtlichen Rechnungslegung und bildet gemeinsam mit der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) den Kern des Jahresabschlusses nach § 242 HGB. Sie stellt die Vermögens- und Finanzlage eines Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag – in der Regel dem 31.12. eines Geschäftsjahres – dar und gliedert sich in Aktiva (Vermögenswerte) und Passiva (Kapital und Schulden).

Die Bilanz erfüllt mehrere zentrale Aufgaben: Sie dient der Dokumentation des Unternehmensvermögens, der Information von Gesellschaftern, Gläubigern und Finanzbehörden, der Rechenschaftslegung der Geschäftsführung gegenüber den Gesellschaftern sowie der Bemessungsgrundlage für die steuerliche Gewinnermittlung gemäß § 4 Abs. 1 EStG. Für Kapitalgesellschaften wie die GmbH ist die Bilanzerstellung nach § 242 Abs. 3 HGB verpflichtend.

Die vier Hauptaufgaben der Bilanz im Überblick

Aufgabe Rechtliche Grundlage Adressaten
Dokumentationsfunktion § 238, § 239 HGB Unternehmensleitung, Prüfer
Informationsfunktion § 264 Abs. 2 HGB Gesellschafter, Gläubiger, Öffentlichkeit
Rechenschaftsfunktion § 42a GmbHG Gesellschafterversammlung
Ausschüttungsbemessung § 29 GmbHG Gesellschafter, Geschäftsführung

Praxis-Hinweis

Für GmbH-Geschäftsführer ist die Bilanz nicht nur Pflicht, sondern auch Steuerungsinstrument: Sie zeigt Eigenkapitalquote, Liquidität und Schuldenstand – entscheidend für strategische Entscheidungen und Kreditverhandlungen. Eine fundierte Bilanzanalyse gehört zur ordentlichen Geschäftsführung nach § 43 GmbHG.

Dokumentationsfunktion: Wie die Bilanz das Unternehmensvermögen festschreibt

Die Dokumentationsfunktion der Bilanz ergibt sich unmittelbar aus der Buchführungspflicht nach § 238 HGB. Jeder Kaufmann ist verpflichtet, seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) ersichtlich zu machen. Die Bilanz schließt die laufende Buchführung ab und fixiert den Vermögensstand zum Bilanzstichtag.

Diese Aufgabe hat erhebliche rechtliche Konsequenzen: Die Bilanz ist Beweismittel in Steuersachen, bei Rechtsstreitigkeiten und im Insolvenzverfahren. Nach § 239 Abs. 2 HGB müssen Bilanzen zehn Jahre aufbewahrt werden. Fehlerhafte oder unvollständige Bilanzen können zu steuerlichen Nachforderungen, Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung oder zivilrechtlichen Haftungsansprüchen gegen die Geschäftsführung führen.

Was muss dokumentiert werden?

  • Alle Vermögensgegenstände – Anlagevermögen (§ 247 Abs. 2 HGB) und Umlaufvermögen mit Ansatz- und Bewertungsvorschriften nach §§ 252–256 HGB
  • Schulden und Rückstellungen – alle bestehenden Verbindlichkeiten sowie ungewisse Verbindlichkeiten nach § 249 HGB
  • Eigenkapital – gezeichnetes Kapital, Rücklagen, Gewinn- oder Verlustvortrag gemäß § 266 Abs. 3 HGB
  • Rechnungsabgrenzungsposten – zur periodengerechten Erfolgsabgrenzung nach § 250 HGB

„In der Praxis erleben wir häufig, dass Geschäftsführer die Dokumentationsfunktion unterschätzen. Eine saubere Bilanz ist aber nicht nur Pflicht, sondern schützt bei Betriebsprüfungen und Rechtskonflikten. Die ordnungsgemäße Dokumentation beginnt mit der laufenden Buchführung – fehlerhafte Buchhaltung lässt sich nachträglich nur aufwendig korrigieren.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Informationsfunktion: Wer hat Anspruch auf Bilanzinformationen?

Die Bilanz dient als zentrales Informationsinstrument für verschiedene Interessengruppen (Stakeholder). § 264 Abs. 2 HGB verpflichtet Kapitalgesellschaften, im Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu vermitteln. Diese Informationspflicht richtet sich an Gesellschafter, Gläubiger, potenzielle Investoren, Arbeitnehmervertretungen und – bei Offenlegungspflicht – an die Öffentlichkeit.

Für kleine und mittelgroße GmbHs gilt nach § 325 HGB eine Offenlegungspflicht beim Unternehmensregister (seit DiRUG vom 01.08.2022 nicht mehr beim Bundesanzeiger). Die Frist beträgt zwölf Monate nach Bilanzstichtag – für das Geschäftsjahr 2025 (Stichtag 31.12.2025) also bis 31.12.2026. Wer diese Frist versäumt, riskiert ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB mit Ordnungsgeldern zwischen 500 und 25.000 Euro.

Adressaten der Bilanzinformationen

Interne Adressaten

  • Gesellschafter (Auskunftsrecht § 51a GmbHG)
  • Geschäftsführung (Steuerungsinformation)
  • Aufsichtsrat/Beirat (falls vorhanden)
  • Betriebsrat (bei wirtschaftlichen Angelegenheiten)

Externe Adressaten

  • Finanzamt (steuerliche Gewinnermittlung)
  • Banken und Kreditgeber (Bonität)
  • Lieferanten (Zahlungsfähigkeit)
  • Öffentlichkeit (via Unternehmensregister)

Wichtig für Geschäftsführer

Die verspätete Offenlegung wird aktiv verfolgt. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) leitet seit 2022 verstärkt Ordnungsgeldverfahren ein. Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) läuft die Offenlegungsfrist bis 31.12.2026 – unabhängig davon, wann die Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss festgestellt hat.

Rechenschaftsfunktion: Wie die Geschäftsführung Rechenschaft ablegt

Die Rechenschaftsfunktion der Bilanz ist im Gesellschaftsrecht verankert. Nach § 42a Abs. 1 GmbHG hat die Geschäftsführung in den ersten acht Monaten (mittelgroße und große GmbH) bzw. elf Monaten (kleine GmbH) des Geschäftsjahres den Jahresabschluss für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen und der Gesellschafterversammlung zur Feststellung vorzulegen. Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) bedeutet dies: Aufstellungsfrist bis 31.08.2026 (mittelgroß/groß) bzw. 30.11.2026 (klein).

Die Gesellschafterversammlung prüft den Jahresabschluss und beschließt über die Feststellung (§ 42a Abs. 2 GmbHG) sowie über die Ergebnisverwendung. Durch die Feststellung entlastet die Gesellschafterversammlung die Geschäftsführung für das abgelaufene Geschäftsjahr – dies ist aber keine umfassende Haftungsfreistellung, sondern nur Anerkennung der ordnungsgemäßen Rechnungslegung.

Ablauf der Rechenschaftslegung bei der GmbH

  1. Aufstellung des Jahresabschlusses durch die Geschäftsführung (§ 264 Abs. 1 HGB) – innerhalb von 8 bzw. 11 Monaten nach Bilanzstichtag
  2. Prüfung – bei mittelgroßen und großen GmbHs verpflichtende Abschlussprüfung durch Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer (§ 316 HGB)
  3. Vorlage an die Gesellschafterversammlung – mit Lagebericht (falls erforderlich) und Prüfungsbericht
  4. Feststellung durch Gesellschafterbeschluss (§ 42a Abs. 2 GmbHG) – mehrheitlich oder einstimmig je nach Satzung
  5. Offenlegung beim Unternehmensregister (§ 325 HGB) – spätestens 12 Monate nach Bilanzstichtag

„Die Einhaltung der Aufstellungs- und Feststellungsfristen ist für Geschäftsführer essenziell. Versäumnisse können nicht nur zu Ordnungsgeldern führen, sondern auch die persönliche Haftung nach § 43 GmbHG auslösen, insbesondere wenn dadurch Steuernachzahlungen oder Schäden für die Gesellschaft entstehen. Eine rechtzeitige Beauftragung des Steuerberaters ist daher unerlässlich.”

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Ausschüttungsbemessung: Wie die Bilanz die Gewinnverwendung steuert

Eine weitere zentrale Aufgabe der Bilanz ist die Bemessung ausschüttungsfähiger Gewinne. Nach § 29 Abs. 1 GmbHG haben die Gesellschafter Anspruch auf den Bilanzgewinn, soweit dieser nicht durch Satzung oder Gesellschafterbeschluss in Rücklagen eingestellt wird. Der Bilanzgewinn ist das handelsrechtliche Ergebnis nach Abzug von Verlusten, Rücklagen und satzungsmäßigen Einstellungen – er kann erheblich vom steuerlichen Gewinn abweichen.

Dabei gilt das Kapitalerhaltungsgebot nach § 30 GmbHG: Das zur Erhaltung des Stammkapitals erforderliche Vermögen darf nicht an die Gesellschafter ausgezahlt werden. Ausschüttungen sind nur aus dem tatsächlich vorhandenen, frei verfügbaren Eigenkapital zulässig. Verstöße können zur Rückzahlungspflicht der Gesellschafter (§ 31 GmbHG) und zur persönlichen Haftung der Geschäftsführung (§ 43 Abs. 3 GmbHG) führen.

Ermittlung des ausschüttungsfähigen Betrags

Position Auswirkung auf Ausschüttung Rechtsgrundlage
Jahresüberschuss / -fehlbetrag Ausgangsgröße § 275 HGB
+ Gewinnvortrag Vorjahr Erhöht Ausschüttungspotenzial § 268 Abs. 1 HGB
− Verlustvortrag Vorjahr Mindert Ausschüttungspotenzial § 268 Abs. 1 HGB
− Einstellung in Rücklagen Mindert Ausschüttung § 29 Abs. 1 GmbHG
+ Entnahme aus Rücklagen Erhöht Ausschüttung § 29 Abs. 1 GmbHG
= Bilanzgewinn Maximal ausschüttbar § 29 Abs. 1 GmbHG

Praxis-Tipp

Geschäftsführer sollten bei geplanten Ausschüttungen stets prüfen, ob die Liquidität der GmbH dies zulässt. Ein ausweisbarer Bilanzgewinn bedeutet nicht automatisch ausreichende Zahlungsmittel – insbesondere bei hohen Forderungen oder Vorräten. Eine Ausschüttung, die die Zahlungsfähigkeit gefährdet, kann existenzbedrohend sein und haftungsrechtliche Folgen haben.

Steuerbilanz vs. Handelsbilanz: Unterschiede und Aufgaben

Neben der Handelsbilanz nach HGB erstellen bilanzierende Unternehmen in der Regel auch eine Steuerbilanz nach § 5 Abs. 1 EStG. Während die Handelsbilanz primär der Information und Rechenschaft dient, ist die Steuerbilanz ausschließlich Grundlage der steuerlichen Gewinnermittlung. Beide Bilanzen basieren auf dem Grundsatz der Maßgeblichkeit (§ 5 Abs. 1 EStG): Die Handelsbilanz ist Ausgangspunkt für die Steuerbilanz, es sei denn, steuerliche Sondervorschriften erfordern Abweichungen.

In der Praxis ergeben sich zahlreiche Unterschiede: Während handelsrechtlich Wahlrechte bei Ansatz und Bewertung bestehen (z. B. Rückstellungen nach § 249 HGB), sind steuerlich oft engere Grenzen gesetzt (§ 5 Abs. 4a EStG). Steuerliche Mehr- oder Minderabschreibungen (z. B. § 7g EStG), außerbilanzielle Korrekturen (z. B. nicht abzugsfähige Betriebsausgaben nach § 4 Abs. 5 EStG) und unterschiedliche Bewertungsansätze führen regelmäßig zu Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz.

Zentrale Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz

Aspekt Handelsbilanz (HGB) Steuerbilanz (EStG)
Zweck Information, Rechenschaft, Ausschüttungsbemessung Steuerliche Gewinnermittlung
Rechtsgrundlage §§ 242 ff. HGB § 5 EStG, § 60 EStDV
Rückstellungen Weiter Ansatz nach § 249 HGB Engere Grenzen § 5 Abs. 4a EStG
Abschreibungen Nach Nutzungsdauer § 253 HGB AfA-Tabellen, Sonderabschreibungen § 7g EStG
Bilanzierungswahlrechte Vorhanden (z. B. Ingangsetzung) Teilweise eingeschränkt
Adressat Gesellschafter, Gläubiger, Öffentlichkeit Finanzamt

Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lässt, profitiert von der fachlichen Abstimmung zwischen Handels- und Steuerbilanz. Plattformen wie OnlineBilanz bieten GmbH-Geschäftsführern digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen – von der Erstellung beider Bilanzen bis zur rechtsverbindlichen Unterzeichnung durch zugelassene Steuerberater.

Bilanzaufgaben für kleine vs. mittelgroße GmbH: Was gilt 2026?

Die Aufgaben und Pflichten rund um die Bilanz unterscheiden sich erheblich nach Größenklasse der GmbH. § 267 HGB definiert drei Größenklassen (klein, mittelgroß, groß) anhand von Bilanzsumme, Umsatzerlösen und Arbeitnehmerzahl. Die Größenklasse bestimmt den Umfang der Offenlegung, die Prüfungspflicht und die Aufstellungsfristen.

Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) gelten folgende Schwellenwerte nach § 267 HGB (Stand 2026): Kleine GmbH – maximal 7,5 Mio. € Bilanzsumme, 15 Mio. € Umsatz, 50 Arbeitnehmer (zwei von drei Kriterien). Mittelgroße GmbH – maximal 25 Mio. € Bilanzsumme, 50 Mio. € Umsatz, 250 Arbeitnehmer. Werden diese überschritten, gilt die GmbH als groß.

Pflichten nach Größenklasse (Stand 2026)

Kleine GmbH

  • Aufstellungsfrist: 11 Monate (§ 42a GmbHG)
  • Offenlegung: Bilanz (verkürzt möglich, § 266 Abs. 1 S. 3 HGB)
  • Keine Prüfungspflicht (§ 316 Abs. 1 HGB)
  • Kein Lagebericht erforderlich (§ 264 Abs. 1 S. 4 HGB)

Mittelgroße GmbH

  • Aufstellungsfrist: 8 Monate (§ 42a GmbHG)
  • Offenlegung: Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht
  • Prüfungspflicht durch WP/vBP (§ 316 HGB)
  • Prüfungsbericht erforderlich (§ 321 HGB)

Große GmbH

  • Aufstellungsfrist: 8 Monate (§ 42a GmbHG)
  • Offenlegung: vollständig inkl. Lagebericht
  • Prüfungspflicht durch WP (§ 316 HGB)
  • Erweiterte Berichtspflichten (z. B. Kapitalflussrechnung bei Konzern)

„Viele Geschäftsführer übersehen, dass die Größenklasse sich jährlich ändern kann – etwa durch Umsatzwachstum oder Einstellungen. Wird eine GmbH von klein zu mittelgroß, entsteht plötzlich Prüfungspflicht und die Aufstellungsfrist verkürzt sich von elf auf acht Monate. Das erfordert eine frühere Beauftragung des Steuerberaters und eine engere Abstimmung.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Größenklassen-Wechsel beachten

Die Größenklasse wird nach § 267 Abs. 4 HGB erst geändert, wenn die Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- oder unterschritten werden. Ein einmaliges Überschreiten ändert also noch nichts – erst im Folgejahr greift die neue Größenklasse mit allen Konsequenzen für Prüfungs- und Offenlegungspflicht.

Digitale Bilanzerstellung durch Steuerberater: So funktioniert es 2026

Die Digitalisierung hat auch die Bilanzerstellung erfasst. Moderne Steuerberater-Plattformen ermöglichen es GmbH-Geschäftsführern, den gesamten Prozess von der Datenübermittlung über die Abstimmung bis zur Offenlegung digital abzuwickeln. Dabei bleiben die fachliche Verantwortung und die rechtsverbindliche Unterzeichnung bei zugelassenen Steuerberatern – die digitale Koordination sorgt jedoch für deutlich kürzere Durchlaufzeiten und transparente Festpreise.

OnlineBilanz verbindet als Steuerberater-Plattform die Vorteile einer digitalen Prozesssteuerung mit der Fachkompetenz zugelassener Steuerberater. Servet Gündogan als Büroleiter koordiniert in Stuttgart zwischen Mandanten und dem Steuerberater-Team, das den Jahresabschluss fachlich erstellt, prüft und rechtsverbindlich unterzeichnet. Das Ergebnis: Jahresabschlüsse ohne Wartezeiten, mit transparenten Festpreisen und vollständiger rechtlicher Absicherung.

Vorteile der digitalen Bilanzerstellung

  • Transparente Festpreise statt stundenbasierter Abrechnung – planbare Kosten für den Jahresabschluss
  • Digitale Datenübermittlung – DATEV-Schnittstelle, Upload von Buchhaltungsdaten, keine Papierbelege
  • Kurze Durchlaufzeiten – keine monatelangen Wartezeiten auf Termine
  • Fachliche Qualität durch zugelassene Steuerberater – vollständige rechtliche Absicherung
  • Direkte Abstimmung via Plattform – Rückfragen werden digital geklärt, kein Telefon-Ping-Pong
  • Offenlegung inklusive – elektronische Einreichung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB

Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) sollten Geschäftsführer die Bilanzerstellung frühzeitig beauftragen, um die Aufstellungsfristen einzuhalten: 8 Monate für mittelgroße und große GmbHs (Frist 31.08.2026), 11 Monate für kleine GmbHs (Frist 30.11.2026). Eine digitale Steuerberater-Plattform wie OnlineBilanz ermöglicht dabei eine effiziente Abwicklung ohne lange Vorlaufzeiten.

So läuft die digitale Bilanzerstellung ab

1. Mandant übermittelt Buchhaltungsdaten digital (DATEV-Export oder Upload). 2. Büroleiter prüft Vollständigkeit und koordiniert mit dem Steuerberater-Team. 3. Steuerberater erstellt Bilanz, GuV, Anhang nach HGB und EStG. 4. Mandant erhält Entwurf zur Prüfung, Rückfragen werden digital geklärt. 5. Steuerberater unterzeichnet rechtsverbindlich. 6. Elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister.

Häufig gestellte Fragen

Welche Sanktionen drohen bei fehlerhafter Bilanz?

Bei vorsätzlich oder grob fahrlässig fehlerhafter Bilanzierung drohen neben Ordnungsgeld nach § 335 HGB (500–25.000 Euro) auch steuerstrafrechtliche Konsequenzen nach § 370 AO. Die Geschäftsführung kann persönlich haftbar gemacht werden, wenn die Bilanz nicht ordnungsgemäß aufgestellt oder offengelegt wird. Zudem kann das Finanzamt Schätzungen vornehmen und Steuernachzahlungen samt Zinsen festsetzen.

Muss die Bilanz von einem Steuerberater erstellt werden?

Gesetzlich besteht keine Pflicht, die Bilanz von einem Steuerberater erstellen zu lassen. § 238 HGB verpflichtet lediglich zur ordnungsgemäßen Buchführung und Bilanzierung. In der Praxis empfiehlt sich jedoch die Beauftragung eines Steuerberaters, um die Einhaltung aller handels- und steuerrechtlichen Vorschriften zu gewährleisten, Haftungsrisiken zu minimieren und steuerliche Gestaltungsspielräume optimal zu nutzen.

Wie lange muss die Bilanz aufbewahrt werden?

Nach § 257 Abs. 1 Nr. 1 HGB beträgt die Aufbewahrungsfrist für Bilanzen zehn Jahre. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem der Jahresabschluss aufgestellt wurde – nicht mit dem Bilanzstichtag. Gleiches gilt für steuerliche Zwecke nach § 147 Abs. 3 AO. Die Aufbewahrung kann in elektronischer Form erfolgen, muss aber jederzeit lesbar und reproduzierbar sein.

Kann die Bilanz nachträglich geändert werden?

Eine Bilanz kann nach Feststellung nur in engen Grenzen geändert werden. Nach § 256 AktG bzw. entsprechend für GmbH ist eine Änderung nur bei Fehlern, die bei Feststellung nicht erkennbar waren, oder bei nachträglich bekannt gewordenen Tatsachen möglich. Steuerlich ist eine Bilanzberichtigung nach § 4 Abs. 2 EStG zulässig, wenn die ursprüngliche Bilanz objektiv fehlerhaft war. In beiden Fällen sind Fristen zu beachten, und eine Berichtigung sollte mit dem Steuerberater abgestimmt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Bilanz und E-Bilanz?

Die E-Bilanz ist keine eigenständige Bilanzart, sondern bezeichnet die elektronische Übermittlung der steuerlichen Bilanz an das Finanzamt gemäß § 5b EStG. Seit 2013 sind Unternehmen verpflichtet, Bilanz und GuV nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz (Taxonomie) elektronisch zu übermitteln. Die E-Bilanz basiert auf der Handelsbilanz, kann aber steuerliche Anpassungen enthalten. Die Übermittlung erfolgt über ELSTER und erfordert spezielle Software oder einen Steuerberater.

Welche Rolle spielt die Bilanz bei Kreditvergabe?

Banken und Kreditinstitute nutzen die Bilanz als zentrale Grundlage für Bonitätsprüfung und Kreditentscheidung. Sie analysieren Kennzahlen wie Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad, Liquidität und Rentabilität. Nach § 18 KWG sind Kreditinstitute verpflichtet, die wirtschaftlichen Verhältnisse von Kreditnehmern zu prüfen. Eine plausible, vollständige und fristgerecht offengelegte Bilanz verbessert das Rating und die Kreditkonditionen erheblich.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: § 242 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses, § 267 HGB – Größenklassen, § 5 EStG – Gewinnermittlung bei Kaufleuten. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
Festpreis · kostenfrei & unverbindlich

Wissen, was Ihre Buchhaltung kostet. Bevor sie beginnt.

Mit einem Klick erhalten Sie Ihr verbindliches Festpreis‑Angebot — in weniger als 24 Stunden in Ihrem Postfach. Keine Stundensätze, keine Überraschungen.

Steuerberater‑geprüft
DSGVO · Server in Deutschland
HGB‑konform · DATEV
Heute beauftragen, in Tagen geliefert.
Ihr Team

Steuerberatung,
die mitdenkt.

Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Ihre Bilanz wird von dem Berufs­träger erstellt und unterschrieben, den Sie hier sehen — persönlich erreichbar, digital organisiert.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert

So läuft der Prozess

Vom ersten Beleg bis zur letzten Einreichung – unsere Steuerberater und unsere KI-Assistenz sind an Ihrer Seite. Klar geführt, strukturiert und ohne Stress – von Anfang bis Ende.

1
Schritt 01 · 60 Sekunden

Festpreis berechnen – sofort, verbindlich

Geben Sie Umsatz und Rechtsform an – und Sie sehen in Sekunden Ihren verbindlichen Jahrespreis. Keine Anfrage, kein Wartezimmer, kein "wir melden uns". Transparent, fix, ohne versteckte Kosten.

sicher bezahlen · PayPal · Klarna · Rechnung
Festpreisrechnerlive
bis 50 T€ bis 100 T€ bis 300 T€ bis 500 T€
1.069,21 €499,95 €
inkl. MwSt · Bilanz · Steuererklärungen · Offenlegung
Festpreis berechnen
2
Schritt 02 · Rückruf binnen 1 Werktag

Persönliches Kennenlernen am Telefon

Keine Chatbots, keine Warteschleife. Servet Gündogan, unsere Büroleitung, ruft Sie persönlich zurück. In rund 15 Minuten besprechen wir Ihre Situation, zeigen Ihnen den Ablauf und prüfen gemeinsam, ob Ihr Unternehmen zu uns passt. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir zusammenarbeiten – kein Druck, kein Risiko.

0711 – 968 881 55
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Kundensupport
"Erzählen Sie mir kurz, was Sie bewegt – und ich erkläre, wie wir helfen können."
3
Schritt 03 · geführtes Onboarding

Einfach hochladen – wir übernehmen

Lexoffice, SevDesk, DATEV, Excel – egal welches Programm: Export rein, fertig. Keine Umstellung, kein Lernen, kein neues Tool. Was Sie schon haben, reicht. Unsere KI-Assistenz führt Sie Schritt für Schritt – fünf Minuten, dann sind Sie durch.

Drag & Drop · GoBD-konform
Buchhaltungsprogramm wählen
LLexoffice
SSevDesk
DDATEV
+manuell
Belege hierher ziehenPDF, JPG, CSV · bis 50 MB pro Datei
Rechnungen_Q4.zip 78 %
4
Schritt 04 · KI prüft · StB kontrolliert

Automatische Plausibilitätsprüfung

Unsere KI-Assistenz prüft jede Buchung in Sekunden auf Auffälligkeiten, fehlende Belege und USt-Unstimmigkeiten – was sonst Wochen dauert. Sie bekommen eine klare Checkliste: nur das wird nachgefragt, was wirklich fehlt. Keine unnötigen Rückfragen.

schneller zum Abschluss
K
KI-Assistenz · Plausibilitätsprüfung
aktiv
Kontoauszüge vollständig 428 Buchungen
USt-Abgleich erfolgt 19 % · 7 % · RC
! 3 Belege fehlen > 1.000 € Rückfrage
Anlagenverzeichnis abgeglichen 14 Positionen
! GWG-Grenze geprüft – Rückfrage an StB an F. Klement
5
Schritt 05 · Ihr StB unterschreibt

Einsicht, Fragen, Freigabe

Ihre Bilanz und Steuererklärungen werden von einem erfahrenen Steuerberater erstellt und geprüft – nicht von Software allein. Sie schauen rein, stellen Fragen per Chat, bekommen Antworten vom StB selbst – und geben mit einem Klick digital frei. Kein Postweg, keine Unterschriften in dreifacher Ausführung.

von StB unterzeichnet
Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
Umlaufvermögen298.412 €
Eigenkapital186.920 €
Bilanzsumme440.792 €
GEPRÜFT
F. Klement
StB/WP
Fragen Freigeben
6
Schritt 06 · Einreichung & Abschluss

Einreichung beim Finanzamt
& Offenlegung

Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
Abschluss 2025 · Erledigt
Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
E-Bilanz · ELSTER Offenlegung · BAnz Steuererklärungen
FK
Einreichung erfolgtF. Klement · Steuerberater
7
Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
? portal.onlinebilanz.de/dauermandat
Übersicht
Jahresabschluss
Dokumente
Fristen
Dauermandat
Chat2
Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater